AT59206B - Einrichtung zur Entzündung von Gasen. - Google Patents

Einrichtung zur Entzündung von Gasen.

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AT59206B
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Dow Bennett Hughes
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Dow Bennett Hughes
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  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description


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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

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 EMI2.1 
 Kontaktsegmente 18b besitzenden Verteilers 18 verbunden. Jedes der Segmente steht mit der Primärwicklung 14p einer der Spulen 14 in Verbindung. Das andere Ende der Primärwicklungen   14p   ist bei 22 geerdet. 



   Um plötzliche Entladungen und hohe Wechsel zahl zu erzielen, wird in Verbindung mit dem Kondensator eine Vorrichtung   23   verwendet, welche eine Funkenstrecke herstellen und wieder aufheben kann und einen bei 24 geerdeten Kontakt 23a und einen durch die Leitung 13 mit der Ankerwicklung verbundenen Hebel 23b aufweist. Ein Daumen 23c kann die Vorrichtung öffnen und schliessen, nachdem er zusammen mit dem Verteiler 18 durch die Maschine in ähnlicher Weise angetrieben wird, wie es bei gewöhnlichen Zündsystemen vierzylindriger Vieraktmaschinen geschieht. Der Unterbrecher 23 arbeitet so, dass die Ankerwicklung in   bestimmten Zeiträumen   kurzgeschlossen wird und er bildet einen Teil des Weges der durch den Kondensator hergestellten   Ströme   hoher Wechselzahl.

   Der Kondensator wird bei Drehung des Armes   18a hintereinander   mit den Primärwicklungen der verschiedenen Spulen 14 verbunden. 



   Die Wirkungsweise des Systemes ist wie folgt : Wenn die   Vorrichtung     geschiossen wird.   wird die Ankerwicklung kurzgeschlossen. Bei dem Herstellen der Funkenstrecke durch 23 wird ein Strom hoher Wechselzahl durch schnelles Laden und Entladen des Kondensators 17 durch diejenige der Primärwicklungen geschickt, welche der jeweiligen Stellung des Teiles 18a entspricht. 



  Der   Pnterbrecher 23 wird   nur wenig geöffnet und die plötzlichen Entladungen des Kondensators   und     der Strom hoher Wechselzahl   dauern noch eine längere Zeit an. in der Tat bis zu dem Zeitpunkte, zu welchem die Funkenstrecke aufgehoben wird. In dem Kreise des Stromes hoher Wechselzahl liegt   der Kondensator 77.   die Vorrichtung 23, die   Primärwicklung     14P,   eine der Spulen 14 und der Verteiler, aber nicht die Ankerwicklung, überhaupt keine Spule mit einer Gegenwirkung. welche die Ströme hoher Wechselzahl hindern oder verhindern könnte, da die Spulen 14 keinen   Eisenkern, wenige Krümmungen   und daher eine sehr geringe Reaktion haben.

   Wenn der Strom hoher   Wechsetzahi   in der   Primärwicklung   einer der Spulen 14 hergestellt ist, wird ein Strom von hoher Wechselzahl, hoher spannung und geringer Stromstärke in ihrer   Sekundärwicklung     induziert, und da einer der Funkenstöpset in Reihe mit dieser ist, geht dieser Strom hoher Spannung   über die Elekt6roden des Funkenstöpsels zur Erde. Dadurch wird an dem Stöpsel ein Bogen   von   
 EMI2.2 
 hergestellt ist, geht Strom niedriger   Spannung von   der magnetelektrischen Vorrichtung oder der Stromquelle durch die Sekundärwicklung zu dem Funkenstöpsel und stellt einen Bogen von   hohem Wärmewerte her.

   Der Strom   hoher   Spannung   dauert noch einige Zeit an und unterhält   "der tränt sozusagen   den Bogen, der von dem aus der Stromquelle herrührenden Strome erzeugt 
 EMI2.3 
 von hohem Wärmewerte eine verhältnismässig lange Zeit andauert. der eine vollkommene Elltzündung der in einem Zylinder oder dgl. vorhandenen entzündbaren Ladung herbeiführt. Bei der Bewegung des Verteilerarmes von Kontakt zu Kontakt wird die Funkenstrecke bei 23   beseitigf   und   dünn wieder hergestellt   und es wird so ein Bogen von geringem Wärmewerte und daraut 
 EMI2.4 
 
 EMI2.5 
 Primärwicklung 29p einer Spule 29 für plötzliche Entladung oder hohe   Weehselzahl und   ein Kondensator 30, der einerseits mit der   Primärwicklung 29P   verbunden und andererseits geerdet ist.

   In dem anderen Zweige liegt die zugehörige Sekundärwicklung 29" und ein Zündstöpsel   81,   dessen eine Elektrode geerdet ist. Die   Primärwicklung   und der Kondensator sind daher mit dem 
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 sind in   ähnlicher Weise   mit den übrigen   Stöpseln,   Kondensatoren. Primär- und Sekundärwicklungen verbunden. In diesem Systeme wird eine   Funkenstreckenvorrichtung   oder ein Unter brecher J2 verwendet, welcher in der für das erste System beschriebenen Weise so verbunden Ist. dass die Ankerwicklung zeitweilig kurzgeschlossen wird, und wenn er geöffnet wird, eine kurze Funkenstrecke bildet, über welche die plötzlichen Kondensatorentladungen stattfinden. 



     Wen))   der Unterbracher geschlossen wird, wird der Anker kurzgeschlossen, und wenn er 
 EMI2.7 
 

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  Bei dem Herstellen der Funkenstrecke bei 32 wird der Kondensator durch den Verteiler wiederholt geladen und entladen, wodurch ein Strom hoher Wechselzahl in   der Primärwicklung   der plötzlich sich entladenden, mit dem Kondensator verbundenen Spule erzeugt wird, wobei die plötzlichen Entladungen über die Kontakte der Funkenstrecke bei 23 stattfinden. Dieser durch die Primärwicklung gehende Strom hoher Wechselzahl verursacht einen Strom hoher Wechselzahl, hoher Spannung und geringer Stromstärke in der Sekundärwicklung und der so induzierte Strom stellt den Bogen hoher Wechselzahl und niedrigen Wärmewertes an den Elektroden des   Stöpsels   her.

   Die Wärme dieses Bogens ist nicht hinreichend, um die Mischung zu entzünden, vermindert aber den Widerstand der Luftstrecke oder mindert sie so weit herab, dass auf den ersten Bogen unmittelbar ein zweiter von hohem Wärmewerte folgt und durch den Bogen hoher Wechselzahl solange aufrecht erhalten wird, bis vollkommene Entzündung erlangt ist. Bei der Drehung des Verteilerarmes von Segment zu Segment wird die Funkenstrecke periodisch aufgehoben und wieder hergestellt und es folgt nacheinander an den verschiedenen Zündstöpseln auf einen Bogen hohen Wärmewertes ein solcher hoher Wechselzahl. 



   Fig. 3 zeigt, ein System, bei welchem nur ein einziger Kondensator und eine einzige Spule   für schnelle   Entladung für die vier   Zündstöpsel   verwendet sind. Dieses System ist et was einfacher als die beschriebenen, wirkt jedoch in derselben Weise. Die Ankerwicklung 32 ist einerseits geerdet und andererseits durch eine Leitung 33 mit der Primär-und der Sekundärwicklung 34p bzw. 34a einer Spule 34 und mit einem Kondensator   35   verbunden. Dieser ist die Quelle von   Hochfret ! 1leuz-   strom, welcher in der Sekundärwicklung induziert und auf die verschiedenen   Zündstöpset ver-   teilt wird. Der Kondensator ist einerseits mit der   Primärwicklung   verbunden und andererseits geerdet, so dass Primärwicklung und Kondensator in Reihe liegen.

   Die Sekundärwicklung.   3-/8   
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 der vier feststehende Kontakte oder Segmente 37b hat. Jedesder Segmente ist durch eine Leitung 38 mit einem   Zündstöpset   39 verbunden. Die Funkenst reckenvorrichtung 40 ist in der mit Bezug auf die Fig. 1 und 2 beschriebenen Weise angeordnet. 



   Wenn in diesem System eine Funkenstrecke durch öffnen der Vorrichtung   4D hergestellt   und die Ankerwicklung 32 mit einem der   Zündstöpsel durch   den Verteilerarm mit dem diesem Stöpsel zugehörigen Segmente verbunden ist, so wird durch den Kondensator 35 ein Strom hoher 
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 den Verteiler zu dem Zündstöpsel und erzeugt den Hochfrequenzbogen. der den Widerstund der   Luftstrecke soweit herabmindert,   dass der Bogen hohen Wärmewertes sofort durch die Strom   iliielle iiiederer Spannung hergestellt   und für eine   beträchtliche   Zeit aufrecht erhalten wird. Bei 
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