AT62349B - Entlüftungsvorrichtung für Kreiselpumpen. - Google Patents

Entlüftungsvorrichtung für Kreiselpumpen.

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AT62349B
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  Entlüftungsvorrichtung für Kreiselpumpen. 



   Kreiselpumpen saugen bekanntlich nicht von selbst an, sondern müssen vor der Inbetriebnahme gefüllt werden. Es gibt Fälle, wo es unbedingt nötig ist, dass die Kreiselpumpe ebenso wie eine Kolbenpumpe von selbst ansaugt Ein solcher Fall liegt vor, wenn z. B. die Kreiselpumpe als fahrbare Feuerspritze Verwendung findet, bei der es schwer ist, auf dem Wagen soviel Wasser mit sich zu führen, dass die oft lange und manchmal undichte Saugleitung einschliesslich Pumpe   gefolgt   werden kann. Bei undichtem   Fussventil     kann ein. Anfüllen   sogar zur Unmöglichkeit gemacht werden. 



   In Fällen vorgenannter Art hat man bisher Entlüftungsvorrichtungen verwendet, bei denen das selbsttätige Ein-bzw. Ausrücken durch einen federbelasteten und unter dem   Flüssigkeitsdruck   der Pumpe stehenden Kolben oder einer ebensolchen Membrane bewirkt wird. Auch ist es bereits vorgeschlagen worden, die Entlüftungsvorrichtung auf elektrischem Wege ausser Betrieb zu setzen, sobald die Füllung der Kreiselpumpe erreicht war. 



   Nach der Erfindung wird der in der Pumpe beim Betrieb auftretende Achsialschub benutzt, um die Entlüftungsvorrichtung auszurücken bzw. die Antriebsmaschine der Luftpumpe stillzusetzen. Der Vorteil gegenüber den bisher bekannten Ausführungen besteht in dem Wegfall des Kolbens oder der Membrane, des zugehörigen Gestänges und der Rohrleitungen sowie sonstiger Verbindungsglieder und Hilfseinrichtungen. 



   In der Zeichnung ist als Beispiel eine   Ausführungsform   der Erfindung beschrieben, bei der die Luftpumpe unmittelbar von der Pumpenwelle aus angetrieben wird. 



   In der Zeichnung ist c eine Kreiselpumpe die in gewöhnlicher Weise von einer 
 EMI1.1 
 ausrückbaren Reibungskupplung   k,   wogegen die andere Halfte der Kupplung   auf t   Welle der   Entlüftungspumpe     1   sitzt. Im Ruhestand sorgt eine Feder   J'unter \'ermittlung   eines Hebels und Stellrings für den Eingriff der beiden Kupplungsbälften. Hiebei wird der ganze rotierende Teil der Pumpe um einen gewissen Betrag nach der   Saugseite ge-   schoben.

   Wenn die Pumpe in Betrieb gesetzt wird, so saugt die Entlüftungspumpe 1 durch das Rohr r aus der Pumpe und aus deren Saugleitung solange Luft. bis die Pumpe c mit Wasser angefüllt ist Sobald das Schaufelrad der Pumpe im Wasser läuft und anfängt, einen Druckunterschied zwischen Saug-und Druckraum zu erzeugen, entsteht ein achsialer Schub der rotierenden Teile, und zwar nach der Kraftmaschinenseite hin, derart, dass die 
 EMI1.2 
 



  Beim Stillsetzen der Pumpe c kommt durch die Wirkung der   Feder   f die Kupplung k wieder in Eingriff, so dass bei erneutem Anlassen zuerst die Luftpumpe in Tätigkeit tritt, um, wenn nötig, die Pumpe mit Wasser anzufüllen. 

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Claims (1)

  1. EMI1.3 Entliiftungsvorrichtung für Kreiselpumpen, bei der eine Luftabsaugepumpe selbsttätig in Betrieb gesetzt und abgestellt wird, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ausrücken der Kupplung der Luftabsaugevorrichtung oder zum Stillsetzen der diese Vorrichtung antreibenden Maschine der in der Kreiselpumpe beim Betriebe auftretende Achsialschub benutzt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT62349D 1912-06-22 1912-09-25 Entlüftungsvorrichtung für Kreiselpumpen. AT62349B (de)

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