AT6928U1 - System zur anonymen kommunikation zwischen einem ersten und einem zweiten teilnehmer in einem mobilfunknetz unter verwendung des kurzmeldungsdienstes - Google Patents
System zur anonymen kommunikation zwischen einem ersten und einem zweiten teilnehmer in einem mobilfunknetz unter verwendung des kurzmeldungsdienstes Download PDFInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Anordnung für Mobiltelefone welche über SMS-Nachrichten ein System steuern, welches es ermöglicht, Teilnehmern mit einander profilgesteuert eine anonyme Verbindung (A) aufzunehmen. Diese Anorndung besteht aus Mobiltelefonen einer Verarbeitungs- und Steuerungseinheit (F) und 4 Datenbanken. Der Datenbank D1 mit Identnummer und dem zugehörigen Teilnehmerprofil, der Datenbank D2 mit der Verknüpfung zwischen Telefonnummer und der dazugehörigen Identnummer, der Datenbank D3 in der jeweilig zu den Identnummern, die zur Teilnehmeridentifizierung dienen, Daten zugeordnet sind die aus Identnummern anderer Teilnehmer und deren Namen/Synonym für einen fixen Verbindungsaufbau verwendet werden und einer weiteren Datenbank D4 zur Festlegung und Abfrage der Aktivitätencodes welche über SMS-Nachrichten das System steuern.Die Erfindung erlaubt eine direkte Verbindung (mittels Mobiltelefon) Teilnehmer zu Teilnehmer auf anonymer Basis nach seinen jeweiligen Profilangaben zu schaffen. Ermöglicht wird dies durch ein Identnummernsystem (das einerseits einem Profil und anderseits einer Telefonnummer zugeordnet ist). Eine gezielte Ausgrenzung einer nicht gewünschten Verbindung (Identnummer) ist möglich.
Description
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Technisches Gebiet auf das sich die Erfindung bezieht: Mobilfunknetze nach dem GSM-Standard unter Benutzung des SMS-Nachrichtendienstes oder einer WAP-Applikation in dem Aktivitatencodes abgesetzt werden, welche ein System steuern, dass aufGrund dieser Aktivitätencodes Profile matcht und demjeweiligen Teilnehmer den gewünschten Kontakt mittels SMS-Nachricht oder WAP übermittelt und nach Auswahl desselbigen eine Gesprächsverbindung oder eine SMS-Nachricht auf anonymer Basis ermöglicht. In weiterer Folge kann dieser Personenkreis über eine Identnummer, die vom System vergeben wird, die mit der Mobiltelefonnummer und demjeweiligen Profil in Relation steht, immer wieder miteinander anonym kommunizieren (Sprache u. SMSNachricht).
Die technischen Grundlagen und Normen für den SMS-Nachrichtendienst des GSMStandards sind in den ETSI-Spezifikationen Nr. ETS 300 536 (GSM 03.40: Point-to-PointProtocol) und ETS 300 537 (GSM 03.41: Cell Broadcast SMS) definiert. Es versteht sich, dass alles, was hier in Bezug auf dem GSM-Standard gesagt wird, aufbeliebige andere Arten von Mobilfunknetzen anwendbar ist, welche die Weiterleitung von Textmitteilungen, Datennachrichten, Informationstelegrammen usw. ermöglichen.
Bisheriger Stand der Technik: Bis dato war es nicht möglich eine anonyme Profilgesteuerte zufällige, oder selektierte Verbindung mit Mobiltelefonen zwischen Kontaktwilligen Personen mittels SMSNachrichten durchzuführen. Weiters war eine Anonymität bei registrierten Mobiltelefonen nicht gewährleistet und ein aussperren von unerwünschten und unbekannten Gesprächspartnern konnte auch nicht auf einfache Weise vom Teilnehmer selbst realisiert werden. Eine Einteilung der anonymen Kommunikationspartner nach selbst definierten Kriterien, Zeiträumen und Standortabhängigkeit war auch nicht möglich.
Die Erfindung Es ist Aufgabe der Erfindung den Stand der Technik um eine Anordnung die aus Mobiltelefonen, Datenbanken für die jeweiligen Profile, den dazugehörigen Identnummem bzw. den Telefonnummern der Teilnehmer und sonstigen Daten so zusammenarbeiten zu lassen, dass eine anonyme, Profilbezogene selektive Kommunikation von Teilnehmern möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss wie folgt gelöst: (wobei die in Klammer gesetzten Bezeichnungen sich auf Fig. 1 beziehen)
Teilnehmer (1) muss um überhaupt Teilnehmer des Systems zu werden ein eigens
Profil erstellen und in der Datenbank (Dlsiehe weiter unten) speichern. Diese
Erstellung und Speicherung erfolgt via Internet (AI).
Er erhält bei der Speicherung die Bestätigung, dass sein Profil angelegt wurde und mit einer bestimmten Identifikationsnummer und einem bestimmten Passwort, via
Internet verändert werden kann.
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Das System kann dann aufgrund seiner Komponenten - eine zentralen Verarbeitungs- und Steuerungseinheit (F), - eine erste Datenbank (Dl) zur Speicherung teilnehmerbezogener
Identifikationsnummern und zugehöriger Teilnehmerprofile, welche zumindest das Persönlichkeitsprofil des ersten Teilnehmers, das sogenannte IST-Profil, beispielsweise Schulbildung, Vorlieben, Hobbies, etc.
und das
Persönlichkeitsprofil des gesuchten zweiten Teilnehmers, das sogenannte
SOLL-Profil speichert, - eine zweite Datenbank (D2) zur Zuordnung der Rufnummern und
Identifikationsnummem - eine dritte Datenbank (D3) zur Speicherung der gespeicherten
Kommunikationsmöglichkeiten bestehend aus Identifikationsnummern und von Synonym-Namen zwischen übereinstimmenden Teilnehmern - eine vierten Datenbank (D4) zur Speicherung weiterer Daten, insbesondere eines Aktivierungscodes, welche die Art der Teilnahme am System regelt und seiner Verarbeitungs- und Steuerungslogik, wenn gefordert wie folgt interagieren:
1.
Wenn die zentrale Verarbeitungs- und Steuerungseinheit (F) vom ersten Teilnehmer (1) einen ersten Aktivierungscode empfängt und durch Auswertung der Rufhummer des ersten Teilnehmers die zugehörende Identifikationsnummer des ersten Teilnehmers ableiten und die Teilnehmerprofile der ersten Datenbank (D1) durchsuchen und vergleichen, und falls der Grad der Übereinstimmung zwischen dem IST- und SOLL-Profil des ersten Teilnehmers und dem SOLL- und IST-Profil des gesuchten zweiten Teilnehmers einen bestimmten Schwellwert überschreitet, sendet die zentrale Verarbeitungs- und Steuerungseinheit mittels Kurzmeldungsdienst dem ersten Teilnehmer das Teilnehmerprofil des zweiten Teilnehmers (2) und dem zweiten Teilnehmer das Teilnehmerprofil des ersten Teilnehmers und bei positiver Akzeptanz der Teilnehmerprofile beider Teilnehmer wird über das Mobilfunknetz (G)
eine Gesprächsverbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Teilnehmer aufgebaut und nach Gesprächsende empfängt die zentrale Verarbeitungs- und Steuereinheit vom ersten Teilnehmer einen Synonym-Namen für den zweiten Teilnehmer und vom zweiten Teilnehmer einen Synonym-Namen für den ersten Teilnehmer wobei in der dritten Datenbank unter dem Schlüssel der Identifkationsnummer des ersten Teilnehmers die Identifikationsnummer des zweiten Teilnehmers samt zugeordnetem Synonym-Namen und unter dem Schlüssel der Identifikastionsnummer des zweiten Teilnehmers die Idenfikationsnummer des ersten Teilnehmers samt zugeordnetem Synonym-Namen abgespeichert wird.
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Weitere Vorteile ergeben sich aus der anhand der folgenden Punkte dargestellten
Systemaktivitäten: 2. Wenn die zentrale Verarbeitungs- und Steuerungseinheit (F) von einem ersten Teilnehmer einen zweiten Aktivierungscode empfängt und durch Auswertung der Rufnummer des ersten Teilnehmers die zugehörende Identifikationsnummer des ersten Teilnehmers ableitet und die dritte Datenbank nach bereits gespeicherten Kommunikationsmöglichkeiten durchsucht und eine Liste bestehend aus Zeilennummer und Synonym-Namen bereits gespeicherter Teilnehmer erstellt und an den ersten Teilnehmer sendet.
3. Wenn die zentrale Verarbeitungs- und Steuerungseinheit von einem ersten Teilnehmer einen dritten Aktivierungscode samt Synonym-Namen empfängt und durch Auswertung der Rufnummer des ersten Teilnehmers die zugehörende Identifikationsnummer des ersten Teilnehmers ableitet und die dritte Datenbank nach bereits gespeicherten Synonym-Namen durchsucht und das Teilnehmerprofil des ersten Teilnehmers an jenen zweiten Teilnehmer versendet, dessen Synonym-Name in der dritten Datenbank abgespeichert ist 4. Wenn die zentrale Verarbeitungs- und Steuerungseinheit von einem ersten Teilnehmer einen Vierten Aktivierungscode empfängt welcher das System beauftragt nur dann die unter Punkt 1-3 beauftragten Aktivitäten durchzufuhren wenn dazu ein Teilnehmer zwei gefunden wird der sich in einem laut System vordefinierten Radius befindet.
(Z.B. müssen nicht nur alle Bedingungen wie unter Punkt 1 - 3 beschrieben zutreffen sondern auch die Einschränkung, das sich der zweite Teilnehmer nicht weiter als in einem Radius von 1 Km vom ersten Teilnehmer befindet.)
<Desc/Clms Page number 4>
Die Erfindung wird an Hand der in Fig. 1. dargestellte Abbildung in seiner Grundfunktionalität näher beschrieben.
Teilnehmer eins speichert via Internet sein Profil auf der Datenbank D1 (A1) des
Systems und bekommt eine Bestätigung vom System, dass sein Profil angelegt wurde und die/ seine neuen Identifikationsnummer (mehrstellige Nummer) zugeordnet wurde und mit zusätzlich einem Passwort jederzeit geändert werden kann.
Dann kann Teilnehmer 1 via Mobilnetz das System (F) mittels Aktivitätencodes beauftragen Verbindung zu einen anderen Teilnehmer 2 aufzubauen (A2).
Hierbei bedient sich das System der Datenbank D2 (B) um die Identifikationsnummer des Teilnehmers 1 zu erhalten und mit dieser als Suchschlüssel den Aktivitätencode des
Teilnehmers 1 unter des Identifikationsnummer in der Datenbank D4 (E) einzutragen.
Falls der Aktivitätencode einen Auftrag beinhält eine Identifikationsnummer und
Namen/ Synonym zu suchen oder zu hinterlegen so wird dies über die Datenbank D3 (D) durchgeführt.
Der Übersichtlichkeit wegen wurde die vorliegende Erfindung an Hand mehrerer, verteilter Datenbanken zur Speicherung der relevanten Informationen beschrieben. Es ist in alternativen Ausführungsformen auch einfach vorstellbar, dass diese relevanten Informationen auch in einer einzigen Datenbank gespeichert sind.
Entsprechend der Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wurde die zentrale Verarbeitungs- und Steuereinheit sowie die zugehörigen Datenbanken zur Speicherung teilnehmerbezogener Identifikationsnummem, Teilnehmerprofile, Rufnummern, Identifikationsnummern, Kommunikationsmöglichkeiten, Synonym-Namen und Aktivierungscodes als eine von der Infrastruktur des Mobilfunknetzes unabhängiges System beschrieben, es ist für den Fachmann ohne Weiteres ersichtlich, dass die zentrale Verarbeitungs- und Steuereinheit sowie die zugehörigen Datenbanken in die Infrastruktur des Mobilfunknetzes integriert sein kann,
insbesondere könnte bei einem Mobilfunknetz entsprechend dem GSM-Standard die Funktion der Verarbeitungs- und Steuereinheit in die mobile Vermittlungsstelle (Mobile Switching Center - MSC) oder in eine Kurzmeldungsdienststelle (Short Message Service Center - SMS-C) integriert sein und die Datenbanken als zusätzliche Eintrage in das Heimatregister für Teilnehmerdaten (Home Location Register - HLR) gespeichert sein.
Claims (4)
- Ansprüche 1. System zur anonymen Kommunikation zwischen einem ersten und einem zweiten Teilnehmer in einem Mobilfunknetz unter Verwendung des Kurzmeldungsdienstes gekennzeichnet durch, - eine zentralen Verarbeitungs- und Steuerungseinheit (F), - eine erste Datenbank (D1) zur Speicherung teilnehmerbezogener Identifikationsnummern und zugehöriger Teilnehmerprofile, welche zumindest das Persönlichkeitsprofil des ersten Teilnehmers, das sogenannte IST-Profil, beispielsweise Schulbildung, Vorlieben, Hobbies, etc.und das Persönlichkeitsprofil des gesuchten zweiten Teilnehmers, das sogenannte SOLL-Profil speichert, - eine zweite Datenbank (D2) zur Zuordnung der Rufnummern und Identifikationsnummem - eine dritte Datenbank (D3) zur Speicherung der gespeicherten Kommunikationsmöglichkeiten bestehend aus Identifikationsnummern und von Synonym-Namen zwischen übereinstimmenden Teilnehmern - eine vierten Datenbank (D4) zur Speicherung weiterer Daten, insbesondere eines Aktivierungscodes, welche die Art der Teilnahme am System regelt wobei die zentrale Verarbeitungs- und Steuerungseinheit (F) vom ersten Teilnehmer (1) einen ersten Aktivierungscode empfängt und durch Auswertung der Rufnummer des ersten Teilnehmers die zugehörende Identifikationsnummer des ersten Teilnehmers ableitet und die Teilnehmerprofile der ersten Datenbank durchsucht und vergleicht,und falls der Grad der Übereinstimmung zwischen dem IST- und SOLL-Profil des ersten Teilnehmers und dem SOLL- und IST-Profil des gesuchten zweiten Teilnehmers einen bestimmten Schwellwert überschreitet, sendet die zentrale Verarbeitungs- und Steuerungseinheit mittels Kurzmeldungsdienst dem ersten Teilnehmer das Teilnehmerprofil des zweiten Teilnehmers (2) und dem zweiten Teilnehmer das Teilnehmerprofil des ersten Teilnehmers und bei positiver Akzeptanz der Teilnehmerprofile beider Teilnehmer wird über das Mobilfunknetz (G)eine Gesprächsverbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Teilnehmer aufgebaut und nach Gesprächsende empfängt die zentrale Verarbeitungs- und Steuereinheit vom ersten Teilnehmer einen Synonym-Namen für den zweiten Teilnehmer und vom zweiten Teilnehmer einen Synonym-Namen für den ersten Teilnehmer wobei in der dritten Datenbank unter dem Schlüssel der Identifikationsnummer des ersten Teilnehmers die Identifikationsnummer des zweiten Teilnehmers samt zugeordnetem Synonym-Namen und unter dem Schlüssel der Identifikastionsnummer des zweiten Teilnehmers die <Desc/Clms Page number 6> Identfikationsnummer des ersten Teilnehmers samt zugeordnetem Synonym-Namen abgespeichert ist.
- 2. System gemäss Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Verarbeitungs- und Steuerungseinheit (F) von einem ersten Teilnehmer einen zweiten Aktivierungscode empfängt und durch Auswertung der Rufnummer des ersten Teilnehmers die zugehörende Identifikationsnummer des ersten Teilnehmers ableitet und die dritte Datenbank nach bereits gespeicherten Kommunikationsmöglichkeiten durchsucht und eine Liste bestehend aus Zeilennummer und Synonym-Namen bereits gespeicherter Teilnehmer erstellt und an den ersten Teilnehmer sendet.
- 3. System gemäss Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Verarbeitungs- und Steuerungseinheit vom einem ersten Teilnehmer einen dritten Aktivierungscode samt Synonym-Namen empfängt und durch Auswertung der Rufnummer des ersten Teilnehmers die zugehörende Identifikationsnummer des ersten Teilnehmers ableitet und die dritte Datenbank nach bereits gespeicherten Synonym-Namen durchsucht und das Teilnehmerprofil des ersten Teilnehmers an jenen zweiten Teilnehmer versendet, dessen Synonym-Name in der dritten Datenbank abgespeichert ist.
- 4. System gemäss Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Verarbeitungs- und Steuerungseinheit von einem ersten Teilnehmer einen Vierten Aktivierungscode empfängt) welcher das System beauftragtnur dann die unter Punkt 1-3 beauftragten Aktivitäten durchzufuhren.wenn dazu ein Teilnehmer zwei gefunden wird/der.sich in einem laut System vordefinierten Radius befindet. (Z.B. nicht.
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