AT51639B - Brenner für mit flüssigen Brennstoffen und Rückständen betriebene Dampfkesselfeuerungen. - Google Patents
Brenner für mit flüssigen Brennstoffen und Rückständen betriebene Dampfkesselfeuerungen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 durch die strahlende Wärme der in q1 brennenden Flamme so hoch erhitzt, dass es beim Passieren der Verengung pl bereits vollständig vergast ist und die Verbrennungstomperatur erreicht hat. Durch die Zugöffnungon rl tritt schliesslich die für die vollständige Entflammbarkeit und Verbrennung noch nötige Menge Luft ein. Die erste Zündung erfolgt durch die Zündkerze z, kann aber auch auf beliebige andere Weise geschehen, da das Gemisch an dieser Stelle ebenso leicht entflammbar ist wie Leuchtgas. Die Regelung der Feuerstärke während des Betriebes vollzieht sich in einfacher Weise. Durch den Druck, unter dem der Brennstoff in den Zerstäuber gelangt, wird der Konus b1 von seinem Sitz abgehoben und lässt den Brennstoff durchtreten0 In gleichem Sinne wirkt auf den Konus auch der aus der Kammer J 1 kommende Luftstrom. Diesen beiden Kräften wirkt jedoch die Verbrennung selbst entgegen, indem sie einen Druck erzeugt, welcher den Konus auf seinen Sitz zurückzufüliren bestrebt ist. Dieser Gegendruck ist proportional der Intensität der Verbrennung. Die Feder s'hat nun die Aufgabe, das von den genannten Druckkräften erzeugte Gleichgewicht zu regeln. Dieses Gleichgewicht ist ein sehr instabiles ; es muss auch die Feder s1 für eine sehr genaue Einstellung empfindlich sein, weshalb zu ihrer Regulierung die Mikrometerschraube ab vorgesehen ist. Wenn aus irgend einem Grunde die Brennstoffzufuhr abnimmt, hat dies augenblicklich eine Abnahme der Feuerstärke zur Folge ; dadurch nimmt auch der durch den Ver- brcnnungsvorgang auf den Konus ausgeübte Gegendruck ab, so dass sich der Konus weiter von seinem Sitz entfernt und mehr Brennstoff durchtreten lässt, wodurch die Feuerstarke wieder zunimmt. Umgekehrt wird durch jede Steigerung der Verbrennung der Konus seinem Sitz genähert, wodurch die Brennstoff zufuhr wieder sinkt. So spielt also der Zerstäuberkegel ständig in achsialer Richtung und wirkt als äusserst empfindlicher Regler für die Feuerstärke, wie auch immer die Speisung sei, für welche die Nadel y eingestellt ist. Letztere spielt eine umso wichtigere Rolle, je strengfüssiger und ungleichmässiger der benützte Brennstoff ist. Der Zerstäuber wirkt gleichzeitig auch als Sehmutttänger und Reiniger. Die im Brennstoff enthaltenen Fremdkörper würden die Austrittskanäle des Zerstäubers verlegen und so eine EMI2.2 EMI2.3 Schmutzteilchen kann auch von Hand aus veranlasst werden, indem man den Stift al so weit hineindrückt, dass die Fremdkörper über den Sitz des Zerstäuberkegels hinausgebracht werden, wo sie dann teils durch den Brennstoff selbst, teils durch die Saugwirkung des Druckluftstromes hinausgeschleudert werden. Für die Kiemstellung der Feuerung ist die Sitzfläche des Zerstäuberkegels mit einer gewissen Anzahl von Kanälen von solcher Tiefe versehen, dass gerade die für das Kleinfeuer nötige Brennstoffmenge durchtreten kann. Es ist dann nur nötig, den Konus mittelst des Stiftes a1 fest an seinen Sitz zu pressen und den Stift in dieser Stellung einzuhaken. Dank der günstigen Form des Zerstäuberkegels b1 erfolgt dieser Übergang auch bei vollem Feuer augenblicklich und ohne Störung. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI2.4
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