AT515334A1 - Verfahren zur Generierung eines Notrufsignals - Google Patents

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AT515334A1 ATA106/2014A AT1062014A AT515334A1 AT 515334 A1 AT515334 A1 AT 515334A1 AT 1062014 A AT1062014 A AT 1062014A AT 515334 A1 AT515334 A1 AT 515334A1
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Abstract

Verfahren zur Generierung eines Notrufsignals (N) durch ein Eingabegerät (1), das mittels eines Eingabemittels (3) aus einem Eingabesignal (S) einen elektrischen Eingabeimpuls (E) generiert, wobei das Eingabegerät (1) über eine Datenverbindung mit einem Zwischenempfänger (2) verbunden ist, der ein Notrufsignal (NJ generiert und an einen Endempfänger sendet. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, dass das Eingabegerät (1) aufeinanderfolgende Eingabesignale (S) als Folge von Eingabeimpulsen (E) detektiert und die Gesamtanzahl (G) aufeinanderfolgender Eingabeimpulse (E) dieser Folge von Eingabeimpulsen (E) ermittelt, sowie ein Aktivierungssignal (A) generiert, das eine Information über die ermittelte Gesamtanzahl (G) der Eingabeimpulse (E) umfasst und über die Datenverbindung an den Zwischenempfänger (2) sendet, der aus einer Gruppe vorgegebener Notrufsignale (N) ein der jeweiligen Gesamtanzahl (G) zugeordnetes Notrufsignal (N) auswählt und an einen Endempfänger sendet. Auf diese Weise wird die praktische Verwendbarkeit verbessert und der Wartungsaufwand sowie Fehlalarme werden verringert.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Generierung eines Notrufsignals durch ein Eingabegerät, das mittels eines Eingabemittels aus einem Eingabesignal einen elektrischen Eingabeimpuls generiert, wobei das Eingabegerät über eine
Datenverbindung mit einem Zwischenempfänger verbunden ist, der ein Notrufsignal generiert und an einen Endempfänger sendet, gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1. Die Erfindung umfasst ferner eine Vorrichtung zur Generierung eines Notrufsignals umfassend ein Eingabegerät mit einem Eingabemittel zur Generierung elektrischer Eingabeimpulse aus Eingabesignalen, wobei das Eingabegerät über eine
Datenverbindung mit einem Zwischenempfänger verbunden ist, der mit einem Sender zum Senden eines Notrufsignals an einen Endempfänger versehen ist, gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 6.
Zur Generierung von Notrufsignalen sind unterschiedliche Vorrichtungen und Verfahren bekannt, etwa in Form von Eingabegeräten, die auf Tastendruck die Position des Eingabegerätes ermitteln und an einen Zwischenempfänger senden, der in weiterer Folge ein Notrufsignal an einen Endempfänger sendet. Bekannte Vorrichtungen verfügen jedoch über den Nachteil, dass sie über umfangreiche technische Funktionen verfügen, die nicht nur eine entsprechende Größe etwa der Eingabegeräte nach sich ziehen, sondern auch einen vergleichsweise hohen Stromverbrauch aufweisen. In der praktischen Anwendung sind solche Ausführungen nachteilig, da sie bei Bedarf stets am Körper mitgeführt werden sollten und mit zunehmender Größe unpraktisch werden. Zudem sollten Geräte zur Generierung eines Notrufsignals möglichst wartungsfrei insbesondere hinsichtlich der Stromversorgung sein. Insbesondere für eine Verwendung in Notfallsituationen muss gewährleistet sein, dass bei Bedarf ausreichende Stromversorgung bereit steht, auch wenn das entsprechende Gerät zuvor über längere Zeit nicht im Einsatz war. Zudem neigen bekannte Vorrichtungen und Verfahren auch zur Generierung von Fehlalarmen, die die praktische Verwendbarkeit solcher Geräte generell in Frage stellen.
Es ist daher das Ziel der Erfindung eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Generierung von Notrufsignalen bereit zu stellen, die eine verbesserte praktische Verwendbarkeit aufweisen und sich insbesondere durch geringeren Stromverbrauch und somit verringerten Wartungsaufwand auszeichnen. Des Weiteren sollen Fehlalarme weitest gehend vermieden werden.
Diese Ziele werden durch die Merkmale von Anspruch 1 oder 6 erreicht. Anspruch 1 bezieht sich auf ein Verfahren zur Generierung eines Notrufsignals durch ein Eingabegerät, das mittels eines Eingabemittels aus einem Eingabesignal einen elektrischen Eingabeimpuls generiert, wobei das Eingabegerät über eine
Datenverbindung mit einem Zwischenempfänger verbunden ist, der ein Notrufsignal generiert und an einen Endempfänger sendet. Erfindungsgemäß wird dabei vorgeschlagen, dass das Eingabegerät aufeinanderfolgende Eingabesignale als Folge von Eingabeimpulsen detektiert und die Gesamtanzahl aufeinanderfolgender Eingabeimpulse dieser Folge von Eingabeimpulsen ermittelt, sowie ein Aktivierungssignal generiert, das eine Information über die ermittelte Gesamtanzahl der Eingabeimpulse umfasst und über die Datenverbindung an den Zwischenempfänger sendet, der aus einer Gruppe vorgegebener Notrufsignale ein der jeweiligen Gesamtanzahl zugeordnetes Notrufsignal auswählt und an einen Endempfänger sendet.
Erfindungsgemäß beruht das Verfahren somit auf einer zweiteiligen Notrufgenerierung, indem zunächst ein Aktivierungssignal erzeugt wird und in weiterer Folge aufbauend auf dem Aktivierungssignal ein Notrufsignal. Die Generierung des Aktivierungssignals wird durch das Eingabegerät vorgenommen, wobei das Aktivierungssignal lediglich auf der Gesamtanzahl von Eingabeimpulsen einer Folge von Eingabeimpulsen beruht, die vom Eingabegerät aufgrund aufeinanderfolgender Eingabesignale erkannt und gezählt wird. Die Aufgabe des Eingabegeräts beschränkt sich somit im Wesentlichen auf das Bereitstellen eines Eingabemittels, die Identifizierung aufeinanderfolgender Eingabesignale als Folge von Eingabeimpulsen, sowie das Zählen der mit dem Eingabemittel erzeugten Eingabeimpulse der identifizierten Folge von Eingabeimpulsen. Die Gesamtanzahl der gezählten Eingabeimpulse wird in Form eines Aktivierungssignals dem Zwischenempfänger übermittelt. Das Eingabegerät kann daher sehr klein und mit einem einfachen technischen Aufbau ausgeführt werden, sodass die praktische Verwendbarkeit verbessert und der Stromverbrauch sowie der entsprechende Wartungsaufwand verringert werden können. Das Eingabemittel kann auf unterschiedliche Weise ausgeführt sein und sollte jedenfalls die Erzeugung eines elektrischen Eingabeimpulses bei möglichst einfacher und unauffälliger manueller Betätigung ermöglichen. Es könnte daher etwa als Taster oder Druckknopf und dergleichen ausgeführt sein, oder auch als druckempfindliches Element, das bei Drücken des Eingabegeräts durch Faustschluss einen Eingabeimpuls auslöst. Das Eingabegerät kann auf eine einfache und unauffällige Betätigung des Eingabemittels optimiert werden, da es ansonsten außer einem Zähler und einer Anbindung an eine Datenverbindung keine Funktionalität aufweist. Es könnte daher auch als Ring, Armband und dergleichen ausgeführt werden.
Die Erkennung aufeinanderfolgender Eingabesignale und deren Umsetzung in eine Folge von Eingabeimpulsen kann etwa erfolgen, indem das Eingabegerät die innerhalb eines vorgegebenen und an einen ersten Eingabeimpuls unmittelbar anschließenden Wartezeitintervalls generierten Eingabeimpulse als Folge von Eingabeimpulsen detektiert, und nach Ablauf des Wartezeitintervalls die Gesamtanzahl der detektierten Eingabeimpulse ermittelt. Das Eingabegerät kann sich etwa vor der Detektion des ersten Eingabeimpulses in einem, im Wesentlichen stromverbrauchslosen Zustand befinden und wird durch das erste Eingabesignal in Betrieb gesetzt. In weiterer Folge wartet es ein vorgegebenes Wartezeitintervall ab und zählt die während dieses Wartezeitintervalls detektierten weiteren Eingabeimpulse. Die Folge von Eingabeimpulsen wird somit durch die Dauer eines vorgegebenen Wartezeitintervalls definiert und erkannt. Nach Ablauf des Wartezeitintervalls wird die Gesamtanzahl der detektierten Eingabeimpulse ermittelt, das Aktivierungssignal generiert und an den Zwischenempfänger gesendet. Das Eingabegerät nimmt daraufhin wieder einen im Wesentlichen stromverbrauchslosen Betriebszustand ein.
In diesem Fall wird somit jedenfalls bis zum Ablauf des Wartezeitintervalls gewartet, bis das Aktivierungssignal generiert und gesendet wird. Eine weitere Möglichkeit der Erkennung aufeinanderfolgender Eingabesignale und deren Umsetzung in eine definierte und als solche identifizierte Folge von Eingabeimpulsen besteht darin, dass das Eingabegerät die innerhalb vorgegebener und an jeden Eingabeimpuls unmittelbar anschließender Wartezeitintervalle jeweils generierten Eingabeimpulse als Folge von Eingabeimpulsen detektiert, und nach Ablauf eines Wartezeitintervalls ohne detektiertem Eingabeimpuls die Gesamtanzahl der innerhalb überlappender Wartezeitintervalle detektierten Eingabeimpulse ermittelt. In diesem Fall wird somit mit dem Wartezeitintervall nach jedem detektierten Eingabeimpuls neu begonnen und bei Ausbleiben weiterer Eingabesignale innerhalb des jeweils aktuellen Wartezeitintervalls die Zählung beendet und die Gesamtanzahl der Eingabeimpulse ermittelt. Die Folge von Eingabeimpulsen wird in diesem Fall durch die überlappenden Wartezeitintervalle, in denen jeweils Eingabeimpulse detektiert wurden, definiert und erkannt. Das Wartezeitintervall kann in diesem Fall wesentlich kürzer gewählt werden als in der oben beschriebenen Ausführungsform.
Die richtige Erkennung und Interpretation einer Folge von Eingabeimpulsen ist jedenfalls entscheidend, da damit zu rechnen ist, dass ein Benutzer in einer Notfallsituation unüberlegt und mitunter panisch reagiert und dazu neigt, eine Fülle an Eingabesignalen zu setzen, insbesondere auch in dem Versuch mehrere Notrufsignale abzusetzen. Das erfindungsgemäß vorgesehene Eingabegerät kann für diese Aufgabe entsprechend optimiert werden. So kann der Zähler auch so programmiert sein, dass er die Zählung von Eingabeimpulsen bei Erreichen einer vorgegebenen Höchstanzahl stoppt und ein entsprechendes Aktivierungssignal generiert. In einem Zustand der Panik oder einer akuten Notfallsituation könnte es nämlich durchaus Vorkommen, dass das
Eingabemittel oftmals hintereinander betätigt wird, wobei das Eingabegerät auch für diesen Fall ausgelegt sein muss und hilfreich reagieren muss.
Die Auswertung des Aktivierungssignals und die Verständigung des Endempfängers wird in weiterer Folge automatisiert vom Zwischenempfänger vorgenommen, der nach Empfang eines Aktivierungssignals aus einer Gruppe vorgegebener Notrufsignale ein der jeweiligen Gesamtanzahl zugeordnetes Notrufsignal auswählt und es an den Endempfänger sendet. Einer jeweiligen Gesamtanzahl können somit unterschiedliche Notrufsignale zugeordnet werden. Insbesondere kann etwa auch bei Übermittlung eines Aktivierungssignals, das lediglich über die Eingabe eines einzigen Eingabeimpulses informiert, noch kein eigentliches Notrufsignal gesendet werden, sondern beispielsweise nur die Ermittlung der Position des Zwischenempfängers und das Speichern der ermittelten Position veranlasst werden. Auf diese Weise können Fehlalarme vermieden werden, da Fehlalarme zumeist auf ein unbeabsichtigtes Betätigen des Eingabemittels zurückzuführen sind, aber kaum auf ein periodisches Betätigen des Eingabemittels. Auch bei Übermittlung eines Aktivierungssignals, das lediglich über die Eingabe von zwei Eingabeimpulsen informiert, könnte noch kein eigentliches Notrufsignal abgesetzt werden, sondern etwa ein Signal an das eigene Mobilfunktelefon gesendet werden. Dieses Signal kann etwa als Ortungsfunktion für das Auffinden des eigenen Mobilfunktelefons dienlich sein, verständigt jedoch ebenfalls noch keine unbeteiligten Personen, um Fehlalarme möglichst auszuschließen. Erst eine Gesamtanzahl von drei Eingabeimpulsen könnte etwa mit einem Notrufsignal in Form einer Textnachricht an einen vorbestimmten Endempfänger assoziiert sein, etwa an einen nahen Angehörigen oder Freund. Ein Aktivierungssignal, das über die Eingabe von vier Eingabeimpulsen informiert, könnte etwa einen akustischen Alarm des Zwischenempfängers auslösen, und erst ab einer Gesamtanzahl von zumindest vier Eingabeimpulsen ein Notrufsignal an die Polizei abgesetzt werden.
Beim Zwischenempfänger kann es sich etwa um ein Mobiltelefon handeln, das mit einer entsprechenden Applikation („App") versehen Werden kann, um über eine Bedienoberfläche eine Konfigurierung der Umsetzung des Aktivierungssignals in ein Notrufsignal zu ermöglichen. Der Benutzer erhält somit die Möglichkeit, aus einer Gruppe umfangreicher Funktionen eine eigene Zuordnung zur jeweils eingegebenen Gesamtanzahl an Eingabeimpulsen zu wählen. Auf diese Weise kann eine große Vielseitigkeit hinsichtlich der erzeugten Notrufaktivitäten erreicht werden, obwohl das Eingabegerät dennoch überaus einfach ausgeführt ist.
Um den Stromverbrauch des Eingabegerätes zusätzlich zu senken wird vorgeschlagen, dass das Eingabegerät unmittelbar nach dem Senden des Aktivierungssignals einen im
Wesentlichen stromverbrauchslosen Betriebszustand einnimmt. Mit einem im Wesentlichen stromverbrauchslosen Zustand ist dabei gemeint, dass auch bei Inaktivität des Eingabegerätes geringfügige Stromverluste in Form einer Selbstentladung der Batterie oder des Akkus unvermeidbar sind. Des Weiteren wird auch der für den Zähler verwendete Mikrocontroller auch bei weitest gehender Inaktivität einen geringfügigen Stromverbrauch aufweisen. Der mit diesen Effekten verbundene Stromverbrauch ist aber sehr gering, sodass im Folgenden von einem im Wesentlichen stromverbrauchslosen Betriebszustand gesprochen wird. Des Weiteren ist es vorteilhaft, wenn das Aktivierungssignal zusätzlich Informationen über den Ladezustand einer Stromversorgung des Eingabegeräts beinhaltet, sodass der Ladezustand vom Zwischenempfänger überprüft werden kann und notfalls eine entsprechende Verständigung des Benutzers erfolgen kann.
Des Weiteren wird eine entsprechende Vorrichtung zur Generierung eines Notrufsignals umfassend ein Eingabegerät mit einem Eingabemittel zur Generierung elektrischer Eingabeimpulse aus Eingabesignalen vorgeschlagen, wobei das Eingabegerät über eine Datenverbindung mit einem Zwischenempfänger verbunden ist, der mit einem Sender zum Senden eines Notrufsignals an einen Endempfänger versehen ist. Erfindungsgemäß weist hierbei das Eingabegerät einen Zähler für eine Gesamtanzahl von Eingabeimpulsen einer Folge von Eingabeimpulsen aus aufeinanderfolgenden Eingabesignalen auf, und der Zwischenempfänger eine Datenverarbeitungseinrichtung umfassend einen Datenspeicher mit einer Gruppe umfassend zumindest zwei vorgegebene Notrufsignale, die jeweils einer unterschiedlichen Gesamtanzahl der Eingabeimpulse zugeordnet sind. Bei dem Zwischenempfänger handelt es sich vorzugsweise um ein Mobiltelefon.
Sofern hier und im Folgenden davon die Rede ist, dass das Eingabegerät über eine Datenverbindung mit einem Zwischenempfänger verbunden ist, so wird darunter selbstredend verstanden, dass diese Datenverbindung aus Gründen der Senkung des Stromverbrauches nur dann hergestellt und zum Austausch von Daten verwendet wird, wenn tatsächlich ein Aktivierungssignal ermittelt wird. Es könnte jedoch vorgesehen sein, dass der Zwischenempfänger über die vorgenannte Bedienoberfläche so konfiguriert ist, dass in periodischen Zeitabständen eine Überprüfung erfolgt, ob die Datenverbindung zum Eingabegerät erfolgreich aufgebaut werden kann. Falls das nicht der Fall ist, kann etwa eine Fehlermeldung generiert und auf einem Bildschirm des Zwischenempfängers angezeigt werden.
Die Erfindung wird in weiterer Folge anhand eines Ausführungsbeispiels mithilfe der beiliegenden Figuren näher erläutert. Es zeigen hierbei die
Fig. 1 den schematischen Aufbau einer Ausführungsform des Eingabegeräts,
Fig. 2 den schematischen Aufbau einer Ausführungsform des Zwischenempfängers, und die
Fig. 3 eine schematische Darstellung der zeitlichen Abfolge der Eingabeimpulse, des Aktivierungssignals und des Notrufsignals für ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Eine mögliche Ausführungsform des Eingabegeräts 1 wird zunächst anhand der Fig. 1 erläutert. Das Eingabegerät 1 weist ein Eingabemittel 3 auf, das ein Eingabesignal S des Benutzers in einen elektrischen Eingabeimpuls E umwandelt. Dabei kann es sich etwa einfach um einen Taster oder Druckknopf handeln, aber auch andere Ausführungsformen sind denkbar, etwa in Form eines druckempfindlichen Elements, das bei Drücken des Eingabegeräts 1 durch Faustschluss einen Eingabeimpuls E auslöst. Des Weiteren sind neben mechanischen Eingabemitteln 3, die auf eine manuelle Betätigung reagieren, auch akustische Sensoren als Eingabemittel 3 denkbar, die auf Schreie, bestimmte Codewörter oder andere akustische Eingabesignale S reagieren. Die Betätigung des Eingabemittels 3 sollte jedenfalls auf möglichst einfache Weise möglich sein, um auch in Notfallsituationen oder in Panik leicht bewerkstelligt werden zu können.
Das Eingabemittel 3 erzeugt bei Betätigung einen elektrischen Eingabeimpuls E, der von einem Zähler 4 detektiert wird. Der Zähler 4 wird in der Regel als Mikrocontroller ausgeführt sein, der auf das Zählen von Eingabeimpulsen E programmiert ist. Hierzu detektiert der Zähler 4 des Eingabegeräts 1 etwa die innerhalb vorgegebener, an jeden Eingabeimpuls E unmittelbar anschließenden Wartezeitintervalle T jeweils generierten Eingabeimpulse E. Mit anderen Worten wird nach der Detektion eines Eingabeimpulses E ein vorgegebenes Wartezeitintervall T abgewartet um festzustellen, ob ein weiterer Eingabeimpuls E erfolgt. Dieses Ausführungsbeispiel wird anhand der Fig. 3 erläutert, die die zeitliche Abfolge von Eingabesignalen S, Einga'beimpulsen E sowie dem generierten Aktivierungssignal A und dem daraus abgeleiteten Notrufsignal N zeigt. Falls ein weiterer Eingabeimpuls E innerhalb eines Wartezeitintervalls T erfolgt, wird erneut das vorgegebene Wartezeitintervall T abgewartet, um eventuell einen dritten Eingabeimpuls E zu detektieren. Dieser Vorgang wird wiederholt, bis innerhalb eines Wartezeitintervalls T kein neuer Eingabeimpuls E mehr detektiert wird. Nach Ablauf eines solchen Wartezeitintervalls T, in dem kein Eingabeimpuls E detektiert wurde, ermittelt der Zähler 4 die Gesamtanzahl G der zuvor innerhalb überlappender Wartezeitintervalle T detektierten Eingabeimpulse E und generiert ein
Aktivierungssignal A, das eine Information über die ermittelte Gesamtanzahl G der Eingabeimpulse E enthält. Im Beispiel der Fig. 3 wurde etwa eine Gesamtanzahl G von drei Eingabeimpulsen E gezählt.
Wie bereits erwähnt wurde, könnte das Eingabegerät 1 aber auch einfach jene Eingabeimpulse E, die innerhalb eines vorgegebenen und an einen ersten Eingabeimpuls E unmittelbar anschließenden Wartezeitintervalls T generiert wurden, als Folge von Eingabeimpulsen E detektieren, und nach Ablauf des Wartezeitintervalls T die Gesamtanzahl G der detektierten Eingabeimpulse E ermitteln. Das in diesem Fall vorgegebene Wartezeitintervall T wäre freilich länger zu wählen als jenes der Fig. 3.
Der Zähler 4 kann auch so programmiert sein, dass er die Zählung von Eingjabeimpulsen E bei Erreichen einer vorgegebenen Höchstanzahl stoppt und ein entsprechendes Aktivierungssignal A generiert. In einem Zustand der Panik oder einer akuten Notfallsituation ist nämlich durchaus zu rechnen, dass die Betätigung des Eingabemittels 3 nicht mehr korrekt und überlegt erfolgt, sondern das Eingabemittel 3 oftmals betätigt wird. Alternativ könnte der Zähler 4 aber auch die Zählung der Eingabeimpulse E bis zum Ausbleiben weiterer Eingabesignale S fortsetzen und die ermittelte Gesamtanzahl G der Eingabeimpulse E in Form des Aktivierungssignals A senden, wobei der Zwischenempfänger 2 jedoch ab einer vorgegebenen Höchstanzahl an Eingabeimpulsen E dasselbe Notrufsignal generiert und absetzt.
Das Aktivierungssignal A wird etwa als einfaches Übermittlungsprotokoll ausgeführt, das neben der Information über die Gesamtanzahl G der Eingabeimpulse E vorzugsweise auch eine Information über den Ladezustand einer Stromversorgung 5 des Eingabegeräts 1, über die Hardwareversion des Eingabegeräts 1 sowie allfällige Fehlermeldungen umfasst. Das Aktivierungssignal A wird unmittelbar nach Beendigung der Zählung generiert und mithilfe eines Nahbereichssenders 6 über eine Datenverbindung, vorzugsweise eine Bluetooth-Verbindung, an den Zwischenempfänger 2, in der Regel ein Mobiltelefon, übermittelt. ' Ein möglicher Aufbau des Zwischenempfängers 2 ist schematisch in der Fig. 2 gezeigt. Der Zwischenempfänger 2 weist einen Empfänger 7 auf, der das vom Eingabegerät 1 gesendete Aktivierungssignal A empfängt und einer Datenverarbeitungseinheit 8 zuführt. Falls es sich bei dem Zwischenempfänger 2 um ein Mobiltelefon handelt, kann die Datenverarbeitungseinheit 8 als programmierbare Applikation („App") ausgeführt sein, die vom Prozessor des Mobiltelefons ausgeführt wird. Die
Datenverarbeitungseinheit 8 kann in diesem Fall eine einfache Benutzeroberfläche aufweisen, über die eine Konfigurierung der Applikation oder die Abfrage von
Systeminformationen wie der Ladezustand der Stromversorgung 5 oder allfälliger Fehlermeldungen erfolgen kann. Die Datenverarbeitungseinheit 8 umfasst ferner einen Speicher, in dem eine Gruppe vorgegebener Notrufsignale N, die jeweils einer unterschiedlichen Gesamtanzahl G an Eingabeimpulsen E zugeordnet sind, abgespeichert ist. Bei den Notrufsignalen N kann es sich etwa um vorformulierte Textnachrichten unter Mitteilung der aktuellen Position handeln, die an vorgegebene -Endempfänger im Rahmen von „Short Message Services" (SMS] der Mobilfunkanbieter oder über das Internet oder ein sonstiges Datennetz gesendet werden, oder es wird ein Anruf bei einer Polizeidienststelle getätigt. Das Versenden des Notrufsignals N erfolgt in diesen Fällen über einen Sender 9 des Zwischenempfängers 2, der im Falle eines Mobiltelefons etwa als GSM-Modul ausgeführt ist.
Der Endempfänger kann aber auch der Zwischenempfänger 2 selbst sein, indem es sich bei dem Notrufsignal N etwa um einen Anruf beim Zwischenempfänger 2 handelt, sofern es sich bei dem Zwischenempfänger 2 um ein Mobiltelefon handelt. Diese Funktion kann zur Ortung des Mobiltelefons hilfreich sein und dient der Belegung einer niedrigen Gesamtanzahl G an Eingabeimpulsen E zur Vermeidung von Fehlalarmen. Ein weiteres Beispiel, bei dem es sich beim Endempfänger um den Zwischenempfänger 2 selbst handelt, ist etwa dann gegeben, wenn die durch das Aktivierungssignal A ausgelöste Aktivität des Zwischenempfängers 2 in einer Positionsermittlung des Zwischenempfängers 2 besteht und die ermittelte Position in weiterer Folge an einen Speicherplatz des Zwischenempfängers 2 gesendet wird. Auch diese Funktion kann der Belegung einer niedrigen Gesamtanzahl G an Eingabeimpulsen E zur Vermeidung von Fehlalarmen dienen. Die Positionsermittlung erfolgt dabei mithilfe einer herkömmlichen Positionsermittlungseinheit 10 des Zwischenempfängers 2.
Es ist jedoch ersichtlich, dass eine Vielzahl unterschiedlicher Aktionen gesetzt werden kann, die jeweils einer unterschiedlichen Gesamtanzahl G an Eingabeimpulsen E zugeordnet werden können. Vorzugsweise ist diese Vielzahl unterschiedlicher Aktionen in einer Bibliotheksdatei der Datenverarbeitungseinrichtung 8 gespeichert. Der Benutzer kann im Zuge einer anfänglichen Konfigurierung über eine Bedienoberfläche der Datenverarbeitungseinrichtung 8 einige dieser Aktionen auswählen und vervollständigen, etwa durch Eingabe der Telefonnummern von gewünschten Endempfängern. Die ausgewählten Aktionen können in weiterer Folge jeweils einer gewünschten Gesamtanzahl G an Eingabeimpulsen E zugeordnet werden und bilden auf diese Weise eine Gruppe vorgegebener Notrufsignale N, die im Bedarfsfall vom Zwischenempfänger 2 je nach ermittelter Gesamtanzahl G der Eingabeimpulse E automatisch ausgewählt und ausgeführt werden.
Dennoch kann das Eingabegerät 1 sehr klein und mit einem einfachen technischen Aufbau ausgeführt werden, da sich die Aufgabe des Eingabegeräts 1 im Wesentlichen auf das Bereitstellen eines Eingabemittels 3, sowie das Zählen der mit dem Eingabemittel 3 erzeugten Eingabeimpulse E beschränkt. Nachdem die Gesamtanzahl G der gezählten Eingabeimpulse E als Aktivierungssignal A dem Zwischenempfänger 2 übermittelt wurde, kann das Eingabegerät 1 wieder einen im Wesentlichen stromverbrauchslosen Betriebszustand einnehmen, sodass es annähernd wartungsfrei ist. Die Datenverbindung zwischen dem Eingabegerät 1 und dem Zwischenempfänger 2 kann als Nahbereichsverbindung ausgeführt werden, etwa als Bluetooth-Verbindung, sodass das Senden des Aktivierungssignals A ebenfalls mit vergleichsweise geringem Stromverbrauch verbunden ist.
Mithilfe der Erfindung werden somit eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Generierung von Notrufsignalen N bereitgestellt, die jeweils eine verbesserte praktische Verwendbarkeit aufweisen und sich insbesondere durch geringeren Stromverbrauch und somit verringerten Wartungsaufwand auszeichnen. Des Weiteren können Fehlalarme weitest gehend vermieden werden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Generierung eines Notrufsignals (N) durch ein Eingabegerät (1), das mittels eines Eingabemittels (3) aus einem Eingabesignal (S) einen elektrischen Eingabeimpuls (E) generiert, wobei das Eingabegerät (1) über eine Datenverbindung mit einem Zwischenempfänger (2) verbunden ist, der ein Notrufsignal (N) generiert und an einen Endempfänger sendet, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingabegerät (1) aufeinanderfolgende Eingabesignale (S) als Folge von Eingabeimpulsen (E) detektiert und die Gesamtanzahl (G) aufeinanderfolgender Eingabeimpulse (E) dieser Folge von Eingabeimpulsen (E) ermittelt, sowie ein Aktivierungssignal (A) generiert, das eine Information über die ermittelte Gesamtanzahl (G) der Eingabeimpulse (Έ) umfasst und über die Datenverbindung an den Zwischenempfänger (2) sendet, der aus einer Gruppe vorgegebener Notrufsignale (N) ein der jeweiligen Gesamtanzahl (G) zugeordnetes Notrufsignal (N) auswählt und an einen Endempfänger sendet.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingabegerät (1] die innerhalb eines vorgegebenen und an einen ersten Eingabeimpuls (E) unmittelbar anschließenden Wartezeitintervalls (T) generierten Eingabeimpulse (E) als Folge von Eingabeimpulsen (E) detektiert, und nach Ablauf des Wartezeitintervalls (T) die Gesamtanzahl (G) der detektierten Eingabeimpulse (E) ermittelt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingabegerät (1) die innerhalb vorgegebener und an jeden Eingabeimpuls (E) unmittelbar anschließender Wartezeitintervalle (T) jeweils generierten Eingabeimpulse (E) als Folge von Eingabeimpulsen (E) detektiert, und nach Ablauf eines Wartezeitintervalls (T) ohne detektiertem Eingabeimpuls (E) die Gesamtanzahl (G) der innerhalb überlappender Wartezeitintervalle (T) detektierten Eingabeimpulse (E) ermittelt.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingabegerät (1) unmittelbar nach dem Senden des Aktivierungssignals (A) einen im Wesentlichen stromverbrauchslosen Betriebszustand einnimmt.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Aktivierungssignal (A) zusätzlich Informationen über den Ladezustand einer Stromversorgung (5] des Eingabegeräts (1} beinhaltet.
  6. 6. Vorrichtung zur Generierung eines Notrufsignals [N] umfassend ein Eingabegerät (1) mit einem Eingabemittel (3) zur Generierung elektrischer Eingabeimpulse (E) aus Eingabesignalen (S), wobei das Eingabegerät (1) über eine Datenverbindung mit einem Zwischenempfänger (2) verbunden ist, der mit einem Sender (9) zum Senden eines Notrufsignals (N) an einen Endempfänger versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingabegerät (1) einen Zähler (4) für eine Gesamtanzahl (G) von Eingabeimpulsen (E) einer Folge von Eingabeimpulsen (E) aus aufeinanderfolgenden Eingabesignalen (S) aufweist, und der Zwischenempfänger (2) eine Datenverarbeitungseinrichtung (8) umfassend einen Datenspeicher mit einer Gruppe umfassend zumindest zwei vorgegebene Notrufsignale (N) aufweist, die jeweils einer unterschiedlichen Gesamtanzahl (G) der Eingabeimpulse (E) zugeordnet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Zwischenempfänger (2) um ein Mobiltelefon handelt. Wien, am
    Kliment & Henhapel Patentanwälte OG
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