AT69609B - Taktschreiber für Notenschreibvorrichtungen. - Google Patents

Taktschreiber für Notenschreibvorrichtungen.

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AT69609B
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recorder
clock recorder
note
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Fritz Zsolnay V Zsolna
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Fritz Zsolnay V Zsolna
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Der   Taktschläger besteht   aus einer Feder F, die bei   jeder Umdrohung   des Zylinders durch den Zapfen a aufgehoben wird und beim Abgleiten gegen einen Anschlag schnellt, wodurch ein schlagartiges Geräusch hervorgerufen wird. Diese Schläge erfolgen je nach der Stärke der Abbremsung des Zylinders in kürzeren oder längeren Intervallen, deren Zeitdauer durch den Spielenden selbst, und zwar während des Spieles, bestimmt wird. 



   Der Zapfen a wirkt ausserdem bei jeder Umdrehung des Zylinders auf den Arm H eines bei E in einem Ständer gelagerten Schreibhebels 81 ein und bringt dessen Schreibstift zum Aufschlag auf den oberen Randteil des Notenpapieres P, welches in Form eines Bandes ausgeführt ist und von einer Rolle gleichmässig abgezogen und auf eine zweite, angetriebene Rolle aufgewickelt wird. 



   Auf dem   Notenband werden demgemäss   die Takte durch gleich weit voneinander abstehende Punkte verzeichnet. Der Schreibhebel   81   wird nach jedesmaligem Aufschlag durch eine Feder 
 EMI2.1 
 
Die Zapfen   Ljim g,   welche je nach ihrer Anzahl die   Taktunterteiluug   in zwei oder mehrere
Teile entsprechend dem zu spielenden 3/2- 3/4- 3/8-Takt usw. bewirken, treffen bei ihrer Umdrehung auf einen Arm   Hl, ! er   für den zu spielenden Takt entlang einem unter Federzug stehenden
Winkelarm L eines zweiten Schreibhebels Sa einstellbar ist.

   In der Zeichnung erscheint dieser   Arum bd   in die Ebene der Zapfen d eingestellt, von denen vier am Zylinder Z vorstehen, so dass an einer anderen Stelle des   Notenpapieres,   sei es an dessen unterem Randteil oder zwischen den Uniensystemen, die entsprechende Unterteilung des Taktes verzeichnet wird. 



   Fig. 3 zeigt das Notenpapier mit vier Liniensystemen und Hilfslinien mit den mit Hilfe einer gebräuchlichen Notenschreibvorrichtung als Punkte und Striche verzeichneten Noten und mit den von Hand zu ziehenden   Taktstrichen.   



   Fig. 4 stellt die durch Übertragung in die gewöhnliche Notenschrift erhaltene, den Auf- zeichnungen der Fig. 3 entsprechende Passage dar. Bei der Übertragung ist leicht zu erkennen, dass vom   4/4-Takt   in den 6/4-Takt übergegangen wurde; ferner dass das Tempo geändert worden ist, und zwar dass der Komponist den zweiten Teil rascher gespielt hat als den ersten, was sich aus der Näherstellung der Ganztaktpunkte ergibt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Taktschreiber für Notenschreibvorrichtungen, gekennzeichnet durch eine in gleichmässige Umdrehung versetzbare, bremsbare Stiftentrommel, welche mit einem ihrer Stifte einen Takt- EMI2.2
AT69609D 1914-04-04 1914-04-04 Taktschreiber für Notenschreibvorrichtungen. AT69609B (de)

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AT69609T 1914-04-04

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AT69609B true AT69609B (de) 1915-08-25

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ID=3591432

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AT69609D AT69609B (de) 1914-04-04 1914-04-04 Taktschreiber für Notenschreibvorrichtungen.

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