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Etikettiermaschine.
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sehen ist, wodurch ein Zwischenraum zwischen der Platte 2 und der Tischplatte 5 geschaffen wird, in dem die Antriebsorgane far die Tischplatte untergebracht werden können. An der Unter-
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Ausschnitte 9 des Genfer Schaltrades eingreift und dieses während jener Zeit gegen Drehung sichert, wo der Zapfen 12 nicht in Eingriff mit einem Schlitz des Schaltrades steht. Um dem Genfer Schaltrad eine Bewegung zu ermöglichen, ist ein Teil des Rades 11 fortgeschnitten, wie es bei 13 angedeutet ist.
In Lagern 14 unterhalb der Tischplatte 1 (Fig. 2) ist eine Antriebswelle 15 mit einem Zahntrieb 16 gelagert, welche durch eine Riemscheibe 17 in Verbindung mit einer ausrückbaren Kupplung 18 in Umdrehung versetzt wird. In den Stützen 19 auf dem Tisch 1 ist die mittels des Rades 16 angetriebene Welle 20 gelagert, welche ein Kegelrad 21 am inneren Ende trägt.
Dieses Rad steht in Eingriff mit einem Rade 23 auf der vertikalen Weile 22. welche an ihrem Ende da, Zapfenrad 11 trägt. Auf der Welle 22 sitzt noch ein Zahnrad 24, welches mit einem gleich- grossen Zahnrad 25 auf einer zweiten vertikalen Welle 26 in Eingriff steht. Diese trägt ein Kegelrad 27, welches mit einem Rade 28 auf einer horizontalen Welle 29 in Eingriff steht, durch weiche die Schachtelzuführungsvorrichtung betätigt wird. Eine dritte vertikale Welle. 30 trägt ein Rad 31,
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Durch das Kegelrad. 32 auf der Welle 30 wird die Welle 3. 3 in l"mdrehung versetzt, die mit Hilfe einer Kette die Welle. 34 für die Gummierwalze treibt.
An der Tischplatte 5 sind Halter für die Schachteln befestigt. Jeder derselben besteht aus einem rechteckigen Klotz 35 mit ebener oberer Begrenzungsfläche und einer schwalben-
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(Fig. 11). Um jeden Bolzen 51 ist zwischen den Platten 49 und 50 eine Feder 52 gelegt, welche einer Annäherung der Platten einen elastischen Widerstand entgegensetzt. Der Klebsteffeäger
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Schachtel an dem Kissen hängen bleiben. Dieses wird durch die Finger 54 verhindert, welche somit zugleich als Abstreifer dienen.
Auf dem Querhaupt 39 befindet sich ein Etikettenhalter, welcher zweckmässig rechteckig zueinander angeordnete Vertikalwände besitzt. An dem oberen Teil der Wände 55 (Fig. 14) sind auf der Innenseite elastische dünne Stahlplatten 56 angebracht, welche paarweise einander gegen- über angeordnet sind und kleine hakenförmige Vorspriinge 57 an ihren unteren Kanten besitzen,
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werden mit Hilfe der Stellschrauben 58 so eingestellt, dass sie sich mehr oder weniger fest gegen den Etikettenstapel legen, wodurch die Etiketten hinreichend festgehalten werden, aber sich doch durch ihr Gewicht nach abwärts zu senken vermögen, in dem Masse, als Etiketten von unten her dem Stapel entnommen werden.
Wenn der Etikettenhalter nach seinem Niedergange wieder aufwärtsbewegt wird, so haftet die unterste Etikette des Stapels an der vorher mit Klebstoff versehenen Schachtelwand und wird von dem Stapel abgetrennt, wobei die Haken 57 den Durchtritt dieser Etikette gestatten, aber die Mitführung einer weiteren Etikette verhindern. Da die Abhebung des Etikettenhalters einen Zug auf die Schachtel ausüben könnte, wenn die unterste Etikette aus irgend einem Grunde fester mit dem Behälter oder dem Stapel verbunden sein sollte, sind schwache Federn 59 (Fig. H und 12) vorgesehen, welche sich von entgegengesetzten Wänden des Halters zweckmässig an diagonal gegenüberliegenden Punkten nach innen erstrecken.
Wenn die Etikette auf die Schachtelwand aufgeklebt wird, werden die Federn 59 gebogen und halten bei der Zurückbewegung des Halteklotzes die Schachtel an dem Klotz fest, bis die Etikette von dem Stapel abgetrennt ist.
Senkrecht über der Bewegungsbahn der Schachtel befindet sieh an einer der Haltestellen ein Hilfspressklotz 60, welcher mit einem geeigneten elastischen Material-wie z. B. Gummischwamm-versehen sein kann. Dieser Hilfspressklotz bezweckt, den ersten Druck auf die Etikette auszuüben, nachdem sie an die Schachtel angeklebt worden ist. Dieser Pressklotz kann mit dem
Querhaupt verbunden sein. Es ist jedoch wünschenswert, auf die Etikette eine Reihe von Schlägen auszuüben, welche die Wirkung haben, dass die Etikette auf der Schachtelwand geglättet wird
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ihrem unteren Ende an der Stange 61 befestigt ist, ist bestrebt, die Pressplatte 60 in ihrer Hochstellung zu halten.
Für die Bewegung der Platte 60 dient ein Hebel 65. welcher an einem Ende mit der Stange 61 durch Lenker 66 verbunden ist, während das andere Ende des Hebels in Eingriff mit einer Kurvenscheibe 67 auf der Welle steht. Diese Kurvenscheibe ist mit einer Reihe von miteinander abwechselnden und verhältnismässig dicht nebeneinander angeordneten Erhöhungen und Vertiefungen 68, 69 versehen, welche die Pressplatte 60 rasch mehrere Mal le auf und ah bewegen, wenn die Etikette sich unter der Platte befindet und so auf letztere mehrere kurze Schläge ausüben.
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suchen. Beim Auf- und Niedergange des Querhauptes wird das Druckkissen auf und ab bewegt, setzt sich bei der Annäherung an seine Tiefstellung auf die Etikette und presst dieselbe gegen die Scha'htelwand mit einem von der Spannung der Federn 75 abhängigen Druck.
An einer weiteren Arbeitsstelle in der Bewegungsbahn der Schachteln befindet sich ein zusätzlicher Hilfspressklotz 76 (Fig. 1, 2 und 15), welcher ähnlich wie der Pressklotz 60 ausgebildet und wie dieser dazu bestimmt ist, eine Reihe von Schlägen auf die Etikette auszuüben, wobei jedoch der durch diesen Pressklotz ausgeübte Druck stärker sein kann als der durch den Pressklotz 60 ausgeübte Druck.
Die Pressplatte 76 ist einstellbar befestigt an einer Stange 77, welche
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steht in Eingriff mit dem Hebel 8 (J und besitzt ähnlich wie die Scheibe 67 eine Reihe von ver- hältnismässig dicht nebeneinander angeordneten Erhöhungen und Vertiefungen 84, 85 zur Er-
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aufgesetzt ist und einen einstellbaren Schaltfinger 92 besitzt, weicher in Eingriff mit einer Reihe von festen Vorsprüngen auf dem drehbaren Träger 5 zu treten vermag. Bei dem auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel werden die Halteklötze zur Betätigung der Schaltfinger 92 verwendet. Um dies zu ermöglichen, wird das äussere Ende des Schaltfinger so eingestellt, dass
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und einem Ring auf dem inneren Teil der Stange.
Diese Feder ist zweckmässig auf der Stange in der Längsrichtung frei verschiebbar, wenn sich die Stange in ihrer zurückgezogenen Lage befindet. Eine Feder 94, welche mit ihrem einen Ende an dem Schalthebel 90 und mit dem anderen Ende an einem Zapfen auf der Plattform 4 befestigt ist, führt den Hebel 90 nach jedesmaliger Betätigung durch den Schaltfinger 92 beim Auftreffen auf eine Klotzkante in die Ausgangsstellung zurück. Die Stange 89 liegt oberhalb des Flansches der Halteklötze und besitzt einen
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der Halteklötze befindet. Eine Stange 96 ist an der Druckplatte 76 befestigt und erstreckt sich unterhalb der Stange 89 (Fig. 15,31 und 32).
Die Stange 96 besitzt zwei nach abwärts gerichtete federnde Arme 97, je einen zu jeder Seite der Kolbenstange 89, welche Arme in hakenförmige Ansätze auslaufen, die einen hakenförmigen Absatz 98 und eine schräge Fläche 99 besitzen. Die Kurvenscheibe 83, welche die Platte 76 in Bewegung versetzt, ist mit einer Nocke 100 ausgestattet (Fig.
15), welche die Tragstange 77 des Druckstückes 76 soweit nach abwärts bewegt, dass die hakenfönnigen Absätze 98 bis unter die obere Fläche der Halteklötze 35 herabtreten. Dabei fassen die hakenförmigen Absätze 98 unter die unteren Kanten der Schachtel und heben diese
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wobei die Etikette nach oben zu liegen kommt, wenn die Schachtel in einen Behälter, der an einer passenden Stelle aufgestellt ist, fällt. Wenn nämlich die Schachteln unter dem Klopfkassen 76 (Fig. 1) hinweggehen, treten die Haken 97. welche mit dem Klopfkissen verbunden stnd (Fig. 15), unter den inneren Schachtelrand. Wenn das Klopfkissen dann wieder hochgeht,
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Ste wird also mcht nur auf den Halteklotz hochgehohen, sondern gleichzeitig etwas gedreht. Auf dieeibe Kante, auf weiche die Haken 97 wirken, wirkt dann der Auswerder 95 (Fig.31). welcher 1111 wesentlichen in der Nähe der dem Schachtelboden abgewandten Aussenkante der inneren Schachtetwand zur Einwirkung kommt. Infolgedessen wirft der Arm 95 die Schachteln mcht
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Die Konsolen 104 tragen an ihren oberen Enden das eine Ende von horizontalen Fuhrungsbalken 112, welche annähernd senkrecht über den Wänden des KlebstoSbehälters liegen.
Jeder Führungsbalken 112 besitzt einen oberen und einen unteren Abschnitt 113 und 114, welche Führungsschlitze bilden, in welchen die Endstücke eines Rahmens 115 gleiten, welcher von parallel
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auf der Welle sitzt und in Berührung mit einer Reibplatte 118 kommt, welche auf einen der Führungsbalken 112 aufgesetzt ist und seitlich über dessen obere Fläche herüberragt. Diese Reibplatte befindet sich nahe jenem Punkte in der Bewegungsbahn der Klebstoffrolle, an welchem der Klebstoff auf das Klebstoffkissen aufgetragen wird. Die Scheibe 117 besitzt zweckmässig einen kegelförmigen Rand und die Reibplatte ist mit einer entsprechenden Nut 119 ausgestattet.
Die Teile 120 auf der Plattform 4 dienen dazu, die Führungsbalken 112 an ihrem inneren Ende zu unterstützen. Der Rahmen 115 bewegt sich in den Führungen der Balken 112 hin und her, wobei die Rolle 116 von der Auftragswalze 110 nach dem Klebstoffkissen befördert wird. Um diese Bewegung herbeizuführen, ist der Rahmen 115 an seinem hinteren Ende an eine Schubstange 121 (Fig. 19) angelenkt, welche mit einem Antriebshebel 122 (Fig. 2) verbunden ist, dessen Drehzapfen in einem Lager 123 am Tische 1 ruht. Das andere Ende des Hebels 122 ist mit einer Stange 124 durch einen Lenker 125 verbunden. Unterhalb des Tisches 1 ist ein horizontaler Schwingarm 126 gelagelt, der mit der Stange 124 verbunden ist und eine Rolle 127 trägt, welche sich gegen eine Kurvenscheibe 128 auf der Welle 26 legt.
Eine starke Feder 129 hält die Rolle 127 dauernd in Berührung mit der Kurvenscheibe 128, wodurch die Schwingbewegung des Hebels 122 gesichert wird. Durch die Kurvenscheibe 128 wird dem Hebel 122 eine Schwingbewegung erteilt und dadurch eine hin und her gehende Bewegung des Gestelles 115 mit der Klebstoffrolle 116 Herbeigeführt. Auf diese Weise wird Klebstoff von der Walze 110 auf das Klebstoffkissen an dem Kreuzkopf 39 übertragen.
Die Bewegung der Rolle 116 über die Fläche des Kelbstoffkissens erfolgt während jener Zeit, wo die Schachtelhalteklötze sich von einer Arbeitsstelle nach der nächsten bewegen, so dass sich das Klebstoffkissen in einer genügend hohen Lage befindet, um der Rolle 116 zu ermöglichen, quer durch die Bewegungsbahn der Schachteln hindurchzugehen und Klebstoff auf das Kissen aufzutragen, ohne mit den Schachteln in Berührung zu kommen.
Wenn die Rolle 116 die Walze 110 oder das Klebstoffkissen verlässt, so befindet sie sich in drehender Bewegung, welche solange andauern kann, bis die Rolle wieder in Kontakt mit dem Klebstoffkissen tritt. Diese Bewegung ist derjenigen entgegengesetzt, welche sich bei der nächsten Berührung mit dem Klebstoffkissen ergibt. Unter diesen Umständen könnten die Kanten des Klebstoffkissens ungleichmässig gummiert werden, und es ist daher wünschenswert, die Rolle in Berührung mit dem Kissen zu bringen, während sie nicht in drehender Bewegung sich befindet oder während sie sich in derjenigen Richtung dreht, in welcher sie nach der Berührung mit dem
Kissen weitergedreht wird. Ferner soll sich die Rolle, wenn sie Klebstoff auf das Kissen überträgt. auf diesem abrollen.
Es ist deshalb eine Einrichtung vorgesehen, um die Drehbewegung der Holle 776 vor ihrer Berührung mit dem Kissen zu regeln und das Abrollen auf dem Kissen während ihrer Berührung mit demselben zu sichern. Diesem Zwecke dienen die Reibungsrolle 117 und
Reilbungsplatte 118. Die Rolle 177 trifft auf die Platte 77'' !' unmittelbar bevor die Rolle in Be-
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wenn die Rolle praktisch keine Drehbewegung oder eine Drehbewegung in der gleichen Richtung hat, wie diejenige, welche ihr durch Berührung mit dem Klebstoffkissen erteilt wird.
Auf diese Weise wird eine ungeichmässige Gummierung der Enden des Klebstoffkissens vermieden und ein gleichmässiger Klebstoffauftrag über die ganze zu gummierende Fläche der Schachteln gesichert.
Zur Zuführung der Schachteln dient die nachstehend beschriebene Vorrichtung : Sie besitzt ein Transportband 1. 30 (Fig. 22,23), welches auf Rollen 1. 31, 132 in einem Gestell 133 (Fig. 1) ruht, wobei die obere Seite des Transportbandes sich ein wenig über der oberen Fläche der Klötze 3J befindet. Das Gestell 133 besitzt seit lie Rahmenstücke, zwischen welchen der obere Band-
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a !) geben. Die Rolle 131 sitzt auf einer Welle 134, welche mittels eines Kettenrades 135 und einer Kette 1. 36 von der Welle 29 angetrieben wird, welche ihren Antrieb von der Welle 26 erhält.
Die Schachteln werden von Hand mit ihren offenen Seiten nach unten, auf das Transportband gelegt, und durch das Transportband bis zu einem Anschlag oder Querstücke 137 befördert, das oberhalb des Transportbandes neben der Stelle, an welcher die Schachteln auf den Arbeitstisch gebracht werden sollen, angeordnet ist (Fig. 23). Um ein Aufeinanderstossen der Schachteln vor dem
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zu gewährleisten, sind die Seiten der Rahmenstücke 133 mit horizontalen Flanschen 138 versehen, welche den Führungskanal oberhalb der Schachteln überragen. Ausserdem ist eine elastische Druckvorrichtung vorgeschen, welche aus einer Reihe belasteter Rollen 139 besteht, die zwischen Platten 140 gelagert sind.
Diese sind an einem Ende an einen Zapfen 747 angelenkt, der in einer Konsole 142 am Rahmen 183 gelagert ist. Die Flanschen 138 sind mit nach aufwärts gebogenen Enden versehen, um den Eintritt der Schachteln unter die Flanschen zu erleichtern. Eine drehbare Stütze 142 kann quer über das Band unterhalb des Rollengestelles geklappt werden, um die Rollen 139 auszuschalten. Quer zu der Bewegungsbahn der Schachteln auf dem endlosen Bande befindet sich an einer Stelle des dem drehbaren Tisch 5 zugekehrten Rahmenstückes 133 eine Fiihrung, bestehend aus horizontalen Trägern 743 mit Flanschen oder Schienen 144, die zur Unterstützung der Kanten der Seitenwände der Schachteln dienen. Diese Flanschen führen nach einer Haltevorrichtung für die Schachteln.
Diese besitzt eine Unterlage, um die Schachteln jeweils über der Bewegungsbahn der Klötze zu unterstützen, von welcher Unterlage aus die Schachteln auf die Klötze aufgeschoben werden. Die Haltevorrichtung besteht aus schwingend gelagerten Fingern 145 (Fig. 24 und 28), welche an ihrem unteren Ende nach innen gebogene
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einander verbunden sind, während der Kanal zwischen den Wänden auf der gegenüberliegenden Seite offen ist, so dass eine Schachtel zwischen die Wände 149 eingeschoben werden kann. Die von den Wänden 149 und 150 gebildete Kammer ruht auf einer Stütze 1. 51 (Fig. 24). Der Kammer-
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sie nicht nach unten herausfallen kann.
Die Wände 749 sind zweckmässig an ihren unteren Enden abgeschrägt und die Finger 145 dieser Schrägung entsprechend gebogen. Zwischen den Wänden U9 befindet sich ein Kolben 152. dessen Stange 153 in einem Querstück 154 geführt ist. caches gleichzeitig eine Verbindung zwischen den Wanden 149 herstellt. Der Kolben 152 dient dazu, die Schachteln aus der Haltevorrichtung auf die Halteklötze zu schieben. Der ohNe Teil der Kolbenstange 753 trägt eine einstellbare Querstange 155. die an ihrem Ende mit Rollen versehen ist, welche in den Schlitzen 148 der Arme 147 der Finger 745 gleiten. Mit der Ko ! ben- stance 753 ist eine Rolle 157 (Fig. ) durch einen Halter 756 einstellbar verbunden.
Auf der
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der Stimme 759 ist mit einer Schubstange 163 gelenkig verbunden. welche emstellbar mit dem Schattarm 764 verbunden ist, der auf einer Schaltwelle 165 in der Säule 166 auf der Plattform 4 sitzt. Die Schaltwelle 165 trägt ein Zahnrad 167, welches in Eingriff mit einer Zahnstange 168 des Krenzkopfes 39 steht.
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Bewegung erreicht ist, fällt der Zapfen 174 von der Klinke 170 ab und der Schaltfinger 112 kehrt in seine Tiefstellung zurück, wobei sein unteres Ende sich in der Bewegungsbahn der Schachtel auf dem Transportbande befindet.
Die Zurückführung des Schaltfingers 172 wird dabei durch die Spannung einer Feder 175 unterstützt, welche mit ihrem einen Ende an dem Schaltfinger und dem anderen Ende an der Schaltstange befestigt ist. Tritt beim Vorschub einer Schachtel von dem Transportbande nach dem Schachtelhalter ein besonderer Widerstand auf, so gestattet die Feder 173 dem Schaltfinger auszuweichen. Für den Kreuzkopf 39 ist eine Einrichtung vorgesehen, um ihn anzuhalten, ohne dass dadurch
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in die Bewegungsbahn des Quers+ückes 41 des Kreuzkopfes ein und aus derselben ausgerückt werden kann. Die Ein-und Ausruckung der Nase erfolgt von Hand aus durch eine Stange 178. Der Zweck dieser Einrichtung ist ein mannigfacher ; wenn z.
B. auf dem Transportband 130 keine Schachtel mehr vorhanden ist, die etkettiert werden soll, 80 ist es vorteilhaft, bis nach erfolgtem Wiedereinbringen eines neuen Vorrates an Schachteln den ziemlich schweren Bock 39, 49 mit den daran hängenden Etikettierteilen festzuhalten, da dessen Antrieb, wie aus Fig. 5 ersichtlich. einen erheblichen Kraftaufwand erfordert. Solange der Tisch 5 also noch leer lauft, hat es gar keinen Zweck, dieses schwere Maschinenelement immer nach oben zu schleudern und wieder fallen zu lassen, sondern man stellt es vielmehr gänzlich fest und rückt es erst nach Bedarf wieder ein. Ebenso kann es erwünscht sein, die dauernde Ausrückung dann vorzunehmen, wenn beispielsweise die Klötze 35 ausgewechselt werden sollen.
In diesem Falle geht der Arbeiter um die Maschine herum, löst die Schrauben 38 und zieht die Klötze heraus. Dies kann er leicht nur dann tun. wenn der Kreuzkopf 39 mit den daran hängenden Gummier-und Etikettiere orr'chtungen ihm nicht im Wege steht.
PATENT-ANSPRÜCH:
1, Etikettiermaschine. dadurch gekennzeichnet, dass der drehbare Arbeitstisch (. mit
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selbsttätig aufgesetzt werden und welche die Schachtelböden während des Etikettierens abstreifen.
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Labeling machine.
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can be seen, whereby a gap is created between the plate 2 and the table top 5, in which the drive elements for the table top can be accommodated. At the bottom
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Cutouts 9 of the Geneva ratchet wheel engages and this secures against rotation during that time where the pin 12 is not in engagement with a slot of the ratchet wheel. In order to enable the Geneva ratchet wheel to move, part of the wheel 11 is cut away, as indicated at 13.
A drive shaft 15 with a gear drive 16 is mounted in bearings 14 below the table top 1 (FIG. 2) and is set in rotation by a belt pulley 17 in connection with a disengageable clutch 18. The shaft 20, which is driven by means of the wheel 16 and carries a bevel gear 21 at the inner end, is mounted in the supports 19 on the table 1.
This wheel is in engagement with a wheel 23 on the vertical shaft 22 which, at its end, carries a pin wheel 11. On the shaft 22 there is also a gear 24 which meshes with a gear 25 of the same size on a second vertical shaft 26. This carries a bevel gear 27 which is in engagement with a wheel 28 on a horizontal shaft 29 by means of which the box feed device is actuated. A third vertical wave. 30 carries a wheel 31,
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Through the bevel gear. 32 on the shaft 30, the shaft 3. 3 is set in 1 ″ rotation, which drives the shaft 34 for the gumming roller with the help of a chain.
Holders for the boxes are attached to the table top 5. Each of these consists of a rectangular block 35 with a flat upper boundary surface and a swallow
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(Fig. 11). A spring 52 is placed around each bolt 51 between the plates 49 and 50, which resists an approach of the plates with an elastic resistance. The adhesive stiffener
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Box sticking to the pillow. This is prevented by the fingers 54, which thus also serve as scrapers.
On the crosshead 39 there is a label holder which expediently has vertical walls arranged at a right angle to one another. On the inside of the upper part of the walls 55 (FIG. 14), elastic thin steel plates 56 are attached, which are arranged in pairs opposite one another and have small hook-shaped projections 57 on their lower edges,
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are adjusted with the help of the adjusting screws 58 so that they lie more or less firmly against the stack of labels, whereby the labels are sufficiently held, but are able to lower downwards due to their weight, to the extent that labels from below Stack can be removed.
When the label holder is moved upwards again after its downstairs, the bottom label of the stack adheres to the box wall previously provided with adhesive and is separated from the stack, the hooks 57 allowing this label to pass through, but preventing another label from being carried along. Since the lifting of the label holder could exert a pull on the box if the bottom label were for any reason more firmly attached to the container or the stack, weak springs 59 (Figs. H and 12) are provided which extend from opposite walls of the holder expediently extend inwards at diagonally opposite points.
When the label is glued to the box wall, the springs 59 are bent and, when the retaining block is moved back, hold the box firmly on the block until the label is separated from the stack.
An auxiliary press block 60 is located vertically above the path of movement of the box at one of the stops, which is made of a suitable elastic material - such as. B. rubber sponge can be provided. The purpose of this auxiliary press block is to apply the first pressure on the label after it has been glued to the box. This press block can with the
Be crosshead connected. However, it is desirable to apply a series of strokes to the label which have the effect of smoothing the label on the box wall
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its lower end is attached to the rod 61, strives to keep the press plate 60 in its upright position.
A lever 65 is used to move the plate 60, which is connected at one end to the rod 61 by means of a link 66, while the other end of the lever is in engagement with a cam disk 67 on the shaft. This cam disc is provided with a series of alternating and relatively close together elevations and depressions 68, 69, which quickly move the pressing plate 60 up and down several times when the label is under the plate and so on the latter several short blows exercise.
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search. When the crosshead rises and falls, the pressure pad is moved up and down, when it approaches its lower position it sits on the label and presses it against the shell wall with a pressure dependent on the tension of the springs 75.
At a further work station in the path of movement of the boxes there is an additional auxiliary press block 76 (FIGS. 1, 2 and 15), which is designed similar to the press block 60 and, like this, is intended to exert a series of blows on the label, but with the pressure exerted by this press block may be greater than the pressure exerted by the press block 60.
The press plate 76 is adjustably attached to a rod 77, which
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is in engagement with the lever 8 (J and, similar to the disk 67, has a series of relatively closely spaced elevations and depressions 84, 85 to
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is placed and has an adjustable shift finger 92, which is able to come into engagement with a series of fixed projections on the rotatable carrier 5. In the exemplary embodiment shown in the drawing, the holding blocks are used to actuate the shift fingers 92. To make this possible, the outer end of the shift finger is adjusted so that
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and a ring on the inner part of the rod.
This spring is expediently freely displaceable on the rod in the longitudinal direction when the rod is in its retracted position. A spring 94, which is fastened with one end to the switching lever 90 and the other end to a pin on the platform 4, returns the lever 90 to the starting position after each actuation by the switching finger 92 when it hits a block edge. The rod 89 lies above the flange of the retaining blocks and has a
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the retaining blocks is located. A rod 96 is attached to the pressure plate 76 and extends below the rod 89 (Figs. 15, 31 and 32).
The rod 96 has two downwardly directed resilient arms 97, one on each side of the piston rod 89, which arms terminate in hook-shaped projections which have a hook-shaped shoulder 98 and an inclined surface 99. The cam 83, which sets the plate 76 in motion, is equipped with a cam 100 (Fig.
15), which moves the support rod 77 of the pressure piece 76 downwards so far that the hook-shaped shoulders 98 descend to below the upper surface of the holding blocks 35. The hook-shaped paragraphs 98 grasp under the lower edges of the box and lift it
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the label coming up when the box falls into a container placed in a convenient place. When the boxes pass under the tapping box 76 (Fig. 1), the hooks 97, which are connected to the tapping pad (Fig. 15), step under the inner edge of the box. When the tapping pillow goes up again
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So Ste is only lifted up onto the retaining block, but rotated a bit at the same time. The ejector 95 then acts on the edge on which the hooks 97 act (FIG. 31). which 1111 comes into effect in the vicinity of the outer edge of the inner chute wall facing away from the box bottom. As a result, the arm 95 throws the boxes
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At their upper ends, the brackets 104 carry one end of horizontal guide beams 112, which lie approximately perpendicularly above the walls of the adhesive container.
Each guide bar 112 has an upper and a lower section 113 and 114 which form guide slots in which the end pieces of a frame 115 slide, which of parallel
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sits on the shaft and comes into contact with a friction plate 118, which is placed on one of the guide beams 112 and protrudes laterally over its upper surface. This friction plate is located near the point in the path of movement of the adhesive roller at which the adhesive is applied to the adhesive pad. The disk 117 expediently has a conical edge and the friction plate is equipped with a corresponding groove 119.
The parts 120 on the platform 4 serve to support the guide beams 112 at their inner end. The frame 115 moves back and forth in the guides of the beams 112, the roller 116 being conveyed by the applicator roller 110 to the adhesive pad. In order to bring about this movement, the frame 115 is articulated at its rear end to a push rod 121 (FIG. 19) which is connected to a drive lever 122 (FIG. 2), the pivot of which rests in a bearing 123 on the table 1. The other end of the lever 122 is connected to a rod 124 through a handlebar 125. A horizontal swing arm 126 is nailed below the table 1 and is connected to the rod 124 and carries a roller 127, which rests against a cam disk 128 on the shaft 26.
A strong spring 129 keeps the roller 127 permanently in contact with the cam disk 128, whereby the swinging movement of the lever 122 is secured. The cam 128 gives the lever 122 an oscillating movement and thereby a reciprocating movement of the frame 115 with the adhesive roller 116 is brought about. In this manner, glue is transferred from roller 110 to the glue pad on crosshead 39.
The movement of the roller 116 across the surface of the glue pad occurs during the time the box holding blocks are moving from one job to the next so that the glue pad is in a high enough position to allow the roller 116 to cross the path of travel pass through the boxes and apply glue to the pillow without coming into contact with the boxes.
When the roller 116 leaves the roller 110 or the adhesive pad, it is in a rotating motion, which can continue until the roller comes into contact with the adhesive pad again. This movement is opposite to that which occurs the next time it comes into contact with the adhesive pad. Under these circumstances, the edges of the adhesive pad could become rubberized unevenly, and it is therefore desirable to bring the roller into contact with the pad while it is not in rotation or while it is rotating in the direction in which it is after Contact with the
Cushion is turned further. Also, the roller is said to be itself when it transfers glue to the cushion. roll on this.
Means are therefore provided to regulate the rotational movement of the holey 776 before it comes into contact with the pillow and to ensure that it does not roll on the pillow during its contact with the same. The friction roller 117 and serve for this purpose
Reilbungsplatte 118. The roller 177 meets the plate 77 "!" immediately before the role in
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when the roller has practically no rotational movement or a rotational movement in the same direction as that imparted to it by contact with the adhesive pad.
In this way, inadequate gumming of the ends of the adhesive pad is avoided and an even application of adhesive over the entire area of the boxes to be gummed is ensured.
The device described below is used to feed the boxes: It has a conveyor belt 1. 30 (FIGS. 22, 23), which rests on rollers 1. 31, 132 in a frame 133 (FIG. 1), the upper side of the conveyor belt is a little above the top surface of the blocks 3J. The frame 133 has since lie frame pieces, between which the upper band
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a!) give. The roller 131 sits on a shaft 134, which is driven by the shaft 29 by means of a chain wheel 135 and a chain 1. 36, which receives its drive from the shaft 26.
The boxes are placed by hand with their open sides facing down on the conveyor belt, and conveyed through the conveyor belt to a stop or cross piece 137, which is arranged above the conveyor belt next to the point at which the boxes are to be brought onto the work table is (Fig. 23). To prevent the boxes from clashing in front of the
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To ensure, the sides of the frame pieces 133 are provided with horizontal flanges 138 which protrude beyond the guide channel above the boxes. In addition, an elastic pressure device is provided, which consists of a series of loaded rollers 139 which are mounted between plates 140.
These are hinged at one end to a pin 747 which is mounted in a bracket 142 on the frame 183. The flanges 138 are provided with upwardly bent ends to facilitate entry of the boxes under the flanges. A rotatable support 142 can be folded across the belt below the roll stand to turn the rolls 139 off. Transversely to the path of movement of the boxes on the endless belt, there is a guide at one point of the frame piece 133 facing the rotatable table 5, consisting of horizontal supports 743 with flanges or rails 144, which serve to support the edges of the side walls of the boxes. These flanges lead to a holding device for the boxes.
This has a base to support the boxes above the movement path of the blocks, from which base the boxes are pushed onto the blocks. The holding device consists of swinging fingers 145 (FIGS. 24 and 28), which are bent inwards at their lower end
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are connected to one another, while the channel between the walls on the opposite side is open so that a box can be inserted between the walls 149. The chamber formed by the walls 149 and 150 rests on a support 1. 51 (FIG. 24). The chamber-
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it cannot fall out.
The walls 749 are expediently beveled at their lower ends and the fingers 145 are bent in accordance with this inclination. A piston 152 is located between the walls U9, the rod 153 of which is guided in a crosspiece 154. caches establishes a connection between the walls 149 at the same time. The piston 152 is used to push the boxes from the holding device onto the holding blocks. The non-part of the piston rod 753 carries an adjustable cross rod 155 which is provided with rollers at its end, which slide in the slots 148 of the arms 147 of the fingers 745. With the Ko! ben- stance 753, a roller 157 (Fig.) is adjustably connected by a holder 756.
On the
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the voice 759 is hinged to a push rod 163. which can be connected to the shadow arm 764, which sits on a switching shaft 165 in the column 166 on the platform 4. The switching shaft 165 carries a gear 167 which is in engagement with a rack 168 of the crown head 39.
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Movement is achieved, the pin 174 falls off the pawl 170 and the switching finger 112 returns to its lower position, with its lower end being in the path of movement of the box on the conveyor belt.
The return of the shift finger 172 is supported by the tension of a spring 175, which is fastened with its one end to the shift finger and the other end to the shift rod. If a particular resistance occurs when a box is being advanced by the conveyor belt after the box holder, the spring 173 allows the index finger to evade. A device is provided for the crosshead 39 to stop it without this
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in the movement path of the cross + ückes 41 of the cross head in and out of the same can be disengaged. The nose is pushed in and out manually by means of a rod 178. The purpose of this device is manifold; if z.
B. on the conveyor belt 130 there is no longer a box that is to be labeled, 80 it is advantageous to hold the rather heavy block 39, 49 with the label parts hanging on it until after a new supply of boxes has been reintroduced, since its drive, such as can be seen from FIG. requires a considerable amount of force. As long as the table 5 is still idling, there is no point in always hurling this heavy machine element upwards and letting it fall again, but rather one fixes it completely and only re-engages it when necessary. It may also be desirable to carry out the permanent disengagement when, for example, the blocks 35 are to be replaced.
In this case the worker goes around the machine, loosens the screws 38 and pulls out the blocks. Only then can he easily do this. when the cross head 39 with the gumming and labeling devices attached does not stand in its way.
PATENT CLAIM:
1, labeling machine. characterized in that the rotating work table (. with
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are automatically placed and which wipe off the box bottoms during labeling.
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