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Schiene a damit auch an einer Senkbewegung gehindert wird. Der Hebel j ! j 3leht mit einer wagerecht liegenden Schwinge 12 in Verbindung, von der nach unten eine Platte 13 abragt. Die letztere bildet den Deckel des einseitig offfenen Münzkanals 14. Wird eine Münze in den letzteren eingeworfen, so drängt diese die Platte 13 etwas vom Münzkanal ab, wodurch auch der Arm 11 die Fal1gscheibe 8 freigibt. Hiedurch hört die Hemmung des ganzen Getriebes auf, so dass die Schiene a anfangen kann, sich zu senken, und die Wellen o, 3 und 6 kommen in Umlauf.
Auf der Welle o befindet sich eine Scheibe 15, an der eine entsprechende Anzahl von Stiften oder Zähnen angebracht sind. Die Anzahl der Stifte oder Zähne ist so berechnet, dass sich bei der Bewegung eines Stiftes bis zur Stellung des vorherigen die Schiene a genau um die Länge des Abstandes zwischen zwei Tellern bzw. Konsolen c senkt.
Im Bereich der Stifte 16 befindet sich ein Hebel 17 (Fig. 4 und 5). Dieser schwingt um eine senkrechte Achse 18. Das andere Hebelende 19 wirkt mittels einer Verbindung 20 auf einen Lappen 21 der Schwinge 12 ein.
Durch Umlauf der Welle o drückt einer der Stifte 16 gegen den Hebel 17. Das andere Ende des letzteren beeinflusst dadurch mittels der Verbindung 20 die Schwinge 12. Hiebei bewegt sich die Platte 13 noch weiter als zuvor von der Münzrinne 14 ab und das darin befindliche Geldstück wird damit freigegeben. Es fällt in ein Kontrollrad 22 aus Glas, das sich hinter einer passenden Schauönnung befindet. Dieses Kontrollrad hat eine Reihe von Unterteilungen, und eine mit der
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jedesmal um einen Schritt in Umdrehung.
Die Welle o dreht sich solange, bis der Hebel 17 den angreifenden Stift 16 verlässt und unter Einwirkung eines Federzuges zurückschwingt. Hiebei geht die Schwinge 12 und gleichzeitig der Schieber 2, der das Kontrollrad schiebt, da die Münzriime 7 leer ist, in ihre Anfangslage zuruck. und der Arm 11 legt sich wieder auf die Sperrscheibe 8, dadurch die Schiene a in ihrer Senkbewegung wieder solange sperrend, bis ein neu eingeworfenes Geldstück den oben beschriebenen Vorgang wieder einleitet.
Die Verkupplung der Welle mit dem Zahnrade 1 geschieht durch ein Sperrad 2. 5, das 11l jeder Stellung der beiden Teile zueinander wirkt. Die Scheibe 15 dagegen steht mit der Welle o mittels eines Gesperres 26 in Verbindung, dessen Angriff den Stellungen der Stifte 16 entspricht.
Diese Gesperre sind notwendig, um die Schiene a zu dem Getriebe q einstellen zu können.
PATENT-ANSPRÜCH: l. Apparat zum selbsttätigen Ausgeben von Speisen, die mittels eines Aufzuges an die
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Rail a is thus also prevented from lowering. The lever j! j 3leht with a horizontally lying rocker 12 in connection, from which a plate 13 protrudes downwards. The latter forms the cover of the coin channel 14, which is open on one side. If a coin is thrown into the latter, it pushes the plate 13 somewhat away from the coin channel, as a result of which the arm 11 also releases the disc 8. This ceases the inhibition of the entire gear, so that the rail a can begin to lower itself and the shafts o, 3 and 6 start rotating.
On the shaft o there is a disk 15 on which a corresponding number of pins or teeth are attached. The number of pins or teeth is calculated in such a way that when one pin moves up to the position of the previous one, the rail a is lowered by exactly the length of the distance between two plates or brackets c.
In the area of the pins 16 there is a lever 17 (FIGS. 4 and 5). This oscillates about a vertical axis 18. The other lever end 19 acts by means of a connection 20 on a tab 21 of the rocker 12.
As the shaft o rotates, one of the pins 16 presses against the lever 17. The other end of the latter influences the rocker 12 by means of the connection 20. The plate 13 moves further than before from the coin channel 14 and the coin located therein is thus released. It falls into a control wheel 22 made of glass, which is located behind a matching display window. This control wheel has a number of subdivisions, and one with the
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each time by one step in rotation.
The shaft o rotates until the lever 17 leaves the engaging pin 16 and swings back under the action of a spring tension. The rocker 12 and, at the same time, the slide 2, which pushes the control wheel, since the coin belt 7 is empty, goes back to their initial position. and the arm 11 lies back on the locking disc 8, thereby locking the rail a in its lowering movement again until a newly inserted coin initiates the process described above again.
The shaft is coupled to the gear wheel 1 by a ratchet wheel 2.5, which acts in every position of the two parts to one another. The disk 15, on the other hand, is connected to the shaft o by means of a locking mechanism 26, the engagement of which corresponds to the positions of the pins 16.
These locking mechanisms are necessary in order to be able to adjust the rail a to the gearbox q.
PATENT CLAIM: l. Apparatus for the automatic dispensing of food, which is delivered to the
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