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Bei Klappenwehren zur selbsttätigen Regelung des Oberwasserspiegels in dem Sinne, dass, wenn die aus dem Sammelbecken zufliessende Wassermenge grösser ist als die ihm entzogene und daher der Oberwasserspiegel steigt, dieser durch vermehrten Wasserabfluss rasch wieder auf die Normalhöhe gebracht werden kann oder umgekehrt, muss in jeder Stellung der Klappe die Summe der Gegenmomente gleich sein der Summe der Wasserdruckmomente in bezug auf die Klappe. Bei bekannten Klappenwehren dieser Art wurden die Gegenmomente entsprechend den Wasserdruckmomenten verändert.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist nun ein Klappenwehr zur selbsttätigen Regelung des Oberwasserspiegels, bei dem die Wasserdruckmomente nach den vorhandenen Gegen- momenten verändert werden. Diese Veränderung erfolgt durch eine rechnerisch bestimmte Abkrümmung des oberen, ausschwingenden Klappenteiles.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsbeispielen schematisch dargestellt.
Die Klappe 1 (Fig. 1) ist um ihre untere, wagerechte Kante 2 drehbar gelagert. Der obere (freie) Teil der Klappe ist abgebogen. Von der oberen Kante 3 der Klappe führt
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crin Gegengewicht 'befestigt. Das auf die Klappe wirkende Gegenmoment, welches vom Gewicht 6 erzeugt wird, bleibt in allen Stellungen der Klappe gleich, während sich das Wasserdruckmoment in bezug auf die Klappe ändert. Um nun in allen Klappenstellungen
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Klappe nach einem solchen Bogen geformt ist, dass mit zunehmender Neigung das Wasserdruckmoment kleiner wird.
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gleich, auch \\pin der Oberwasserspiegel steigt, da im etzteren Falle Wasser aus der Öffnung JÜ ahniesst.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ändert sich auch das auf die Klappe
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gebildet wir; inforlgedesson gestaltet sich auch die Form der Abbiegung des oberen Teiles der Klappe 1 etwas anders als beim ersten Ausführungsbeispiel; die Wirkungsweise bleibt aberdiegleiche.
!) ie Vortole des beschriebenen Klappenwehres sind folgende :
1. Einfachste Gestaitung des Gegengewichtmechanismus,
2. Leichtere Anpassungsfähigkeit an vorhandene bauliche Verhältnisse,
3. tög) ichkeit der Ersteltung von Wehren mit sehr grosser Wohrbreite.
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With flap weirs for the automatic control of the headwater level in the sense that if the amount of water flowing from the collecting basin is greater than the amount withdrawn from it and therefore the headwater level rises, it can be quickly brought back to normal height through increased water drainage or vice versa, must in each Position of the flap, the sum of the counter torques must be equal to the sum of the water pressure torques in relation to the flap. In known flap weirs of this type, the counter torques have been changed according to the water pressure torques.
The subject matter of the present invention is a flap weir for the automatic regulation of the upper water level, in which the water pressure torques are changed according to the existing counter torques. This change takes place through a computationally determined curvature of the upper, swinging flap part.
The subject of the invention is shown schematically in two exemplary embodiments in the drawing.
The flap 1 (FIG. 1) is mounted rotatably about its lower, horizontal edge 2. The upper (free) part of the flap is bent. From the top edge 3 of the flap leads
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crin counterweight 'attached. The counter-torque acting on the flap, which is generated by the weight 6, remains the same in all positions of the flap, while the water pressure moment changes with respect to the flap. To now in all flap positions
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Flap is shaped according to such an arch that the water pressure moment decreases with increasing inclination.
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the same, also \\ pin the upper water level rises, since in the latter case water flows from the opening JÜ.
In this embodiment, this also changes on the flap
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formed we; inforlgedesson, the shape of the bend of the upper part of the flap 1 is also somewhat different than in the first embodiment; but the mode of action remains the same.
!) The advantages of the flap weir described are as follows:
1. Simplest design of the counterweight mechanism,
2. Easier adaptability to existing structural conditions,
3. Possibility of building weirs with a very wide range.
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