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NadelträgerfürSprechmaschinen.
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Wiedergabe maschinen.
Die Erfindung besteht im Wesen in einer einfachen und wirksamen Anbringung des Nadel- trägers, bei der die Anzahl der Einzelteile auf ein Mindestmass herabgesetzt und die Schwingungsachse des schwingenden Teiles unveränderlich ist, bei der weiter der schwingende Teil auf einer sehr kleinen, nahezu messerschneidenartigen. von anderen Haltemitteln unabhängigen Stütze aufruht, die starren und die schwingenden Teile aus einem Stücke angeordnet und einer begrenzten Schwingbewegung fähig sind und schliesslich die Schwingungsweite des schwingenden Teiles der Anordnung begrenzt werden kann.
Bei der weiter unten beschriebenen Ausführungsform besteht die Anbringung des Nadelträgers aus mit Kerben versehenen Stützen mit nahezu auf eine Messerschneide zusammen- laufenden Wandungen, um ein dünnes Blatt oder eine andere nachgiebige Verbindung zwischen dem schwingenden und dem feststehenden Teil zu bilden, wobei sich zwischen diesen Ständern ein Vorsprung erstreckt, der an einem Teil der Konstruktion befestigt ist, nahezu bis zum anderen Teil derselben reicht und so angeordnet ist, dass er eine relative Bewegung der Teile, die die Stützen an der Biegelinie der Verbindung dieser Teile zu brechen suchte, verhindert.
Fig. l zeigt den Erfindungsgegenstand an einer Schalldose mit in einer Vertikalebene an-
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Fig. 3 zeigt die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Nadelanordnung in schaubildlicher Darstellung, Fig. 3 a in gleicher Weise eine abgeänderte Ausführungsform einer solchen Anordnung, Fig. 4 ist ein ähnlicher Schnitt wie Fig. 2, zeigt jedoch eine ein wenig abgeänderte Ausführungsform.
Die Fig. 5 und 6 sind schaubildliche Ansichten von Einzelheiten und die Fig. 7 und 8 ebensolche Darstellungen von Einzelheiten und die Fig. 7 und 8 ebensolche Darstellungen von weiteren Ausführungsformen.
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die in derseilben mittels der Stellschraube 69 befestigt ist. Die Nadelstange 70 ist an einem Ende mit dem Diaphragma 71 verbunden und greift mit dem anderen Ende in einen seitlichen Vor-
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reicht. ohne Hie jedoch zu berühren; hiedurch wird eine Verdrehung des Halters 65 mit Bezug auf die Stützstange 60 über die Elastizitätsgrenze des Materials hinaus, aus dem er hergestellt
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raum freilässt, damit der Nadelhälter normal zu schwingen vermag.
Eine abnormale Verdrehung des Hälters 65 in bezug auf die Stützstange 61J wird durch das Anlegen des Zapfens 57 an die
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Needle carrier for speaking machines.
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Playback machines.
The invention consists essentially in a simple and effective attachment of the needle carrier, in which the number of items is reduced to a minimum and the axis of oscillation of the oscillating part is invariable, in which the oscillating part continues on a very small, almost knife-edge-like. rests independent of other holding means support, the rigid and the oscillating parts are arranged in one piece and are capable of a limited oscillating movement and finally the oscillation range of the oscillating part of the arrangement can be limited.
In the embodiment described below, the attachment of the needle carrier consists of notched supports with walls converging almost on a knife edge in order to form a thin blade or some other flexible connection between the oscillating and the stationary part, with uprights between these a protrusion extends which is attached to one part of the structure, extends almost to the other part thereof and is arranged so as to prevent relative movement of the parts which the supports tried to break at the bending line of connection of these parts.
Fig. L shows the subject of the invention on a sound box with an-
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3 shows the needle arrangement shown in FIGS. 1 and 2 in a diagrammatic representation, FIG. 3a in the same way shows a modified embodiment of such an arrangement, FIG. 4 is a section similar to FIG. 2, but shows a slightly modified one Embodiment.
Figures 5 and 6 are perspective views of details and Figures 7 and 8 are the same details and Figures 7 and 8 are also representations of further embodiments.
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which is fixed in the rope by means of the adjusting screw 69. The needle bar 70 is connected at one end to the diaphragm 71 and at the other end engages in a lateral projection.
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enough. but without touching Hie; This causes a rotation of the holder 65 with respect to the support rod 60 beyond the elastic limit of the material from which it is made
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leaves free space so that the needle holder can swing normally.
Any abnormal rotation of the holder 65 with respect to the support rod 61J is prevented by the application of the pin 57 to the
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