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ein, die paarweise auf den Querwellen sitzen, die die Schraubenräder 18 tragen, mit denen Schnecken 19 in Eingriff stehen, die wieder auf einer gemeinsamen, mit einem Handrade 21 ausgestatteten Längswelle 20 sitzen ; mit dem Handrade kann man die Höhenlage des Schlittens 13, der die Einrichtung zum Köpfen und Ausheben trägt, in bezug auf den Rahmen regeln ; gegebenenfalls kann man den Schlitten aus der Arbeitslage anheben oder in diese hinabsenken.
Die die geköpfte Rübe aushebende Vorrichtung besteht beispielsweise aus mehreren parallelen Stäben 22, die hintereinander symmetrisch zur Längsachse der Maschine und zur Achse des Querschnittes im Bleche 2 und hinter der Köpfvorrichtung angeordnet sind, und zwar in der Weise, dass sich die Entfernungen der Stäbe voneinander in der Richtung nach rückwärts verringern.
Vor Beginn der Arbeit wird der Schlitten 13 durch Drehen des Handrades 21 gesenkt, bis er auf dem Erdboden aufruht. Hierauf wird durch die Muttern 9, 10 die Höhenlage der Köpfvorrichtung derart bestimmt, dass die Bleche 3, 3 auf der Rübenreihe aufliegen (Fig. 4). Bei der Arbeit wird die Maschine derart geführt, dass die Blätter der in der Erde befindlichen Rüben in den Ausschnitt des Bleches 2 bzw. in den Zwischenraum zwischen die Bleche 3 und beim weiteren Vorgehen der Maschine zwischen die Messer 1 gelangen, durch welche sie abgeschnitten werden, worauf sie durch die rückwärtige Wand 4 zur Seite geleitet und auf dem Acker abgelegt werden.
Die Köpfvorrichtung, die durch die Federn 12 gegen den Erdboden gedrückt wird und im Rahmen 7, 8, 11 in lotrechter Ric. htung frei spielt, passt sich bei der Arbeit genau den Unebenheiten des Bodens an, so dass die Rübenblätter stets dicht am Rübenkopf abgeschnitten werden ; auf diese Weise wird ein ungleichmässiges Abschneiden vermieden. Hiebei wird, dem angestrebten Zweck entsprechend, ein sicheres und vollkommenes Führen der Köpfvorrichtung in ihrer Aufund Abbewegung erreicht.
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one, sitting in pairs on the transverse shafts that carry the helical gears 18, with which worms 19 are in engagement, which again sit on a common longitudinal shaft 20 equipped with a handwheel 21; with the handwheel it is possible to regulate the height of the carriage 13, which carries the device for head and digging, with respect to the frame; if necessary, the slide can be raised from the working position or lowered into it.
The device lifting the decapitated beet consists, for example, of several parallel rods 22 which are arranged one behind the other symmetrically to the longitudinal axis of the machine and to the axis of the cross-section in the sheet metal 2 and behind the capping device, in such a way that the distances between the rods are in in the backward direction.
Before starting work, the carriage 13 is lowered by turning the handwheel 21 until it rests on the ground. The height of the topping device is then determined by the nuts 9, 10 such that the sheets 3, 3 rest on the row of beets (FIG. 4). During work, the machine is guided in such a way that the leaves of the beets in the earth get into the cutout of the sheet 2 or into the space between the sheets 3 and, as the machine proceeds, between the knives 1, by which they are cut , whereupon they are passed to the side through the rear wall 4 and deposited in the field.
The Köpfvorrichtung, which is pressed by the springs 12 against the ground and in the frame 7, 8, 11 in vertical Ric. it adapts to the unevenness of the ground during work so that the beet leaves are always cut off close to the beet head; in this way an uneven cutting is avoided. In this case, according to the intended purpose, a safe and perfect guidance of the head device in its up and down movement is achieved.