AT5273U1 - Wiederverschliessbare packung für festes packgut, insbesondere für schokolade - Google Patents

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AT5273U1
AT5273U1 AT0805501U AT80552001U AT5273U1 AT 5273 U1 AT5273 U1 AT 5273U1 AT 0805501 U AT0805501 U AT 0805501U AT 80552001 U AT80552001 U AT 80552001U AT 5273 U1 AT5273 U1 AT 5273U1
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AT
Austria
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packaging material
package
adhesive layer
permanent adhesive
material blanks
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Application number
AT0805501U
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English (en)
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Gerhard Cislinsky
Johann Dorfner
Sabine Erber
Friedrich Humer
Manfred Kaufmann
Roman Koenig
Lambert Nekula
Andreas Niederer
Adolf Ing Schedl
Wilhelm Zuser
Franz Reiterer
Original Assignee
Teich Ag
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  • Packages (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine verbraucherfreundliche und wiederverschließbare Packung (1) für festes Packungsgut, wie Schokolade, welche eine Packungshülle aus miteinander verklebten Verpackungsmaterialzuschnitten (2) aufweist. Diese sind in wenigstens zwei Randbereichen bzw. an zwei Rändern mit einer Permanentkleberschicht (3) versehen, so daß eine Packungshülle ausgebildet wird. Durch entsprechende Kraftaufwendung beim Öffnen der Packung wird die durch Permanentkleberschicht (3) erzeugte Kleberkraft überwunden. Dabei faßt der Verbraucher (6) die kleberfreie Zone (5) im Randbereich bzw. am Rand an, so daß durch Schälen die Packung (1) geöffnet werden kann. Nach dem Öffnen ist die Wiederverschließbarkeit auf Grund der Permanentkleberschicht (3) gegeben, wobei der Verbraucher die durch Schälen voneinander getrennten Verpackungsmaterialzuschnitte (2) wieder im Bereich der Permanentkleberschicht (3) aneinander legt und durch kurzes Andrücken die Packung wiederverschließt.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine wiederverschliessbare Packung für festes Packungsgut, insbesondere für Schokolade, mit einer Pakkungshülle aus miteinander verklebten Verpackungsmaterialzuschnitten, wobei die Verpackungsmaterialzuschnitte in wenigstens zwei Randbereichen mit einer Permanentkleberschicht versehen und zur Ausbildung der Packungshülle miteinander über die jeweilige Permanentkleberschicht verklebt sind. 



   Bei bekannten Schokoladepackungen wird die Schokoladetafel beispielsweise in eine Aluminiumfolie eingeschlagen. Danach wird in den meisten Fällen die Packung mit einer aus Papier bestehenden, äusseren Hülle versehen. Der Grund für die zweite Packungshülle liegt darin, dass die Aluminiumfolie, welche um die Schokoladetafel gefaltet ist, so dünn ist, dass die Oberflächenform der Schokolade, insbesondere ihre Vertiefungen, wie die Riegelkerben oder dgl., durch das dünne Folienmaterial durchgedrückt wird. 



  Dadurch ergibt sich ein für den Verbraucher unerwünschter, optischer Eindruck. Durch Anbringen der zweiten, äusseren Packungshülle kann dies jedoch vermieden werden. 



   Da dieses Verfahren beim Abpacken der Schokolade maschinentechnisch aufwendig ist, ist man dazu übergegangen, Papier und Aluminium miteinander zu verkleben und daraus eine Packungshülle, beispielsweise in Form eines Schlauchbeutels zu bilden. Diese Packung ist formstabil und gasdicht. Die Gasdichtheit wird durch die hohe Siegelnahtfestigkeit im Bereich der Verbindungszonen gewährleistet. Dies hat jedoch den Nachteil, dass die Packung für den Verbraucher relativ schwer zu öffnen ist, so dass die Packung Öffnungshilfen, beispielsweise in Form von Einschnitten oder Einreisslinien, aufweisen muss. Diese können jedoch nicht nur die angestrebte Gasdichtheit negativ beeinflussen, sondern führen beim Öffnen der Packung oftmals zu einem unerwünschten Weiterreissen des Verpackungsmaterials.

   Ferner ist es für den Verbraucher kaum möglich, die Packung nach dem Öffnen wieder zu verschliessen. 



   Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine wiederverschliessbare Packung der eingangs genannten Art anzugeben, welche einerseits gasdicht und andererseits leicht zu öffnen ist. 



   Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe an einer wiederverschliessbaren Packung gemäss Oberbegriff von Patentanspruch 1 gelöst, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass die miteinander verklebten Verpackungsmaterialzuschnitte entlang der Permanentkleberschicht 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 von einander trennbar sind. Durch entsprechende Kraftanwendung durch den Verbraucher beim Öffnen der Packung kann die Klebekraft der Permanentkleberschichten lelicht überwunden werden. Nach dem Öffnen der Packung kann diese jedoch, bedingt durch die Permanentkleberschicht, wieder verschlossen werden. 



   Die Erfindung betrifft weiters die Verwendung der erfindungsgemässen Packung, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass beim Öffnen der Packung durch Schälen (Peelen) die durch die Permanentkleberschicht ausgebildete Klebeverbindung zwischen den Verpakkungsmaterialzuschnitten getrennt wird, und dass zum gänzlichen oder teilweisen Wiederverschliessen der Packung die Verpackungsmaterialzuschnitte im Bereich der Permanentkleberschicht wieder aneinander gelegt werden, so dass ein Kontakt mit der jeweiligen Permanentkleberschicht entsteht, und dass die Packung durch diesen Kontakt ganz oder teilweise wiederverschlossen ist. 



   Vorteilhafterweise fasst der Verbraucher beim Öffnen oder Wiederverschliessen die Packung an der kleberfreien Zone an. 



   Vorteilhafte Ausführungen der erfindungsgemäss Packung sind gemäss Unteransprüchen offenbart. 



   Die Erfindung wird nunmehr an Hand eines Ausführungsbeispiels der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt : Fig. 1 die Verpackungsmaterialzuschnitte 2, Fig. 



  2 die erfindungsgemässe Packung 1 und Fig. 3 den Vorgang des Öffnens der erfindungsgemässen Packung 1. 



   Fig. 1 zeigt Verpackungsmaterialzuschnitte 2, welche beim Herstellen der Packung an der strichlierten Linie 4 durch Schneiden der Verpackungsmaterialbahn bereitgestellt werden. Im Randbereich in Längsrichtung a liegt eine Permanentkleberschicht 3 vor. Diese ist ebenso im Randbereich in Querrichtung b vorgesehen. Dabei ist der Permanentkleber nicht gänzlich bis zum Rand der Zuschnitte 2 durchgehend aufgetragen, so dass wenigstens eine kleberfreie Zone 5 gebildet wird. 



   Fig. 2 zeigt die erfindungsgemässe Packung 1 nach Verklebung der Materialzuschnitte 2. Die Zuschnitte 2 der Packung 1 sind dank der wenigstens einen kleberfreien Zone 5 im Randbereich in Querrichtung b nicht bis zum Rand miteinander verklebt. An dieser kleberfreien Zone 5 kann nunmehr durch Anwendung einer Kraft F das Öffnen der Packung 1 eingeleitet werden. Der Vorgang des Öffnens der erfindungsgemässen Packung 1 ist in Fig. 3 dargestellt. Hiezu fasst der Verbraucher 6 die Packung 1 an der kleberfreien Zone 5 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 an und zieht (schält) die beiden Materialzuschnitte 2 im Bereich der Kleberzone 3 in Richtung des Pfeiles F auseinander. Dann kann das Packungsgut 7, beispielsweise die Schokolade, zumindestens teilweise entnommen werden. 



   Die erfindungsgemässe Packung 1 wird beispielsweise wie folgt hergestellt. Die Verpackungsmaterialzuschnitte 2 gemäss Fig. 1 können an ihrer Aussenseite wie üblich bedruckt werden. Dieser Aufdruck sollte einem für Schokoladenpackungen üblichen Aufdruck entsprechen. An der dem Packungsgut zugewandten Innenseite der Materialzuschnitte 2 wird die Permanentkleberschicht 3 aufgetragen. 



   Diese kann beispielsweise aus einem Kaltkleber bestehen, welcher mittels partieller Beschichtung in Form von Punkten, verschiedenen Rastern, aber auch vollflächig, beispielsweise zwischen 2 bis 10 g/m2, aufgetragen wird. 



   Dieser Kaltkleber ist unter Druck siegelbar, so dass eine klebende Verbindung zwischen den beiden Materialzuschnitten 2 gewährleistet ist. Die Klebekraft wird nach dem Öffnen reduziert, da der Kaltkleber mit Luftsauerstoff reagiert. Durch Aneinanderführen der beiden Verpackungsmaterialzuschnitte 2 ist jedoch ein erneutes Verkleben der Verpackungsmaterialzuschnitte 2 möglich. 



   Der Permanentkleber 3 kann jedoch auch in Form einer Selbstklebebeschichtung vorliegen. Dabei wird ebenso wie im Falle des Kaltklebers im Randbereich in Längsrichtung a die Selbstklebebeschichtung vollflächig aufgetragen, wogegen im Randbereich in Querrichtung b wenigstens eine kleberfreie Zone 5 ausgebildet wird. 



   Die Klebekraft wird nach dem Öffnen kaum reduziert. 



   Ferner kann ein Selbstklebefilm, beispielsweise in Form eines Coextrudates eingesetzt werden, in welches der Permanentkleber eingearbeitet ist. Die klebende Verbindung zum Herstellen der erfindungsgemässen Packung 1 wird durch Heisssiegeln, das heisst bei erhöhter Temperatur erzeugt. 



   Im übrigen ist es möglich, die Klebefestigkeit in den Randbereichen in Längsrichtung a zu der Klebefestigkeit in den Randbereichen gemäss Querrichtung b unterschiedlich auszugestalten. 



  Dies erfolgt durch die Auswahl und/oder die Auftragsmenge an Permanentkleber. So zeigt es sich als verbraucherfreundlich, die Klebefestigkeit im Bereich angrenzend an die kleberfreie Zone 5 zu reduzieren, um das Öffnen der Packung zu vereinfachen. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



   Die Klebefestigkeit kann ebenso im Randbereich in Längsrichtung a zumindest in den Bereichen, die der kleberfreien Zone 5 benachbart ist, reduziert sein. 



   Vorzugsweise hat der Randbereich, beispielsweise in Querrichtung b, der der kleberfreie Zone 5 gegenüberliegt, die höchste Klebefestigkeit. 



   Die Klebefestigkeit kann auch durch die Art des Auftrages an Permanentkleber, beispielsweise durch Fassonauftrag, beeinflusst werden. 



   Die Verpackungsmaterialzuschnitte 2 können aus den Materialien Kunststoff, Aluminium oder Papier hergestellt werden. Im Falle von Aluminium werden üblicherweise Folien in einem Dickenbereich von 0, 006 bis   0, 009 mm   ausgewählt. Im Falle von Papier wird üblicherweise eines mit einer Grammatur von 15 bis 100 g pro m2 ausgewählt. 



   Ferner ist es möglich Verbundmaterialien zu bilden, wobei wiederum von der Gruppe Kunststoff, Aluminium (Alu) und Papier ausgegangen wird. Dabei werden die Schichten mit einem üblichen Kaschierkleber verbunden. Als Kunststoffmaterialien werden orientiertes Polypropylen (OPP), gefülltes oder geschäumtes (weisses) Polypropylen bzw. eine Polyethylen   (PE)-Folie   oder eine Polyethylenterephthalat (PET)-Folie eingesetzt.

   Die Materialanordnungen bzw. deren Dicke oder Grammatur sind aus folgender Tabelle zu ersehen : 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> Materialschichten <SEP> Dicke <SEP> bzw. <SEP> Grammatur
<tb> insbesondere
<tb> 1. <SEP> OPP <SEP> 20-40 <SEP> #m
<tb> Alu <SEP> 6-12 <SEP> #m
<tb> 2. <SEP> PET <SEP> 12 <SEP> - <SEP> 20 <SEP> fi <SEP> 
<tb> OPP <SEP> 12 <SEP> - <SEP> 25 <SEP> pu <SEP> 
<tb> 3. <SEP> OPP <SEP> 12 <SEP> - <SEP> 25 <SEP> fi <SEP> 
<tb> Papier <SEP> 12 <SEP> - <SEP> 60 <SEP> g/ro3 <SEP> 
<tb> 4. <SEP> PET <SEP> 12-20 <SEP> #m
<tb> PE-Folie <SEP> 20-70 <SEP> #m
<tb> 5. <SEP> PET <SEP> 12-20 <SEP> pm <SEP> 
<tb> Alu <SEP> 6-12 <SEP> pm <SEP> 
<tb> PE-Folie <SEP> 20-70 <SEP> #m
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> 6.

   <SEP> OPP <SEP> 12-25 <SEP> #m
<tb> Alu <SEP> 6-12 <SEP> #m
<tb> PE-Folie <SEP> 20-70 <SEP> #m
<tb> 
 
Die mit der Permanentkleberschicht 3 versehenen Verpackungsmaterialien werden nunmehr in die Bahnen gemäss des Randbereiches in Längsrichtung a und gemäss des Randbereiches in Querrichtung b unterteilt und wie üblich einer Schlauchbeutelherstellung zugeführt. Dabei werden diese mit der Permanentkleberschicht 3 kontinuierlich um das stückige Packungsgut 7, beispielsweise eine Schokoladetafel, gefaltet, wobei die jeweiligen Permanentkleberschichten 3 passgenau übereinander zu liegen kommen. Dadurch wird eine sogenannte "Siegelnaht" in Form einer Finne gemäss Längsrichtung a ausgebildet. An der gegenüberliegenden Seite wird ebenso in Längsrichtung a eine weitere Finne ausgebildet.

   Dieser Verpackungsmaterialschlauch wird im Randbereich in Querrichtung b durchtrennt, so dass eine Aufteilung in die Einzelpackungen ermöglicht wird. Gleichzeitig erfolgt die Auftrennung der Verpackungsmaterialbahn in die Materialzuschnitte 2 an der strichlierten Linie 4 mit an sich bekannten Schneidwerkzeugen. 



   Diese Packung kann nunmehr, wie in Fig. 3 dargestellt, verbraucherfreundlich dadurch geöffnet werden, dass der Konsument an der kleberfreien Zone 5 des Randbereiches in Querrichtung b die Packung 1 anfasst und durch Schälen (Peelen) in Richtung des Pfeiles F die Klebeverbindung zwischen den beiden Materialzuschnitten 2, welche durch die Permanentkleberschicht 3 ausgebildet ist, überwindet. Dadurch ist es dem Verbraucher möglich, das Packungsgut 7, beispielsweise eine Schokolade, ganz oder auch teilweise, beispielsweise in Form von Einzelrippen, zu entnehmen.

   Sollte der Verbraucher lediglich einzelne Schokoladerippen entnehmen wollen, so kann er die Packung 1 nach dem Öffnen wieder verschliessen, indem er in die Gegenrichtung des Pfeiles F die Verpackungsmaterialzuschnitte 2 wiederum aneinander heranführt, so dass ein Kontakt mit der jeweiligen Permanentkleberschicht 3 entsteht. Durch kurzes Andrücken wird wiederum eine relativ stabile Klebekraft erzeugt, so dass die Packung wieder verschlossen ist. 



   Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Erfindung gemäss eines Ausführungsbeispieles der Erfindung eine verbraucherfreundliche und wiederverschliessbare Packung für festes Packungsgut, wie Schokolade, betrifft, welche eine Packungshülle aus miteinander 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 verklebten Verpackungsmaterialzuschnitten aufweist. Diese sind in wenigstens zwei Randbereichen mit einer Permanentkleberschicht versehen und werden zur Ausbildung der Packungshülle derart angeordnet, dass über die jeweilige Permanentkleberschicht eine Verklebung erzeugt wird. Durch entsprechende Kraftaufwendung beim Öffnen der Packung wird die Kleberkraft überwunden. Dabei fasst der Verbraucher die kleberfreie Zone im Randbereich an und kann die Packung durch Schälen öffnen.

   Nach dem Öffnen ist die Wiederverschliessbarkeit auf Grund der Permanentkleberschicht gegeben, wobei der Verbraucher die durch Schälen voneinander getrennten Materialzuschnitte wieder zueinander führt die Packung und durch kurzes Aneinanderdrücken wieder verschliesst.

Claims (12)

  1. Ansprüche : 1. Wiederverschliessbare Packung (1) für festes Packungsgut, insbesondere für Schokolade, mit einer Packungshülle aus miteinander verklebten Verpackungsmaterialzuschnitten (2), wobei die Verpackungsmaterialzuschnitte (2) in wenigstens zwei Randbereichen mit einer Permanentkleberschicht (3) versehen und zur Ausbildung der Packungshülle miteinander über die jeweilige Permanentkleberschicht verklebt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Verpakkungsmaterialzuschnitte (2) entlang der Permanentkleberschicht (3) voneinander trennbar sind.
  2. 2. Packung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die miteinander verklebten Verpackungsmaterialzuschnitte (2) entlang der Permanentkleberschicht (3) zerstörungsfrei voneinander trennbar sind.
  3. 3. Packung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest einem Randbereich der Verpackungsmaterialzuschnitte (2) eine kleberfreie Zone (5) vorgesehen ist.
  4. 4. Packung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest einem Rand der Verpackungsmaterialzuschnitte (2) eine kleberfreie Zone (5) vorgesehen ist.
  5. 5. Packung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die kleberfreie Zone (5) am Rand bzw. im Randbereich der Verpackungsmaterialzuschnitte (2) in Querrichtung (b) vorgesehen ist.
  6. 6. Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen Permanentkleber (3) auf Basis eines Kaltklebers.
  7. 7. Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Permanentkleberschicht (3) ein Selbstklebefilm ist.
  8. 8. Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuschnitte (2) aus einem ein-oder mehrschichtigen Verpackungsmaterial, ausgewählt aus der Gruppe Papier, Kunststoff- und/oder Aluminiumfolie bestehen.
  9. 9. Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verpackungsmaterialzuschnitte (2) aus mehrschichtigem Verpackungsmaterial, ausgewählt aus der Gruppe Papier, ungereckte Polyolefinfolie oder -schicht, Aluminiumfolie, Folie aus biaxial gerecktem Polypropylen, gefülltes oder geschäumtes Polypropylen, Folie aus biaxial gerecktem Polyamid, Folie aus <Desc/Clms Page number 8> biaxial gerecktem Polyethylenterephthalat und Subkomplexe aus zwei oder drei Lagen aus den vorstehend genannten Materialien, wobei von allen benachbarten, unterschiedlichen Schichten im Verpakkungsmaterial die jeweils in der Reihe früher genannte und bei benachbarten Schichten aus gleichem oder gleichartigem Material die jeweils dünnere Schicht dem Packungsgut näher liegt, bestehen, und wobei als Subkomplex einer gilt, zwischen dessen Lagen Verbundhaftungen bestehen,
    die wesentlich stärker sind als die Verbundhaftung des Subkomplexes mit den übrigen Schichten im Verpakkungsmaterial.
  10. 10. Verwendung einer Packung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9 zum Verpacken von festem Packungsgut, insbesondere von Schokolade (7), dadurch gekennzeichnet, dass beim Öffnen der Packung (1) durch Schälen (Peelen) die durch die Permanentkleberschicht (3) ausgebildete Klebeverbindung zwischen den Verpackungsmaterialzuschnitten (2) getrennt wird.
  11. 11. Verwendung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass zum gänzlichen oder teilweisen Wiederverschliessen der Packung (1) die Verpackungsmaterialzuschnitte (2) im Bereich der Permanentkleberschicht (3) wieder aneinander gelegt werden, so dass ein Kontakt mit der jeweiligen Permanentkleberschicht (3) entsteht, und dass die Packung (1) durch diesen Kontakt ganz oder teilweise wiederverschlossen ist.
  12. 12. Verwendung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbraucher beim Öffnen und/oder Wiederverschliessen der Packung (1) diese an der kleberfreien Zone (5) angefasst.
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