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Matrizenstäbe für Zeilensetz-und Giessmaschinen.
Bei Zeilensetz- und Giessmaschinen mit an Drähten geführten Matrizenstäben, bei denen die Führungsdrähtc an der Setzstelle vier vertikale, parallele Drahtreihen bilden, sind gemäss der englischen Patentschrift Nr. 8872 A. D. 1909 die an den äusseren Drahtreihen hängenden Matrizenstäbe unmittelbar unterhalb der Anfhängeöse abgekröpft und zwischen den gleichgelegenen Drähten der benachbarten inneren Drahtreihe hindurchgeführt worden, was eine starke exzentrische Aufhängung der Matrizenstäbe und demgemäss ein Schiefstellen derselben zur Folge hat. Damit sich diese Matrizenstäbe bei der angegebenen Anordnung der Führungsdrähte zwecks Einstellung der verschiedenen Matrizen eines Stabes in vertikaler Richtung auf und ab bewegen können, müssen die Drähte der äusseren Reihen zu denen der inneren versetzt sein.
Das Versetzen der Führungsdrähte hat aber den Nachteil, dass die Matrizenstäbe der äusseren und inneren Reihen verschieden lang werden müssen.
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Beibehaltung gleich langer Matrizenstäbe zu erhalten, werden gemäss dem auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung die auf den äusseren Drahtreihen geführten Matrizen mit einer unterhalb siimtlicher Fiihrungsdrähte angebrachten Kröpfung (siehe die
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der Mitte zwischen den inneren Drahtreihen liegt.
Die Zeichnung lässt erkennen, dass der mit einer Kröpfung a versehene Matrizenstab auch bei versetzten äusseren Drahtreihen angewendet werden kann. Aber auch in diesem Falle ist ein Vorteil gegenüber der oben erwähnten Anordnung vorhanden. Der senkrechte Abstand der Drähte kann namlich viel kleiner gemacht werden, da die angegebene Ausbildung der Stäbe und ihre Hinabführung neben der zugehörigen vertikalen Drahtreihe die Anwendung der bekannten beweglichen Öse zulässt. Ein weiterer Vorteil der neuen Form der Matrizenstäbe besteht darin. dass ein 8chif'fstellen derselben in weit geringerem Masse wie bisher auftritt.
Die Matrizenstäbe fallen beim Setzen bekanntlich fast senkrecht auf die bereits schräg an der Setzstelle ancinandergereihten Matrizenstäbe aut. Es kann daher vorkommen. dass die fallende Matrize mit ihrem unteren Ende die Matrize des zuletzt gesetzten Matrizenstalles trifft und diese somit beschädigt. Dies soll dadurch vermieden werden, dass die Stäbe an ihrem unteren Ende mit einer an Tiefe die Prägetiefe des Schriftbildes übertreffenden Aussparung b versehen ist.
P \TENT-ANSPRÜCHE :
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Reiben angeordneten Drähten zur Führung der Matrizen, dadurch gekennzeichnet, dass die auf den äusseren Drahtreihen geführten Matrizenstäbe unterhalb der untersten Drähte der inneren Drahtreihen gegen die Quermitte der Setzstelle zu abgekröpft sind.
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Die bars for line setting and casting machines.
In line setting and casting machines with die rods guided on wires, in which the guide wires form four vertical, parallel rows of wires at the setting point, the die rods hanging on the outer rows of wires are cranked immediately below the attachment eyelet and between the Identical wires of the adjacent inner row of wires have been passed through, which results in a strong eccentric suspension of the die rods and, accordingly, inclination of the same. So that these die rods can move up and down vertically with the specified arrangement of the guide wires for the purpose of adjusting the various dies of a rod, the wires in the outer rows must be offset from those in the inner rows.
Moving the guide wires has the disadvantage that the die rods of the outer and inner rows have to be of different lengths.
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In order to maintain die bars of the same length, according to the exemplary embodiment of the invention shown in the drawing, the dies guided on the outer rows of wires are cranked underneath all guide wires (see FIG
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the middle between the inner rows of wires.
The drawing shows that the die rod provided with a crank a can also be used with offset outer rows of wires. But even in this case there is an advantage over the above-mentioned arrangement. The vertical spacing of the wires can in fact be made much smaller, since the specified design of the rods and their downward routing in addition to the associated vertical row of wires allows the use of the known movable eyelet. Another advantage of the new shape of the die bars is that. that their identification occurs to a far lesser extent than before.
As is well known, the die rods fall almost perpendicularly onto the die rods, which are already lined up diagonally at the setting point. It can therefore occur. that the lower end of the falling die hits the die of the last set die stall and thus damages it. This is to be avoided in that the rods are provided at their lower end with a recess b exceeding the depth of the embossing depth of the typeface.
P \ TENT CLAIMS:
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Rubbing arranged wires for guiding the dies, characterized in that the die rods guided on the outer rows of wires are bent towards the transverse center of the setting point below the lowermost wires of the inner rows of wires.
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