AT6937U1 - Auswechselbares schneidsystem für zerkleinerungsmaschinen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein auswechselbares, durch zumindest eine Schraubverbindung an einem Rotor befestigbares Schneidsystem für Zerkleinerungsmaschinen in der Recyclingindustrie, bestehend aus einer Schneidplatte -1- und einem Befestigungselement. Das Befestigungselement ist ein auf der Deckfläche -4- der Schneidplatte -1- positionierter Schutzkopf -7- mit Innengewinde -8- zum Eingriff einer Befestigungsschraube -19-. Der Schutzkopf -7- weist im Bereich der Gewindeachse -9- seine größte Höhenerstreckung auf und fällt von dort mit seiner Kopffläche -10- zur Deckfläche -4- der Schneidplatte -1- hin ab.
Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft ein auswechselbares, durch mindestens eine Schraubverbindung an einem Rotor befestigbares Schneidsystem für Zerkleinerungsmaschinen, beispielsweise für die Recyclingindustrie, bestehend aus einer prismatischen Schneidplatte mit mindestens einer Bohrung zur Befestigung und mindestens einem, mit der Schraube im Eingriff stehenden Befestigungselement, wobei die Schneidplatte eine Grundfläche, Seitenflächen sowie eine Deckfläche mit mindestens einer Schneidkante an der Verschneidung der Deckfläche mit einer Seitenfläche aufweist. Zerkleinerungsmaschinen mit einem Rotor an dem Schneidplatten befestigt sind werden vielfach für die Zerkleinerung von Abfall oder Reststoffen wie Holz, Kunststoff Verpackungsmaterial, Teppichreste und dergleichen verwendet. Die Rotoren derartiger Zerkleinerungsmaschinen weisen Durchmesser von etwa 300 bis 800 mm und Längen von etwa 1000 bis 3000 mm auf, und sind mit in mehreren Reihen angeordneten Schneidplatten aus Stahl oder Hartmetall bestückt. Die Schneidplatten weisen vielfach quadratische Form mit Kantenlängen zwischen 40 und 80 mm auf. Auf einem vollbestückten Rotor sind etwa 40 bis 100 Stück derartiger Schneidplatten <Desc/Clms Page number 2> angeordnet. In den meisten Fällen sind die Schneidplatten mit einer am Rotor angebrachten Schneidplattenaufnahme verlötet. Nachteilig dabei ist, dass die Deckfläche der Schneidplatten völlig ungeschützt ist und daher leicht während des Zerkleinerungsvorganges durch harte Gegenstände beschädigt werden kann. Bei einer Beschädigung oder einem zu starken Verschleiss der einzelnen Schneidplatten ist das Auswechseln der Schneidplatten nur mit sehr grossem Arbeitsaufwand möglich, weshalb man nach Lösungen gesucht hat, bei denen die Schneidplatten über eine leicht lösbare Schraubverbindung mit der Schneidplattenaufnahme verbunden sind. Eine derartige Schneidplattenausgestaltung für eine Zerkleinerungsmaschine ist beispielsweise in der DE 195 37 581 C2 beschrieben. Die Befestigung der einzelnen Schneidplatten erfolgt dabei über eine, das Mittelloch der Schneidplatte durchsetzende Befestigungsschraube. Der im Vergleich zur Schneidplatte sehr kleine Schraubenkopf liegt dabei auf der Deckfläche der Schneidplatte auf. Nachteilig dabei ist, dass auch hier durch den relativ kleinen Schraubenkopf die Deckfläche der Schneidplatte in nur sehr geringem Umfang abgedeckt wird und es zu einer frühzeitigen Zerstörung der Schneidplatte durch harte Gegenstände kommen kann. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher ein auswechselbares Schneidsystem für Zerkleinerungsmaschinen zu schaffen, bei dem die genannten Nachteile weitgehend vermieden werden. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass das Befestigungselement ein auf der Deckfläche der Schneidplatte positionierter Schutzkopf mit Inngewinde zum Eingriff der Schraube ist, der im Bereich der Gewindeachse seine grösste <Desc/Clms Page number 3> Höhenerstreckung und von dort mindestens eine zur Deckfläche hin abfallende Kopffläche aufweist. Durch das Vorsehen eines Schutzkopfes mit der erfindungsgemässen Ausgestaltung auf der Deckfläche der Schneidplatte werden harte Gegenstände, die zu einer Zerstörung der Schneidplatte führen könnten abgewiesen und von dieser ferngehalten. Da der Schraubenkopf zum Lösen der Schraubverbindung auf der der Schneidplatte abgewandten Seite in der Aufnahme für die Schneidplatte liegt, wird der Schraubenkopf durch zerkleinertes Material kaum verschmutzt, so dass die Schraubenverbindung jederzeit leicht gelöst werden kann. Insbesondere ist es von Vorteil, wenn die gedachte, kontinuierliche Verlängerung der wesentlichen Oberflächenkontur der Kopffläche die Ebene der benachbarten Seitenfläche der Schneidplatte oberhalb oder im unmittelbaren Bereich der Schneidkante schneidet. Des weiteren ist es vorteilhaft, wenn die grösste Höhe des Schutzkopfes in Bezug auf die Schneidkantenebene mindestens 10 % der Schneidkantenhöhe beträgt. Von Vorteil ist es auch wenn die abfallenden Kopfflächen des Schutzkopfes, im Schnitt gesehen, als Gerade ausgeführt sind und mit einer Parallelen zur Schneidkantenebene einen Winkel a von mindesten 20 einschliessen. Weiters kann es von Vorteil sein den Schutzkopf mit einem büchsenförmigen Ansatz zu versehen der zumindest teilweise in die Bohrung der Schneidplatte eingreift. Auf <Desc/Clms Page number 4> diese Weise wird der Schutzkopf auf der Schneidplatte zentriert, was die Verbindung mit der Befestigungsschraube erleichtert. Um eine möglichst grossflächige Schutzwirkung zu erzielen, ist es zweckmässig, den Schutzkopf in etwa der Form der Schneidplatte anzupassen und einen möglichst grossen Anteil der Deckfläche der Schneidplatte damit abzudecken. In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung werden die Schneidplatte und der Schutzkopf durch Klebstoff miteinander verbunden. Der Klebstoff gleicht Fertigungstoleranzen und damit eventuelle Hohlräume in der Kontaktzone zwischen Schneidplatte und Schutzkopf aus, wodurch ein Eindringen von zerkleinertem Material verhindert wird. Darüber hinaus wird durch den Kleber eine verbesserte Dämpfung der Schlagbeanspruchung, die über den Schutzkopf auf die Schneidplatte wirkt, erreicht. Von Vorteil ist es auch die Schneidplatte über eine Unterlagsplatte mit Bohrung mit der Schneidplattenaufnahme zu verbinden und die Schneidplatte und die Unterlagsplatte wiederum mit Klebstoff zu verbinden. Damit wird eine Beschädigung oder Zerstörung der Schneidplattenaufnahme weitgehend verhindert. Durch die Verklebung der einzelnen Teile des Schneidsystems wird darüber hinaus eine zusammenhängende Einheit geschaffen, welche die Befestigung des Schneidsystems an der Schneidplattenaufnahme wesentlich erleichtert. Eine deutliche Verbesserung der Verschleissbeständigkeit wird dadurch erreicht, dass die Schneidplatte aus Hartmetall besteht. Vorzugsweise wird dann zur Herstellung <Desc/Clms Page number 5> der Schneidplatte eine überwiegend zähe Hartmetallsorte mit hohem Bindergehalt verwendet. Als gängigste Form für die Schneidplatte hat sich ein im wesentlichen quadratischer Grundkörper mit vier Schneidkanten bewährt, wobei dann der Schutzkopf ebenfalls eine im wesentlichen quadratische Grundform mit einer kegelförmig abfallenden Kopffläche aufweist. Im Folgenden wird die Erfindung an Hand von Figuren näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 den Ausschnitt eines, mit den erfindungsgemässen Schneidsystemen bestückten Rotors einer Zerkleinerungsmaschine, in perspektivischer Ansicht mit vergrössertem Ausschnitt eines Schneidsystems Fig. 2 eine Ausführung eines erfindungsgemässen Schneidsystems im Schnitt B-B Fig. 3 das Schneidsystem nach Fig. 2 in Draufsicht Figur 1 zeigt den Ausschnitt eines Rotors -18- für eine Zerkleinerungsmaschine. Der Rotor -18- ist über seinen Umfang mit einer Vielzahl von in Reihen angeordneten, erfindungsgemässen Schneidsystemen bestückt. Die Schneidsysteme bestehen dabei jeweils aus einer Unterlagsplatte -16-, einer Schneidplatte -1- und aus einem Schutzkopf-7- und werden mit Hilfe einer Befestigungsschraube -19- an einer Aufnahme -17- des Rotors -18- befestigt. In den Figuren 2 und 3 ist das erfinderische Schneidsystem nach Figur 1 ohne die Unterlagsplatte -16- im Detail dargestellt. Die Schneidplatte -1- weist eine quadratische Grundfläche -2-, Seitenflächen -3- sowie eine Deckfläche -4- auf. Durch <Desc/Clms Page number 6> die Verschneidungen der Deckfläche -4- mit den vier Seitenflächen-3- sind Schneidkanten -5- ausgebildet. Die Schneidplatte -1- weist eine zentrische Mittellochbohrung -6- auf, welche die Schneidplatte -1- senkrecht zur Grundfläche -2- durchsetzt. Die Deckfläche -4- verläuft von den Schneidkanten-5- zur Bohrung-6- hin abfallend. Auf der Deckfläche -4- der Schneidplatte -1- liegt ein Schutzkopf-7 auf und greift über einen zentrischen büchsenförmigen Ansatz-15- in das Mitteloch -6- der Schneidplatte -1- ein. Der büchsenförmige Ansatz-15- weist eine Bohrung mit Innengewinde -8- auf. Mittels der Befestigungsschraube-19- wird die Schneidplatte -1- mit oder ohne eine Unterlagsplatte -16- durch das Verschrauben mit dem Innengewinde des Schutzkopfes-7- mit der Schneidplattenaufnahme-17- verbunden. Der Schutzkopf-7- ist etwa den Aussenabmessungen der Schneidplatte -1- angepasst und weist im Bereich der Gewindeachse-9- seine grösste Höhenerstreckung auf. Von diesem Bereich weist er eine kegelförmige, zur Deckfläche -4- der Schneidplatte -1- hin abfallende Kopffläche -10- auf. Die Kopffläche -10- ist dabei im Schnitt gesehen als Gerade ausgeführt und schliesst einen Winkel a von 20 mit einer Parallelen -14 zur Schneidkantenebene -13- ein. Die grösste Höhe h des Schutzkopfes-7- in Bezug auf die Schneidkantenebene-13ist dabei so ausgelegt, dass die kontinuierliche Verlängerung -11- der jeweiligen Kopffläche -10- in der Ebene-12- der benachbarten Seitenfläche-3- oberhalb der zugehörigen Schneidkante -5- liegt. Schneidplatte -1- und Schutzkopf-7- sind durch Klebstoff miteinander verbunden. Die Figuren stellen vorteilhafte Ausgestaltungen dar, die Erfindung ist jedoch keinesfalls auf diese beschränkt. So kann beispielsweise die Kopffläche -10- im Schnitt gesehen auch kurvenförmig konvex ausgeführt sein.
Claims (11)
- Ansprüche 1. Auswechselbares, durch mindestens eine Schraubverbindung an einem Rotor befestigbares Schneidsystem für Zerkleinerungsmaschinen, beispielsweise für die Recyclingindustrie, bestehend aus einer prismatischen Schneidplatte (1) mit mindestens einer Bohrung (6) zur Befestigung und mindestens einem mit der Schraube (19) im Eingriff stehenden Befestigungselement, wobei die Schneidplatte eine Grundfläche (2), Seitenflächen (3) sowie eine Deckfläche (4) mit mindestens einer Schneidkante (5) an der Verschneidung der Deckfläche (4) mit einer Seitenfläche (3) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement ein auf der Deckfläche (4) der Schneidplatte (1) positionierter Schutzkopf (7) mit Innengewinde (8) zum Eingriff der Schraube (19) ist, der im Bereich der Gewindeachse (9)seine grösste Höhenerstreckung und von dort mindestens eine zur Deckfläche (4) hin abfallende Kopffläche (10) aufweist.
- 2. Auswechselbares Schneidsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gedachte, kontinuierliche Verlängerung (11 ) der wesentlichen Oberflächenkontur der Kopffläche (10) die Ebene (12) der benachbarten Seitenfläche (3) der Schneidplatte oberhalb oder im unmittelbaren Bereich der Schneidkante (5) schneidet.
- 3. Auswechselbares Schneidsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die grösste Höhe h des Schutzkopfes (7) in Bezug auf die Schneidkantenebene (13) mindestens 10 % der Schneidplattendicke d beträgt. <Desc/Clms Page number 8>
- 4. Auswechselbares Schneidsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die abfallende Kopffläche (10) im Schnitt gesehen als Gerade ausgeführt ist und mit einer Parallelen (14) zur Schneidkantenebene (13) einen Winkel a von mindestens 20 einschliesst.
- 5. Auswechselbares Schneidsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzkopf (7) einen büchsenförmigen Ansatz (15) aufweist, der zumindest teilweise in die Bohrung (6) der Schneidplatte (1) eingreift.
- 6. Auswechselbares Schneidsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzkopf (7) in etwa der Form der Schneidplatte (1) entspricht und einen möglichst grossen Anteil der Deckfläche (4) der Schneidplatte (1) abdeckt.
- 7. Auswechselbares Schneidsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidplatte (1) und der Schutzkopf (7) durch Klebstoff miteinander verbunden sind.
- 8. Auswechselbares Schneidsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidplatte (1) über eine Unterlagsplatte (16) mit Bohrung mit der Aufnahme (17) des Rotors (18) der Zerkleinerungsmaschine verbunden ist. <Desc/Clms Page number 9>
- 9. Auswechselbares Schneidsystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlagsplatte (16) mit der Schneidplatte (1) durch Klebstoff verbunden ist.
- 10. Auswechselbares Schneidsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidplatte (1) aus Hartmetall besteht.
- 11. Auswechselbares Schneidsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidplatte(1 ) eine im wesentlichen quadratische Grundform mit vier Schneidkanten (5) mit einer von den Schneidkanten (5) zur Bohrung (6) hin abfallenden Deckfläche (4) aufweist und dass der Schutzkopf (7) ebenfalls eine im wesentlichen quadratische Grundform mit einer kegelförmig abfallenden Kopffläche (10) aufweist.
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