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Sicherheitssteigbügel.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine weitere Ausgestaltung des durch Patent Nr. 56154 geschützten Sicherheitssteigbügels. Obwohl sich dieser Sicherheitssteigbüget verhältnismässig wenig von einem gewöhnlichen Steigbügel unterscheidet, so ist doch bei Anblick des Steigbügels von der Seite aus unschwer zu erkennen, dass derselbe mit einem Sicherheitsmecbanismus versehen ist. Durch die Ausgestaltung gemäss der Erfindung wird nunmehr der Zwischenraum zwischen Steigbügeloberteil und Verriegelungsbügel vollkommen abgedeckt, so dass sich dieser Sicherheitssteigbügel in keiner Weise von einem Steigbügel gewöhnlicher Bauart unterscheidet.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht, und zwar in Fig. 1 in Vorderansicht, in Fig. 2 in Seitenansicht mit teilweisem Schnitt. Fig. 3 ist ein Schnitt nach A-A der Fig. 1.
Der vor dem Oberteil des Steigbügels 1 liegende Verriegelungsbügel 2 ist beiderseits mit vorstehenden Rändern 21 versehen, die den die Blattfeder 5 enthaltenden Zwischenraum vollkommen abdecken, da sie oben und unten den Steigbügeloherteil übergreifen.
In dem rohrförmigen Teil des Steigbügels, in welchem der an dem Tritteil 6 vor-
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oberteil genähert, so wird der unter dem Drehpunkt 4 befindliche Teildus Bügels 2 von dem Steigbügel 1 abgehoben und somit der Verriegelungszapfen 10 aus der Öse' des Zapfens 9 herausgezogen. Der Tritteil 6 ist nunmehr freigegeben und wird der Zapfen 9 durch die Wirkung der Feder 12 aus dem Rohrteil herausgedrückt, wodurch ein selbst-
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sondern auf das freie Ende des Tritteiles einwirkt. Es ist selbstverständlich, dass der gleiche Effekt auch erzielt würde, wenn die Feder 12 nicht unmittelbar, sondern durch Vermittlung eines verschiebbar gelagerten Bolzens oder dgl. auf den Zapfen.' ein- wirken würde.
Bei aufgeklapptem Tritteil befindet sich die Feder 12 an der Stelle des Zapfens ! J,
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ursprungtichc Lage zurückkehren kann.
Um den Tritteil wieder zu schliessen, ist es also nicht mehr nötig, zuerst den Yer- riegelungszapfen 10 aus dem Rohrteil herauszabewegen, sondern beim Zuklappen wird durch das Eindringen des Zapfens 9 die Feder 12 nach aufwarts geschoben, bis der Verriegelungsbolzen 10 in die Öse 8 des Zapfens. 9 einschnappt, wodurch die Verbindung wieder hergestellt ist.
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Safety stirrups.
The subject of the invention is a further embodiment of the safety stirrup protected by patent no. 56154. Although this safety climbing frame differs relatively little from an ordinary stirrup, when looking at the stirrup from the side it is easy to see that it is provided with a safety mechanism. The design according to the invention now completely covers the space between the upper part of the stirrup and the locking stirrup, so that this safety stirrup does not differ in any way from a stirrup of conventional design.
In the drawing, the subject matter of the invention is illustrated, for example, in FIG. 1 in a front view and in FIG. 2 in a side view with partial section. FIG. 3 is a section along A-A of FIG. 1.
The locking bracket 2 lying in front of the upper part of the stirrup 1 is provided on both sides with protruding edges 21 which completely cover the space containing the leaf spring 5, since they overlap the upper part of the stirrup at the top and bottom.
In the tubular part of the stapes, in which the front part of the step 6
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If the upper part is approached, the part of the stirrup 2 located under the pivot point 4 is lifted off the stirrup 1 and the locking pin 10 is thus pulled out of the eye of the pin 9. The step part 6 is now released and the pin 9 is pushed out of the tube part by the action of the spring 12, whereby a self-
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but acts on the free end of the step part. It goes without saying that the same effect would also be achieved if the spring 12 were not mounted directly on the pin, but rather by means of a displaceably mounted bolt or the like. would act.
When the step part is opened, the spring 12 is at the point of the pin! J,
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original location can return.
In order to close the step part again, it is no longer necessary to first move the locking pin 10 out of the tube part, but when closing the spring 12 is pushed upward by the penetration of the pin 9 until the locking bolt 10 is in the eye 8 of the cone. 9 snaps into place, whereby the connection is re-established.
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