AT71354B - Schraubenmuttersicherung mit in das geschlitzte Bolzenende eingeschraubtem, kegeligem Sicherungszapfen. - Google Patents

Schraubenmuttersicherung mit in das geschlitzte Bolzenende eingeschraubtem, kegeligem Sicherungszapfen.

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AT71354B
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Heinrich Spiera
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Heinrich Spiera
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  Schraubenmuttersicherung mit in das geschlitzte Bolzenende eingeschraubtem, kegeligem
Sicherungszapfen, 
Die Erfindung betrifft eine Schraubenmuttersicherung mit in das geschlitzte Bolzenende eingeschraubtem, kegeligem Sicherungszapfen. 



   Es ist bekannt, den kegeligen Sicherungszapfon in ein   nn   geschlitzten Bolzenende vorgesehenes kegeliges Muttergewinde einzuschrauben-Diese Sicherung hat den Nachteil, dass das Bolzenende auf seiner ganzen Länge zusammen mit der zu sichernden Schraubenmutter gleichmässig radial aufgeweitet, also nur die Reibung zwischen der Schraubenmutter und dem Bolzen   vergrössert   wird.

     Grösseren   Beanspruchungen gegenüber bleibt also in diesem Falle die Schraubenmutter eigentlich   ungesichert.   Ausserdem ist, wegen der Gleichartigkeit der Gewinde des Sicherungszapfens und des im Bolzen vorgesehenen kegeligen Loches für den Zapfen die Pressung zwischen dem Zapfen und seinem Loche niemals so gross, dass der Sicherungszapfen ohne weitere Sicherung   festsitzen würde.   Diese Nachteile haben es bisher verhindert, dass diese   Sicherung sich   in der Praxis durchsetzt, trotzdem sie den grossen Vorteil besitzt, dass sie bei der Anbringung wenig Raum beansprucht und die Zugänglichkeit nur des einen Bolzenende s voraussetzt. 



   Es ist ferner bekannt, im   Bolzcncnde   ein zylindrisches Loch vorzusehen und das-   selbe mittels   eines kegeligen Domes aufzuweiten.   Diese Sicherung bietet   den grossen Vorteil, dal3 durch die nach dem freien Bolzenende allmahlich zunchmende Aufweitung desselben ausserhalb der zu sichernden Schraubenmutter eme Verdickung erzeugt wird, über die sich die kleineren Innendurchmesser besitzende Schraubenmutter nicht hinwegbewegen kann. Diese Art von   Sicherung   besitzt aber den grossen Nachteil, dass sie eine nicht lösbare und nicht einstellbare Schraubenverbindung ergibt, die ausserdem nur in jenen wenigen Fällen verwendet werden kann, in welchen die Verhältnisse das Arbeiten mittels Hammers überhaupt zulassen. 



   Alle diese Nachteile werden nun gemäss der Erfindung in der Weise beseitigt, dass für den kegeligen Sicherungszapfen im geschlitzten Bolzenende ein zylindrisches Mutter- 
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 wenn das Muttergewinde, Z. B. durch Schlitze, derart elastisch bzw. aufweitbar gemacht wird, dass es sich an das von ihm verschieden ausgeführte   Bolzcngewinde   anschmiegen kann.

   Hiedurch wird zunächst der Vorteil   erreicht, dass   die beim Einschrauben des konischen Zapfengewindes in das you   ihm abweichende Muttergewinde   auftretende Deformation des letzteren zwischen diesem   : Mutter- und denl Zapfengew : nde   eine gegen das freie Bolzenende zunehmende Reibung   erzeugt, die   den konischen   Gewindezopfen gegen     selbsttätiges   Lösen ohne Anwendung weiterer Teile oder Mittel, also selbsttätig, sichert. 



  Ferner entsteht infolge der gegen das Ende des Schraubenbolzens allmählich zunehmenden Aufweitung desselben ausserhalb der zu sichernden Schraubenmutter eine Verdickung des Schraubenbolzens, über die sich die Schraubenmutter selbsttätig nicht hinwegbewegen kann, so dass die Schraubenmuttersicherung absolut sicher wirkt. Da die Erfindung eine Sicherung ergibt, die die Zugänglichkeit nur des einen   Bolzenendes   voraussetzt, werden 

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 EMI2.1 
 



   Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht. 



   Am Ende des Schraubenbolzens 0 ist eine beliebige Anzahl Schlitze vorgesehen, die sich von aussen bis zu einer im Bolzenende vorgesehenen zylindrischen Gewindebohrung n erstrecken. In dieses aufweitbare, im Inneren des Bolzens liegende Muttergewinde wird ein kegeliger Sicherungszapfen m eingeschraubt. Hiedurch wird das Muttergewinde   n   derart deformiert, dass es sich dicht an das Gewinde des Zapfens anschmiegt. Die hiebei auftretende Kraft sichert den konischen Gewindezapfen gegen selbsttätiges Lösen, während das selbsttätige Lösen der    Mutt :.   p durch die gegen das Ende allmählich zunehmende Aufweitung (Verdickung) des Bolzens ausserhalb der Schraubenmutter verhindert wird.

Claims (1)

  1. PATENT. ANSPRUCH : Schraubenmuttersicherung mit in das geschlitzte Bolzenende eingeschraubtem, kegeligem Sicherungszapfen, dadurch gekennzeichnet, dass für das kegelige Zapfengewinde (m) im geschlitzten Bolzenende zylindrisches Muttergewinde (11) vorgesehen ist, dessen Zusammenarbeiten mit dem von ihm abweichenden Zapfengewinde erst durch seine beim Einschrauben des Sicherungszapfens eintretende Formänderung ermöglicht wird, derart, dass hiebei zwischen dem Zapfengewinde und seinem Muttergewinde eine gegen das freie Bolzenende hin zunehmende Reibung entsteht, die den Sichernngszapfen gegen selbsttätiges Lösen sichert. EMI2.2
AT71354D 1913-11-04 1913-11-04 Schraubenmuttersicherung mit in das geschlitzte Bolzenende eingeschraubtem, kegeligem Sicherungszapfen. AT71354B (de)

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