AT68301B - Elektrostatischer Scheider. - Google Patents

Elektrostatischer Scheider.

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AT68301B
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dielectric
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Jakob Kraus
Erich Oppen
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Jakob Kraus
Erich Oppen
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Elektro8tati8cher Scheider.   



   Bei den bisherigen elektrostatischen   Scheidet n, welche dielektrische Körper   zur Anziehung der zu scheidenden Stoffe verwenden, kann man beobachten, dass sich die dielektrischen Körper rasch mit dem angezogenen Seheidegut   vol1setzen   und so die weitere Scheidung verhindern. Werden dagegen   nichtiso1ìerte   Elektroden verwendet, so werden die angezogenen Teilchen von dem anziehenden Pole wieder abgestossen und müssen so die Bahnen der nichtangezogenen Teilchen kreuzen, was die Scheidung   ungünstig beeinflusst.   



   Die Einrichtung der gegenwärtigen Erfindung bezweckt die Verhütung dieser Obelstande, welche bisher einer praktischen Verwendungsfähigkeit derartiger Scheider im Wege standen, dadurch, dass man vor dem anziehenden Pol ein Dielektrikum vorbeibewegt. 



  Dadurch wird erreicht, dass man die Funkenbildung verhütet. wodurch bei brennbarem Scheidegut jede Explosionsgefahr ausgeschaltet wird. 



   In der Zeichnung veranschaulichen beispielsweise die Fig. 1 und 2 die Anordnung der Vorrichtung. Fig. 1 zeigt einen Scheider in Seitenansicht, bei welchem das zu scheidende Gut zwischen zwei Elektroden herabfällt, Fig. 2 einen Scheider, bei dem das austragende Dielektrikum   zylinderförmig   gestaltet ist. 



   In Fig. 1 fällt das aus dem Trichter a fliessende Gut, welches je nach Erfordernis geladen sein kann, frei zwischen den beiden Elektroden d, e herab, wobei die Scheidung eintritt. Die angezogenen Teilchen haften infolge der umlaufenden Bänder p fest an diesen und werden so aus dem elektrostatischen   F'elde   herausgeführt. Eine   Bürste./*,   die fest oder umlaufend sein kann, dient dazu, adhärierende Teile   abzul)ürsten. Stellbleche g   gestatten in bekannter Weise eine genaue Abgrenzung der Scheidezonen. Die getrennten Produkte werden bei abgezogen. 



   Die dielektrischen Bänder p laufen über Rollen b, welche durch Riemen t oder in anderer Weise angetrieben werden. In d ist eine glatte Elektrode gezeichnet, während e beispielsweise eine mit    Polspitzen besetzte   Elektrode zeigt, um ein divergierendes Feld zu erzeugen. Die Anschlüsse an die beiden Pole der die statische Elektrizität in bekannter
Weise erzeugenden Maschine sind mit u und v bezeichnet. 



   Fig. 2 zeigt eine andere Ausführungsart, indem ein zylinderförmiges Dielektrikum   ;   über dem Pol   8   sich bewegt. 



   Die   Aosführungsmöglichlteiten   sind damit natürlich nicht erschöpft. Die Zufuhr des
Scheidegutes kann auch in jeder anderen bekannten Weise stattfinden. Die Erzeugung des statischen Feldes kann in   bekannter Weise durch Influenzmasebinen   oder auch Trans- formation hochgespannter Ströme stattfinden oder auch durch die Reihung des Dielektrikums auf der Elektrode. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENT. ANSPRUCH : Elektrostatischer Scheider, dadurch gekennzeichnet, dass die Austragung der elektro- statisch angezogenen Gutteilchen durch ein bewegtes Dielektrikum erfolgt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT68301D 1912-03-14 1913-03-13 Elektrostatischer Scheider. AT68301B (de)

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DE68301X 1912-03-14

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AT68301B true AT68301B (de) 1915-03-26

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ID=5634372

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AT68301D AT68301B (de) 1912-03-14 1913-03-13 Elektrostatischer Scheider.

Country Status (1)

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AT (1) AT68301B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE744673C (de) * 1941-08-12 1944-01-22 Wintershall Ag Verfahren und Vorrichtung zur elektrostatischen Trennung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE744673C (de) * 1941-08-12 1944-01-22 Wintershall Ag Verfahren und Vorrichtung zur elektrostatischen Trennung

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