AT528641A1 - Behälter aus Kunststoff - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Behälter (1) aus Kunststoff, vorzugsweise aus Polypropylen, für Getränke oder flüssige Nahrungsmittel, mit einer Ausgabeöffnung (5) und vorzugsweise einer Belüftungsöffnung (6) an einem seiner Oberflächenbereiche, sowie mit einer die Ausgabeöffnung und die Belüftungsöffnung verschliessenden peelbaren Verschlussfolie (8). Die Verschlussfolie (8) weist zumindest einen mit dem Oberflächenbereich des Behälters (1) unverbundenen Abschnitt (10) nahe zumindest der Ausgabeöffnung (5) auf. Auch weist die Verschlussfolie (8) zumindest einen mit dem Oberflächenbereich des Behälters (1) untrennbar verbundenen Abschnitt (12) entfernt von der Ausgabeöffnung (5) auf.
Description
[0001] Die Erfindung betrifft einen Behälter aus Kunststoff, vorzugsweise aus Polypropylen, für Getränke oder flüssige Nahrungsmittel, mit einer Ausgabeöffnung und vorzugsweise einer Belüftungsöffnung an einem seiner Oberflächenbereiche, sowie mit einer die Ausgabeöffnung und die Belüftungsöffnung verschließenden peelbaren Siegelplatine.
[0002] Behälter wie Getränkedosen oder Getränkekartons als auch Behälterdeckel mit durch Aufreißfolien verschlossenen Trinköffnungen sind bekannt. So offenbart beispielsweise die CH702587A einen Behälterdeckel mit einer verschlossenen und öffenbaren Deckelöffnung, wobei die Trinköffnung durch eine Aufreißfolie öffenbar verschlossen ist. Eine zwischen der Schnittkante um die Trinköffnung und dem Rand liegende Siegelfläche dient zur Befestigung der Aufreißfolie.
[0003] Die bei solchen Verschlusssystemen verwendeten Verschlussfolien sind ebenfalls bestens bekannt und liegen für alle Arten von Behälter- und Deckelmaterialien vor. Beispielsweise offenbart die DE102014107141A1 eine Verschlussfolie zur Versiegelung gegen aus Polypropylen bestehende Füllgut-Behälter, wobei die Verschlussfolie hier beispielsweise aus mehreren Schichten besteht, von denen eine Schicht eine zum Behälter weisende und gegen das Polypropylen zu siegelnde, peelfähige Siegelschicht ist.
[0004] Ein Becher mit Deckel ist in der EP2757051B1 offenbart, wobei der Becher ein Außengewinde aufweist, auf das der Deckel mit einem Kragen und einem zu dem Außengewinde passenden Innengewinde aufschraubbar ist. Der Deckel besitzt einen erhöhten, umlaufenden Rand, in dem eine Trinköffnung und eine Lüftungsöffnung angeordnet sind. Eine Versiegelungsfolie aus Alu-Kunststoffverbund ist über den gesamten erhöhten Rand aufgeschweißt und deckt sowohl beide Öffnungen sowie einen durch den erhöhten Rand gebildeten Stauraum im Deckel ab.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, ein Produkt zur Verfügung zu stellen, das trotz einfacher Herstellung eine optimale Benutzung und eine vereinfachte WMederverwertung gewährleistet und bei welchem die Verpflichtung zur Verwendung von verbundenen Verschlüssen bei Einweg-Getränkeverpackungen eingehalten ist.
[90006] Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gemäß den Ansprüchen gelöst.
[90007] Der erfindungsgemäße Behälter ist dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussfolie zumindest einen mit dem Oberflächenbereich des Behälters unverbundenen Abschnitt nahe zumindest der Ausgabeöffnung aufweist, und dass die Verschlussfolie zumindest einen mit dem Oberflächenbereich des Behälters untrennbar verbundenen Abschnitt entfernt von der Ausgabeöffnung aufweist.
[0008] Damit ist eine gut greifbare Öffnungslasche ohne hindernde Verbindung zum Material des Behälters herstellbar. Gleichzeitig bleibt die Verschlussfolie als Ganzes aber untrennbar mit dem Behälter verbunden und kann nicht separat als Littering in die Umwelt gelangen.
[0009] Bevorzugt ist der Oberflächenbereich mit der Ausgabeöffnung und der Belüftungsöffnung ein separat hergestellter und nachträglich an einem Grundkörper des Behälters befestigter Deckel, insbesondere ein Deckel, wie für beispielsweise Kaffeebecher od.dgl. herkömmlich bekannt. Vorzugsweise ist im Sinn der vereinfachten WMederverwertung eine möglichst sortenreine Verpackung gegeben, wenn der Deckel weiters aus dem gleichen Kunststoff wie der Grundkörper hergestellt ist.
[0010] Bevorzugt besteht die Verschlussfolie aus einer Trägerschicht aus zumindest einem Kunststoffmaterial, sowie zumindest einer zum Oberflächenbereich weisenden und gegen den Kunststoff peelfähig siegelnden Siegelschicht.
[0011] Ein fast vollständig sortenreiner Behälter kann gemäß einer weiter bevorzugten Ausführungsform der Erfindung erreicht werden, wenn die Verschlussfolie aus dem gleichen Kunststoff wie der Grundkörper hergestellt ist.
[0012] Um das einfache und rasche Freilegen der Ausgabeöffnung zu gewährleisten, ist als wei-
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teres optionales Erfindungsmerkmal vorgesehen, dass ein zum Behälter, vorzugsweise einem Deckel, weisender Teilbereich der Verschlussfolie, vorzugsweise ein Endabschnitt einer am Deckelrand und vorzugsweise nahe der Ausgabeöffnung befindlichen Lasche, mit einer die Siegelfähigkeit verhindernden Beschichtung bzw. Lackierung versehen ist.
[0013] Eine weitere optionale Ausführungsform des erfindungsgemäßen Behälters ist dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter, insbesondere der Deckel, ein Spritzgussteil ist, und am Anspritzpunkt der zumindest eine untrennbar mit dem Behälter oder dem Deckel verbundene Abschnitt der Verschlussfolie liegt. Damit kann einfach und ohne zusätzlichen Aufwand die Herstellung des Behälters bzw. Deckels mit der Anbringung der Verschlussfolie verbunden werden.
[0014] Bevorzugt ist dabei die Verschlussfolie als In-mould-Label ausgeführt und mit dem Kunststoff des Behälters oder des Deckels hinterspritzt. Das In-Mould-Labeling kann neben dem Einsatz beim Spritzgießen auch beim Blasformen oder beim Thermoformen zum Einsatz kommen und erlaubt es, den Behälter oder einen Deckel dafür samt Verschlussfolie in einem einzigen Arbeitsschritt herzustellen. Dadurch werden Kosten gespart, der Herstellungsprozess vereinfacht und auch die Umwelt geschont, denn der Behälter und die Verschlussfolie bestehen aus demselben Material und können daher sortenrein recycelt werden. Durch die während des Spritzgussvorganges am Anspritzpunkt vorherrschenden Temperaturen kann die Peelbarkeit der das Inmould-Label bildenden Verschlussfolie im gleichen Arbeitsgang mit der Formung des Behälters oder Deckels zerstört werden, so dass sich für die Verschlussfolie im Gesamten eine untrennbare Verbindung mit dem Behälter oder Deckel ergibt.
[0015] Eine vorteilhafte Gestaltung des Behälters sieht vor, dass sich von der Lasche zumindest ein peelbarer Steg weg erstreckt, wobei eine allfällige Belüftungsöffnung unterhalb des Bereiches eines Steges angeordnet ist. Bevorzugt ist eine Ausführungsform mit zwei vorzugsweise im Wesentlichen parallelen peelbaren Stegen, die sich von der Lasche bis hin zum untrennbar verbundenen Abschnitt der Verschlussfolie oder sogar darüber hinaus erstrecken.
[0016] Bevorzugt ist bei dieser Ausführungsform als optionales Merkmal vorgesehen, dass sich zwischen zwei Stegen ein zungenförmiger Abschnitt in Richtung Lasche hin erstreckt und der untrennbar mit dem Behälter oder Deckel verbundene Abschnitt der Verschlussfolie im Bereich des zungenförmigen Abschnittes oder dessen Basis befindet. Damit ergibt sich bei sicher gewährleisteter untrennbarer Verbindung von Verschlussfolie und Behälter dennoch eine einfache Handhabung bei gleichzeitig hoher Sicherheit gegenüber unbeabsichtigtem Abreißen der Lasche.
[0017] Bevorzugt sind dabei die Begrenzungslinien der Stege und/oder des zungenförmigen Abschnitts vorgestanzt oder vorperforiert.
[0018] Als weiteres optionales Merkmal kann am erfindungsgemäßen Behälter eine Verankerungsstruktur am Behälter oder am Deckel angeordnet sein, an welcher der abgezogene Abschnitt der Verschlussfolie in am Behälter oder am Deckel im Wesentlichen anliegender Stellung verankerbar ist, vorzugsweise mit dem zwischen zwei Stegen befindlichen Randbereich der Lasche. Dank einer derartigen Verankerung des abgezogenen Abschnitts der Verschlussfolie ist dieser sicher am Behälter gehalten und kann insbesondere beim Ausgießen des Inhaltes des Behälters oder beim Genuss eines Getränkes direkt aus dem Behälter nicht stören, zum Beispiel zurück ins Gesicht fallen.
[0019] Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese anhand der nachfolgenden Figuren näher erläutert.
[0020] Es zeigen jeweils in stark vereinfachter, schematischer Darstellung:
[0021] Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Behälter in Form eines Getränkebechers mit Deckel, noch ohne Verschlussfolie;
[0022] Fig. 2 den Deckel des Behälters der Fig. 1 in vergrößertem Maßstab, mit aufgebrachter und vollständig mit dem Deckel verbundener Verschlussfolie;
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[0023] Fig. 3 den Deckel des Behälters der Fig. 1 in vergrößertem Maßstab, mit aufgebrachter und vom Deckel weitestmöglich abgezogener Verschlussfolie;
[0024] Fig. 4 den Deckel des Behälters der Fig. 3 aus einer Richtung entgegengesetzt jener der Fig. 3.
[0025] Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind diese Lageangaben bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen.
[0026] Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Behälter 1, in einer Ausführungsform als Becher 2 mit einem Deckel 3, der einen Oberflächenbereich des Behälters 1 mit einer Ausgabeöffnung 5 und vorzugsweise mit einer Belüftungsöffnung 6 bildet. Becher 2 und Deckel 3 bestehen bevorzugt beide aus Kunststoff, vorzugsweise aus dem gleichen Material, insbesondere Polypropylen. Vorzugsweise wird der Deckel 3 separat hergestellt und nachträglich am Becher 2 als Grundkörper des Behälters 1 befestigt. Der Deckel 3 kann dazu über eine Gewindeverbindung auf den Becher 2 aufgeschraubt werden, oder wird bevorzugt nach dem Befüllen des Bechers 2 mit Ultraschall aufgeschweißt.
[0027] Der Deckel 3 besitzt vorzugsweise einen erhöhten, umlaufenden Rand 4, in dem die Ausgabeöffnung bzw. Trinköffnung 5 angeordnet ist. Bevorzugt ist im tieferliegenden Bereich innerhalb des Randes 4 zumindest eine Belüftungsöffnung 6 angeordnet. Gegenüberliegend der Ausgabeöffnung 5 ist eine Verankerungsstruktur 7 in Form einer kleinen Nase, eines Hakens oder eine keilförmig nach außen hin ansteigende Erhebung angeordnet, deren Funktion weiter unten näher erläutert werden wird. vorzugsweise aus dem gleichen Kunststoff wie der Grundkörper, ist.
[0028] Fig. 2 zeigt den Behälterabschnitt Deckel 3 in vergrößerem Maßstab, wobei eine Verschlussfolie 8 die — nun strichliert symbolisierten — Ausgabeöffnung 5 und Belüftungsöffnung 6 abdeckt und damit dicht verschließt. Die Verschlussfolie 8 überdeckt dabei die Ausgabeöffnung 5 und den nach außen hin anschließenden Abschnitt des erhöhten Randes 4 mit einer Lasche 9 ab, deren äußerster Abschnitt 10 mit dem darunter liegenden Oberflächenbereich des Deckels 3 auch in versiegeltem Zustand unverbunden bleibt und damit zum Abziehen der Verschlussfolie 8 leicht ergriffen werden kann. Die Verschlussfolie 8 deckt mit einem Basisabschnitt 11 bevorzugt den gesamten Bereich innerhalb des Randes 4 des Deckels 3 ab und liegt vorzugsweise vollflächig direkt auf dieser Oberfläche auf.
[0029] Die Verschlussfolie 8 weist bevorzugt aus einer Trägerschicht aus zumindest einem Kunststoffmaterial, vorzugsweise dem gleichen Kunststoff wie der Becher 2 als Grundkörper des Behälters auf, also ebenfalls aus Polypropylen. Es sei erwähnt, dass für spezielle Anwendungen auch andere Kunststoffe oder Materialkombinationen vorgesehen sein können, beispielsweise Polystyrol. Auf einer zum Oberflächenbereich weisenden Seite der Verschlussfolie 8 ist zumindest eine gegen den Kunststoff des Deckels 3 bzw. der Behälteroberfläche peelfähig siegelnden Siegelschicht vorgesehen.
[0030] Um sicherzustellen, dass die Lasche 9 gut vom Behälter 1 bzw. dem Deckel 3 abgezogen werden kann, ist der äußere Endbereich 10 dieser Lasche 9 auf der zum Behälter 1, vorzugsweise dem Deckel 3, weisenden Seite mit einer die Siegelfähigkeit verhindernden Beschichtung bzw. Lackierung versehen. Damit verbleibt der äußerste Endabschnitt 10 der Lasche 9 unverbunden zum Behälter 1 und kann vom Benutzer rasch und sicher ergriffen werden, um die peelbaren Bereiche der Verschlussfolie 8 abziehen zu können.
[0031] Der Basisabschnitt 11 der Verschlussfolie 8 oder zumindest ein Teilabschnitt davon sollen untrennbar mit dem Behälter 1 bzw. dem Deckel 3 verbunden bleiben.
[0032] Dazu wird die Peelfähigkeit der Verschlussfolie 8 zumindest in einem Teilabschnitt zerstört. Bevorzugt geschieht dies während der Herstellung des mit der Verschlussfolie 8 versehe-
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nen Oberflächenbereichs des Behälters 1, also vorzugsweise der Herstellung des Deckels 3. Dieser ist vorzugsweise in Spritzgussteil, und die Verschlussfolie 8 ist bevorzugt als In-mouldLabel ausgeführt, welche nach Einlegen in die Spritzgussform mit dem Material des Deckels 3 oder des Behälters 1 hinterspritzt wird, wobei die Verbindung zwischen Verschlussfolie 8 und Deckel 3 hergestellt wird.
[0033] Bei der bevorzugten Herstellungsart des erfindungsgemäßen Behälters 1 oder Deckels 3, dem sogenannten "In-Mould-Labeling" (IML), wird die Verschlussfolie 8 als beispielsweise bedrucktes Etikett (Label) aus einem thermoplastischen Kunststoff, beispielsweise aus Polypropylen (PP), in eine Gussform ("Mould") gelegt, die bereits die Form des Endprodukts hat. Dabei wird durch Beschichtung des Kunststoffes auf der in die Gussform weisenden Seite die Peelbarkeit oder auch in bestimmten Bereichen wie dem äußeren Ende der Lasche 9 die dauerhafte Unverbindbarkeit mit dem eingespritzten Kunststoffmaterial bewirkt. Anschließend wird ein schmelzflüssiger, thermoplastischer Kunststoff, beispielsweise aus Polypropylen (PP), unter Anwendung des Spritzgussverfahrens bzw. Spritzgießens in die Gussform gespritzt, wobei die Verschlussfolie 8 mit dem schmelzflüssigen Kunststoff hinterspritzt wird. Dabei verbindet sich der eingespritzte thermoplastische Kunststoff peelbar mit der Verschlussfolie 8 und nimmt auch die Form der Gussform an. In dem, fertigen Endprodukt, also in dem Verbundkörper Behälter 1 bzw. Deckel 3, bilden die Verschlussfolie 8 und der ausgehärtete Kunststoff eine Einheit, in welcher die Verschlussfolie 8 sich der Form des Behälters 1 oder Deckels 3 anpasst und konturengleich am Behälter 1 oder dem Deckel 3 anliegt.
[0034] Am Anspritzpunkt 12 wird durch die während des Einbringens des Materials vorherrschenden Temperatur von etwa 250°C die Peelfähigkeit der Verschlussfolie 8 zerstört, so dass zumindest im Bereich um den Anspritzpunkt 12 die Verschlussfolie 8 als In-mould-Label untrennbar mit dem Deckel 3 verbunden wird. Von der Lasche 9 verläuft zumindest ein peelbarer Steg 13 weg in Richtung auf den der Lasche 9 gegenüberliegenden Rand der Verschlussfolie 8 hin. Vorzugsweise sind zwei vorzugsweise im Wesentlichen parallele Stege 13 vorgesehen. Die allfällige Belüftungsöffnung 6 liegt in versiegeltem Zustand des Behälters 1 unterhalb eines der Stege 13 und wird erst nach Abziehen der Verschlussfolie 8 und der Stege 13 freigegeben.
[0035] Zwischen zwei nebeneinander verlaufenden Stegen 13 erstreckt sich vorzugsweise ein zungenförmiger Abschnitt 14 in Richtung Lasche 9 hin. Bevorzugt liegt der Anspritzpunkt 12 und damit der untrennbar mit dem Behälter 1 oder Deckel 3 verbundene Abschnitt der Verschlussfolie 8 im Bereich des zungenförmigen Abschnittes 14 oder dessen Basis. Bevorzugt sind die Begrenzungslinien der Stege 13 und/oder des zungenförmigen Abschnitts 14 bereits vor der Verbindung der Verschlussfolie 8 mit dem Behälter 1 oder dem Deckel 3 vorgestanzt oder vorperforiert worden.
[0036] Wie in den Fig. 3 und Fig. 4 gut zu erkennen ist, kann der abgezogene Abschnitt der Verschlussfolie 8 im Bereich der Lasche 9 bzw. dem Verbindungsbereich zwischen Lasche 9 und Stegen 13 über die Verankerungsstruktur 7 am Behälter 1 oder Deckel 3 gezogen und damit dort fixiert werden. Der nach Ergreifen des unverbundenen Abschnitts 10 der Lasche 9 abgezogene Abschnitt der Verschlussfolie 8 kann damit vorzugsweise flach am Deckel 3 oder dem Behälter 1 anliegend gehalten werden, um das Entnehmen des Inhaltes des Behälters 1 bzw. den Genuss des Getränkes im Becher 2 nicht zu stören.
[0037] Die Ausführungsbeispiele zeigen mögliche Ausführungsvarianten, wobei an dieser Stelle bemerkt sei, dass die Erfindung nicht auf die speziell dargestellten Ausführungsvarianten derselben eingeschränkt ist, sondern vielmehr auch diverse Kombinationen der einzelnen Ausführungsvarianten untereinander möglich sind und diese Variationsmöglichkeit aufgrund der Lehre zum technischen Handeln durch gegenständliche Erfindung im Können des auf diesem technischen Gebiet tätigen Fachmannes liegt.
[0038] Der Schutzbereich ist durch die Ansprüche bestimmt. Die Beschreibung und die Zeichnungen sind jedoch zur Auslegung der Ansprüche heranzuziehen. Einzelmerkmale oder Merkmalskombinationen aus den gezeigten und beschriebenen unterschiedlichen Ausführungsbeispielen können für sich eigenständige erfinderische Lösungen darstellen. Die den eigenständigen
erfinderischen Lösungen zugrundeliegende Aufgabe kann der Beschreibung entnommen werden.
[0039] Sämtliche Angaben zu Wertebereichen in gegenständlicher Beschreibung sind so zu verstehen, dass diese beliebige und alle Teilbereiche daraus mitumfassen, z.B. ist die Angabe 1 bis 10 so zu verstehen, dass sämtliche Teilbereiche, ausgehend von der unteren Grenze 1 und der oberen Grenze 10 mit umfasst sind, d.h. sämtliche Teilbereiche beginnen mit einer unteren Grenze von 1 oder größer und enden bei einer oberen Grenze von 10 oder weniger, z.B. 1 bis 1,7, oder 3,2 bis 8,1, oder 5,5 bis 10.
[0040] Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus Elemente teilweise unmaßstäblich und/oder vergrößert und/oder verkleinert dargestellt wurden.
BEZUGSZEICHENLISTE
1 Behälter 2 Becher 3 Deckel 4 Rand
5 Trinköffnung
6 Belüftungsöffnung
7 Verankerungsstruktur
8 Verschlussfolie
9 Lasche
10 Unverbundener Abschnitt
11 Basisabschnitt
12 Anspritzpunkt/untrennbar verbundener Abschnitt
13 Steg
14 Zungenförmiger Abschnitt
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Claims (10)
1. Behälter (1) aus Kunststoff, vorzugsweise aus Polypropylen, für Getränke oder flüssige Nahrungsmittel, mit einer Ausgabeöffnung (5) und vorzugsweise einer Belüftungsöffnung (6) an einem seiner Oberflächenbereiche, sowie mit einer die Ausgabeöffnung und die BelüftungsÖffnung verschließenden peelbaren Verschlussfolie (8), dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussfolie (8) zumindest einen mit dem Oberflächenbereich des Behälters (1) unverbundenen Abschnitt (10) nahe zumindest der Ausgabeöffnung (5) aufweist, und dass die Verschlussfolie (8) zumindest einen mit dem Oberflächenbereich des Behälters (1) untrennbar verbundenen Abschnitt (12) entfernt von der Ausgabeöffnung (5) aufweist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberflächenbereich mit der Ausgabeöffnung (5) und der Belüftungsöffnung (6) ein separat hergestellter und nachträglich an einem Grundkörper (2) des Behälters (1) befestigter Deckel (3), vorzugsweise aus dem gleichen Kunststoff wie der Grundkörper (2), ist.
3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussfolie (8) aus einer Trägerschicht aus zumindest einem Kunststoffmaterial, vorzugsweise dem gleichen Kunststoff wie der Grundkörper (2), sowie zumindest einer zum Oberflächenbereich weisenden und gegen den Kunststoff peelfähig siegelnden Siegelschicht besteht.
4. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein zum Behälter (1), vorzugsweise einem Deckel (3), weisender Teilbereich (10) der Verschlussfolie (8), vorzugsweise ein Endabschnitt einer am Deckelrand und vorzugsweise nahe der Ausgabeöffnung (5) befindlichen Lasche (9), mit einer die Siegelfähigkeit verhindernden Beschichtung bzw. Lackierung versehen ist.
5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (1), insbesondere der Deckel (3), ein Spritzgussteil ist, und am Anspritzpunkt (12) der zumindest eine untrennbar mit dem Behälter oder dem Deckel verbundene Abschnitt der Verschlussfolie (8) liegt.
6. Behälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussfolie (8) als Inmould-Label ausgeführt und mit dem Kunststoff des Behälters (1) oder des Deckels (3) hinterspritzt ist.
7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich von der Lasche (9) zumindest ein peelbarer Steg (13), vorzugsweise zwei vorzugsweise im Wesentlichen parallele peelbare Stege (13), weg erstrecken, wobei eine allfällige Belüftungsöffnung (6) unterhalb des Bereiches eines Steges (13) angeordnet ist.
8. Behälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen zwei Stegen (13) ein zungenförmiger Abschnitt (14) in Richtung Lasche (9) hin erstreckt und der untrennbar mit dem Behälter oder Deckel verbundene Abschnitt der Verschlussfolie (8) bzw. der Anspritzpunkt (12) sich im Bereich des zungenförmigen Abschnittes (14) oder dessen Basis befindet.
9. Behälter nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungslinien der Stege (13) und/oder des zungenförmigen Abschnitts (14) vorgestanzt oder vorperforiert sind.
10. Behälter nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verankerungsstruktur (7) am Behälter (1) oder am Deckel (3) angeordnet ist, an welcher der abgezogene Abschnitt (9, 10, 13) der Verschlussfolie (8) in am Behälter (1) oder am Deckel (3) im Wesentlichen anliegender Stellung verankerbar ist, vorzugsweise mit dem zwischen zwei Stegen (13) befindlichen Randbereich der Lasche (9).
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50689/2024A AT528641A1 (de) | 2024-08-23 | 2024-08-23 | Behälter aus Kunststoff |
Publications (1)
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|---|---|
| AT528641A1 true AT528641A1 (de) | 2026-03-15 |
Family
ID=96944964
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| ATA50689/2024A AT528641A1 (de) | 2024-08-23 | 2024-08-23 | Behälter aus Kunststoff |
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-
2025
- 2025-08-20 WO PCT/EP2025/073719 patent/WO2026041678A1/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2026041678A1 (de) | 2026-02-26 |
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