AT65303B - Feststellvorrichtung für oberschalige Tafelwagen. - Google Patents

Feststellvorrichtung für oberschalige Tafelwagen.

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  Feststellvorrichtung für   oberschalige   Tafelwagen. 



   Es ist bekannt, die Schalen von Tafelwagen für den Nichtgebrauch festzustellen.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Feststellvorrichtung, welche sich dadurch als neu kennzeichnet, dass sie die Schalen in der vollen Fläche unterfasst bzw. auf sich auflagert und dass mit dem Hochgehen der Schalen eine Schneidenentlastung der Unterhebel erfolgt. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt, wobei Fig. 1 die Gebrauchsstellung und Fig. 2 die Entlastung veranschaulicht. a ist das Wagegehäuse. In ihm lagert die Achse b, welche den Wagebalken c trägt. 



  Sie bildet an der Unterkante eine Schneide und ist in ihren Lagern nach oben hin verschiebbar. Durch die Enden des Wagebalkens geht je ein Querstab   d   mit Oberschneide und auf diesen sitzen die Tragwinkel e auf, wobei die Stäbe in Aussparungen f an den Innenflächen der Tragwinkelschenkel hineinstehen. Die Aussparungen bieten Raum, dass sich die Tragwinkel gegen die Stäbe hochschieben können. Auf den Tragwinkeln ruhen die Schalenträger   g und   auf diesen die Schalen h. k sind die vermittest der Laschen   I   am Wagebalken hängenden Unterhebel. Jeder   Unterbebel   trägt zwei in Schneide aufsitzende Laschen. Die Lasche 11 ist in dem Haken il von Arm i eingehangen und die   Tasche P   in eine Öse al.

   Die Laschen werden dadurch angezogen und die drei zu den Laschen l,   LI, 12 gehörigen   Schneiden belastet. 



   An den Gehäusewänden sind Führungen m ausgebildet. Zwei Schienen n haben Vertikalansätze o und mit diesen sind sie in die Führungen eingesetzt. Jede Schiene trägt zwei Bocke p. An einer Welle q sitzt ein Handhebel r, von dem zwei   Kurbelgestänge   s abzweigen, die andererseits an die Schienen   11   anfassen. 



   Beim Umlegen des Hebels    t-wird   das Gestänge s gestreckt und bewegt die Schienen mit den Böcken p aufwärts, wonach letztere die Schalen unterfassen, hochschieben und auf sich auflagern. Die Tragwinkel gehen mit und heben sich gegen die Stäbe d hoch, was deren Schneiden entlastet. Dann werden. durch den Boden der Aussparungen, auch die Stäbe mitgenommen und durch sie wird der Wagebalken gehoben und die Schneide b gelüftet. Ferner wird der Arm i mitgenommen und der Haken   il   wandert im Laschenschlitz hoch. Das lüftet den Zug an der Lasche 11 und bewirkt die Lüftung bei l2, indem il den Hebel am Innenende   hochdrüclit   und dadurch das Senken des Aussenendes mit der Lasche herbeiführt Die Schneiden sind nun entlastet. 

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Claims (1)

  1. EMI1.1 Feststellvorrichtung für Tafelwagen, gekennzeichnet durch die Schalen unterfassende und hochführende bzw. auf sich auflagernde Böcke (p) und die beim Hochgeben der Schalen durch Abziehen des Spannorganes (Arm i) nebst Niederkippen des äusseren Hebelendes erfolgende Schneidenentlastung der Unterhebel. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT65303D 1913-02-06 1913-02-06 Feststellvorrichtung für oberschalige Tafelwagen. AT65303B (de)

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