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ZweigliedrigesFlüssigkeitslinsensystem.
Das zweigliedrige Flüssigkeitslinsensystem nach vorliegender Erfindung ist in doppelter Hinsicht der gewöhnlichen Anordnung zweier benachbarter FlüssigkeitsHnsen vorzuziehen.
Erstens gestattet es die Verwendung solcher Flüssigkeiten die wie z. B. Wasser eine Trübung erfahren und einen Niederschlag auf den Glaswänden bilden können : denn bei dem neuen System kann man die Flüssigkeit bequem wechseln und alle flüssigkeitsberührten Glasflächen leicht reinigen : Zweitens bedarf es zur Umwandlung des Systems in ein anderes mit zwei anderen Gliedern nur der Auswechslung eines einzigen der Hauptteile des Systems.
Solcher Hauptteile sind drei vorhanden : zwei Gefässe und eine Flüssigkeitsfüllung, Jedes Gefäss ist auf zwei entgegengesetzten Seiten mit Glaswänden ausgestattet, die im einfachsten Fall gleichmässige Dicke haben und jedenfalls in ihrem wirksamen Teil Rotationskörper in bezug auf eine gemeinsame Achse sind, deren Flächen also auch ebene und kugelige sein können. Die beiden Gefässe sind ungleich gross und das kleinere ist in dem grösseren so angeordnet, dass die Achsen beider Glaswändepaare zusammenfallen, die wirksamen Teile der vier Glaswände also bereits ein zentriertes optisches System bilden.
Füllt man den übrigen Raum des äusseren Gefässes mit einer Flüssigkeit, so bilden je eine ( ; glaswand des inneren und eine des äusseren Gefässes mit einem Teil der Füllung eine Flüssigkeitslinse. Die Gefässe mögen beide offen sein. Ist das innere geschlossen, so kann es luftleer oder mit einem Gas oder Gasgemisch, z. H. wieder mit Luft, gefüllt sein.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des neuen zweigliedrigen Flüssigkeitslinsensystem in einem senkrechten, längs der optischen Achse geführten Schnitt dar-
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kugelig konkaven Glaswänden b ausgestattet. Die Achse a1-a1 der beiden ebenen Scheiben a0-a0 und die Achse b1-b1 der beiden gewölbten Scheiben b0-b0 fallen zusammen.
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Two-part liquid lens system.
The two-part liquid lens system according to the present invention is preferable to the usual arrangement of two adjacent liquid noses in two respects.
First, it allows the use of such liquids as e.g. For example, water can become cloudy and form a precipitate on the glass walls: because with the new system you can easily change the liquid and easily clean all glass surfaces that come into contact with the liquid: Second, to convert the system to another with two other members, all you need to do is change it one of the main parts of the system.
There are three such main parts: two vessels and a liquid filling, each vessel is equipped on two opposite sides with glass walls, which in the simplest case have uniform thickness and in any case in their effective part are bodies of revolution with respect to a common axis, whose surfaces are also flat and can be spherical. The two vessels are unequal in size and the smaller one is arranged in the larger one in such a way that the axes of both pairs of glass walls coincide, so the effective parts of the four glass walls already form a centered optical system.
If the remaining space of the outer vessel is filled with a liquid, one glass wall of the inner and one of the outer vessel form a liquid lens with part of the filling. Both vessels may be open. If the inner one is closed, it can be evacuated or be filled with a gas or gas mixture, e.g. again with air.
The drawing shows an exemplary embodiment of the new two-part liquid lens system in a vertical section along the optical axis.
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spherically concave glass walls b. The axis a1-a1 of the two flat disks a0-a0 and the axis b1-b1 of the two curved disks b0-b0 coincide.
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