AT528657B1 - Ausziehführung, Möbelelement und Möbel - Google Patents
Ausziehführung, Möbelelement und MöbelInfo
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- AT528657B1 AT528657B1 ATA50910/2024A AT509102024A AT528657B1 AT 528657 B1 AT528657 B1 AT 528657B1 AT 509102024 A AT509102024 A AT 509102024A AT 528657 B1 AT528657 B1 AT 528657B1
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Abstract
Ausziehführung (1) zur bewegbaren Lagerung eines Möbelelements (2) an einem Möbelkorpus (3), umfassend wenigstens eine mit dem Möbelelement (2) zu verbindende Ladenschiene (4) und wenigstens eine mit dem Möbelkorpus (3) zu verbindende Korpusschiene (5), wobei die Ladenschiene (4) an der Korpusschiene (5) bewegbar gelagert ist, und wobei die Korpusschiene (5) wenigstens zwei Befestigungselemente (6,7) aufweist, über welche die Korpusschiene (5) am Möbelkorpus (3) befestigbar ist, wobei ein erstes der Befestigungselemente (6) einstückig mit der Korpusschiene (5) verbunden ist und ein zweites der Befestigungselemente (7) als separates Bauteil ausgebildet und mit der Korpusschiene (5) verbunden oder verbindbar ist.
Description
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Ausziehführung zur bewegbaren Lagerung eines Möbelelements an einem Möbelkorpus, umfassend wenigstens eine mit dem Möbelelement zu verbindende Ladenschiene und wenigstens eine mit dem Möbelkorpus zu verbindende Korpusschiene, wobei die Ladenschiene an der Korpusschiene bewegbar gelagert ist, und wobei die Korpusschiene wenigstens zwei Befestigungselemente aufweist, über welche die Korpusschiene am Möbelkorpus befestigbar ist.
[0002] Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Möbelelement und ein Möbel mit einer derartigen Ausziehführung.
[0003] Um Kräfte von einem bewegbar gelagerten Möbelelement, wie z.B. einer Schublade, über eine Ausziehführung zuverlässig auf einen Möbelkorpus übertragen zu können, benötigt die Ausziehführung im Allgemeinen zumindest zwei Kraftübertragungspunkte. Diese werden durch die wenigstens zwei Befestigungselemente realisiert. Bei bekannten Ausziehführungen sind die wenigstens zwei Befestigungselemente integral bzw. einstückig mit der Korpusschiene verbunden. Dies bringt zwar den Vorteil einer günstigen Kraftübertragung mit sich, geht jedoch gleichzeitig mit einem großen Nachteil einher. Die meist metallischen Bauteile werden im Herstellungsprozess nämlich aus einem Grundbauteil, wie z.B. einer Master-Metallplatte oder einer Metall-Spule, geschnitten, gefräst, gelasert, gestanzt, profiliert oder dergleichen. Auch bei einer bestmöglichen Anordnung der auszuschneidenden Bauteile im Grundbauteil zueinander, lässt es sich aufgrund der einstückigen Form der Korpusschiene nicht vermeiden, dass beim Herausschneiden ungünstigerweise Materialverschnitt entsteht.
[0004] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine zum Stand der Technik verbesserte Ausziehführung bereitzustellen, insbesondere welche deutlich materialsparender hergestellt werden kann.
[0005] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst, nämlich mit einer Ausziehführung der eingangs genannten Art, bei welcher ein erstes der Befestigungselemente einstückig mit der Korpusschiene verbunden ist und ein zweites der Befestigungselemente als separates Bauteil ausgebildet und mit der Korpusschiene verbunden oder verbindbar ist.
[0006] Unter einer einstückigen Ausbildung ist eine durchgängige und/oder integrale und/oder monolithische Ausbildung zu verstehen.
[9007] Durch die separate Ausbildung des zweiten Befestigungselements und der damit einhergehenden geänderten Form der Korpusschiene lassen sich die einzelnen auszuschneidenden Bauteile wesentlich unkomplizierter und platzsparender am Grundbauteil anordnen und dadurch deutlich materialsparender aus dem Grundbauteil ausschneiden, insbesondere deutlich materialsparender aus einer Spule profilieren. So werden Ressourcen geschont und Kosten reduziert.
[90008] In bevorzugten Ausführungsbeispielen bestehen die Korpusschiene und die wenigstens zwei Befestigungselemente aus Metall und werden zunächst als Bauteilplatten aus einer MasterGrundplatte geschnitten, gefräst, gelasert, gestanzt oder dergleichen und im Anschluss in ihre tatsächliche Form umgeformt, z.B. gebogen und/oder geprägt und/oder gepresst.
[0009] Vorzugsweise wird das zweite Befestigungselement mit der Korpusschiene werkseitig verbunden und verbunden ausgeliefert. Das zweite Befestigungselement kann aber auch unverbunden ausgeliefert werden und erst vor Ort an der Korpusschiene montiert werden.
[0010] Die bewegbare Lagerung der Ladenschiene an der Korpusschiene kann direkt oder indirekt sein. D.h., die Ladenschiene kann unmittelbar an der Korpusschiene gelagert sein.
[0011] Die Ladenschiene kann aber auch mittelbar, d.h. insbesondere durch wenigstens ein dazwischen geordnetes Element wie z.B. eine Mittelschiene, an der Korpusschiene an der Korpusschiene gelagert sein.
[0012] Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung werden in den abhängigen Ansprü-
chen definiert.
[0013] Es ist besonders bevorzugt vorgesehen, dass das erste Befestigungselement in einem vorderen Bereich der Korpusschiene angeordnet ist, an welchem die Ladenschiene und die Korpusschiene in einer vollständig ausgezogenen Gebrauchslage der Ausziehführung zumindest abschnittsweise ineinandergreifen und/oder sich überlappen, insbesondere sodass im ineinandergreifenden und/oder im überlappenden Abschnitt eine Kraftübertragung zwischen der Ladenschiene und der Korpusschiene stattfindet. Eine einstückige Ausbildung des ersten Befestigungselements mit der Korpusschiene im vorderen Bereich gewährleistet z.B. eine ausreichende Dauerfestigkeit der Ausziehführung, da dieser vordere Bereich üblicherweise besonders stark belastet wird.
[0014] Es ist auch denkbar, dass zwischen der Korpusschiene und der Ladenschiene eine Mittelschiene zwischengeordnet ist, insbesondere wobei der vordere Bereich der Korpusschiene im Bereich der Mittelschiene angeordnet ist.
[0015] Bei einem Möbel mit einer offenen Seite oder Möbelvorderseite und einer geschlossenen Seite oder Möbelrückseite ist der vordere Bereich der Korpusschiene vorzugsweise so am M6belkorpus angeordnet, dass der vordere Bereich zur offenen Seite oder Möbelvorderseite gewandt ist.
[0016] Im Gegensatz dazu ist der hintere Bereich der Korpusschiene vorzugsweise zur geschlossenen Seite oder Möbelrückseite gewandt.
[0017] Das Möbelelement kann sich z.B. in einer eingeschobenen Gebrauchslage befinden, in welcher die Ladenschiene und das damit verbundene Möbelelement relativ zur Korpusschiene eingeschoben sind, sodass die Ausziehführung ihr minimale oder kleinstmögliche Länge aufweist. So ist das Möbelelement z.B. in einen Hohlraum eines Möbels eingeschoben oder versenkt.
[0018] Das Möbelelement kann sich in einer ausgezogenen Gebrauchslage befinden, in welcher die Ladenschiene und das damit verbundene Möbelelement in eine Längsrichtung der Ausziehführung versetzt zur Korpusschiene verschoben sind und aus der offenen Seite oder Möbelvorderseite herausragen oder vorstehen.
[0019] Vorzugsweise sind die Ladenschiene und die Korpusschiene in einer vollständig ausgezogenen Gebrauchslage, in welcher die Ausziehführung ihre maximale oder größtmögliche Länge erreicht, im hinteren Bereich der Korpusschiene eingriffsfrei und/oder überlappungsfrei zueinander angeordnet, vorzugsweise sodass über den hinteren Bereich keine Kraftübertragung zwischen der Ladenschiene und der Korpusschiene stattfindet.
[0020] D.h. insbesondere, dass sich die Ladenschiene und die Korpusschiene im hinteren Bereich der Korpusschiene dann nicht überlappen und/oder nicht ineinandergreifen, wenn sich die Ausziehführung in einer, insbesondere vollständig, ausgezogenen, Gebrauchslage befindet.
[0021] Es ist bevorzugt vorgesehen, dass das zweite Befestigungselement im hinteren Bereich der Korpusschiene angeordnet ist. Der hintere Bereich ist meist geringeren Belastungen ausgesetzt, sodass hier auf eine einstückige Ausbildung verzichtet werden kann.
[0022] In bevorzugten Ausführungsbeispielen ist der hintere Bereich entlang der Längsrichtung der Ausziehführung beabstandet zum vorderen Bereich angeordnet. Mit einem Abstand kann aufgrund des Hebels eine verbesserte Kraftübertragung zwischen der Korpusschiene und dem Möbelkorpus erzielt werden.
[0023] In besonders bevorzugten Ausführungsbeispielen der Ausziehführung umfassend we-
nigstens eine Ladenschiene und wenigstens eine Korpusschiene, wobei die Ladenschiene an der
Korpusschiene bewegbar gelagert ist, und wobei die Korpusschiene wenigstens zwei Befestigungselemente aufweist, wobei
- ein erstes der Befestigungselemente einstückig mit der Korpusschiene verbunden ist und
in einem vorderen Bereich der Korpusschiene angeordnet ist, an welchem die Laden-
schiene und die Korpusschiene in einer vollständig ausgezogenen Gebrauchslage der
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Ausziehführung zumindest abschnittsweise ineinandergreifen, und
- ein zweites der Befestigungselemente als separates Bauteil ausgebildet und mit der Korpusschiene verbunden oder verbindbar ist und in einem, vom vorderen Bereich verschiedenen, hinteren Bereich der Korpusschiene angeordnet ist, vorzugsweise wobei der hintere Bereich entlang einer Längsrichtung der Ausziehführung beabstandet zum vorderen Bereich angeordnet ist.
[0024] Vorzugsweise ist die Korpusschiene ein im Wesentlichen L-förmiges oder U-förmiges Profil, insbesondere in jenen Bereichen, in welchen sie mit den wenigstens zwei Befestigungselementen verbunden oder verbindbar ist. So kann z.B. eine ausreichende Steifigkeit der Korpusschiene gewährleistet werden.
[0025] In bevorzugten Ausführungsbeispielen weist die Korpusschiene wenigstens einen Verbindungssteg auf, in welchen das erste Befestigungselement integral übergeht und/oder mit welchem das zweite Befestigungselement verbunden oder verbindbar ist.
[0026] Der wenigstens eine Verbindungssteg dient vorzugsweise als Verbindungsschnittstelle, kann aber z.B. auch zum Abstützen der Ausziehführung am Möbelkorpus ausgebildet sein.
[0027] Der wenigstens eine Verbindungssteg kann z.B. wenigstens ein Schenkel des L-förmigen oder U-förmigen Profils der Korpusschiene sein.
[0028] Wenigstens ein Schenkel oder ein Abschnitt eines Schenkels des Profils kann auch als eine Lauffläche für wenigstens einen Laufwagen ausgebildet sein.
[0029] In bevorzugten Ausführungsbeispielen ist das zweite Befestigungselement im Wesentlichen plattenförmig ausgebildet, vorzugsweise wobei es zumindest bereichsweise zum flächigen Anliegen an den Möbelkorpus ausgebildet ist.
[0030] Vorzugsweise bildet das zweite Befestigungselement im mit der Korpusschiene verbundenen Zustand mit der Korpusschiene im Wesentlichen eine L-Form oder U-Form, z.B. sodass eine ausreichende Steifigkeit der Ausziehführung gewährleistet wird.
[0031] Vorzugsweise bildet das erste Befestigungselement und die Korpusschiene gemeinsam im Wesentlichen eine L-Form oder U-Form, z.B. zur Erhöhung der Steifigkeit der Ausziehführung.
[0032] In besonders bevorzugten Ausführungsbeispielen weist das zweite Befestigungselement einen Verbindungsabschnitt auf, welcher mit der Korpusschiene, vorzugsweise mit dem Verbindungssteg, verbunden, vorzugsweise verschweißt, oder verbindbar ist.
[0033] Vorzugsweise weist der Verbindungsabschnitt wenigstens eine, vorzugsweise geprägte, Kontaktstelle auf, über welche der Verbindungsabschnitt mit der Korpusschiene verschweißt, vorzugsweise widerstandsverschweißt, ist.
[0034] Der Verbindungsabschnitt und/oder die Korpusschiene, insbesondere der Verbindungssteg der Korpusschiene, können auch durch wenigstens ein Verbindungsmittel, wie z.B. eine Schraube, ein Bolzen, eine Niete, oder durch wenigstens ein Nut-Feder-System formschlüssig miteinander verbunden oder verbindbar sein.
[0035] Es ist bevorzugt vorgesehen, dass der Verbindungsabschnitt an einer Innenseite der Korpusschiene, vorzugsweise des Verbindungsstegs, angeordnet ist. Insbesondere ergeben die Korpusschiene und der Verbindungabschnitt einen verstärkten Querschnittsbereich, welcher z.B. höheren Belastungen stand hält.
[0036] Es ist auch möglich, dass der Verbindungsabschnitt des zweiten Befestigungselements an einer Außenseite der Korpusschiene, vorzugsweise des Verbindungsstegs, angeordnet ist.
[90037] In besonders bevorzugten Ausführungsbeispielen weist das zweite Befestigungselement wenigstens einen Anschlagbereich, z.B. einen Vorsprung und/oder eine Abstufung, auf, welcher eine Bewegung der Korpusschiene relativ zum zweiten Befestigungselement begrenzt. Eine derartige Bewegung tritt durch Belastung, beispielsweise durch eine belastete ausgezogene Gebrauchslage und/oder eine belastete eingeschobene Gebrauchslage auf, wodurch sich die Kor-
pusschiene zumindest minimal verformt.
[0038] Vorzugsweise ist der wenigstens eine Anschlagbereich dazu ausgebildet, eine Bewegung der Korpusschiene in der belasteten ausgezogenen Gebrauchslage nach oben hin und/oder eine Bewegung der Korpusschiene in der belasteten eingeschobenen Gebrauchslage nach unten hin zu begrenzen. Eine Bewegung der Korpusschiene kann sich durch eine Verformung, insbesondere Torsion der, der Korpusschiene unter Belastung der Ausziehführung ergeben.
[90039] In besonders bevorzugten Ausführungsbeispielen ist der wenigstens eine Anschlagbereich durch eine Abstufung eines abgestuften Bereichs des zweiten Befestigungselements gebildet, vorzugsweise wobei die wenigstens eine Abstufung eine Bewegung des Verbindungsstegs der Korpusschiene begrenzt.
[0040] Vorzugsweise entsprechen der abgestufte Bereich und der Verbindungsabschnitt einander. D.h. die Bereiche sind vorzugsweise ein und derselbe Bereich.
[0041] Es ist denkbar, dass der Verbindungsabschnitt und/oder der abgestufte Bereich die Korpusschiene zumindest abschnittsweise durchgreifen und/oder umgreifen, sodass eine Bewegung der Korpusschiene begrenzt wird.
[0042] In bevorzugten Ausführungsbeispielen weist oder weisen das erste Befestigungselement und/oder das zweite Befestigungselement wenigstens eine, vorzugsweise gewölbte und/oder geprägte, Öffnung zur Aufnahme von wenigstens einem Befestigungsmittel, wie z.B. eine Schraube, zur Befestigung am Möbelkorpus auf.
[0043] Vorzugsweise sind mehrere Öffnungen vorgesehen, beispielsweise sodass die Ausziehführung variabel und/oder einstellbar am Möbelkorpus befestigt werden kann.
[0044] In bevorzugten Ausführungsbeispielen weist oder weisen das erste Befestigungselement und/oder das zweite Befestigungselement wenigstens einen, vorzugsweise als Sicke geprägten, Verstärkungssteg auf, insbesondere sodass eine hohe Tragfähigkeit und Dauerhaftigkeit der Ausziehführung gewährleistet werden kann.
[0045] Besonders bevorzugt weist das erste Befestigungselement mehrere, z.B. drei, als Sicken geprägte Verstärkungsstege auf, vorzugsweise welche in einem Eckbereich eines Übergangs zwischen dem ersten Befestigungselements und der Korpusschiene angeordnet sind.
[0046] Es kann vorgesehen sein, dass die Ausziehführung zwischen der Ladenschiene und der Korpusschiene eine, vorzugsweise mit wenigstens einem Laufwagen, verschieblich gelagerte Mittelschiene zur kraftübertragenden Überlappung mit der Ladenschiene und der Korpusschiene aufweist. So kann eine maximale Länge der Ausziehführung, insbesondere für Vollauszüge, bei Erhalt der vollen Stabilität besonders gut erreicht werden.
[0047] Eine zwischen der Ladenschiene und der Korpusschiene zwischengeordnete Mittelschiene entspricht insbesondere einer indirekten oder mittelbaren Lagerung der Ladenschiene an der Korpusschiene.
[0048] Es kann vorgesehen sein, dass die Ausziehführung wenigstens eine Antriebseinheit zur Unterstützung und/oder Dämpfung einer Relativbewegung zwischen der Ladenschiene und der Korpusschiene umfasst. So kann vor allem der Bedienkomfort bei Ausziehen und/oder Einschieben des Möbelelements erhöht werden.
[0049] In bevorzugten Ausführungsbeispielen weist die Ladenschiene wenigstens eine Kupplungsvorrichtung zur lösbaren Verbindung mit dem Möbelelement auf, vorzugsweise welche in einem vorderen, der Möbelvorderseite zugewandten, Bereich der Ladenschiene angeordnet ist. So können eine einfache Montage und Demontage des Möbelelements ermöglicht werden.
[0050] Die Ladenschiene kann wenigstens eine Sicherungsvorrichtung zur Sicherung des M6öbelelements aufweisen, insbesondere wobei die Sicherungsvorrichtung eine ungewünschte Relativbewegung zwischen dem Möbelelement und der Ladenschiene verhindert.
[0051] Schutz wird auch begehrt für ein Möbelelement mit wenigstens einer erfindungsgemäßen
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Ausziehführung, vorzugsweise wenigstens zwei erfindungsgemäßen Ausziehführungen, wobei die wenigstens eine Ausziehführung, vorzugsweise lösbar, mit dem Möbelelement verbunden ist.
[0052] In bevorzugten Ausführungsbeispielen ist das Möbelelement eine Schublade.
[0053] Weiters wird Schutz begehrt für ein Möbel mit einem Möbelkorpus und wenigstens einem Möbelelement mit wenigstens einer erfindungsgemäßen Ausziehführung, vorzugsweise wobei das wenigstens eine Möbelelement durch die wenigstens eine Ausziehführung aus dem Möbelkorpus ausziehbar und/oder in den Möbelkorpus einschiebbar ist.
[0054] Weitere Vorteile und Einzelheiten vorteilhafter Varianten der Erfindung ergeben sich aus den Figuren sowie der dazugehörigen Figurenbeschreibung. Dabei zeigen:
[0055] Fig. 1-8 verschiedene Ansichten und Details eines bevorzugten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Ausziehführung,
[0056] Fig. 9 eine Ansicht einer Korpusschiene mit einem zweiten Befestigungselement, [0057] Fig. 10 das zweite Befestigungselement,
[0058] Fig. 11-12 weitere Ansichten des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Ausziehführung,
[0059] Fig. 13-14 Schnitte durch das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Ausziehführung und
[0060] Fig. 15-17 Möbelelemente und Möbel mit wenigstens einer erfindungsgemäßen Ausziehführung.
[0061] Die Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht und die Fig. 2-8 zeigen Seitenansichten und Details eines bevorzugten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Ausziehführung 1 zur bewegbaren Lagerung eines Möbelelements 2 an einem Möbelkorpus 3, umfassend wenigstens eine mit dem Möbelelement 2 zu verbindende Ladenschiene 4 und wenigstens eine mit dem Möbelkorpus 3 zu verbindende Korpusschiene 5, wobei die Ladenschiene 4 an der Korpusschiene 5 direkt oder indirekt bewegbar gelagert ist, und wobei die Korpusschiene 5 wenigstens zwei Befestigungselemente 6,7 aufweist, über welche die Korpusschiene 5 am Möbelkorpus 3 befestigbar ist, wobei ein erstes der Befestigungselemente 6 einstückig mit der Korpusschiene 5 verbunden ist und ein zweites der Befestigungselemente 7 als separates Bauteil ausgebildet und mit der Korpusschiene 5 verbunden oder verbindbar ist.
[0062] Bei diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das erste Befestigungselement 6 in einem vorderen Bereich 8 der Korpusschiene 5 angeordnet, an welchem die Ladenschiene 4 und die Korpusschiene 5 in einer vollständig ausgezogenen Gebrauchslage 9 der Ausziehführung 1 zumindest abschnittsweise ineinandergreifen.
[0063] Die Fig. 1-8 zeigen die Ausziehführung 1 in einer eingeschobenen Gebrauchslage 25, in welcher z.B. ein mit der Ladenschiene 4 verbundenes Möbelelement 2 in einen Möbelkorpus 3 eingeschoben wäre, so wie es in Fig. 16 gezeigt ist.
[0064] Der Pfeil mit dem Bezugszeichen 9 soll auf die ausgezogene Gebrauchslage 9 der Ausziehführung 1 hinweisen, in welcher die Ausziehführung 9 ausgezogen ist, So wie es bei einem Möbelelement 2 des in Fig. 17 gezeigten Möbels 24 der Fall ist.
[0065] Bei diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das zweite Befestigungselement 7 in einem, vom vorderen Bereich 8 verschiedenen, hinteren Bereich 10 der Korpusschiene 5 angeordnet, vorzugsweise wobei der hintere Bereich 10 entlang der Längsrichtung 11 der Ausziehführung 1 beabstandet zum vorderen Bereich 8 angeordnet ist.
[0066] In der in Fig. 1 gezeigten perspektivischen Ansicht ist zu sehen, dass die Ladenschiene 4 vorzugsweise - wenigstens eine Kupplungsvorrichtung 22 zur lösbaren Verbindung mit dem Möbelelement 2 und/oder - wenigstens eine Sicherungsvorrichtung 23 zur Sicherung des Möbelelements 2 gegen eine unerwünschte Relativbewegung zwischen dem Möbelelement 2 und der Laden-
schiene 4 aufweist.
[0067] Hier ist zu sehen, dass in einem Übergangsbereich zwischen dem ersten Befestigungselement 6 und der Korpusschiene 5 bevorzugt wenigstens ein, vorzugsweise als Sicke geprägter, Verstärkungssteg 19 zur Erhöhung der Trag- und Dauerhaftigkeit vorgesehen ist.
[0068] Die Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht von innen, wobei das erste Befestigungselement 6 und das zweite Befestigungselement 7 an ihren Außen- oder Rückseiten im mit einem Möbelkorpus 3 verbundenen Zustand an einem Möbelkorpus 3 anliegen würden. Hier würde die Ladenschiene 4 nach rechts in die ausgezogene Gebrauchslage 9 ausgezogen werden.
[0069] Die Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht von hinten oder außen, d.h. eine Ansicht entgegengesetzt zur in der Fig. 2 gezeigten Ansicht, sodass die Ladenschiene 4 hier nach links in die ausgezogene Gebrauchslage 9 ausgezogen werden würde.
[0070] Die Fig. 5 entspricht der in Fig. 3 gezeigten hinteren Seitenansicht, wozu in Fig. 4 ein Detailausschnitt des zweiten Befestigungselements 7 gezeigt ist. In Fig. 4 verdeckt der bevorzugt vorgesehene Verbindungssteg 12 der Korpusschiene 5 einen Bereich des zweiten Befestigungselements 7, da das zweite Befestigungselement 7 hier an einer Innenseite 15 des Verbindungsstegs 12 der Korpusschiene 5 angeordnet ist.
[90071] In der in Fig. 6 gezeigten Draufsicht auf die Ausziehführung 1 ist eine bevorzugt vorgesehene Antriebseinheit 21 zur Unterstützung und/oder Dämpfung einer Relativbewegung zwischen der Ladenschiene 4 und der Korpusschiene 5, insbesondere in die Längsrichtung 11, gezeigt.
[0072] Die Fig. 8 entspricht der in Fig. 6 gezeigten Draufsicht, wozu in Fig. 7 ein Detailausschnitt des zweiten Befestigungselements 7 gezeigt ist. Auch hier ist erkennbar, dass das zweite Befestigungselement 7 vorzugsweise an der Innenseite 15 des Verbindungsstegs 12 der Korpusschiene 5 angeordnet und damit verbunden ist.
[0073] Die Fig. 9 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Korpusschiene 5 mit einem damit verbindbaren oder verbundenen zweiten Befestigungselement 7.
[0074] Hier ist der bevorzugt vorgesehene wenigstens eine Verbindungssteg 12 gut zu sehen, wobei das erste Befestigungselement 6 integral in den Verbindungssteg 12 übergeht und/oder wobei das zweite Befestigungselement 7 mit dem Verbindungssteg 12 verbunden oder verbindbar ist.
[0075] Weiters ist zu sehen, dass das zweite Befestigungselement 7 im mit der Korpusschiene 5 verbundenen Zustand vorzugsweise mit der Korpusschiene 5 im Wesentlichen eine U-Form bildet und/oder an einer Innenseite 15 der Korpusschiene 5, vorzugsweise des Verbindungsstegs 12, angeordnet ist.
[0076] Bei diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel weisen das erste Befestigungselement 6 und das zweite Befestigungselement 7 wenigstens eine, vorzugsweise gewölbte und/oder geprägte, Öffnung 18 zur Aufnahme von wenigstens einem Befestigungsmittel, z.B. eine Schraube, zur Befestigung am Möbelkorpus 3 auf.
[0077] Die Fig. 10 zeigt eine Detailansicht des zweiten Befestigungselements 7, welches vorzugsweise im Wesentlichen plattenförmig ausgebildet ist.
[0078] Bei diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel weist das zweite Befestigungselement 7 einen Verbindungsabschnitt 13 auf, welcher mit der Korpusschiene 5 verbunden, vorzugsweise verschweißt, oder verbindbar ist, insbesondere wobei der Verbindungsabschnitt 13 wenigstens eine, vorzugsweise geprägte, Kontaktstelle 14 aufweist, über welche der Verbindungsabschnitt 13 mit der Korpusschiene 5 verschweißt, vorzugsweise widerstandsverschweißt, ist.
[0079] Die Fig. 11 zeigt eine Ansicht auf den vorderen Bereich 8 der Korpusschiene 5 des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Ausziehführung 1 entlang der Längsrichtung 11.
[0080] Hier ist insbesondere das erste Befestigungselement 6 und der bevorzugt vorgesehene
wenigstens eine Verstärkungssteg 19 zu sehen, vorzugsweise wobei der wenigstens eine Verstärkungssteg 19 im Eckbereich und/oder Übergangsbereich zwischen dem ersten Befestigungselement 6 und der Korpusschiene 5 angeordnet ist und/oder als Sicke ausgebildet ist.
[0081] In Fig. 12 und Fig. 14 ist weiters die bevorzugt vorgesehene Mittelschiene 20 zwischen der Ladenschiene 4 und der Korpusschiene 5 zu sehen, wobei die Mittelschiene 20 vorzugsweise mit wenigstens einem Laufwagen, verschieblich gelagert ist und zur kraftübertragenden Überlappung mit der Ladenschiene 4 und der Korpusschiene 5 ausgebildet ist.
[0082] Die Fig. 12 zeigt eine Ansicht auf den hinteren Bereich 10 der Korpusschiene 5 des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Ausziehführung 1 in die Längsrichtung 11.
[0083] Hier ist gut zu sehen, dass das zweite Befestigungselement 7 wenigstens einen Anschlagbereich 16, z.B. einen Vorsprung und/oder eine Abstufung, aufweist, welcher eine Bewegung der Korpusschiene 5 relativ zum zweiten Befestigungselement 7 begrenzt, insbesondere wobei der wenigstens eine Anschlagbereich 16 durch eine Abstufung eines abgestuften Bereichs 17 des zweiten Befestigungselements 7 gebildet ist.
[0084] Mit dem Anschlagbereich 16 kann eine Bewegung der Korpusschiene 5, insbesondere des Verbindungsstegs 12, nach oben hin begrenzt werden.
[0085] Bei diesem Ausführungsbeispiel sind der Verbindungsabschnitt 13 und/oder der abgestufte Bereich 17 des zweiten Befestigungselements 7 und die Korpusschiene 5, insbesondere der Verstärkungssteg 12, so ausgebildet, dass der Verbindungsabschnitt 13 und/oder abgestufte Bereich 17 an einer Innenseite 15 der Korpusschiene 5 angeordnet und daran befestigt oder befestigbar ist oder sind.
[0086] Es ist aber auch möglich, dass der Verbindungsabschnitt 13 und/oder abgestufte Bereich 17 des zweiten Befestigungselements 7 und die Korpusschiene 5, insbesondere der Verstärkungssteg 12, so ausgebildet sind, dass der Verbindungsabschnitt 13 und/oder abgestufte Bereich 17 an einer Außenseite der Korpusschiene 5 angeordnet und daran befestigt oder befestigbar ist.
[0087] Die Fig. 13-14 zeigen Schnitte bzw. ein Detail durch das zweite Befestigungselement 7 im hinteren Bereich 10 der Korpusschiene 5 der Ausziehführung 1, wobei die bereits in Fig. 12 gezeigten Elemente erneut gezeigt sind.
[0088] Die Fig. 15 zeigt ein Möbelteil 2, insbesondere eine Schublade, mit wenigstens einer Ausziehführung 1, vorzugsweise wenigstens zwei Ausziehführungen 1, wobei die wenigstens eine Ausziehführung 1, vorzugsweise lösbar, mit dem Möbelelement 2 verbunden ist.
[0089] Die Fig. 16 und 17 zeigen ein Möbel 24 mit einem Möbelkorpus 3 und wenigstens einem Möbelelement 2, wobei das wenigstens eine Möbelelement 2 durch die wenigstens eine Ausziehführung 1 aus dem Möbelkorpus 3 ausziehbar und/oder in den Möbelkorpus 3 einschiebbar ist.
[0090] In Fig. 16 sind alle Möbelelemente 2 eingeschoben, wobei sich alle Ausziehführungen 1 in der eingeschobenen Gebrauchslage 25 befinden.
[0091] In Fig. 17 ist ein Möbelelement 2 ausgezogen, wobei sich die wenigstens eine mit diesem Möbelelement 2 verbundene Ausziehführung 1 in einer ausgezogenen Gebrauchslage 9 befindet.
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Claims (15)
1. Ausziehführung (1) zur bewegbaren Lagerung eines Möbelelements (2) an einem Möbelkorpus (3), umfassend wenigstens eine mit dem Möbelelement (2) zu verbindende Ladenschiene (4) und wenigstens eine mit dem Möbelkorpus (3) zu verbindende Korpusschiene (5), wobei die Ladenschiene (4) an der Korpusschiene (5) bewegbar gelagert ist, und wobei die Korpusschiene (5) wenigstens zwei Befestigungselemente (6,7) aufweist, über welche die Korpusschiene (5) am Möbelkorpus (3) befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes der Befestigungselemente (6) einstückig mit der Korpusschiene (5) verbunden ist und ein zweites der Befestigungselemente (7) als separates Bauteil ausgebildet und mit der Korpusschiene (5) verbunden oder verbindbar ist.
2. Ausziehführung (1) nach Anspruch 1, wobei das erste Befestigungselement (6) in einem vorderen Bereich (8) der Korpusschiene (5) angeordnet ist, an welchem die Ladenschiene (4) und die Korpusschiene (5) in einer vollständig ausgezogenen Gebrauchslage (9) der Ausziehführung (1) zumindest abschnittsweise ineinandergreifen.
3. Ausziehführung (1) nach Anspruch 2, wobei das zweite Befestigungselement (7) in einem, vom vorderen Bereich (8) verschiedenen, hinteren Bereich (10) der Korpusschiene (5) angeordnet ist, vorzugsweise wobei der hintere Bereich (10) entlang einer Längsrichtung (11) der Ausziehführung (1) beabstandet zum vorderen Bereich (8) angeordnet ist.
4. Ausziehführung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Korpusschiene (5) wenigstens einen Verbindungssteg (12) aufweist, in welchen das erste Befestigungselement (6) integral übergeht und/oder mit welchem das zweite Befestigungselement (7) verbunden oder verbindbar ist.
5. Ausziehführung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das zweite Befestigungselement (7) im Wesentlichen plattenförmig ausgebildet ist und/oder im mit der Korpusschiene (5) verbundenen Zustand mit der Korpusschiene (5) im Wesentlichen eine L-Form oder U-Form bildet.
6. Ausziehführung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das zweite Befestigungselement (7) einen Verbindungsabschnitt (13) aufweist, welcher mit der Korpusschiene (5) verbunden, vorzugsweise verschweißt, oder verbindbar ist.
7. Ausziehführung (1) nach Anspruch 6, wobei der Verbindungsabschnitt (13) wenigstens eine, vorzugsweise geprägte, Kontaktstelle (14) aufweist, über welche der Verbindungsabschnitt (13) mit der Korpusschiene (5) verschweißt, vorzugsweise widerstandsverschweißt, ist.
8. Ausziehführung (1) nach Anspruch 6 oder 7, wobei der Verbindungsabschnitt (13) an einer Innenseite (15) der Korpusschiene (5), vorzugsweise des Verbindungsstegs (12), angeordnet ist.
9. Ausziehführung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das zweite Befestigungselement (7) wenigstens einen Anschlagbereich (16), z.B. einen Vorsprung und/oder eine Abstufung, aufweist, welcher eine Bewegung der Korpusschiene (5) relativ zum zweiten Befestigungselement (7) begrenzt.
10. Ausziehführung (1) nach Anspruch 9, wobei der wenigstens eine Anschlagbereich (16) durch eine Abstufung eines abgestuften Bereichs (17) des zweiten Befestigungselements (7) gebildet ist, vorzugsweise wobei die wenigstens eine Abstufung eine Bewegung des Verbindungsstegs (12) der Korpusschiene (5) begrenzt.
11. Ausziehführung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das erste Befesti-
gungselement (6) und/oder das zweite Befestigungselement (7)
- wenigstens eine, vorzugsweise gewölbte und/oder geprägte, Öffnung (18) zur Aufnahme von wenigstens einem Befestigungsmittel, z.B. Schraube, zur Befestigung am Möbelkorpus (3) und/oder
- wenigstens einen, vorzugsweise als Sicke geprägten, Verstärkungssteg (19)
aufweist oder aufweisen.
12. Ausziehführung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Ausziehführung
(1)
- zwischen der Ladenschiene (4) und der Korpusschiene (5) eine, vorzugsweise mit wenigstens einem Laufwagen, verschieblich gelagerte Mittelschiene (20) zur kraftübertragenden Überlappung mit der Ladenschiene (4) und der Korpusschiene (5) und/oder
- wenigstens eine Antriebseinheit (21) zur Unterstützung und/oder Dämpfung einer Relativbewegung zwischen der Ladenschiene (4) und der Korpusschiene (5)
umfasst.
13. Ausziehführung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Ladenschiene (4) - wenigstens eine Kupplungsvorrichtung (22) zur lösbaren Verbindung mit dem Möbelelement (2) und/oder - wenigstens eine Sicherungsvorrichtung (23) zur Sicherung des Möbelelements (2) gegen eine unerwünschte Relativbewegung zwischen dem Möbelelement (2) und der Ladenschiene (4) aufweist.
14. Möbelelement (2) mit wenigstens einer Ausziehführung (1), vorzugsweise wenigstens zwei Ausziehführungen (1), nach einem der Ansprüche 1 bis 13, wobei die wenigstens eine Ausziehführung (1), vorzugsweise lösbar, mit dem Möbelelement (2) verbunden ist.
15. Möbel (24) mit einem Möbelkorpus (3) und wenigstens einem Möbelelement (2) nach Anspruch 14, vorzugsweise wobei das wenigstens eine Möbelelement (2) durch die wenigstens eine Ausziehführung (1) aus dem Möbelkorpus (3) ausziehbar und/oder in den Möbelkorpus (3) einschiebbar ist.
Hierzu 10 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50910/2024A AT528657B1 (de) | 2024-11-19 | 2024-11-19 | Ausziehführung, Möbelelement und Möbel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50910/2024A AT528657B1 (de) | 2024-11-19 | 2024-11-19 | Ausziehführung, Möbelelement und Möbel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT528657A4 AT528657A4 (de) | 2026-04-15 |
| AT528657B1 true AT528657B1 (de) | 2026-04-15 |
Family
ID=97916286
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATA50910/2024A AT528657B1 (de) | 2024-11-19 | 2024-11-19 | Ausziehführung, Möbelelement und Möbel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT528657B1 (de) |
-
2024
- 2024-11-19 AT ATA50910/2024A patent/AT528657B1/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT528657A4 (de) | 2026-04-15 |
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