AT58810B - Walze mit lösbarer Welle oder lösbaren Zapfen. - Google Patents

Walze mit lösbarer Welle oder lösbaren Zapfen.

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AT58810B
AT58810B AT58810DA AT58810B AT 58810 B AT58810 B AT 58810B AT 58810D A AT58810D A AT 58810DA AT 58810 B AT58810 B AT 58810B
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Austria
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roller
detachable
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Karl Friedrich Dietrich
Franz Wilhelm Hermann Dietrich
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Karl Friedrich Dietrich
Franz Wilhelm Hermann Dietrich
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 letzteres nicht nötig ; auf keinen Fall bedarf es aber der Walze und einer Nacharbeitung derselben, da die   Umflächen   des   Keilschlosaes   zentrische Zylinderflächen sind. Dies wäre allerdings bei den bekannten einfachen kegelförmigen Keilmuffen, die gegen eine scharfe Ringkante des Walzenendes wirken, auch möglich, doch ist diese Verbindung der sich ergebenden geringen Reibungsflächen wegen minderwertig. 



   Ebenso schnell kann auf eine Welle ein neuer oder auf der Umfläche anders gemusterter Walzenkörper aufgesetzt werden, wenn dessen Enden innen nur die dem äusseren Keilschlossdurchmesser entsprechende zylindrische Ausbohrung haben ; nach der Zusammenfügung läuft die Walze sofort rund und ist diese mit grosser Reibung auf der Welle befestigt. 



   Die Zeichnung stellt eine beispielsweise Ausführung der Erfindung dar ;   Fig. l   zeigt im   Längsschnitt   einen gemäss der Erfindung auf der Welle befestigten Walzenkörper, die   übrigen   Figuren stellen die einzelnen Teile dar. 



   Die Walze a (Fig. 2) ist hier nur ein dünnes, aussen glatt abgedrehtes Rohr, welches an den Enden innen zylindrisch, zentrisch zu aussen, rauh ausgedreht Ist. Die Welle b (Fig. 6) hat in der ungefähren Entfernung der Walzenenden voneinander einen kegelförmigen Bund bl und eine zum Teil mit Gewinde versehene Verstärkung !2. Als Verbindungsteile dienen zwei   Büchsen   c 
 EMI2.1 
 der Walze entsprechend stark und daselbst rauh abgedreht, innen   dagegen kegelförmig, die eine   dem Bund bl entsprechend, ausgebohrt sind. Als dritter Befestigungsteil dient die aussen kegelförmige, in die eine Büchse c passende Büchse d (Fig. 4). 



   Die Verbindung der Walze und Welle erfolgt in der Weise, dass man zunächst die eine Büchse c von links her auf den Bund bl schiebt und nun die Büchse c in das (rechte) Walzenende einschiebt. Der äussere Durchmesser der Büchse c ist derartig, dass man dieselbe etwas zusammendrücken muss, um dieselbe in das Walzenende einbringen zu können, weshalb die Büchse der Länge nach geschlitzt ist. In das andere Ende der Walze a wird sodann die zweite Büchse c eingesetzt und diese in die Büchse d eingeschoben, die alsdann durch die dem Gewindeteil aufgeschraubte Mutter. (Fig. 5) in die Büchse c gedrängt wird.

   Infolge der Schlitzung der letzteren wird dieselbe durch die   Büchse     d mit   ihrem äusseren Umfang fest gegen die Innenfläche des Walzenendes gepresst, gleichzeitig aber auch durch das Anziehen der Mutter ein achsialer Zug auf die Welle b ausgeübt, so dass der kegelförmige Bund b1 fest in die ihm umgebende Büchse c gepresst, diese ausgeweitet und mit ihrem Umfang innen gegen das Walzenende gedrückt wird. Die Büchsen c können aussen mit Endflanschen versehen sein, die aussen denselben Durchmesser wie die Walze a haben ; die inneren Enden der   Büchsen c liegen   fest an den innen in der Walze durch die Ausdrehung erhaltenen Ringkanten an.

   Die Verbindung zwischen Walze und Welle erfolgt also nur durch Reibung, die beliebig gross erhalten werden kann. um das am Umfange der Walze wirkende   Kraftmoment   zu überwinden. Die innere zylindrische Fläche der Büchse d erleidet 
 EMI2.2 
   Stirnnäche   und der Mutter f mittelbar mit der Welle verbunden. Die Büchse d könnte aber auch gleich einen äusseren, die    Mutter, l'ersetzenden   Ansatz haben. Handelt es sich um Walzen von   grossem   Durchmesser (Formatwalzen, Kalander, Tambours), die seitliche Böden haben, so erhalten diese   Nabenansätze,   die zylindrisch und zentrisch zur   Umfl che   ausgebohrt werden.

   Dem Wesen nach bilden die Verbindungsteile also   Reilschlösser.   bei denen sich der eine Teil parallel zur Aehsenmitte und zentrisch zu dieser verschiebt und der äussere Teil mit seiner äusseren 
 EMI2.3 
 bindung bl, c befindet sich ein Teil des Keilschlosses (b1) fest auf der Welle   b,   die andere Verbindung hat zwei lose Büchsen d, c. Der kegelförmige Bund bl könnte auch verschiebbar, an verschiedenen Stellen auf der Welle b feststellbar, angeordnet werden, z. B. in der Weise, dass bl auf   Schraubengängen   der Welle b sässe ; alsdann wäre die Befestigungsvorrichtung auch für Walzen von verschiedener Länge anwendbar. 



   Wie ersichtlich, bedarf es keiner genauen Anpassung und Einpassung der ineinandergreifenden Teile, selbst die   kegelförmigen   Ausbohrungen der   Büchsen   c brauchen nicht genau 
 EMI2.4 
 der einen Fläche kann die Gegenfläche selbst zylindrisch sein. Aus diesen Gründen braucht z. B. bei einer Ersatzwelle der Bund   bl   durchaus nicht ganz genau wie bei der    früheren Welle   beschaffen zu sein, mindestens ist eine Einpassung der zugehörigen Büchse c nicht erforderlich ; ebenso verhält es sich mit den übrigen Teilen. Die Verbindung lässt sich auch für Zapfen an- 
 EMI2.5 
 sie die durchgehende Welle bietet, daselbst fortfällt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : l. 1. Walze mit lösbarer Welle oder lösbaren Zapfen, bei welcher die Verbindung zwischen EMI2.6 <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 schiebung der äussere Teil parallel zur inneren zylindrischen Walzenfl che verschoben wird.
    2. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Keilschloss durch einen kegelförmigen Bund (1) 1) der Welle (b) oder des Zapfens und eine diesen unischliessende, aussen zylindrische, der Länge nach gespaltene Büchse (c) gebildet wird.
    3. Walze nach Anspruch 2 in der Ausführung mit durchgehender Welle (b), dadurch gekennzeichnet, dass der aussen kegelförmige Bund (bl) eine auf der Welle (b) verschiebbare Büchse EMI3.2 verschieden langer Walzen auf der Welle ermöglicht.
    4. Walze nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Walzenende mit der Welle gemäss Anspruch 2 oder 3, das andere Ende durch eine gespaltene. aussen zylindrische Büchse (c) und eine in diese greifende, aussen kegelförmige und auf der Welle lose sitzende EMI3.3 geschraubte Mutter (f) in die Büchse (c) gepresst und Mutter und Büchse (d) durch die Reibung zwischen ihren Stirnflächen gekuppelt werden.
    5. Walze nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Walzenmantel ein zylindrisches Rohr mit glatt durchgehender Innenfläche darstellt, dessen Enden innen derartig EMI3.4
AT58810D 1911-10-02 1912-03-15 Walze mit lösbarer Welle oder lösbaren Zapfen. AT58810B (de)

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