AT527090B1 - Wendevorrichtung - Google Patents
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Abstract
Wendevorrichtung (2) für einen Selbstfärbestempel (1), umfassend ein Gehäuse (3) und einen Betätigungsteil (4), wobei der Betätigungsteil (4) mit dem Gehäuse (3) verbunden und relativ zum Gehäuse (3) verschiebbar ist, wobei der Betätigungsteil (4) zur Lagerung und Mitnahme einer Wendeachse (5) für ein Abdruckwerkzeug (6) eingerichtet ist, wobei die Wendevorrichtung (2) eine Rückhalteeinrichtung (21) aufweist, die bei aus dem Betätigungsteil (4) entnommener Wendeachse (5) ein Lösen des Betätigungsteils (4) vom Gehäuse (3) erschwert, wobei die Rückhalteeinrichung (21) als Sperre ausgebildet ist, wobei die Sperre selbstsperrend ist.
Description
[0001] Die Erfindung betrifft eine Wendevorrichtung für einen Selbstfärbestempel und ein Verfahren zu deren Verwendung, die Wendevorrichtung umfassend ein Gehäuse und einen Betätigungsteil, wobei der Betätigungsteil mit dem Gehäuse verbunden und relativ zum Gehäuse verschiebbar ist, wobei der Betätigungsteil zur Lagerung und Mitnahme einer Wendeachse für ein Abdruckwerkzeug eingerichtet ist, wobei die Wendevorrichtung eine Rückhalteeinrichtung aufweist, die bei aus dem Betätigungsteil entnommener Wendeachse ein Lösen des Betätigungsteils vom Gehäuse erschwert. Die Wendevorrichtung weist weder ein Abdruckwerkzeug noch ein Farbkissen noch eine Wendeachse auf und ist daher an sich kein vollständiger Stempel. Die Lagerung und Mitnahme der Wendeachse kann beispielsweise durch entsprechende Achslager im Betätigungsteil gewährleistet sein. Der Betätigungsteil ist häufig bügelförmig, beispielsweise als Betätigungsbügel, ausgebildet.
[0002] Solche Wendevorrichtungen haben den Vorteil, dass sie eine möglichst späte Individualisierung von Stempeln ermöglichen: es kann eine generische Wendevorrichtung ohne Abdruckwerkzeug (z.B. ein Plattenträger oder ein Typenaggregat) in vergleichsweise großen Mengen hergestellt, ausgeliefert und gelagert werden; somit stehen für die Individualisierung alle Möglichkeiten offen und die Individualisierung kann nahe am Endabnehmer und unmittelbar vor der Abnahme oder vom Endabnehmer selbst durchgeführt werden, der das Abdruckwerkzeug getrennt erhält und mit der Wendevorrichtung zusammenfügt. Dadurch kann beispielsweise eine standardisierte Wendevorrichtung unabhängig von internationalen Unterschieden (z.B. unterschiedliche Datumsformate für Typenaggregate für Europa oder Nordamerika) hergestellt und vorrätig gehalten werden.
[0003] Ein weiterer Vorteil solcher Wendevorrichtungen ist, dass das Abdruckwerkzeug ausgetauscht werden kann. Das Abdruckwerkzeug unterliegt - materialbedingt - in der Regel Alterungseffekten und hat daher eine begrenzte Nutzungsdauer, von beispielsweise 10 bis 15 Jahren. Um bei der Auslieferung eines Selbstfärbestempels mit einer Wendevorrichtung und einem Abdruckwerkzeug eine vordefinierte minimale Nutzungsdauer sicherzustellen, kann es erforderlich sein, das Abdruckwerkzeug vorab zu erneuern, d. h. gegen ein neueres Abdruckwerkzeug auszutauschen. Eine solche Erneuerung kann beispielsweise bei Lagerbeständen in regelmäßigen Abständen, etwa einmal im Jahr, durchgeführt werden. Dabei wird zunächst eine Wendeachse aus dem Selbstfärbestempel entnommen, um anschließend das Abdruckwerkzeug auszutauschen. Bei entnommener Wendeachse kann sich jedoch leicht der Betätigungsteil vom Gehäuse lösen, sodass die Wendevorrichtung in ihre Einzelteile zerfällt. Insbesondere kann eine Stempelfeder zwischen Betätigungsteil und Gehäuse, die für die Rückstellung des Betätigungsteils nach einem Abdruck verantwortlich ist, ein solches Lösen bewirken.
[0004] Bekannte Wendevorrichtungen erlauben bereits einen solchen Austausch und versuchen, dem oben geschilderten Problem zu begegnen, sind jedoch mit verschiedenen Nachteilen verbunden:
[0005] Die EP 3 489 023 B1 zeigt mehrere verschiedene Varianten von Selbstfärbestempeln und entsprechenden Wendevorrichtungen. Damit der Betätigungsteil nicht einfach aus einem Aufnahmekanal des Gehäuses gezogen werden kann, ist ein Führungssystem umfassend eine Führungsbahn und eine Führungsnoppe vorgesehen. Die Führungsnoppe ist federnd elastisch ausgebildet und kann beim Zusammenbau der Wendevorrichtung verformt werden bzw. kann ausweichen, sodass sie in die Führungsbahn einschnappt. Die Führungsbahn ist durch zwei Endanschläge begrenzt. Dadurch soll erreicht werden, dass der Betätigungsteil nicht einfach aus dem Führungskanal gezogen werden kann. Die im Stand der Technik beschriebene Führungsnoppe kann - wie für den Zusammenbau ausdrücklich offenbart - auch in die andere Richtung nachgeben. Das Lösen des Betätigungsteils aus dem Gehäuse wird somit zwar erschwert, indem die Führungsnoppe einen gewissen Widerstand erzeugt, jedoch nicht zuverlässig verhindert.
[0006] Bei einer alternativen, ebenfalls in der EP 3 489 023 B1 offenbarten Variante kann das Lösen des Betätigungsteils aus dem Gehäuse bei entnommener Wendeachse durch Betätigung
einer Sperre durch den Benutzer aktiv blockiert werden. Die Sperre kann den Selbstfärbestempel in unterschiedlichen Stellungen fixieren, z.B. in einer niedergedrückten Transportstellung oder in einer Stellung zum Wechsel des Farbkissens, und ist daher naturgemäß selbstlösend ausgebildet, um die Verwendung des Stempels nicht zu behindern. Ein Nachteil bei dieser Variante ist, dass die aktive Betätigung der Sperre vergessen werden kann. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Sperre sich leicht auch unbeabsichtigt (mehr oder weniger von selber durch leichte Erschütterungen beim Hantieren) lösen kann und dann der Betätigungsteil durch die Federvorspannung der Stempelfeder aus dem Gehäuse springt.
[0007] Es ist eine Aufgabe der Erfindung, die Nachteile des Standes der Technik zu beseitigen oder zumindest zu lindern. Insbesondere soll die Zuverlässigkeit beim Zurückhalten des Betätigungsteils im Gehäuse bei entnommener Wendeachse erhöht werden.
[0008] Diese Aufgabe wird bei einer Wendevorrichtung der eingangs angeführten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Rückhalteeinrichtung als Sperre ausgebildet ist, wobei die Sperre selbstsperrend ist. Die Rückhalteeinrichtung entspricht einer formschlüssigen Fangvorrichtung.
[0009] Gegenüber der im Stand der Technik bekannten Noppe hat eine Sperre den Vorteil, dass sie sich nicht unbeabsichtigt lösen kann und eine Bewegung in Sperrrichtung über die Sperre hinaus zuverlässig blockiert oder begrenzt wird. Insbesondere begrenzt die Sperre den Bewegungsbereich des Betätigungsteils gegenüber dem Gehäuse. Beispielsweise kann eine Sperre ein Lösen des Betätigungsteils zuverlässig verhindern, unabhängig von der Federkraft der Stempelfeder, von einem etwaigen Impuls beim Loslassen des Betätigungsteils aus einer niedergedrückten Stellung, von der Reibung einer Noppenoberfläche (die gegebenenfalls durch Verunreinigungen verringert sein kann), von Fertigungsschwankungen oder nachträglichen Materialveränderungen (z.B. Veränderung der Abmessungen, der Elastizität und der Oberfläche) im Lauf der Zeit. Ein Versagen der Sperre nur durch Kraftaufbringung in Sperrrichtung (d.h. in Bewegungsrichtung, parallel zu der der Betätigungsteil relativ zum Gehäuse verschiebbar ist) ist somit unmöglich oder zumindest nicht zerstörungsfrei möglich. Die Rückhalteeinrichtung kann dabei speziell für die Zurückhaltung des Betätigungsteils in einer Rückhaltestellung eingerichtet sein. Eine Fixierung des Betätigungsteils in anderen Stellungen, beispielsweise in einer Transportstellung oder einer Kissenwechselstellung, kann dabei mit anderen Mitteln erzielt werden. Indem die Sperre selbstsperrend ist, muss ihre Funktion nicht eigens aktiv betätigt und aktiviert werden. Die hier offenbarte Sperre ist somit sicherer als die bekannte selbstlösende Sperre, deren Aktivierung übersehen werden kann (z.B. nicht betätigt), fehlerhaft sein kann (z.B. nicht ausreichend betätigt) oder versagen kann (z.B. durch Erschütterung gelöst).
[0010] Die Rückhalteeinrichtung weist beispielsweise einen Anschlag und ein in einer Rückhaltestellung am Anschlag anliegendes Rückhalteelement auf, wobei das Rückhalteelement als selbstsperrendes Sperrelement ausgebildet ist. Das Sperrelement sperrt oder blockiert eine Bewegung über den Anschlag hinaus. Die Sperrwirkung wird durch einen Formschluss zwischen dem Rückhalteelement und dem Anschlag erzielt.
[0011] Insbesondere kann das Sperrelement in der Rückhaltestellung eine Federkraft einer Stempelfeder aufnehmen, wobei die Stempelfeder zwischen dem Gehäuse und dem Betätigungsteil angeordnet ist und zur Rückstellung des Selbstfärbestempels aus einer Abdruckstellung in eine Färbestellung eingerichtet ist. D. h. die Stempelfeder kann in der Rückhaltestellung noch zumindest teilweise zusammengedrückt sein. Die Federkraft erzielt dann eine Vorspannung des Sperrelements gegen den Anschlag. Das Sperrelement kann eingerichtet, insbesondere dimensioniert, sein, um zumindest diese Kraft zuverlässig aufzunehmen. Die Färbestellung ist dabei jene Stellung des Selbstfärbestempels, in der eine Abdruckfläche des Abdruckwerkzeugs gegen ein Farbkissen im Gehäuse des Stempels gepresst wird, zur Einfärbung des Abdruckwerkzeugs - das ist die namensgebende Selbstfärbung.
[0012] Der Betätigungsteil ist in der Rückhaltestellung optional weiter von der Abdruckstellung entfernt als in der Färbestellung. Mit anderen Worten ist die Rückhaltestellung „oberhalb“ der Färbestellung angeordnet. Der Betätigungsteil kann die Rückhaltestellung somit nur bei entnom-
8 NN
mener Wendeachse und/oder bei fehlendem Farbkissen erreichen. Andernfalls, d. h. bei betriebsbereitem Selbstfärbestempel, wird der Betätigungsteil in der Färbestellung blockiert, kann nicht weiter aus dem Gehäuse bewegt werden und kann die Rückhaltestellung nicht erreichen. Somit kann vermieden werden, dass die Sperre die Verwendung des Selbstfärbestempels und insbesondere dessen Selbstfärbung behindert.
[0013] Das Sperrelement kann optional quer zur Sperrrichtung beweglich, insbesondere gefedert, gelagert sein. Ein bewegliches Sperrelement ermöglicht ein absichtliches, manuelles Lösen des Sperrelements, falls der Betätigungsteil aus dem Gehäuse gelöst werden soll. Dabei kann das Sperrelement durch Betätigung des Benutzers in eine Freigabestellung bewegt und dadurch von dem Anschlag gelöst werden, indem es beispielsweise quer zu einer Bewegungsrichtung des Betätigungsteils verschoben wird.
[0014] Das Sperrelement kann eine Sperrfläche, die in einer Rückhaltestellung am Anschlag anliegt, und eine der Sperrfläche gegenüberliegende Rückseite aufweisen, wobei eine Außenkante der Rückseite eine Fase aufweisen kann. Beim Zusammenbau der Wendevorrichtung, wenn der Betätigungsteil mit dem Gehäuse zusammengeführt wird, kann das Sperrelement entlang der Fase abgleitend in die Freigabestellung geführt werden. Dadurch wird der Zusammenbau erleichtert, weil das Sperrelement nicht eigens in die Freigabestellung verschoben werden muss. Sobald der Betätigungsteil eine Rückhaltestellung erreicht, kehrt das Sperrelement aufgrund seiner selbstsperrenden Eigenschaft aus der Freigabestellung in seine Ruhestellung zurück, in der es seine Sperrfunktion übernimmt und nicht mehr ohne aktives Lösen der Sperre zurück über den Anschlag geführt werden kann.
[0015] Bei einem Ausführungsbeispiel der offenbarten Wendevorrichtung ist der Anschlag im Gehäuse, insbesondere an einer Innenseite des Gehäuses, gebildet und das Sperrelement mit dem Betätigungsteil verbunden. Das Sperrelement kann somit an einer Außenseite des Betätigungsteils angeordnet sein. Das ermöglicht vorteilhaft eine Betätigung eines beweglichen Sperrelements in eine Richtung von außen nach innen, d. h. von einer Außenseite des Selbstfärbestempels.
[0016] Bei diesem Ausführungsbeispiel kann optional eine Lageraufnahme im Betätigungsteil für die Wendeachse in eine Richtung parallel zur Betätigungsrichtung zwischen dem Sperrelement und einer Abdruckseite des Gehäuses angeordnet sein. Durch diese Anordnung der Lageraufnahme relativ zum Sperrelement kann die oben beschriebene Anordnung der Rückhaltestellung relativ zur Färbestellung erreicht werden, mit den damit verbundenen Vorteilen.
[0017] Das Sperrelement kann beispielsweise im Wesentlichen aus Kunststoff hergestellt sein und vorzugsweise an einer Abstützung aus Metall in Sperrrichtung abgestützt sein. Das Sperrelement kann beispielsweise einstückig mit einer Kunststoffkomponente des Betätigungsteils hergestellt werden. Durch die Form und Dimensionierung des Sperrelements kann vom Fachmann eine gewünschte Beweglichkeit und Federung erzielt werden.
[0018] Die Offenbarung bezieht sich ebenso auf einen Selbstfärbestempel mit einer Wendevorrichtung nach einer der oben beschriebenen Varianten, mit einem darin aufgenommenen Abdruckwerkzeug und mit einer durch die Wendevorrichtung und das Abdruckwerkzeug verlaufenden Wendeachse. Die Wendevorrichtung hat auch als Teil eines zusammengesetzten und beispielsweise betriebsbereiten Selbstfärbestempels die oben genannten Vorteile, sobald an dem Selbstfärbestempel ein Wechsel des Abdruckwerkzeugs durchgeführt werden soll und zu diesem Zweck beispielsweise die Wendeachse entnommen wird.
[0019] Schließlich betrifft die Offenbarung auch ein Verfahren zum Zerlegen einer Wendevorrichtung nach einer der oben beschriebenen Varianten, wobei im Rahmen dieses Verfahrens die Sperre durch eine quer zur Betätigungsrichtung aufgebrachte Kraft gelöst wird und bei gelöster Sperre der Betätigungsteil parallel zur Betätigungsrichtung vom Gehäuse gelöst wird. Im Stand der Technik ist ein Lösen einer Sperre mit einer quer zu Betätigungsrichtung aufgebrachten Kraft nicht vorgesehen, weil ein etwaiger anstelle einer Sperre vorgesehener Widerstand durch eine entsprechend erhöhte Kraft parallel zu Betätigungsrichtung überwunden werden kann oder aber
eine etwaige selbstlösende Sperre durch Verzicht auf eine Betätigung der Sperre überwunden werden kann.
[0020] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von besonders bevorzugten Ausführungsbeispielen, auf die sie jedoch nicht beschränkt sein soll, und unter Bezugnahme auf die Zeichnungen noch weiter erläutert. Die Zeichnungen zeigen im Einzelnen:
[0021] Fig. 1 einen vertikalen Schnitt eines Selbstfärbestempels mit einer Wendevorrichtung, einem Abdruckwerkzeug und einer Wendeachse, in einer Färbestellung;
[0022] Fig. 2 einen vertikalen Schnitt der Wendevorrichtung gemäß Fig. 1 bei entnommener Wendeachse und ohne Abdruckwerkzeug, in einer Rückhaltestellung;
[0023] Fig. 3 eine vergrößerte Ansicht des Ausschnitts Ill aus Fig. 1; [0024] Fig. 4 eine vergrößerte Ansicht des Ausschnitts IV aus Fig. 2;
[0025] Fig. 5 eine schaubildliche Ansicht des Betätigungsteils der Wendevorrichtung gemäß den Figuren 1 und 2;
[0026] Fig. 6 eine Explosionszeichnung des Betätigungsteils gemäß Fig. 5;
[0027] Fig. 7 eine geschnittene Vorderansicht des Selbstfärbestempels gemäß Fig. 1 in einer Abdruckstellung; und
[0028] Fig. 8 eine geschnittene Vorderansicht gemäß Fig. 7, mit geöffneten Sicherungselementen und einer teilweise entnommenen Wendeachse.
[0029] Fig. 1 zeigt einen Selbstfärbestempel 1 mit einer Wendevorrichtung 2. Die Wendevorrichtung 2 umfasst ein Gehäuse 3 und einen Betätigungsteil 4. Der Betätigungsteil 4 ist mit dem Gehäuse 3 verbunden und relativ zum Gehäuse 3 verschiebbar. Der Betätigungsteil 4 ist zur Lagerung und Mitnahme einer Wendeachse 5 für ein Abdruckwerkzeug 6 eingerichtet. Die Wendeachse 5 ist an ihren beiden Enden jeweils in einer Lageraufnahme 7 des Betätigungsteils 4 aufgenommen und gelagert. Das Abdruckwerkzeug 6 ist von der Wendeachse 5 durchsetzt und um deren Längsachse drehbar gelagert. D.h. die Wendeachse 5 verläuft durch die Wendevorrichtung 2 und das Abdruckwerkzeug 6 hindurch. Im Gehäuse 3 ist ein Kissenbehälter 8 mit einem Farbkissens 9 aufgenommen. In der in Fig. 1 gezeigten Färbestellung ist ein Klischee des Abdruckwerkzeugs 6 in das Farbkissens 9 gedrückt und wird somit mit Stempelfarbe benetzt. Zu diesem Zweck wird der Betätigungsteil 4 mittels einer Stempelfeder 10 zwischen dem Gehäuse 3 und den Betätigungsteil 4 in Richtung gegen eine Betätigungsrichtung 11 (in Fig. 1 nach oben) vorgespannt. Die Stempelfeder 10 ist zur Rückstellung des Selbstfärbestempels 1 aus einer Abdruckstellung (nicht gezeigt) in eine Färbestellung eingerichtet. In der in Fig. 1 gezeigten Färbestellung besteht keine Gefahr, dass der Betätigungsteil 4 von dem Gehäuse 3 gelöst wird, weil die Wendeachse 5 den Betätigungsteil und das Gehäuse 3 durchsetzt und somit verbindet und weil die Federkraft der Stempelfeder 10 vom Betätigungsteil 4 über die Wendeachse 5, das Abdruckwerkzeug 6, das Stempelkissen 9, und den Stempelkissenbehälter 8 zurück auf das Gehäuse 3 abgeleitet wird. Zur Betätigung des Selbstfärbestempels 1 wird dieser mit einer Abdruckseite 12 auf eine zu bedruckende Unterlage abgestellt und anschließend durch Kraftausübung auf den Betätigungsteil 4 in Richtung der Betätigungsrichtung 11 entgegen der Federkraft der Stempelfeder 10 der Betätigungsteil 4 zusammen mit dem Abdruckwerkzeug 6 in Richtung zur Abdruckseite 12 bewegt, wobei das Abdruckwerkzeug 6 gewendet und schließlich das gefärbte Klischee gegen die Unterlage gedrückt wird (entspricht der Abdruckstellung). Während des gesamten Vorganges kann der Selbstfärbestempel 1 am Griff 13 des Betätigungsteils 4 gehalten werden.
[0030] Soll bei einem solchen Stempel das Abdruckwerkzeug 6 ausgetauscht werden, so kann die Wendeachse 5 seitlich entnommen werden. Dazu können Öffnungen 14, 15 in zumindest einer Seitenwand des Gehäuses 3 vorgesehen und zugänglich sein oder Abdeckungen 16, 17 solcher Öffnungen 14, 15 vorübergehend geöffnet werden. Anschließend kann die Wendeachse 5 in Richtung ihrer Längsachse aus den Lageraufnahmen 7 des Betätigungsteils 4 geschoben oder gezogen werden. Dadurch wird die Wendeachse 5 auch aus dem Abdruckwerkzeug 6 ent-
nommen, sodass das Abdruckwerkzeug 6 anschließend aus dem Gehäuse 3 gelöst ist. Dieser Zustand, mit entnommener Wendeachse und ohne Abdruckwerkzeug, ist in Fig. 2 dargestellt. Zur Montage eines anderen Abdruckwerkzeugs muss dieses wieder in das Gehäuse 3 eingeführt und anschließend die Wendeachse 5 durch das Gehäuse und den Betätigungsteil 4 und das neue Abdruckwerkzeug hindurch eingeführt werden.
[0031] In Fig. 2 ist eine Rückhaltestellung der Wendevorrichtung 2 dargestellt. Dabei wird ein Lösen des Betätigungsteils 4 aus dem Gehäuse 3 durch eine als zwei Sperren 18 ausgebildete Rückhalteeinrichtung 19 gesperrt und damit blockiert. Die Rückhalteeinrichtung 19 ist selbstsperrend.
[0032] Der Aufbau und die Anordnung der Rückhalteeinrichtung in der Rückhaltestellung ist in Fig. 4 vergrößert dargestellt. Zum Vergleich ist derselbe Ausschnitt in der Färbestellung in Fig. 3 ebenfalls vergrößert dargestellt. Die Rückhalteeinrichtung weist einen Anschlag 20 und ein in einer Rückhaltestellung am Anschlag 20 anliegendes Rückhalteelement 21 auf. Das Rückhalteelement 21 ist als selbstsperrendes Sperrelement 22 ausgebildet. Das Sperrelement 22 nimmt in der Rückhaltestellung (Fig. 2 und 4) eine Federkraft einer Stempelfeder 10 auf. Das Sperrelement 22 ist quer zur Sperrrichtung beweglich und gefedert gelagert.
[0033] Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Sperrelement auf einer dünnen, geschwungenen Lasche 23 angeordnet. Die Lasche 23 erstreckt sich in einer Ausnehmung im Betätigungsteil 4 zuerst gegen die Betätigungsrichtung 11 und ist dann um 90° nach außen gebogen, sodass das Sperrelement 22 im rechten Winkel unter den Anschlag 20 eingreift. Das Sperrelement 22 ist über die Lasche 23 mit dem Betätigungsteil 4 verbunden. Die Lasche 23 ist im Wesentlichen aus Kunststoff hergestellt und aufgrund ihrer Stärke und ihres Materials verformbar und kann grundsätzlich in Richtung ihrer Biegung weiter gebogen oder entgegen der Biegung mehr geradegebogen werden. Allerdings liegt die Unterseite der Lasche 23 auf einen Abstützung 24 auf. Die Abstützung 24 verhindert ein Verbiegen der Lasche 23 in Betätigungsrichtung 11. Die Abstützung 24 ist die Unterkante einer Öffnung 25 in einem Metallrahmen 26, der einen Teil des Betätigungsteils 4 bildet, wie genauer in den Figuren 5 und 6 ersichtlich ist. Die Abstützung 24 ist somit aus Metall.
[0034] Der Anschlag 20 ist im Gehäuse 3, genauer an einer Innenseite 27 des Gehäuses 3, gebildet. Der Betätigungsteil 4 kann zwei Schenkel 28 aufweisen, die jeweils in einem dafür vorgesehenen Kanal 29 im Gehäuse 3 aufgenommen und geführt sind. Die Rückhalteeinrichtung kann dabei aus je einem Anschlag 20 an jeweils einer Innenwand in jedem der beiden Kanäle 29 und entsprechenden Rückhalteelementen 21 an jedem der beiden Schenkel 28 gebildet sein. Jeder Schenkel 28 weist einen eigenen Metallrahmen 26 auf. Die Metallrahmen 26 können als Blechteile hergestellt und bei der Montage auf einen Kunststoffkern 30 des Betätigungsteils 4 aufgeschnappt werden (siehe Fig. 6).
[0035] Bei der Montage der Wendevorrichtung 2 werden die Schenkel 28 des Betätigungsteils 4 in die Kanäle 29 des Gehäuses 3 eingeführt. Damit das Rückhalteelement 21 diesen Vorgang nicht blockiert, ist an einer der Sperrfläche 31 der Sperrelemente 22 gegenüberliegenden Rückseite 32 eine Fase 33 an der Außenkante vorgesehen. Diese Fase 33 kann beim Einführen an einer entsprechenden Fase 34 am Eingang des Kanals 29 abgleiten und das entsprechende Sperrelement 22 von der Abstützung 24 weg in eine Freigabestellung anheben/eindrücken. Das angehobene Sperrelement 22 gleitet an der Innenseite 35 des Kanals 29 entlang bis es unter dem Anschlag 20 einschnappt. Zum Lösen des Betätigungsteils 4 aus dem Gehäuse 3 kann das Sperrelement manuell, z.B. mit einem spitzen Gegenstand, angehoben und gleichzeitig über den Anschlag 20 gezogen werden, wonach es im Kanal von der Innenseite 35 gehalten wird. Dieser Vorgang ist für beide Schenkel 28 zu wiederholen.
[0036] Wie sich aus einem Vergleich der Figuren 1 und 3, die die Färbestellung zeigen, und Figuren 2 und 4, die die Rückhaltestellung zeigen, ergibt, ist der Betätigungsteil 4 in der Rückhaltestellung weiter von der Abdruckstellung entfernt als in der Färbestellung. D.h. in der Rückhaltestellung ist der Betätigungsteil weiter „oben“ als in der Färbestellung. Um diese relative Anordnung der beiden Stellungen zu erzielen, sind die Lageraufnahmen 7 im Betätigungsteil 4 für die
Wendeachse 5 in eine Richtung parallel zur Betätigungsrichtung 11 zwischen dem Sperrelement 22 und einer Abdruckseite 12 des Gehäuses 3 angeordnet.
[0037] Die Figuren 7 und 8 illustrieren die Entnahme der Wendeachse 5 aus der Wendevorrichtung 2 in einer Abdruckstellung. Dabei wird ein verschiebbares, durch die Abdeckung 16 gebildetes Sicherungselement 36 auf zumindest einer Seite des Gehäuses 3 aus einer die Wendeachse 5 abdeckenden Sicherungsposition (siehe Fig. 7) in eine den Zugang zur Wendeachse 5 freigebenden Freigabeposition (siehe Fig. 8) verschoben. Dadurch wird die Öffnung 14 vorübergehend geöffnet und freigegeben. Anschließend kann die Wendeachse 5 aus den Lageraufnahmen 7 parallel zu ihrer Längserstreckungsrichtung durch die Öffnung 14 herausgleiten. Sobald die Wendeachse 5 vollständig aus dem Betätigungsteil 4 und dem Gehäuse 3 entnommen ist, wird das Abdruckwerkzeug 6 nicht länger im Gehäuse 3 gehalten und kann aus der Wendevorrichtung 2 entnommen werden. Wird anschließend der Griff 13 losgelassen, bewegt sich der Betätigungsteil 4 unter Wirkung der Stempelfeder 10 in die im Zusammenhang mit Fig. 2 gezeigte und beschriebene Rückhaltestellung.
Claims (10)
1. Wendevorrichtung (2) für einen Selbstfärbestempel (1), umfassend ein Gehäuse (3) und einen Betätigungsteil (4), wobei der Betätigungsteil (4) mit dem Gehäuse (3) verbunden und relativ zum Gehäuse (3) verschiebbar ist, wobei der Betätigungsteil (4) zur Lagerung und Mitnahme einer Wendeachse (5) für ein Abdruckwerkzeug (6) eingerichtet ist, wobei die Wendevorrichtung (2) eine Rückhalteeinrichtung (21) aufweist, die bei aus dem Betätigungsteil (4) entnommener Wendeachse (5) ein Lösen des Betätigungsteils (4) vom Gehäuse (3) erschwert, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückhalteeinrichtung (21) als Sperre ausgebildet ist, wobei die Sperre selbstsperrend ist.
2, Wendevorrichtung (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückhalteeinrichtung (21) einen Anschlag (20) und ein in einer Rückhaltestellung am Anschlag (20) anliegendes Rückhalteelement (21) aufweist, wobei das Rückhalteelement (21) als selbstsperrendes Sperrelement (22) ausgebildet ist.
3. Wendevorrichtung (2) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrelement (22) in der Rückhaltestellung eine Federkraft einer Stempelfeder (10) aufnimmt, wobei die Stempelfeder (10) zwischen dem Gehäuse (3) und dem Betätigungsteil (4) angeordnet ist und zur Rückstellung des Selbstfärbestempels (1) aus einer Abdruckstellung in eine Färbestellung eingerichtet ist.
4. Wendevorrichtung (2) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsteil (4) in der Rückhaltestellung weiter von der Abdruckstellung entfernt ist als in der Färbestellung.
5. Wendevorrichtung (2) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrelement (22) quer zur Sperrrichtung beweglich, insbesondere gefedert, gelagert ist.
6. Wendevorrichtung (2) nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (20) im Gehäuse (3), insbesondere an einer Innenseite (35) des Gehäuses (3), gebildet ist und dass das Sperrelement (22) mit dem Betätigungsteil (4) verbunden ist.
7. Wendevorrichtung (2) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Lageraufnahme (7) im Betätigungsteil (4) für die Wendeachse (5) in eine Richtung parallel zur Betätigungsrichtung (11) zwischen dem Sperrelement (22) und einer Abdruckseite (12) des Gehäuses (3) angeordnet ist.
8. Wendevorrichtung (2) nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrelement (22) im Wesentlichen aus Kunststoff hergestellt ist und vorzugsweise an einer Abstützung (24) aus Metall in Sperrrichtung abgestützt ist.
9. Selbstfärbestempel (1) mit einer Wendevorrichtung (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, mit einem darin aufgenommenen Abdruckwerkzeug (6) und mit einer durch die Wendevorrichtung (2) und das Abdruckwerkzeug (6) verlaufenden Wendeachse (5).
10. Verfahren zum Zerlegen einer Wendevorrichtung (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückhalteeinrichtung (21) durch eine quer zur Betätigungsrichtung (11) aufgebrachte Kraft gelöst wird und bei gelöster Rückhalteeinrichtung (21) der Betätigungsteil (4) parallel zur Betätigungsrichtung (11) vom Gehäuse (3) gelöst wird.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (4)
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