AT58897B - Steuerung für hydraulische Druckübersetzer zur kontinuierlichen Erzeugung von Druckwasser. - Google Patents

Steuerung für hydraulische Druckübersetzer zur kontinuierlichen Erzeugung von Druckwasser.

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AT58897B
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cylinder
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Richard Heindl
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Richard Heindl
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 eingreift. Die Kurbeln der beiden Systeme sitzen auf einer und derselben Welle 17 (in der Zeichnung der Deutlichkeit wegen getrennt dargestellt), so dass durch die Arbeitsbewegung des einen Systemes die Kolben des anderen Systemes zwangläufig mitgenommen werden, wodurch für die ununter-   brochene Erzeugung   des Druckwassers die gegenseitige Stellung der beiden Systeme festgelegt ist. Bei der dargestellten   Ausführungsform   sind die beiden Kurbel i um 90  gegeneinander versetzt, 
 EMI2.1 
 die Umsteuerung bewirkenden Systemes sich in der Mittelstellung befindet.

   Es vollführt daher der die Umsteuerung bewirkende Kolben eine Bewegung, die fast gleich ist der Grösse des Bogens. den die Kurbel zurücklegt, wogegen für die Bewegung des umzusteuernden Kolbens die Kolbenbewegung im Verhältnis zu dem Weg der Kurbel nur gering   ist. Berücksichtigt   man dabei auch noch den toten Gang der Kurbel in der Kurbelschleife. so ergibt sich, dass die   Umsteuerung   rasch vollzogen wird und dass die Kolben des umzusteuernden Systemes dabei stille stehen. 



   Diese Anordnung ist, bis auf die Ventilanordnung in der Verbindung der beiden Zylinder eines jeden Systemes. bekannt. 



   In der Verlängerung der Hauptzylinder sind nun nach der Erfindung die Steuerzylinder 18 
 EMI2.2 
   stutzen 28 dise   Zuleitung von dem zur Verfügung stehenden Druckwasser (z. B. vom   Akkumulator)   an. während das Rohr 26 durch den Stutzen   29 mit   der Leitung   für das Druckwasser veränderter   Spannung zu der Arbeitsstelle verbunden ist. Es wird also das   Druckwasser des Akkumulators   durch die Steuerzylinder den Systemen zugeführt, wie auch das Druckwasser veränderter Spannung über die   Steuerzvlinder zu   der Verbrauchsstelle gelangt. 



   Wie bereits erwähnt, erfolgt bei der dargestellten Ausführungsform die Steuerung eines jeden Systemes von dem Kolben des anderen Systemes. und da hiezu die Steuerzylinder dienen. 
 EMI2.3 
   Systemen verbunden   ist. Es mÜssen also die Steuerzylinder mit den Hauptzylindern kreuzweise verbunden sein. Da das Druckwasser abwechselnd oberhalb und unterhalb der Kolben 3 bzw. 4 geführt werden soll, sind von den Steuerzylindern zwei Leitungen 30. 31 erforderlich. von denen die eine oberhalb, die andere unterhalb der   Kolben 3 bzw. 4   in die diesbezüglichen Zylinder 
 EMI2.4 
 
 EMI2.5 
 Presswasserzufuhrabgeschlossensind. 



   Jede der beiden Leitungen 30, 31 teilt sich; ein Zweig der einen Leitung führt zu dem RaunlP oberhalb des Haupt. kolbens und der zweite Zweig zu dem Raume unterhalb des Hilfskolbens. 



  Die Teile der zweiten Leitung führen zu dem Raum unterhalb des Hauptkolbens und zu dem 
 EMI2.6 
 die Steuerzylinder entweder mit dem Hauptzylinder oder mit dem Hilfszylinder verbunden   werden können,   je nachdem das zu erzeugende Druckwasser geringere oder höhere Spannung erhalten soll als jene des   Akkumulators.   wie dies im folgenden   erläutert werden   wird. 
 EMI2.7 
 verbunden, die Öffnungen 34 besitzen. an die eine Saugleitung angeschlossen ist. durch die Wasser   angesaugt   wird oder zufliessen kann. Ein Rückschlagventil 35 schliesst das Rohrstück gegen die Saugleitung des Wassers ab. In diesem Rohrstück ist, noch ein ebenfalls ungesteuertes   Vemil : ; 6   angeordnet, das sich von dem Hilfszylinder gegen den Hauptzylinder öffnet. 



   Die Wirkungsweise der Steuerung ist bei der dargestellten   Ausführungsform   nun folgende : Es sei zunächst vorausgesetzt, dass Druckwasser für die Nutzleistung erzeugt werden soll, dessen Spannung geringer ist als jene im Akkumulator. Die Kolben des linken Kolbensystemes befinden 
 EMI2.8 
 

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 der Verbindung der Kolben durch das Hebelsystem in derselben Richtung und das unterhalb des   Hilfskolbem befindliche Wasser   wird durch das Rohrstück 5 in den Raum oberhalb des Hauptkolbens   gepresst,   wobei infolge des Überdruckes im Hilfszylinder das   Ventil-36 sich eröffnet,   während das Ventil 35 durch den herrschenden Druck geschlossen gehalten wird.

     ssieichzeitm   
 EMI3.2 
   linken Steuerzylinders die Mündung der Leitung 31 frei. so dass das Druckwasser zu dem rechten .System gelangen kann. dessen Kolben dadurch bewegt werden. Es findet also durch die Beweun des Kolbens des einen Systemes die Umsteuerung des anderen Systemes statt. Das unterhalb des Kolbens 3 des linken Systemes befindliche Druckwasser von entsprechend veränderter   
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> durch mit ihnen mittels eines Hebelsysteme verbundene Hilfskolben verändert wird, gekennzeichnet durch der Bewegung der Arbeitskolben folgende Steuerkolbenpaare, die den Raum der Steuerzylinder in drei Teile teilen, von denen die miteinander kommunizierenden Endräume mit der Ableitung für. das Druckwasser veränderter Spannung verbunden sind, wogegen die mittleren, zwischen den Steuerkolben befindlichen Räume ständig mit dem Akkumulator in Verbindung stellen und abwechselnd mit den Räumen ober-und unterhalb der Kolben der Systeme in Verbindung gebracht werden können, oder umgekehrt, wobei der von dem einen System betätigte Steuerkolben die Steuerung des anderen Systemes bewirken kann.
    2. Steuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die von den Steuerzylinder ausgehenden Verbindungen zu den Systemen geteilt sind und jede ausser zu den beiden Seiten des Hauptkolben noch zu den zugehörigen Seiten des Hilfskolbens führt, um bei Erzeugung von Druckwasser. dessen Spannung höher ist als jene im Akkumulator, das Akkumulatorwasser statt dem Hauptkolben dem Hilfskolben zuführen zu können, wobei in die Zweigleitungen Abschlussorgane eingeschaltet sind, die die Zuleitung des Akkumulatorwassers zu den Hauptoder den Hilfszylindern ermöglichen.
    3. Steuerung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Seiten des Hauptkolben eines jeden Systems mit den entgegengesetzten Seiten des Hilfskolbens dumh Rohrstücke verbunden sind, in die gegen den Hauptzylinder sich öffnende Rückschlagventile eingeschaltet sind, wogegen der gegen den Hilfszylinder liegende Teil dieser Rohrstücke mit einer Zuleitung von Wasser in Verbindung steht, gegen die es durch ein Rückschlagventil abgeschlossen ist.
    4. Steuerung nach Anspruch 1 bis 3 für hydraulische Krane, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlüsse der Systeme bzw. deren Steuerzylinder an den Akkumulatoren und die Ableitung des Wassers mit veränderter Spannung gegeneinfuder umschaltbar sind, zu dem Zwecke, das Gewicht der am Kran sinkenden Last zur Erzeugt voiYDruck-wasser von Akkumulatorfipannung EMI4.1
AT58897D 1912-02-16 1912-02-16 Steuerung für hydraulische Druckübersetzer zur kontinuierlichen Erzeugung von Druckwasser. AT58897B (de)

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