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Sporenrad für Dampfpfluglokomotiven, Motorpflüge und ähnliche Fahrzeuge.
Das Anbringen der Sporen an dem einen Arm eines am Radkranze schwingbar gelagerten, feststellbaren, mehrarmigen Hebels hat sich im allgemeinen bewahrt, doch reichte bei der im Stammpatente Nr. 59956 beschriebenen Ausführungsform die Länge des zum Feststellen der Sporen dienenden Hebelarmes bei sehr schwerem und insbesondere steinigem Boden zum Abfangen der Bodenkräfte mitunter nicht aus, der Feststellbolzen sowie das Lager und der Lagerzapfen des Hebels wurden übermässig belastet, so dass Brüche unvermeidlich waren.
Zur Behebung dieses Übelstandes ist gemäss der Erfindung der Feststellarm des Sporenhebels nicht wie im Stammpatente Nr. 59956 auf der Innen-, sondern auf der Aussenseite des Radkranzes angeordnet, wo einmal zu einer ausreichenden Verlängerung des Feststellarms der Raum ungehinderter und, was ausserdem deshalb von Vorteil ist, weil der durch die Radlast hervorgerufene aufwärtsgerichtete Bodendruck auch auf den Feststellarm des Sporenhebels wirkt und dadurch mithilft, die jenseits des Hebeldrehpunkts am Sporn und anderen Hebelarm auftretenden Bodenkräfte zu überwinden.
Schliesslich kann man, wenn die erleichterte Fortbewegung des Rades auf dem Felde wichtiger ist als die Vermeidung des bei auf dem Radmantel angeordneten Sporen häufig eintretenden Vollsetzens der Sporenzwischenränme mit Erdreich, auch den Feststellarm des Sporenhebels unmittelbar selbst sporenartig ausbauen.
In der Zeichnung stellen dar : Fig. 1 und 2 die Ansicht und Draufsicht einer Aus- fuhmngsform der neuen Sporenbefestigung, Fig. 3 das Schaubild einer Einzelheit und die Fig. 4 und F) Querschnitt und Draufsicht einer anderen Ausführungsform, bei welcher der Feststellarm selbst als Sporn ausgebildet ist.
Der Radkranz, der aus den beiden durch Aussenlaschen d miteinander verbundenen
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sie am freien Ende zwei mit Stellöchern versehene Lappen m auf und ist zwischen diesen ebenso wie der Radkranz zur Einführung eines mit vprbrpltprtpm Fuss n und gelochtem
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führung des Steckbolzens i in die Locher der Lappen m und des Kopfes o des Stell- stückes p. Die seitliche verlängerung l' der Sporengrundplatte l bildet den Feststellarm und letztere den anderen Arm des Sporcnhebels.
Im Nichtgebrauchsfalle wird der Sporn nach Entfernen des Steckbolzpns i und des Stellstückes p um den Zapfen g um 180 im Pfeilsinne der Fig. 1 in die punktierte Treflage al heruntergeklappt. Zur Feststellung in dieser Lage dienen die auf der Unterseite des Spornes angeordneten, mit Stellöchern k versehenen Lappen und andere Stellöcher k' im Lagerbock. Fallen die Stellöcher k. k'zusammen, dann wird durch dieselben wieder der Bolzen i durchgesteckt.
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seinerseits als Sporn aa ausgebildet ist.
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