AT6446U1 - Plättchen zum verändern der länge von möbelfüssen - Google Patents

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AT6446U1
AT6446U1 AT0048202U AT4822002U AT6446U1 AT 6446 U1 AT6446 U1 AT 6446U1 AT 0048202 U AT0048202 U AT 0048202U AT 4822002 U AT4822002 U AT 4822002U AT 6446 U1 AT6446 U1 AT 6446U1
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plates
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furniture
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Svoboda Ges M B H
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B91/00Feet for furniture in general
    • A47B91/02Adjustable feet

Landscapes

  • Connection Of Plates (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)

Abstract

Um die Länge eines Möbelfußes (1) verändern zu können, sind am unteren Ende des Möbelfußes (1) Plättchen (10) vorgesehen, die mit Hilfe einer Spannschraube (2) festgelegt sind. Die Plättchen (10) besitzen an ihrer in der Gebrauchslage nach oben weisenden Seite eine vorspringende Rippe (12) und an ihrer nach unten weisenden Seite eine Vertiefung (14). Die Vertiefung (14) und die vorspringende Rippe (12) sind so geformt, dass die vorspringende Rippe (12) eines unteren Plättchens (10) in die Vertiefung (12) eines oberhalb angeordneten Plättchens (10) formschlüssig eingreift, wenn die Plättchen (10) aneinander anliegen. So ist verhindert, dass übereinanderliegende Plättchen (10) gegeneinander verrutschen. Um das Einsetzen und Abnehmen von Plättchen (10) beim Verändern der Länge eines Möbelfußes (1) zu erleichtern, ist das Loch (20) in dem Plättchen (10), durch das die Spannschraube (2) greift, zur einen Seitenfläche des Plättchens (10) hin offen, welche Öffnung (21) durch einen Einschubteil (22) verschließbar ist.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Plättchen zum Verändern der Länge,   z. B.   



  Verlängern von Möbelfüssen, um deren Höhe und damit beispielsweise die Höhe der Platte eines Tisches durch Hinzufügen von Plättchen zu vergrössern und durch Entfernen von Plättchen verkleinern zu können. 



   Bei höhenverstellbaren Tischen, insbesondere höhenverstellbaren Büroarbeitstischen soll ein Verstellbereich von 68-76 cm vorgesehen sein. Wenn die Verstellung nicht stufenlos möglich ist, sollen die einzelnen Stufen nicht mehr als 10 mm hoch sein. 



   Es ist bekannt Füssen von Mobein Plättchen mit bestimmter Stärke zuzuordnen, die als Unterlagscheiben dienen und mit einer Schraube am Möbelfuss befestigt werden. Das Problem dabei ist, dass die Plättchen, insbesondere wenn mehrere verwendet werden, nicht immer eine hinreichende statische Festigkeit (Schwingungsfreiheit) des Tisches gewährleisten und der Tischfuss häufig optisch nicht ansprechend ausgebildet ist. Insbesondere, wenn die Plättchen gegeneinander verschoben sind, entstehen   Vor- und Rücksprünge,   die zum Ansammeln von Schmutz führen, was nicht nur unschon ist, sondern auch einen schwierigen Reinigungsvorgang erforderlich macht. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, ein Plättchen der eingangs genannten Gattung zur Verfügung zu stellen, das, auch wenn einem Möbelfuss mehrere Plättchen zugeordnet sind, den statischen und optischen Anforderungen an das Möbelstück gerecht wird. 



   Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäss mit einem Plättchen, das die Merkmale von Anspruch 1 aufweist. 



   Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen eines   erfindungsgemässen   Plättchens sind Gegenstand der Unteransprüche. 



   Da bei der Erfindung das Plättchen an seiner nach oben und an seiner nach unten weisenden Seite so ausgebildet ist, dass übereinander gelegte Plättchen genau fluchtend gehalten werden, ergibt sich eine sichere Kupplung aneinanderliegender Plättchen und die Gefahr, dass die Plättchen gegeneinander seitlich versetzt sind oder verrutschen, ist ausgeschlossen. 



   Wenn bei der Erfindung die Öffnung in den Plättchen, durch das die Befestigungsschraube, die in den Möbelfuss eingeschraubt ist, geführt ist, nach einer Seite hin offen ist, kann das Plättchen leicht eingesetzt und entfernt werden. 



   Um ein optisch ansprechendes Aussehen zu erreichen, kann bei dem erfindungsgemässen Plättchen die (seitliche) Öffnung des Loches durch ein Verschlussteil verschlossen sein. 



   Eine besonders sichere Kupplung übereinander liegender Plättchen 

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 ergibt sich, wenn an der Oberseite des Plättchens eine Rippe vorgesehen ist, die mit ihrer Aussenseite genau in eine Vertiefung an der Unterseite des Plättchens passt, so dass sich eine formschlüssige, ein seitliches Verschieben einzelner Plättchen verhindernde Kupplung übereinander angeordneter Plättchen ergibt. 



   Auch der zum Verschliessen vorgesehene Verschlussteil kann mit einer Rippe an seiner Oberseite versehen sein, um ihn nach dem Einschieben und Festziehen der Verbindungsschraube sicher in seiner in die seitliche Öffnung des Loches im Plättchen eingeschobenen Stellung zu halten. 



   Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus nachstehender Beschreibung mehrerer Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen. 



   Es zeigt : Fig. la im Schnitt einen Möbelfuss mit mehreren diesen zugeordneten Plättchen, Fig.   Ib   ein Plättchen in Draufsicht, Fig. Ic einen Einschubteil für ein Plättchen, Fig. Id ein Plättchen mit Einschubteil in Seitenansicht, Fig. le einen Schnitt durch ein Plättchen, Fig. If eine Draufsicht auf das Plättchen in vergrössertem Massstab, Fig.   19   den Einschubteil von der Einschubseite aus gesehen, Fig. lh den Einschubteil von oben gesehen, Fig. 2a eine andere Ausführungsform eines mit Plättchen versehenen Möbelfusses, Fig. 2b ein einzelnes Plättchen in Draufsicht, Fig. 2c einen Einschubteil, Fig. 3a bis 3d in den Fig. la bis Id entsprechenden Ansichten einen runden Möbelfuss mit diesem zugeordneten Plättchen. 



   Bei der in Fig. la bis 1h gezeigten Ausführungsform sind einem Möbelfuss 1 mehrere Plättchen 10 zugeordnet, die mit Hilfe einer Spannschraube 2 (Inbusschraube) zusammengespannt und am unteren Ende 3 des Möbelfusses 1 festgelegt werden. Hiezu ist die Spannschraube 2 in eine Querplatte 4 mit Gewindeloch, die mit dem Möbelfuss 1 innen verbunden ist (verschweisst ist) eingeschraubt. 



   Jedes Plättchen 10 besitzt an seiner Oberseite 11 eine nach oben vorstehende Rippe 12 und an seiner Unterseite 13 eine nach unten hin offene Ausnehmung 14. Weiters ist jedem Plättchen 10 ein Einschubteil (Fig.   lc)   zugeordnet. 



   Wie insbesondere Fig. le zeigt, ist die nach unten offene Aussparung 14 gestuft ausgebildet, wobei der weitere aussen liegende Bereich der Ausnehmung 14 in dem Plättchen 10 so dimensioniert und geformt ist, dass die an der Oberseite 11 des Plattchens 10 vorgesehene Rippe 12 formschlüssig in diesen Bereich passt (vgl. Fig. If), so dass das Verschieben von zwei so aneinander anliegend angeordneten Plattchen 10 relativ zueinander ausgeschlossen ist. 

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   Das Loch 20 in der Mitte des Plättchens 10 hat einen Durchmesser, der im wesentlichen dem Durchmesser des Schaftes der Spannschraube 2 entspricht. Wie die Fig.   1b   und   1f   zeigen, ist dass Loch 20 durch eine Öffnung 21 zur Seite des Plättchens 10 hin offen, so dass ein Plättchen 10 durch eine seitliche Bewegung auf den Schaft der Schraube 2 gesteckt oder wieder abgenommen werden kann. 



   Ein Einschubteil 22 besitzt an seiner Oberseite eine Rippe 12', die bei eingeschobenem Einschubteil 22 die an der Oberseite 11 des Plättchens 10 vorgesehene Rippe 12 schliesst. Die Einschuböffnung 21 ist (Fig. 



  Id) gestuft ausgebildet, so dass die gestuften Seitenflächen des Einschubteiles 22 (Fig.   lg)   sicher geführt werden und in Höhenrichtung festgelegt sind. 



   Es ist ersichtlich, dass durch die beschriebene Ausbildung der Plättchen 10 mit der Rippe 12 an der Oberseite 11 und der entsprechenden Aussparung 14 an der Unterseite 13 aneinanderliegende Plättchen 10 zueinander exakt so geführt sind, dass eine glatte, nahezu fugenlose   Aussenfläche   erhalten wird, wenn mehrere Plättchen 10 (siehe Fig. la) übereinander angeordnet sind. 



   Um ein Plättchen 10 aus der in Fig. 1 gezeigten Anordnung zu entfernen, genügt es die Spannschraube 2 zu lockern und ein Plättchen 10 seitlich von der Spannschraube 2 abzuziehen, was durch den bloss eingeschobenen Einschubteil 22 ohne weiteres möglich ist. Die Spannschraube 2 wird dann wieder angezogen, so dass die verbleibenden Plättchen 10 wieder fest am Fuss 1 gehalten sind. 



   Bei der in Fig. la bis   1h   gezeigten Ausführungsform ist der Kopf der Spannschraube 2 in der Aussparung 14 des untersten Plättchens 10 aufgenommen. 



   Bei der in Fig. 2a bis 2c gezeigten Ausführungsform ist der Kopf der Spannschraube 2 so gross ausgebildet, dass der Kopf (wenigstens teilweise) über die Unterseite des untersten Plattchens 10 übersteht. So ist es möglich, die Spannschraube 2 mit einem entsprechenden Schraubenschlüssel zu betätigen (Lockern oder Festziehen), auch wenn das Möbel, dessen Füsse 1 mit erfindungsgemässen Plättchen 10 bestückt sind, nicht gekippt oder umgedreht worden ist. 



   Die Fig. 3a bis 3d zeigt, dass die Aussenform des Plättchens 10 beliebig ist und der Aussenform des Möbelfusses 1 angepasst sein kann. So zeigt Fig. 3a bis 3d ein Ausführungsbeispiel für einen Möbelfuss 1 mit kreisrundem Querschnitt. Es versteht sich, dass jede beliebige andere Ausführungsform eines Querschnitts (rechteckig, dreieckig, quadratisch, mit oder ohne abgerundete Ecken) denkbar ist und bei dem erfindungs- 

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 gemässen Plättchen 10 ohne weiteres verwirklicht werden kann. 



   Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt dargestellt werden :
Um die Länge eines   Möbelfusses   1 verändern zu können, sind am unteren Ende des Möbelfusses 1 Plättchen 10 vorgesehen, die mit Hilfe einer Spannschraube 2 festgelegt sind. Die Plättchen 10 besitzen an ihrer in der Gebrauchslage nach oben weisenden Seite eine vorspringende Rippe 12 und an ihrer nach unten weisenden Seite eine Vertiefung 14. Die Vertiefung 14 und die vorspringende Rippe 12 sind so geformt, dass die vorspringende Rippe 12 eines unteren Plättchens 10 in die Vertiefung 12 eines oberhalb angeordneten Plättchens 10 formschlüssig eingreift, wenn die Plättchen 10 aneinander anliegen. So ist verhindert, dass übereinanderliegende Plättchen 10 gegeneinander verrutschen.

   Um das Einsetzen und Abnehmen von Plättchen 10 beim Verändern der Länge eines Möbelfusses 1 zu erleichtern, ist das Loch 20 in dem Plättchen 10, durch das die Spannschraube 2 greift, zur einen Seitenfläche des Plättchens 10 hin offen, welche Öffnung 21 durch einen Einschubteil 22 verschliessbar ist.

Claims (1)

  1. Ansprüche : 1. Plättchen (10) für das Verändern der Länge eines Möbelfusses (1) wobei wenigstens das eine Plättchen (10) mit dem Möbelfuss (1) durch eine Spannvorrichtung, beispielsweise eine Spannschraube (2), verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Plättchen (10) an einer (11) seiner Stirnseiten (11, 13) mit einer vorspringenden Ausformung (12) und an der gegenüberliegenden Stirnseite (13) mit einer kongruent geformten Vertiefung (14) versehen ist. EMI5.1 Oberseite (11) des Plättchens (10) und die Vertiefung (14) an der vom Möbelfuss (1) abgekehrten Unterseite (13) des Plattchens (10) vorgesehen ist.
    3. Plättchen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausformung eine Rippe (12) ist.
    4. Plättchen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung (14) gestuft ist und in ihrem an die Unterseite (13) angrenzenden Bereich eine Innenfläche aufweist, die mit der Aussenfläche der Anformung (12) kongruent ist.
    5. Plattchen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Plättchen (10) ein Loch (20) vorgesehen ist, dessen Durchmesser im wesentlichen dem Durchmesser des Schaftes der Spannschraube (2) entspricht.
    6. Plättchen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Loch (20) im Plättchen (10) durch eine Öffnung (21) zu einer Seitenfläche des Plättchens (10) hin offen ist, und dass in die Öffnung (21) ein Einschubteil (22) einschiebbar ist.
    7. Plättchen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschubteil (22) an seiner Oberseite eine Ausformung (12') und an seiner Unterseite eine Ausnehmung ausweist.
    8. Plättchen nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenflächen des Einschubteils (22) gestuft sind, und dass die Seitenwände der Öffnung (21) im Plättchen (10) gegengleich gestuft sind.
    9. Plättchen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf der Spannschraube (2) in der Ausnehmung (14) im untersten Plättchen (10) aufgenommen ist.
    10. Plättchen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf der Spannschraube (2) über die Unterseite (14) des untersten Plättchens (10) vorsteht.
    2002. 07. 17
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