AT60770B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung hohlwandiger Glasbehälter. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung hohlwandiger Glasbehälter.

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AT60770B
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Orlando Joseph William Higbee
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Orlando Joseph William Higbee
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung hohfwandiger Glasbehälter. 



   Die   Erfindung   besteht in einem neuen Verfahren und einer Vorrichtung zur Herstellung hohl-oder doppelwandiger Behälter aus Glas. 
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 welcher von einem   äusseren umgeben ist   und deren beide   Halsenden nur am Rande verbunden   bzw. verschmolzen sind, wobei der luftleere Zwischenraum sich bis in die Halsenden erstreckt. 
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 und der innere Behälter bricht leicht von dem äusseren los, wodurch die Brauchbarkeit zerstört wird. falls nicht zum Schutz das Ganze von einem gepolsterten Behälter oder Kasten umgeben ist. Ein Versuch, solch einen Behälter luftleer zu machen. würde ihn unvermeidlich zerstören, 
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 Resultat enden. In einigen Fällen wurde auch versucht, die innere Flasche durch Fremdkörper zu stützen oder zwischen den beiden Flaschen, der inneren und änsseren, Stützen zu setzen.

   Aber 
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 zu sichern, damit die innere Flasche nicht von der   äusseren abbricht.   



   Nach der vorliegenden Erfindung werden die Hälse der beiden Flaschen übereinandergeschoben und durch Erhitzen auf ihrer ganzen Länge miteinander   verschweisst. so dass h) cdurch   eine sichere und starre   Aufhängung der   inneren Flasche an der äusseren gesichert ist.   welche   keine Vibrationen der inneren Flasche zulässt. Ferner sind keine   fremden Unterstützungen oder   
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 bindung der beiden Flaschen zu verhüten. Auch widersteht der so   geformte Hals   des Behälters erfolgreich jeder rauhen Behandlung beim Einführen und Zurückziehen des Korkes oder Ver- 
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 dessen hohle Wand luftleer gemacht wird. 



    ) J   ist die Blasform, in welcher die innere   Flasche 7 mit dem Hals   2 geformt wird, und zwar empfiehlt es sich, die Blasform A für diesen Zweck mit Holz auszukleiden. B ist die   Pressform   
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 einer hohlen Röhre, welche zum Absaugen der Luft des Zwischenraumes, also zur Herstellung des Vakuums dient, ausgezogen wird (Fig. 3). Der offene Boden der Flasche 3 wird mit einem Kranze 6 versehen, um mit der Anpressvorrichtung D verbunden werden zu können. Die innere Flasche wird darauf in den erhöhten Sitz 7 der Anpressvorrichtung D gebracht und die äussere Flasche 3 über die Flasche 1 geschoben, wobei die Aussenseiten des Sitzes 7 zur genauen Führung der Flasche 3 dienen, bis der untere Rand derselben sich auf die Fläche 8 des Sitzes 7 aufsetzt. 



  Der Hals 4 der Flasche 3 wird über den Hals 2 der Flasche 1 geschoben und der Kranz 6 der Flasche 3 in Verbindung mit dem   Mundstück   9,9 der   Anpressvorrichtung   D gebracht, wodurch die beiden   Flaschen fest zusammengefügt werden.   Darauf werden die Hälse der beiden Flaschen   zusammen erwärmt, verschweisst   oder verschmolzen und durch geeignetes Werkzeug auf die erforderliche Länge gebracht, worauf die Ausbauchung 5 (Fig. 3) zu der hohlen Röhre 5a (Fig. 6), 
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 wie   u   Fig. 6 dargestellt. 



   Zur Erzeugung des Vakuums wird die   Röhre 5a mit   einer geeigneten Luftpumpe verbunden und die Luft aus dem Zwischenraum der beiden Flaschen gepumpt, worauf die Röhre 5a, um das   Vakuum zu erhalten, abgeschmolzen   wird (Fig. 6). Wie aus dem Vorhergehenden ersichtlich, verbilligt und   beschleunigt sich gemäss   dieser Erfindung die Herstellung hohlwandiger Behälter,   ausserdem widerstehen   die so hergestellten   Behälter'. veit   mehr einer rauhen Behandlung sowie einem plötzlichen Temperaturwechsel usw. und sind deshalb für den Gebrauch im Haushalt besser geeignet. 
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 wäre, man, nachdem der Boden geformt ist, nochmals denselben erhitzen müsste, um die Röhre 5a herzustellen. 
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PATENT-ANSPRÜCHE : 1.

   Verfahren zur   Herstellung hohlw andrer Behälter, dadurch gekennzeichnet,   dass der 
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AT60770D 1910-11-29 1911-11-18 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung hohlwandiger Glasbehälter. AT60770B (de)

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