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Bei aua Glas gepressten PrismenreRektoren oder Lampenglocken ist es bisher meist üblich gewesen, die Prismen an dem verjungen Ende niedrig und schmal beginnen zu lauen, um sie nach dem erweiterten Ende des Reflektors zu im Masse der Erweiterung des Reflektors zu verbreitern und zu erhöhen.
Bei derartigen Reflektoren zeigte sich der Nachteil, dass die Prismen an der Stelle, welche
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und niedrigsten waren, so dass sie sehr leicht den richtigen Reflexionswinkel verloren, sich verzogen und verliefen, wodurch die Reflexionswirkung sehr stark beeinträchtigt wurde.
Um diesen Übelstand zu vermeiden, ist auch bereits mehrfach vorgeschlagen worden, die entgegengesetzte Anordnung zu treffen, die Prismen also am verjüngten Ende des Reflektors am höchsten und breitesten zu wählen und nach dem erweiterten Ende des Reflektors, allmählich niedriger und schmäler werdend, verlaufen lassen. In diesem Falle entstanden zwischen den durchlaufenen Prismen spitzwinkelige Zwischenräume, welche mit kürzeren Prismen ausgefüllt worden mussten, damit auch diese Zwischenräume, an der
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zu spitz aus.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass bei einem solchen spitzen Auslauf der richtige Prismenwinkel niemals streng einzuhalten ist, vielmehr die Prismen sich verlaufen und sich verziehen, so dass an diesen Auslaufstellen die Renektorwirknng, sowohl wie das Aussehen der Lampenglocke stark beinträchtigt werden.
Die Spitzen der Füllprismen werden auch hauptsächlich durch das Putzen der Formen und durch das Einbrennen des. fertig gepressten Gegenstandes abgeflacht und abgestumpft, so dass diese Stellen vom Licht leicht durchdrungen werden.
Nach der Erfindung werden die Nachteile dadurch behoben, dass die Prismen ihrer ganzen Länge nach wellenförmig ineinandergreifen und um eine halbe Wellenlange gegen-
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je zweier benachbarter Prismen liegt.
Hiedurch ist es möglich, das Abnehmen der Prismenhöhe nur so weit gehen zu lassen, dass auch an den niedrigsten Stellen. also dort, wo die Wellungen am schmalsten sind,
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Prisma im Wellenberg zwischen verengten Teilen (Wellentälern) der beiden benachbarten Prismen zu liegen kommt. Die verengten Teile der Prismen a selbst können noch so hoch bemessen werden (Fig. 2), dass der richtige Reflexionswinkel nit Sicherheit inegehalten ist.
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In the case of prism reflectors or lamp bells pressed out of glass, it has hitherto mostly been customary to start the prisms low and narrow at the tapered end in order to widen and raise them to the extent of the widening of the reflector after the widened end of the reflector.
The disadvantage of such reflectors was that the prisms at the point which
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and the lowest, so that they easily lost the correct angle of reflection, warped, and ran, thereby seriously affecting the reflection effect.
In order to avoid this inconvenience, it has already been proposed several times to make the opposite arrangement, i.e. to choose the prisms to be highest and widest at the tapered end of the reflector and to let them run gradually lower and narrower towards the widened end of the reflector. In this case acute-angled gaps arose between the prisms passed through, which had to be filled with shorter prisms, thus also these gaps at the
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too pointed.
Experience has shown that the correct prism angle never has to be strictly adhered to with such a sharp spout, rather the prisms get lost and warped, so that the effect of the reflector, as well as the appearance of the lamp bell, are severely impaired at these spout points.
The tips of the filling prisms are also flattened and blunted mainly by cleaning the molds and by burning in the finished pressed object, so that these areas are easily penetrated by the light.
According to the invention, the disadvantages are eliminated by the fact that the prisms intermesh in a wave shape along their entire length and are opposed by half a wavelength.
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each two adjacent prisms lies.
This makes it possible to reduce the prism height only so far that even at the lowest points. so where the corrugations are narrowest,
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Prism comes to lie in the wave crest between narrowed parts (wave troughs) of the two adjacent prisms. The narrowed parts of the prisms a themselves can be dimensioned so high (Fig. 2) that the correct angle of reflection is maintained with certainty.
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