AT528679A1 - Anordnung für eine Schließeinheit - Google Patents

Anordnung für eine Schließeinheit

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AT528679A1
AT528679A1 ATA50790/2024A AT507902024A AT528679A1 AT 528679 A1 AT528679 A1 AT 528679A1 AT 507902024 A AT507902024 A AT 507902024A AT 528679 A1 AT528679 A1 AT 528679A1
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Austria
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axis
mounting plate
frame
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ATA50790/2024A
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Raber Dipl -Ing Stefan (Fh)
Alexander Mayr Thomas
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Engel Austria Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/1761Means for guiding movable mould supports or injection units on the machine base or frame; Machine bases or frames
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Abstract

Anordnung für eine Schließeinheit, mit wenigstens: - einer entlang einer Verschieberichtung bewegbaren Werkzeugaufspannplatte (1) - einem mit der bewegbaren Werkzeugaufspannplatte (1) verbundenen und mit dieser gemeinsam verschiebbaren Rahmen (2) zur Lagerung einer Spritzeinheit (3) wobei der Rahmen (2) über wenigstens eine Gelenkverbindung (4) mit der bewegbaren Werkzeugaufspannplatte (1) gelenkig verbunden ist und sich über wenigstens eine Abstützvorrichtung (5) an der bewegbaren Werkzeugaufspannplatte (1) abstützt, Schließeinheit mit einer solchen Anordnung und Spritzgießmaschine mit einer solchen Schließeinheit.

Description

Beschreibung
[0001] Die Offenbarung betrifft eine Anordnung für eine Schließeinheit einer Spritzgießmaschine, eine Schließeinheit mit einer solchen Anordnung und eine Spritzgießmaschine mit einer solchen Schließeinheit.
[0002] Im Stand der Technik ist es bekannt, den Rahmen starr mit der bewegbaren Werkzeugaufspannplatte zu verbinden. Dies bringt es mit sich, dass der Rahmen die beim Dosieren der einzuspritzenden Schmelze und die durch die Schließkraft verursachten Drehmomente (verursacht z. B. durch Plattenneigen, Plattenkippen, Plattenbiegen) aufnimmt und entsprechend massiv ausgebildet sein muss. Durch die einwirkenden Drehmomente kann es zu einer außermittigen Positionierung einer Düse der Spritzeinheit kommen.
[0003] Es ist eine Aufgabe, eine Anordnung für eine Spritzgießmaschine, eine Schließeinheit mit einer solchen Anordnung und eine Spritzgießmaschine mit einer solchen Schließeinheit derart weiterzubilden, dass die Probleme nicht mehr oder zumindest in reduziertem Ausmaß auftreten.
[0004] Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Anordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 1, eine Schließeinheit mit einer solchen Anordnung und eine Spritzgießmaschine mit einer solchen Schließeinheit.
[0005] Bei einer solchen Anordnung sind wenigstens eine entlang einer Verschieberichtung bewegbare Werkzeugaufspannplatte und ein mit der bewegbaren Werkzeugaufspannplatte verbundener und mit dieser gemeinsam verschiebbarer Rahmen zur Lagerung einer Spritzeinheit vorgesehen, wobei der Rahmen über wenigstens eine Gelenkverbindung mit der bewegbaren Werkzeugaufspannplatte gelenkig verbunden ist und sich über wenigstens eine Abstützvorrichtung an der bewegbaren Werkzeugaufspannplatte abstützt.
[0006] Aufgrund der wenigstens einen Gelenkverbindung ist der Rahmen zumindest im Wesentlichen von einer Plattenbiegung und einer Plattenneigung oder einem Plattenkippen entkoppelt. Durch die wenigstens eine Abstützvorrichtung können die beim Dosieren auftretenden Drehmomente an der bewegbaren Werkzeugaufspannplatte abgestützt werden. Es ergibt sich insgesamt die Möglichkeit, den Rahmen weniger steif und massiv auszuführen und eine gewünschte mittige Ausrichtung der Düse bleibt erhalten. Auch eine Führung für den Rahmen, welche auf einem Hilfsrahmen abgestützt sein kann, kann weniger massiv ausgebildet werden.
[9007] Vorteilhafte Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
[0008] Die Spritzeinheit kann zum Plastifizieren eine drehbar und verschiebbar angeordnete Plastifizierschnecke aufweisen.
[0009] Bevorzugt ist vorgesehen, dass sich der Rahmen beidseitig der wenigstens einen Gelenkverbindung über je wenigstens eine Abstützvorrichtung an der bewegbaren Werkzeugaufspannplatte abstützt, was eine symmetrische Abstützung gestattet.
[0010] Bevorzugt ist vorgesehen, dass die wenigstens eine Gelenkverbindung entlang einer vertikalen Mittellinie der Werkzeugaufspannplatte angeordnet ist.
[0011] Bevorzugt ist vorgesehen, dass die wenigstens eine Gelenkverbindung und die wenigstens eine Abstützvorrichtung zumindest im Wesentlichen in derselben Höhe relativ zur bewegbaren Werkzeugaufspannplatte angeordnet sind.
[0012] Bevorzugt ist vorgesehen, dass die wenigstens eine Gelenkverbindung eine horizontale Schwenkachse aufweist und die wenigstens eine Abstützvorrichtung Bewegungen in der Horizontalen zulässt. Hierdurch wird das Drehmoment, welches in der Anbindung durch die Plattenneigung oder das Plattenkippen auftritt, geringer auf den Rahmen und die Führungseinheit übertragen, als dies bei einer starren Anbindung der Fall wäre. Jenes Drehmoment, welches bei einer starren Anbindung durch die Plattenbiegung auf den Rahmen übertragen wird, durch die wenigstens eine Gelenkverbindung und durch die horizontalen Freiheitsgrade der wenigstens einen Abstützung nicht auf den Rahmen übertragen. Das Dosiermoment wird durch die wenigstens eine Abstützvorrichtung in der Vertikalen aufgenommen.
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[0013] Beispielhaft kann die wenigstens eine Gelenkverbindung in Form eines Achszapfgelenks mit horizontaler Gelenksachse ausgebildet sein, wobei Gelenkaugen an der bewegbaren Werkzeugaufspannplatte angeordnet sind und wenigstens ein Gelenkszapfen mit dem Rahmen verbunden ist oder umgekehrt.
[0014] Bevorzugt ist vorgesehen, dass die wenigstens eine Abstützvorrichtung derart ausgebildet ist, dass sie Bewegungen in Verschieberichtung zulässt.
[0015] Beispielhaft kann die wenigstens eine Abstützvorrichtung als im Wesentlichen U- förmige Aufnahme, die mit der bewegbaren Werkzeugaufspannplatte verbunden ist, wobei das offene Ende des U in der Horizontalen liegt und eines horizontal liegenden, mit dem Rahmen verbundenen Stabs, welcher sich im U abstützen kann, ausgebildet sein, oder umgekehrt. Alternativ ist eine Kulissenführung möglich, in Form eines in einem Block ausgebildeten Langlochs oder in Form von in der Höhe beabstandet zueinander angeordneten Blöcken. Alternativ kann vorgesehen sein, dass eine Abstützvorrichtung nur einen einzigen Block aufweist, welcher unter Berücksichtigung des Drehsinns einer Plastifizierschnecke der Spritzeinheit die durch das Drehmoment auftretenden Kräfte abfängt.
[9016] Ausführungsformen werden anhand der Figuren diskutiert.
[0017] Figur 1 zeigt eine Schließeinheit in einer seitlichen Ansicht.
[0018] Figur 2 zeigt die in Figur 1 dargestellte Schließeinheit in einer Ansicht von oben.
[0019] Figur 3 zeigt ein Detail der in den Figuren 1 und 2 dargestellten Schließeinheit in perspektivischer Ansicht.
[0020] Figur 4 zeigt ein Detail analog zur Figur 4 vor dem Zusammenbau.
[0021] Figur 5 zeigt ein Detail analog zu den Figuren 3 und 4 vor dem Zusammenbau.
[0022] Die Figuren 6A bis 6D und 7 zeigen weitere Ausführungsformen
[0023] Die Figuren 1 und 2 zeigen eine Spritzgießmaschine mit einer Schließeinheit umfassend eine feststehende Werkzeugaufspannplatte 6, eine Anordnung mit einer entlang einer Verschieberichtung X bewegbaren Werkzeugaufspannplatte 1, einem mit der bewegbaren Werkzeugaufspannplatte 1 verbundenen und mit dieser gemeinsam verschiebbaren Rahmen 2 zur Lagerung einer Spritzeinheit 3 und eine am Rahmen 2 angeordnete Spritzeinheit 3. Die beiden Werkzeugaufspannplatten 1, 6 sind auf einem Maschinenrahmen 8 geführt, der Rahmen 2 auf einem Hilfsrahmen 7.
[0024] Der Rahmen 2 stützt sich beidseitig einer Gelenkverbindung 4 über je eine Abstützvorrichtung 5 an der bewegbaren Werkzeugaufspannplatte 1 ab, wobei die hier eine Gelenkverbindung 4 und die Abstützvorrichtungen 5 zumindest im Wesentlichen in derselben Höhe relativ zur bewegbaren Werkzeugaufspannplatte 1 angeordnet sind.
[0025] Bei der gezeigten Ausführungsform weist die Gelenkverbindung 4 eine horizontale Schwenkachse auf und lassen die Abstützvorrichtungen 5 Bewegungen in der Horizontalen zu.
[0026] Wie die Detaildarstellungen der Figuren 3 bis 5 erkennen lassen, ist die Gelenkverbindung 4 in Form eines Achszapfgelenks mit horizontaler Gelenksachse ausgebildet, wobei hier der Gelenkszapfen an der bewegbaren Werkzeugaufspannplatte 1 angeordnet ist und die Gelenksaugen mit dem Rahmen 2 verbunden sind.
[0027] Die beiden Abstützvorrichtungen 5 sind als im Wesentlichen U-förmige Aufnahmen, die hier mit der bewegbaren Werkzeugaufspannplatte 1 verbunden sind, wobei das offene Ende des U in der Horizontalen liegt und horizontal liegender, mit dem Rahmen 2 verbundener Stäbe, welche sich im U abstützen, ausgebildet.
[0028] Bei der folgenden genaueren Ausführung wird beispielhaft auf ein Koordinatensystem BeZug genommen, in welchem:
- die z-Achse entlang der Vertikalen ausgerichtet ist - die x-Achse entlang der Verschieberichtung ausgerichtet ist - die y-Achse orthogonal zur x-Achse und zur z-Achse ausgerichtet ist
[0029] Die wenigstens eine Gelenkverbindung ist derart ausgebildet, dass in Bezug auf den Rahmen 2
- Yy-Achse Bewegungen zugelassen werden
- X-Achse und z-Achse Bewegungen verhindert werden
- Drehmomente Mx, My, Mz in Bezug auf alle drei Achsen X, Y, Z zugelassen werden
[0030] Die hier zwei Abstützvorrichtungen sind derart ausgebildet, dass in Bezug auf den Rahmen 2
- Z-Achse Bewegungen verhindert werden
- X-Achse und y-Achse Bewegungen zugelassen werden
- Drehmomente Mx in Bezug auf die x-Achse verhindert werden
- Drehmomente Myv, Mz in Bezug auf die y-Achse und z-Achse zugelassen werden
[0031] Erfolgt ein Dosieren z. B. in der in Figur 4 gezeigten Ansicht von hinten auf die Spritzeinheit 3 (natürlich nach dem Zusammenbau) im Uhrzeigersinn, führt das entstehende Dosiermoment dazu, dass auf die in dieser Ansicht linke Abstützvorrichtung 5 eine Kraft nach unten ausgeübt wird und auf die in dieser Ansicht rechte Abstützvorrichtung 5 eine Kraft nach oben.
[0032] In Figur 6A ist eine Ausbildung der Abstützvorrichtungen 5 in Form von zwei in der Vertikalen übereinander angeordneten Blöcken gezeigt, welche zwischen sich eine Kulisse bilden.
[0033] Eine alternative Ausbildung der Abstützvorrichtungen 5 mit Kulissen ist in Figur 6B gezeigt.
[0034] Figur 6C und 6D für unterschiedliche Drehsinne einer Plastifizierschnecke der Spritzeinheit 3 eine Ausbildung der Abstützvorrichtungen 5, bei welcher eine Abstützvorrichtung 5 nur einen einzigen Block aufweist, welcher jeweils so angeordnet ist, dass er unter Berücksichtigung des Drehsinns der Plastifizierschnecke der Spritzeinheit 3 die durch das Drehmoment auftretenden Kräfte abfängt.
[0035] In der Ausführungsform der Figur 7 sind die Abstützvorrichtungen 5 und ein Teil der wenigstens einen Gelenkverbindung 4 einstückig mit der bewegbaren Werkzeugaufspannplatte 1 ausgebildet, z. B. in einem Gussverfahren.
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BEZUGSZEICHENLISTE
1 bewegbare Werkzeugaufspannplatte 2 Rahmen
3 Spritzeinheit
4 Gelenkverbindung
5 Abstützvorrichtung
6 feststehende Werkzeugaufspannplatte 7 Hilfsrahmen
8 Maschinenrahmen
X x-Achse Y y-Achse Z Zz-Achse
Mx Drehmoment um die x-Achse My Drehmoment um die y-Achse Mz Drehmoment um die z-Achse

Claims (12)

Patentansprüche
1. Anordnung für eine Schließeinheit, mit wenigstens: - einer entlang einer Verschieberichtung bewegbaren Werkzeugaufspannplatte (1) - einem mit der bewegbaren Werkzeugaufspannplatte (1) verbundenen und mit dieser ge-
meinsam verschiebbaren Rahmen (2) zur Lagerung einer Spritzeinheit (3)
dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (2) über wenigstens eine Gelenkverbindung (4) mit der bewegbaren Werkzeugaufspannplatte (1) gelenkig verbunden ist und sich über wenigstens eine Abstützvorrichtung (5) an der bewegbaren Werkzeugaufspannplatte (1) abstützt.
2. Anordnung nach dem vorangehenden Anspruch, wobei sich der Rahmen (2) beidseitig der wenigstens einen Gelenkverbindung (4) über je wenigstens eine Abstützvorrichtung (5) an der bewegbaren Werkzeugaufspannplatte (1) abstützt.
3. Anordnung nach einem der beiden vorangehenden Ansprüche, wobei die wenigstens eine Gelenkverbindung (4) und die wenigstens eine Abstützvorrichtung (5) zumindest im Wesentlichen in derselben Höhe relativ zur bewegbaren Werkzeugaufspannplatte (1) angeordnet sind.
4. Anordnung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, wobei eine vertikale Abstützung für den Rahmen (2) vorgesehen ist.
5. Anordnung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die wenigstens eine Gelenkverbindung (4) in Form eines Achszapfgelenks mit horizontaler Gelenksachse ausgebildet ist, wobei wenigstens ein Gelenkszapfen an der bewegbaren Werkzeugaufspannplatte (1) angeordnet ist und Gelenkaugen mit dem Rahmen (2) verbunden sind oder umgekehrt.
6. Anordnung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die wenigstens eine Abstützvorrichtung (5) derart ausgebildet ist, dass sie Bewegungen in Verschieberichtung zulässt.
7. Anordnung nach dem vorangehenden Anspruch, wobei wenigstens eine Abstützvorrichtung (5) als im Wesentlichen U-förmige Aufnahme, die mit der bewegbaren Werkzeugaufspannplatte (1) verbunden ist, wobei das offene Ende des U in der Horizontalen liegt und eines horizontal liegenden, mit dem Rahmen (2) verbundenen Stabs, welcher sich im U abstützen kann, ausgebildet ist, oder umgekehrt.
8. Anordnung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die wenigstens eine Gelenkverbindung (4) eine horizontale Schwenkachse aufweist und die wenigstens eine Abstützvorrichtung (5) Bewegungen in der Horizontalen zulässt.
9. Anordnung nach dem vorangehenden Anspruch, wobei in einem Koordinatensystem, in welchem: - die z-Achse entlang der Vertikalen ausgerichtet ist - die x-Achse entlang der Verschieberichtung ausgerichtet ist - die y-Achse orthogonal zur x-Achse und zur z-Achse ausgerichtet ist die wenigstens eine Gelenkverbindung derart ausgebildet ist, dass in Bezug auf den Rahmen (2) - Yy-Achse Bewegungen zugelassen werden - X-Achse und z-Achse Bewegungen verhindert werden
10. Drehmomente (MX, MY, MZ) in Bezug auf alle drei Achsen (X, Y, Z) zugelassen werden. Anordnung nach einem der beiden vorangehenden Ansprüche, wobei in einem Koordinatensystem, in welchem:
- die z-Achse entlang der Vertikalen ausgerichtet ist
- die x-Achse entlang der Verschieberichtung ausgerichtet ist
- die y-Achse orthogonal zur x-Achse und zur z-Achse ausgerichtet ist
die wenigstens eine Abstützvorrichtung derart ausgebildet ist, dass in Bezug auf den Rah-
men (2)
- Z-Achse Bewegungen verhindert werden
- X-Achse und y-Achse Bewegungen zugelassen werden
- Drehmomente (MX) in Bezug auf die x-Achse verhindert werden
- Drehmomente (MY, MZ) in Bezug auf die y-Achse und z-Achse zugelassen werden
11. Schließeinheit für eine SpritzgieRßmaschine, mit: - einer feststehenden Werkzeugaufspannplatte (1) - einer Anordnung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche - einer am Rahmen (2) angeordneten Spritzeinheit (3)
12. SpritzgieRßmaschine mit einer Schließeinheit nach dem vorangehenden Anspruch
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
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