AT66353B - Schleudermaschine. - Google Patents

Schleudermaschine.

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AT66353B
AT66353B AT66353DA AT66353B AT 66353 B AT66353 B AT 66353B AT 66353D A AT66353D A AT 66353DA AT 66353 B AT66353 B AT 66353B
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W H Uhland Ges Mit Beschraenkt
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  • Centrifugal Separators (AREA)

Description


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 engenden Kanal   kl,   der durch Flanschen der   zusammenstossenden   Enden der Trommel a und des Trommelbodens b gebildet ist. Dies ist der Austrittskanal für die festen Bestandteile. In ähnlicher Weise ist auch zwischen der Trommel a und   Trommeldtckel   s (Fig. 1 rechts) ein Ringkanal für den Austritt des abgeschiedenen Wassers gebildet. Beide Ringkanäle bzw. deren Wände 
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 scheibe l, deren Umfang sich genau dem inneren Umfang des kegelförmigen Trommelbodens anschliesst. Die Abschlussscheibe steht also zu dem Trommelumfang ungefähr in dem Verhältnis wie der Hahnkegel zum Hahngehäuse. Mit der Scheibe 'festverbunden ist noch der kegelförmige   Einsatz k mit   der darauf befindlichen Austragsschnecke i.

   Die Bewegung der Scheibe und der zugehörigen Teile erfolgt durch die Riemenscheibe   1,   welche mit der Welle e fest verbunden ist. Die Umdrehungszahl der Riemenscheibe   (1 und 1 ist   nicht gleich, vielmehr eilt je nach der Gangrichtung der Schnecke eine derselben vor, so dass sich also die    Scheibe f mit   den zugehörigen Teilen innerhalb der Trommel a langsam dreht. Macht z. B. die äussere Trommel 650 Umdrehungen in der Minute, so dreht sich die   Abschlussscheibe   mit 750 in der gleichen Zeit. 



   In der Scheibe f befinden sich nun am Umfange Aussparungen g, deren Anzahl unter normalen Verhältnissen der Anzahl der Auslassöffnungen entspricht. Jedesmal wenn während einer Umdrehung der Scheibe die Aussparungen 9 mit den Auslassöffnungen h korrespondieren, wie dies in Fig. 2 und 5 gezeichnet ist, kann das an dieser Stelle befindliche verdichtete Gut aus der Trommel austreten, wobei sich die Menge des austretenden Gutes nach der   Grösse   der Austritts- öffnungen und nach der Geschwindigkeit richtet, mit der sich die Scheibe   dreht. Unter normalen   Verhältnissen dauert die Öffnung nur einige Sekunden, worauf sich die Aussparungen bereits wieder neben den Auslassöffnungen befinden, wie in Fig. 6 dargestellt ; der Austritt der Masse aus der Trommel ist also in dieser Stellung bereits wieder abgeschnitten. 



   Der Eintritt der zu entmischenden   Flüssigkeit   erfolgt durch den   Emsatz t, der den Zapf.-n/   umgreift und mit dem Gehäuse der Schleudermaschine fest verbunden ist. Der seitlich hegende Eintrittsstutzen ist aus der Zeichnung nicht ersichtlich. Eine auf der unteren Hälfte des   Emsatzcb   liegende halbkreisförmige Öffnung lässt das Gemisch zunächst in den   Trommeldeckel   s austreten aus dem es dann durch Öffnungen   81'die   aus Fig. 1 ersichtlich sind, in der Richtung der Pfeilt, in den kegelförmigen Einsatz k übergeführt wird, wobei es allmählich die Drehbewegung desselben annimmt.

   Infolge der Kegelform des Einsatzes wird die Flüssigkeit weiter nach   hinten geführt   und tritt schliesslich in der Richtung der gebogenen Pfeile in die eigentliche Schleudertrommel   fi   über, wobei sie deren Drehbewegung annimmt. 



   Infolge dei Fliehkraft werden nun die in der Flüssigkeit enthaltenen festen Bestandteil nach dem Trommelumfang geschleudert, und sammeln sich   hauptsachiich   im   rückwärtigen   Teil der Trommel a, die durch die Knickung am Umfang x erwertert ist. Durch Einhaltung einer nicht 
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   Ausslassöfinungen   h entweichen kann, wie oben beschrieben. 



   Der   Flüssigkeitsstand   in der Trommel ist durch zwei punktierte Linien angedeutet. Kr reguliert sich durch die am Trommelboden   8   ausgebildete Überlaufkante von selbst, wobei das berströmende Wasser fortlaufend in den Ablaufkanal o entweicht. Für den Fall, dass sich nicht alle festen Körper aus dem Wasser sofort im rückwärtigen Ende der Trommel abscheiden, sondern der Rest erst auf dem Wege des Wassers nach vorn ausgeschleudert wird, ist die bereits erwähnte   Schnecke i angeordnet, welche   die an der Trommelwand abgeschiedenen festen Teile dem Austrittsende zuschiebt.

   Diese Schnecke ist demnach zu ihrem   überwiegenden   Teil nicht integrierend fur die Wirkungsweise der Schleuder, sondern bildet lediglich ein   Konstruktionselement,   das zur grösseren Sicherheit der Abscheidung aller festen Teile angeordnet ist. 



   Etwas anders verhält es sich mit dem letzten Ende der Schnecke, das an die Abschlussscheibe f anschliesst. Hiezu ist noch zu bemerken, dass die Anzahl der Schneckengänge stets gleich der Anzahl der in der Scheibe f befindlichen Aussparungen q ist ; der Anschluss der letzten 
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 einer Aussparung, wie aus Fig. 2 ersichtlich. Durch diese Anordnung wird ermöglicht, dass das verdichtete Material gegen die Aussparungen hin zusammengeschoben wird, dass sich also stets genügend Material für den Austritt vorfindet, wenn eine Aussparung an einer Austrittsöffnung   vorübergeht. 



  Die Menge des aus den Onnungen A austretenden Schleudergutes hängt ausser von deJl1   
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 der Austrittsöffnungen ab. Um diese, wenn erforderlich, auch während des Betriebes   verändern   zu können, ist eine besondere   Reguliervorrphtung   vorgesehen. Entsprechend den in der Einleitung der   vorstphenden Beschreibung angegebenen Grundsätzen   darf die Regulierung nicht deran 
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 sein, dass Zwischenräume entstehen, die eine Verstopfung herbeiführen können, es muss also die Einrichtung so getroffen sein, dass sich lediglich die Grösse der Öffnungen ändert, ohne dass sonst 
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 liegt.

   Diese Stifte schliessen im hereingeschobenen Zustand die Auslassöffnungen   11   vollständig ab, wobei die nach dem Trommelinneren gerichteten Seiten sich genau dem Umfange des kegelförmigen Teiles des Trommelbodens anschliessen, was durch Abdrehen desselben bei eingeschobenen Stiften erreicht wird. 



   Die Bewegung der Stifte erfolgt auf bekannte Weise unter Vermittlung der Hebel q und   eines Doppelhebels r, der   durch Handrad und Spindel bewegt wird. Mittels dieser Vorrichtung ist   es also möglich, die Auslassöffnungen während des Betriebes beliebig zu verändern bzw. ganz zu verschliessen, so dass man nicht nur der wechselnden Beschaffenheit der zu scheidenden Masse   
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 bis zur Dickflüssigkeit erreichen kann. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Schleuder zur Scheidung von F) üssigkpiten und festen Körpern mit kegelförmiger vollwandiger Trommet und mit einer der Trommel vor-oder nacheilenden Forderschneckf fur das ausgeschiedene Gut, gekennzeichnet durch eine am Ende der Förderschnecke angeschlossene, EMI3.3 Scheibe (. mit in die Auslassöffnungen (h) de ! Trommel mündenden Aussparungen (g) 2. Zur Regelung des Austrittes der festen Stoffe auch während des Betriebes Regulierstifte (p) mit Stellvorrichtung (g, r), zum Zwecke, die Austnttsöfnungen zu verkleinern oder ganz abzuschliessen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT66353D 1912-10-14 1912-10-14 Schleudermaschine. AT66353B (de)

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AT66353B true AT66353B (de) 1914-08-25

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