AT519301B1 - Verfahren zum Einbringen von Lagerfluid in ein fluiddynamisches Lager - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Befüllen eines fluiddynamischen Lagers (14) mit einem Lagerfluid, wobei das Lagerfluid mittels einer Befüllvorrichtung (36) in einen ringförmigen Kapillarspalt (45, 46) des Lagers (14) eingebracht wird, wobei die Rotationsachse (34) des Lagers (14) zumindest während des Befüllvorgangs in einem Winkel α schräg zur Vertikalen (44) angeordnet wird, und die Befüllvorrichtung (36) eine Dosiernadel (38) für das Lagerfluid aufweist. Die Dosiernadel (38) ist während des Befüllvorgangs im Winkel α schräg bezüglich des Kapillarspaltes (45, 46) ausgerichtet, wobei die Projektion der Längsachse (44) der Dosiernadel (38) in eine Ebene, die senkrecht zur Rotationsachse (34) des fluiddynamischen Lagers (14) angeordnet ist, tangential zur kreisförmigen Öffnung des Kapillarspalts (45, 46) verläuft.
Description
Beschreibung
VERFAHREN ZUM EINBRINGEN VON LAGERFLUID IN EIN FLUIDDYNAMISCHES LAGER GEBIET DER ERFINDUNG
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einbringen von Lagerfluid in ein fluiddynamisches Lager, insbesondere in ein fluiddynamisches Lager zur Drehlagerung eines Spindelmotors zum Antrieb von Festplattenlaufwerken, Lüftern und Laserscannern.
STAND DER TECHNIK
[0002] Bei der Montage eines fluiddynamischen Lagersystems ist es notwendig, ein Lagerfluid, beispielsweise ein Lageröl, in den Lagerspalt des fluiddynamischen Lagersystems einzufüllen.
[0003] In der DE 10 2009 020 474 A1 ist ein Verfahren zum Einbringen von Schmiermittel in den Lagerspalt eines fluiddynamischen Lagers offenbart. Hierbei wird das fluiddynamische Lager bzw. ein mit diesem Lager drehgelagerter Spindelmotor in einer Arbeitskammer positioniert.
[0004] Die US 8,567,067 B2 offenbart ein Verfahren zum Fertigen eines fluiddynamischen Lagers. Hierbei wird neben den Montageverfahren auch ein Verfahren beansprucht, das das Einbringen von Schmiermittel in den Lagerspalt eines fluiddynamischen Lagers, das um einen bestimmten Winkel geneigt ist, zeigt.
[0005] Die AT 507 097 B1 beansprucht ein Verfahren zum Einbringen eines Lagerfluids mittels einer Dosiervorrichtung in den Lagerspalt eines fluiddynamischen Lagers. Dabei wird das fluiddynamische Lager in eine Halterung gesetzt und anschließend in einer Vakuumkammer evakuiert. Danach wird die Dosiervorrichtung kreisförmig um das zu befüllende Lager bewegt um dieses zu befüllen. Zusätzlich werden die zu befüllenden Lager noch in Schwingungen versetzt.
[0006] Die US 2013/181557 A1 zeigt ein Verfahren zum Befüllen eines fluiddynamischen Lagers mit einem Lagerfluid, wobei das Lagerfluid mittels einer Befüllvorrichtung in einen ringförmigen Kapillarspalt des Lagers eingebracht wird, wobei die Rotationsachse des Lagers zumindest während des Befüllvorgangs in einem Winkel Θ schräg zur Vertikalen angeordnet wird, und dass die Befüllvorrichtung eine Dosiernadel für das Lagerfluid aufweist, die während des Befüllvorgangs im Winkel Θ schräg bezüglich des Kapillarspaltes ausgerichtet ist. Das Schrägstellen des Lagers dient dazu, einen größeren Abstand zwischen der Dosiernadel und den Lagerbauteilen zu erreichen, so dass eine Berührung oder Verunreinigung der Lagerbauteile mit Lagerfluid vermieden wird.
[0007] Um das Lagerfluid in den Kapillarspalt bzw. den Lagerspalt des Lagersystems einzufüllen, wird eine feine Dosiernadel, die Teil einer Dosiervorrichtung ist, in die Öffnung des Kapillarspalts eingeführt und es wird eine vorgegebene Menge an Lagerfluid in den Kapillarspalt eingefüllt. Hierbei ist das Lagersystem in der Arbeitskammer horizontal gelagert, d. h. dessen Drehachse verläuft vertikal.
[0008] Da die Dosiervorrichtung oftmals nicht unmittelbar über dem Lagersystem positioniert werden kann, wird die Dosiernadel vorzugsweise dem Lagersystem seitlich zugeführt, wobei das Ende der Dosiernadel abgeknickt ist, so dass sie parallel zur Rotationsachse senkrecht in den Kapillarspalt eingeführt werden kann.
[0009] Mit dem beschriebenen Verfahren lässt sich eine bestimmte Dosierrate erreichen, da das Lagerfluid entsprechend Zeit benötigt, um nach dem Austreten aus der Dosiernadel in den Kapillarspalt, der kommunizierend mit dem Lagerspalt verbunden ist, einzudringen und sich im Lager zu verteilen. Je nach Lagertyp und benötigter Gesamtmenge des Lagerfluids kann dem Kapillarspalt etwa ein Mikroliter pro Sekunde an Lagerfluid zugeführt werden. Dies bewirkt, je nach Gesamtvolumen des benötigten Lagerfluids, eine relativ lange Dosierdauer von etwa 6 bis 10 Sekunden pro Lager.
[0010] Die Dosierrate kann nicht erhöht werden, da ansonsten das Lagerfluid aus dem Kapillarspalt hinauslaufen würde, da es nicht schnell genug in den Lagerspalt eindringen kann.
OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
[0011] Es ist die Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren oder eine Vorrichtung zum Einbringen von Lagerfluid in einen offenen Kapillarspalt eines fluiddynamischen Lagers anzugeben, bei welcher die Dosierrate erhöht und somit der Befüllvorgang erheblich verkürzt werden kann.
[0012] Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruches 1 und eine entsprechende Vorrichtung gemäß den Merkmalen des Anspruchs 6 gelöst.
[0013] Bei dem Verfahren zum Befüllen eines fluiddynamischen Lagers mit einem Lagerfluid wird das Lagerfluid mittels einer Befüllvorrichtung in einen ringförmigen Kapillarspalt des Lagers eingebracht. Von dort aus gelangt das Lagerfluid in die Lagerspalte die kommunizierend mit den Kapillarspalten verbunden sind.
[0014] Erfindungsgemäß wird die Rotationsachse des Lagers zumindest während des Befüll-vorgangs in einem Winkel α schräg zur Vertikalen angeordnet. Hierbei beträgt der Winkel α vorzugsweise zwischen 20° und 45° relativ zur Vertikalen.
[0015] Dadurch besteht der Vorteil, dass die Dosiervorrichtung senkrecht über dem Lager angeordnet werden kann, und insbesondere keine gebogene Dosiernadel zum Einführen in den Kapillarspalt und Einfüllen des Lagerfluids verwendet werden muss.
[0016] Derartige Dosiernadeln sind Kanülen bzw. Hohlnadeln mit einem Außendurchmesser von 0,5 mm oder weniger.
[0017] Entsprechend gebogene Hohlnadeln sind in der Herstellung deutlich teurer als gerade Hohlnadeln, so dass durch die Erfindung und die Verwendung von geraden Hohlnadeln Kosten eingespart werden können.
[0018] Gemäß einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird zumindest während des Befüllvorgangs das gesamte Lager bestehend aus einem feststehenden und einem rotierenden Lagerbauteil um seine Rotationsachse gedreht.
[0019] Es werden demnach nicht die Lagerbauteile in sich verdreht, also das rotierende Bauteil gegenüber dem feststehenden Lagerbauteil, sondern es wird die gesamte Lagerkomponente bzw. der die Lagerkomponente enthaltende Spindelmotor auf einer einsprechenden Aufnahmevorrichtung gedreht, und zwar um die Rotationsachse des Spindelmotors.
[0020] Vorzugsweise wird das Lager bzw. der Spindelmotor während des Befüllvorgangs mindestens einmal um seine Rotationsachse gedreht, d. h. um 360°.
[0021] Durch diese Drehung wird erreicht, dass das von der Dosiernadel austretende Lagerfluid sich schneller im ringförmigen Kapillarspalt verteilen kann, da sich der Kapillarspalt unter der Dosiernadel dreht.
[0022] Das bedeutet, dass in derselben Zeit mehr Lagerfluid in den Kapillarspalt eingefüllt werden kann, so dass das Befüllverfahren durch diese Maßnahmen wesentlich beschleunigt wird.
[0023] Eine zusätzliche weitere Beschleunigung des Befüllverfahrens kann dadurch erreicht werden, dass die Dosiernadel, d. h. der Auslass der Befüllvorrichtung, schräg und tangential bezüglich des Kapillarspaltes ausgerichtet wird. Die Projektion der Längsachse der Dosiernadel in eine Ebene, die senkrecht zur Rotationsachse des fluiddynamischen Lagers angeordnet ist, verläuft tangential zur Öffnung des Kapillarspalts. Diese tangentiale Ausrichtung der Dosiernadel wird durch die Schrägstellung des Lagers im Winkel α und eine bestimmte Positionierung der Dosiernadel relativ zum Kapillarspalt erreicht.
[0024] Die Dosiernadel wird im Winkel α tangential zur Öffnung des Kapillarspalts ausgerichtet, und zwar derart dass die Fließrichtung des austretenden Lagerfluids etwa in Drehrichtung schräg in den Kapillarspalt hinein gerichtet ist, also der Drehrichtung des Lagers bzw. des Spindelmotors entspricht. Die Drehrichtung des Lagers und die Fließrichtung des aus der Dosiernadel austretenden Lagerfluids schließen einen spitzen Winkel kleiner als 90°ein, vorzugsweise einen Winkel von kleiner gleich 70°.
[0025] Durch die oben beschriebenen Maßnahmen kann die Dosierrate für das Lagerfluid etwa verdoppelt werden im Vergleich zu den bisher verwendeten Befüllverfahren, also beispielsweise auf etwa zwei Mikroliter pro Sekunde gesteigert werden.
[0026] Durch das schräge Einspritzen des Lagerfluids in den Kapillarspalt und die gleichzeitige Drehung des Kapillarspaltes unter der Dosiernadel wird es dem Lagerfluid erleichtert, in den Kapillarspalt und somit auch in den Lagerspalt einzudringen.
[0027] Die Drehung des Lagers bzw. Spindelmotors erfolgt zusammen mit einem Werkstückträger, auf dem die Bauteile angeordnet sind.
[0028] Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Einfüllen eines Lagerfluids in einen offenen Kapillarspalt eines fluiddynamischen Lagers umfasst einen Werkstückträger zur Aufnahme des Lagerbauteils bzw. von Teilen des Spindelmotors, eine Dosiervorrichtung mit einer Dosiernadel zum Einfüllen von Lagerfluid in den Kapillarspalt des Lagers, wobei das Lager auf dem Werkstückträger in einem Winkel α bezüglich der Senkrechten angeordnet ist, während die Dosiernadel nicht in diesem Winkel α angeordnet ist, sondern vorzugsweise parallel zur Vertikalen.
[0029] Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben. Hieraus ergeben sich weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
[0030] Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch ein Rotorbauteil eines Spindelmotors mit fluiddynami schem Lager, welches auf einem Werkstückträger unterhalb einer Dosiervorrichtung angeordnet ist.
[0031] Fig. 2 zeigt einen Schnitt von Fig. 1 entlang der Rotationsachse, gesehen in Richtung X.
[0032] Fig. 3 zeigt eine Aufsicht von Fig. 2.
[0033] Fig. 4 zeigt eine alternative Aufsicht von Fig. 2 bei Änderung der Drehrichtung des
Werkstückes.
BESCHREIBUNG EINES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS DER ERFINDUNG
[0034] Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch ein Werkstück 10, das auf einem Werkstückträger 32 angeordnet ist.
[0035] Das Werkstück 10 besteht im dargestellten Beispiel aus einem Rotorbauteil 12 eines Spindelmotors, welches mittels eines fluiddynamischen Lagers 14 drehgelagert ist.
[0036] Das fluiddynamische Lager umfasst eine Welle 16, die in eine Buchse 30a eines Werkstückhalters 30 eingesteckt ist.
[0037] Die Buchse 30a des Werkstückhalters 30 ist von einem Halteflansch 30b umgeben, der auf dem Werkstückträger 32 aufliegt, wobei die Buchse 30a einen Ansatz aufweist, der in eine Bohrung des Werkstückträgers 32 eingreift.
[0038] An der Welle 16 des fluiddynamischen Lagers sind in einem axialen Abstand entlang einer Rotationsachse 34 zwei Lagerkonusse 18, 20 angeordnet.
[0039] Die Welle 16 bildet zusammen mit den Lagerkonussen 18, 20 das feststehende Lagerbauteil des fluiddynamischen Lagers.
[0040] Die Lagerkonusse 18, 20 und die Welle 16 sind in einer Lagerbohrung bzw. konischen
Aussparung einer Lagerbuchse 22 aufgenommen.
[0041] Die Lagerbuchse 22 ist in einer zentralen Bohrung des Rotorbauteils 12 befestigt und bildet zusammen mit diesem das rotierende Lagerbauteil.
[0042] Zwischen den äußeren Umfangsflächen der Welle 16, und den beiden Lagerkonussen 18, 20 und den gegenüberliegenden inneren Umfangsflächen der Lagerbuchse 22 sind zwei Lagerspalte 24, 26 gebildet, die mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung bzw. dem erfindungsgemäßen Verfahren mit einem Lagerfluid ganz oder teilweise gefüllt werden. Die Spalte umfassen Lagerspalte und Dichtungsspalte.
[0043] Zwischen den beiden Lagerspalten 24, 36 ist ein Luftspalt 28 angeordnet, der nicht mit Lagerfluid gefüllt wird und die beiden einzelnen fluiddynamischen Lager voneinander trennt.
[0044] Das fluiddynamische Lager besteht somit aus zwei konischen Einzellagern, die voneinander unabhängig sind und nicht kommunizierend miteinander verbunden sind.
[0045] Oberhalb des Werkstücks 10 ist eine Dosiervorrichtung zum Einfüllen und Dosieren des Lagerfluids angeordnet, wobei die Dosiervorrichtung 36 eine Dosiernadel 38 aufweist, die in den jeweiligen Kapillarspalt 45, 46 eingeführt wird um anschließend das Lagerfluid über den Kapillarspalt 45, 46 in die Lagerspalten 24, 26 einzubringen.
[0046] Erfindungsgemäß ist der Werkstückträger 32 mit dem darauf befindlichen Werkstück 10 in einem Winkel α bezüglich der Vertikalen angeordnet, insbesondere während des Befüllvor-gangs mit Lagerfluid.
[0047] Der Winkel α beträgt in Fig. 1 beispielsweise 30°, er kann jedoch vorzugsweise zwischen 20° und 45° betragen.
[0048] Zum Einfüllen des Lagerfluids wird eine Dosiervorrichtung 36 verwendet, die eine dünne Dosiernadel 38 umfasst und oberhalb des Werkstücks 10 angeordnet ist. Die Dosiervorrichtung 36 und die Dosiernadel 38 sind nicht im Winkel α angeordnet, sondern insbesondere die Dosiernadel 38 ist vertikal ausgerichtet und wird vertikal in den zu befüllenden Kapillarspalt 45, 46 eingeführt.
[0049] Fig. 2 zeigt einen Schnitt der Anordnung gemäß Fig. 1 entlang der schrägen Rotationsachse aus Richtung X.
[0050] Man erkennt, dass die Dosiernadel 38 der Dosiervorrichtung 36 in den oberen Kapillarspalt 45 eindringt und der Kapillarspalt 45 mit Lagerfluid befüllt werden kann. Dieser Kapillarspalt 45 ist wiederum kommunizierend mit dem Lagerspalt 24 verbunden. Der ringförmige Lagerspalt ist konzentrisch und etwa parallel zur Rotationsachse 34.
[0051] Die Dosiernadel 38 sitzt im Winkel α schräg im Kapillarspalt 45, da das Werkstück bezüglich der Dosiernadel um den Winkel α ausgerichtet ist, wie es aus Fig. 1 deutlich wird.
[0052] Fig. 3 zeigt eine Aufsicht auf Fig. 2, wobei man erkennt, dass die Dosiernadel etwa auf 3-Uhr-Stellung in den Kapillarspalt 45 eingeführt ist.
[0053] Während des Befüllvorgangs wird der Werkstückträger 32 zusammen mit dem Werkstückhalter 30 in Richtung des Pfeils 40, d. h. im Uhrzeigersinn gedreht.
[0054] Die Fließrichtung des aus der Dosiernadel 38 austretenden Lagerfluids entspricht daher etwa der Drehrichtung 40 des Werkstückes 10. Während des Einfüllens des Lagerfluids in den Kapillarspalt 45 vollführt das Werkstück 10 auf dem Werkstückträger vorzugsweise mindestens eine Umdrehung um die Rotationsachse 34, so dass das aus der Dosiernadel 38 austretende Lagerfluid sich schnell und gleichmäßig im Kapillarspalt 45 verteilen kann.
[0055] Dadurch wird eine Erhöhung der Dosierrate gegenüber dem Stand der Technik um den Faktor 2 oder mehr möglich.
[0056] Fig. 4 zeigt eine Aufsicht ähnlich wie Fig. 3, wobei jedoch der Werkstückträger 32 mit dem darauf angeordneten Werkstück 10 entgegen dem Uhrzeigersinn in Richtung des Pfeils 42 gedreht wird.
[0057] In diesem Fall muss die Dosiervorrichtung 36 mit der Dosiernadel etwa auf 9-Uhr- Stellung in den Kapillarspalt 45 eingeführt werden, damit das Lagerfluid in Drehrichtung 42 aus der Dosiernadel 38 austreten und in den Kapillarspalt 45 eindringen kann.
[0058] Man erkennt in den Figuren 1 bis 4 deutlich, dass die Dosiernadel 38 gerade ausgebildet ist und tangential zum Verlauf des Kapillarspalts 45 in den Kapillarspalt 45 eindringt, und dass die Befüllvorrichtung 36 die Dosiernadel 38 für das Lagerfluid aufweist, die während des Befüll-vorgangs im Winkel α schräg bezüglich des Kapillarspaltes 45 ausgerichtet ist, wobei die Projektion der Längsachse 44 der Dosiernadel 38 in eine Ebene, die senkrecht zur Rotationsachse 34 des fluiddynamischen Lagers angeordnet ist, tangential zur Öffnung des Kapillarspalts 45 verläuft. Die Dosiernadel 38 wird tangential in den Kapillarspalt 45 eingeführt um das Lagerfluid in das Werkstück einzubringen. Die Drehung des Werkstücks erfolgt entsprechend der Fließrichtung des aus der Dosiernadel 38 austretenden Lagerfluids.
[0059] Zur Befüllung des unteren Kapillarspalts 46 des Lagers 14 wird das Werkstück 10 umgedreht und mit einem passenden Werkstückhalter auf dem Werkstückträger 32 angeordnet.
[0060] Das Werkstück 10 wird in dieser umgedrehten Position wiederum im Winkel α positioniert, so dass mit der Dosiervorrichtung 36 und der Dosiernadel 38 das Lagerfluid in den unteren Kapillarspalt 46 eingebracht werden kann. Dieser Kapillarspalt 46 ist wiederum kommunizierend mit dem Lagerspalt 26 verbunden.
[0061] Der Befüllvorgang verläuft in gleicher Weise wie oben beschrieben.
LISTE DER BEZUGSZEICHEN 10 Werkstück 12 Rotorbauteil 14 Fluiddynamisches Lager 16 Welle 18 Lagerkonus 20 Lagerkonus 22 Lagerbuchse 24 Lagerspalt 26 Lagerspalt 28 Luftspalt 30 Werkstückhalter 30a Buchse 30b Halteflansch 32 Werkstückträger 34 Rotationsachse 36 Dosiervorrichtung 38 Dosiernadel 40 Richtung 42 Richtung 44 Längsachse der Dosiernadel 45 Kapillarspalt 46 Kapillarspalt
Winkel α
Claims (10)
- Patentansprüche1. Verfahren zum Befüllen eines fluiddynamischen Lagers (14) mit einem Lagerfluid, wobei das Lagerfluid mittels einer Befüllvorrichtung (36) in einen ringförmigen Kapillarspalt (45, 46) des Lagers (14) eingebracht wird, wobei die Rotationsachse (34) des Lagers (14) zumindest während des Befüllvorgangs in einem Winkel α schräg zur Vertikalen (44) angeordnet wird, und die Befüllvorrichtung (36) eine Dosiernadel (38) für das Lagerfluid aufweist, wobei die Dosiernadel (38) während des Befüllvorgangs im Winkel α schräg bezüglich des Kapillarspaltes (45, 46) ausgerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Projektion der Längsachse (44) der Dosiernadel (38) in eine Ebene, die senkrecht zur Rotationsachse (34) des fluiddynamischen Lagers (14) angeordnet ist, tangential zur kreisförmigen Öffnung des Kapillarspalts (45, 46) verläuft.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das gesamte Lager (14) zumindest während des Befüllvorgangs um mindestens 360° in Drehrichtung (40, 42) gedreht wird, wobei die Projektion der Fließrichtung des aus der Dosiernadel (38) der Befüll-vorrichtung (36) austretenden Lagerfluids in eine Ebene senkrecht zur Rotationsachse (34) des Lagers (14) der Drehrichtung (40, 42) des Lagers (14) entspricht.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel α zwischen 20° und 60° beträgt.
- 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das gesamte Lager (14) bestehend aus feststehenden Lagerbauteilen (16-20) und drehbaren Lagerbauteilen (12, 22) zumindest während des Befüllvorgangs um die Rotationsachse (34) gedreht wird.
- 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachse (44) der Dosiernadel (38) in vertikaler Richtung verläuft.
- 6. Vorrichtung zum Befüllen eines fluiddynamischen Lagers (14) mit einem Lagerfluid, welche eine Befüllvorrichtung (36) mit einer Dosiernadel (38) zum Einfüllen des Lagerfluids in einen ringförmigen Kapillarspalt (45, 46) des Lagers (14) aufweist, wobei die Vorrichtung derart ausgebildet ist, dass die Rotationsachse (34) des Lagers (14) zumindest während des Befüllvorgangs in einem Winkel α schräg zur Vertikalen (44) angeordnet ist und die Dosiernadel (38) während des Befüllvorgangs im Winkel α schräg bezüglich des Kapillarspaltes (45, 46) ausgerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Projektion der Längsachse (44) der Dosiernadel (38) in eine Ebene, die senkrecht zur Rotationsachse (34) des fluiddynamischen Lagers angeordnet ist, tangential zur kreisförmigen Öffnung des Kapillarspalts (45, 46) verläuft.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um das gesamte Lager (14) zumindest während des Befüllvorgangs um mindestens 360° in Drehrichtung (40, 42) zu drehen, und die Vorrichtung ferner derart ausgebildet ist, dass die Projektion der Fließrichtung des aus der Dosiernadel (38) der Befüllvorrichtung (36) austretenden Lagerfluids in eine Ebene senkrecht zur Rotationsachse (34) des Lagers (14) der Drehrichtung (40, 42) des Lagers (14) entspricht.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel α zwischen 20° und 60° beträgt.
- 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das gesamte Lager (14) auf einem Werkstückträger (32) angeordnet ist und Mittel vorgesehen sind, um den Werkstückträger (32) zusammen mit dem Lager (14) zumindest während des Befüllvorgangs um die Rotationsachse (34) zu drehen.
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachse (44) der Dosiernadel (38) in vertikaler Richtung verläuft. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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