AT514195B1 - Spannschloss für eine Gleitschutzkette - Google Patents
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Abstract
In einer Spannvorrichtung (1) für eine Gleitschutzkette ist ein Spannstrang (2) auf einer in einer Aufwickelrichtung vorgespannten Wickelrolle (5) in das Gehäuse (3) einziehbar und aufwickelbar. Mit einem Betätigungsglied (4) werden zwei Stellungen eingestellt, die jeweils verschiedenen Sperrrichtungen für den Spannstrang (2) entsprechen. Die Wickelrolle (5) weist einen ersten und einen zweiten mit ihr drehfest verbundenen Zahnkranz (10, 20) mit jeweils einer federbelasteten Sperrklinke (11, 21) auf, die die Bewegung des Zahnkranzes (10, 20) in einer jeweiligen Sperrrichtung blockiert, wobei die Sperrrichtungen der beiden Sperrklinken (11, 21) zueinander gegenläufig sind. Die Sperrklinken (11, 21) werden mittels des Betätigungsgliedes (4) abwechselnd mit den zugehörigen Zahnkränzen außer Eingriff gebracht, wobei die Sperrklinke des ersten Zahnkranz (11), der als Innenzahnkranz ausgebildet ist, über einen Arm (14) durch das radial außerhalb der Wickelrolle befindliche Betätigungsglied (4) betätigt wird.
Description
österreichisches Patentamt AT514195B1 2014-11-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung für eine Gleitschutzkette. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Spannvorrichtung mit einem Gehäuse, einer Wickelrolle, die darin um ihre Achse drehbar gelagert und in einer Aufwickelrichtung vorgespannt ist, einem Spannstrang, der durch eine Gehäuseöffnung in das Gehäuse einziehbar und auf der Wickelrolle nach der Aufwickelrichtung aufwickelbar ist, und einem Betätigungsglied, das zwischen zumindest zwei Stellungen bewegbar ist, die jeweils verschiedenen Sperrrichtungen für den Spannstrang entsprechen; die Wickelrolle weist einen ersten und einen zweiten mit ihr drehfest verbundenen Zahnkranz auf, dem jeweils eine federbelastete Sperrklinke zugeordnet ist, mit der die Bewegung des Zahnkranzes in einer jeweiligen Sperrrichtung blockierbar ist, wobei die Sperrrichtungen der beiden Sperrklinken zueinander gegenläufig sind; die Sperrklinken sind mittels des Betätigungsgliedes abwechselnd mit den zugehörigen Zahnkränzen außer Eingriff bringbar, wodurch die Bewegung in der jeweiligen Sperrrichtung freigegeben ist.
[0002] Eine Spannvorrichtung dieser Art ist aus EP 1 301 361 B1 der Anmelderin bekannt. Spannvorrichtungen werden bei Gleitschutzketten verwendet, um nach der Montage einen unerwünschten Rücklauf des Spannstranges entgegen der Spannrichtung zu vermeiden. Während der Montage dagegen soll es möglich sein, den Spannstrang aus der Vorrichtung herausziehen zu können, wobei ein Blockieren des Spannstrangs in der Aufwickelrichtung die Montage erleichtert. Durch diese zwei Arbeitsstellungen der Spannvorrichtung mit wechselweiser Blockierung der Bewegung in jeweils nur einer der beiden Richtungen ergibt sich somit eine erleichterte Handhabung.
[0003] Die genannte Spannvorrichtung der EP 1 301 361 B1 hat jedoch trotz ihrer Vorteile einen gewissen Platzbedarf für die beiden Sperrklinken. Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, die bekannten Spannvorrichtungen weiter zu verbessern, wobei insbesondere der Platzbedarf verringert und die Bedienungssicherheit erhöht werden soll.
[0004] Diese Aufgabe wird mit einer Spannvorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass erfindungsgemäß (zumindest) der erste Zahnkranz als Innenzahnkranz ausgebildet ist und die diesem Zahnkranz zugeordnete Sperrklinke über einen Arm durch das radial außerhalb der Wickelrolle befindliche Betätigungsglied betätigt werden kann, wobei durch diese Betätigung die Sperrklinke außer Eingriff in den Innenzahnkranz gebracht wird.
[0005] Mit der Erfindung gelingt es, eine robuste und kompakte Spannvorrichtung zu schaffen, worin der Spannstrang in seine beiden Bewegungsrichtungen abwechselnd blockiert und frei gegeben werden kann, wobei zugleich ein hoher Bedienungskomfort gewahrt wird. Durch das Aufteilen der beiden Klinken auf verschiedene Zahnkränze können außerdem die Zahngeometrien optimal für die jeweiligen Anwendungen abgestimmt werden, was als Vorteil ergibt, dass der Benutzer geringere Schaltkräfte aufwenden muss. Weitere Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung sind eine geringere Abnützung der Verzahnung und somit eine Steigerung der Qualität und Lebensdauer der Vorrichtung.
[0006] In einer vorteilhafter Weise Ausgestaltung der genannten Lösung ist der Arm als mit der Sperrklinke fest verbundener Fortsatz ausgebildet, der radial über die Wickelrolle hinaus ragt. Dabei kann zusätzlich die Sperrklinke um eine innerhalb des ersten Zahnkranzes axial verlaufende Drehachse schwenkbar sein.
[0007] Außerdem kann zusätzlich eine mit dem ersten Zahnkranz getriebemäßig verbundene Dämpfungseinrichtung zum Abbremsen der Drehbewegung der Wickelrolle vorgesehen sein. Hierdurch ergibt sich eine vorteilhafte Doppelnutzung des Innenzahnrads und eine besondere Platzersparnis. Die Dämpfungseinrichtung kann beispielsweise ein mit der Wickelrolle getriebemäßig verbundenes Radelement aufweisen, das mit einem den Freilauf der Wickelrolle zumindest in Aufwickelrichtung bremsenden Bremsmittel einstückig oder drehfest verbunden ist. Dämpfungsbauteile dieser Art dienen zum Abbremsen einer zu raschen Bewegung, in der Regel Einziehbewegung, des Spannstrangs, um Beschädigungen an der Gleitschutzkette 1 /11 österreichisches Patentamt AT514 195B1 2014-11-15 und/oder dem Fahrzeugreifen sowie besonders Verletzungen des Benutzers zu vermeiden.
[0008] Der zweite Zahnkranz kann als Außen-, Stirn- oder Innenzahnkranz verwirklicht werden. Wenn er als Außenzahnkranz ausgebildet ist, kann die dem zweiten Zahnkranz zugeordnete Sperrklinke günstiger Weise außerhalb der Wickelrolle angeordnet sein.
[0009] In einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann das Betätigungsglied einen zumindest überwiegend innerhalb des Gehäuses angeordneten Ringkörper aufweisen, der durch Verschwenken zwischen den zwei Stellungen verstellbar ist und innerhalb dessen die Wickelrolle angeordnet ist. Die Drehachsen der Wickelrolle und des Betätigungsgliedes können vorzugsweise parallel verlaufen, insbesondere koaxial.
[0010] Um ein besonders effektives Schalten der ersten Klinke zu erreichen, ist es günstig, wenn der Ringkörper einen Wandbereich und einen Fensterbereich aufweist, die vorteilhafter Weise in nebeneinander liegenden Sektorbereichen des Ringkörpers ausgebildet sein können. Hierbei kann in einer ersten Stellung des Betätigungsgliedes der Wandbereich auf den Arm der Sperrklinke wirken, sodass die Sperrklinke nach innen drückt, wodurch die Sperrklinke außer Eingriff mit dem ersten Zahnkranz steht; in einer zweiten Stellung des Betätigungsgliedes dagegen kann der Fensterbereich am Ort des Arms der Sperrklinke positioniert sein, wodurch die Sperrklinke im Eingriff mit dem ersten Zahnkranz dessen Bewegung in der zugeordneten Sperrrichtung blockiert.
[0011] Alternativ oder in Ergänzung dazu kann eine besonders günstige Arbeitsweise der zweiten Klinke dadurch erzielt werden, dass der Ringkörper außenseitig eine Formgebung mit einer radialen Ausnehmung aufweist, die mit der dem zweiten Zahnkranz zugeordneten Sperrklinke zusammenwirkt. Hierbei kann in einer ersten Stellung des Betätigungsgliedes die radiale Ausnehmung der Sperrklinke einen Zugang zu dem zweiten Zahnkranz freigeben, wodurch die Sperrklinke im Eingriff mit dem zweiten Zahnkranz dessen Bewegung in der zugeordneten Sperrrichtung blockiert; in einer zweiten Stellung des Betätigungsgliedes dagegen kann die Sperrklinke nach radial außen angehoben werden, wodurch die Sperrklinke außer Eingriff mit dem zweiten Zahnkranz steht.
[0012] Außerdem kann das Betätigungsglied zwei Griffteile aufweisen, die in jeweils verschiedenen Öffnungen des Gehäuses angeordnet sind, beispielsweise im Wesentlichen gegenüber liegend, insbesondere in einander gegenüber liegenden Seiten des Gehäuses. Die ergibt eine komfortablere Bedienbarkeit der Spannvorrichtung im montierten Zustand aufgrund des drehbaren Schiebers, der von zwei Seiten zugänglich ist, und der ergonomischen Anordnung der Bedienungsmulden am Schieber für zwei Finger. Die Vorrichtung ist damit unabhängig von ihrer Position am Reifen immer gleich komfortabel bedienbar.
[0013] Die Erfindung samt weiteren Weiterbildungen und Vorzügen wird nachstehend anhand eines nicht einschränkenden Ausführungsbeispiels näher erläutert, das in den beigefügten Zeichnungen dargestellt ist. Darin zeigen [0014] Fig. 1 [0015] Fig. 2 [0016] Fig. 3 [0017] Fig. 4 [0018] Fig. 5 [0019] Fig. 6 eine erfindungsgemäße Spannvorrichtung in perspektivischer Ansicht; die Spannvorrichtung der Fig. 1 in einer Aufsicht; die Spannvorrichtung in explodierter Darstellung; eine Aufsicht der Spannvorrichtung mit abgenommenem Deckelteil; eine Ansicht der Spannvorrichtung von unten mit entferntem Bodenteil; eine der Fig. 5 entsprechende perspektivische Ansicht (schräg von unten); [0020] Fig. 7a, 7b und 7c zeigen die erste Klinke in vergrößerten Ansichten, nämlich von oben, von der Seite bzw. in einer Schrägansicht; 2/11 österreichisches Patentamt AT514195B1 2014-11-15 [0021] Fig. 8a und 8b zeigen die Konfiguration der Klinken in einer ersten Arbeitsteilung der Spannvorrichtung, und [0022] Fig. 9a und 9b zeigen die Konfiguration der Klinken in einer zweiten Arbeitsteilung der Spannvorrichtung.
[0023] Bezugnehmend auf Fig. 1 und 2 weist eine Spannvorrichtung 1 für einen Spannstrang 2 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ein Gehäuse 3 mit einem darin verschwenkbar gelagerten Betätigungsglied 4 auf. An gegenüberliegenden Stellen des Gehäuses 3 sind Öffnungen für Griffteile 41, 42 des Betätigungsgliedes 4 vorgesehen. Mithilfe dieser Griffteile 41, 42 kann das Betätigungsglied 4 in dem Gehäuse 3 verschwenkt werden. Außerdem enthält die Spannvorrichtung 1 einen Spannstrang 2, beispielsweise in Form eines Stahlseils oder Kabels aus hochfestem Kunststoff, dessen eines Ende durch eine Gehäuseöffnung 30 aus der Spannvorrichtung herausgeführt ist; im Inneren ist der Spannstrang mit seinem anderen Ende an einer Wickelrolle 5 (Fig. 3) befestigt und auf dieser aufwickelbar. Die Funktion des Betätigungsgliedes 4 besteht darin, den Spannstrang 2, der zum Spannen einer Gleitschutzkette verwendet werden kann, je nach Bedarf in eine gewünschte Richtung auf Zug frei zu geben und gleichzeitig in die entgegen gesetzte Richtung zu blockieren, durch Schalten des Betätigungsglieds zwischen zwei verschiedene Arbeitsstellungen.
[0024] Das Gehäuse 3 ist aus zwei Schalenteilen, nämlich einem Deckelteil 31 und einem Bodenteil 32, gebildet, die mit (nicht gezeigten) Befestigungselementen wie z.B. Nieten miteinander dauerhaft verbunden sind. Eintiefungen 33 (Fig. 1), die zwischen den beiden Teilen 31, 32 des Gehäuses 3 gebildet sein können, dienen jeweils zum Anbinden einer Befestigungskomponente wie z.B. ein Haken oder ein Ende eines Stranges (Seilstrang oder Kettenstrang) der Gleitschutzkette. Die Begriffe „oben" und „unten" beziehen sich im Rahmen dieser Offenbarung auf die Lage innerhalb der Vorrichtung, worin der Deckelteil 31 „oben" und der Bodenteil 32 „unten" ist, ungeachtet der Lage der Vorrichtung innerhalb einer Schneekette und/oder auf einem Fahrzeugreifen.
[0025] Fig. 3 zeigt die Komponenten der Spannvorrichtung 1 in einer Explosionsansicht; Fig. 4 zeigt die Spannvorrichtung in eröffnetem Zustand (d.h. der Deckelteil 31 ist entfernt). Die Wickelrolle 5 ist auf einem zentralen Dorn 6 des Bodenteils 32 um eine zentrale Achse drehbar gelagert. In dem Dorn 6 ist auch ein Ende einer Wickelfeder 7 gehalten, z.B. in Form einer Spiralfeder, die mit ihrem anderen Ende an der Innenseite der Wickelrolle befestigt ist; auf diese Weise ist durch die Federkraft der Feder 7 die Wickelrolle 5 in Aufwickelrichtung vorgespannt. Die Wickelrolle 5 weist zum Aufwickeln des Spannstrangs 2 vorzugsweise eine umlaufende Nut 8 auf. Außerdem weist die Wickelrolle zwei Zahnkränze 10, 20 auf, nämlich einen Innenzahnkranz 10 (in Fig. 3 nicht sichtbar; siehe Fig. 5 und 6) sowie einen Außenzahnkranz 20, der beispielsweise oberhalb der Nut 8 ausgebildet ist. Jeder Zahnkranz 10, 20 wirkt mit jeweils einer zugeordneten Sperrklinke (oder kurz „Klinke") 11,21 nach Art einer Ratsche zusammen.
[0026] Das Betätigungsglied 4 ist als Ringschieber mit einem ringförmigen Körper geformt, auf dem außenseitig die beiden Griffteile 41, 42 ausgeformt sind. Der Körper des Betätigungsgliedes 4 ist im Wesentlichen in Form eines an seinen Deckflächen offenen Zylinders ausgebildet und im Gehäuse 3, beispielsweise mithilfe von Rundführungen 36, um die der Körper hülsenartig gleitet, um eine Achse schwenkbar gelagert, beispielsweise um eine mit der Drehachse der Wickelrolle 5 parallele Schwenkachse und vorzugsweise koaxial mit dieser Drehachse. Der Körper des Betätigungsgliedes 4 befindet sich im montierten Zustand der Spannvorrichtung 1 innerhalb des Gehäuses 3, und lediglich die beiden Griffteile 41,42 sind von außen zugänglich. Die Griffteile 41, 42 sind somit nach Art von Schiebern innerhalb der jeweils zugeordneten Öffnungen im Gehäuse bedienbar; diese Schieber führen (bedingt durch ihre Verbindung über den Körper) eine zueinander gegenläufige Bewegung aus, was einer Schwenkbewegung des Betätigungsgliedes 4 um dessen Schwenkachse entspricht. Eine Schenkelfeder 34 ist an einem Befestigungspunkt 35 an dem Körper des Betätigungsglieds 4 angebracht und hält das Befestigungsglied 4 jeweils durch ihre Federkraft in einer der beiden Endpositionen, die den beiden Arbeitsstellungen entsprechen. 3/11 österreichisches Patentamt AT514195B1 2014-11-15 [0027] In Fig. 5 ist die Spannvorrichtung mit abgenommenem Bodenteil in einer Sicht von unten gezeigt; Fig. 6 zeigt eine entsprechende perspektivische Ansicht. Das Wickelrad 5 weist an seiner Unterseite eingetieft den bereits erwähnten ersten Zahnkranz 10 auf, der erfindungsgemäß als Innenzahnkranz ausgebildet ist. Der Zahnkranz 10 wirkt sowohl mit einer ersten Klinke 11 zusammen, als auch mit einem Dämpfungselement 19. Dämpfungselemente 19 sind beispielsweise in EP 1 935 674 A1 der Anmelderin beschrieben und dienen dazu, eine zu schnelle Bewegung der Wickelrolle 5 und somit ein zu rasches Ein- oder Ausziehen des Spannstranges zu verhindern. Das Dämpfungselement 19 ist beispielsweise ein eigenes Bauteil mit einem Körper, der an dem Bodenteil befestigt ist und aus dem ein darin drehbares Radteil in Form z.B. eines Zahnrads ragt, das in den Zahnkranz getriebemäßig eingreift. Bei einer schnellen Drehung des Zahnrads in dem Dämpfungselement 19 erfährt dieses eine abbremsende Wirkung; hierdurch wird eine zu schnelle Bewegung des Wickelrads abgebremst. Für weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen des Dämpfungselements sei auf die EP 1 935 674 A1 verwiesen.
[0028] Die Klinke 11 ist um eine exzentrisch zur Drehachse des Wickelrads, jedoch vorzugsweise innerhalb des Zahnkranzes 10 befindliche Achse drehbar gelagert. Durch die Federkraft einer Feder 12 wird ein Klinkenarm 13 der Klinke, an dessen Ende Rastzähne geformt sind, gegen die Zähne des Innenzahnkranzes 10 gedrückt. Die Klinke 11 weist außerdem einen Betätigungsarm 14 auf, der nach außerhalb des Wickelrads 5 ragt. Je nach Stellung des Betätigungsglieds 4 wird die Klinke 11 über den Betätigungsarm 14 von dem Innenzahnkranz 10 angehoben oder ist mit diesem in Eingriff, wie weiter unten anhand der Fig. 8a bis 9b erläutert wird.
[0029] In Fig. 7a, 7b und 7c ist die Klinke 11 vergrößert gezeigt, nämlich einer Ansicht von oben (in Bezug auf ihre Lage in der Spannvorrichtung), von der Seite (mit dem Klinkenarm 13 zum Betrachter orientiert) und in einer Schrägansicht. Der Betätigungsarm 14 gliedert sich in einen Schenkelabschnitt 15 und einen an dessen Ende angeordneten Kopfteil 16. Der Schenkelabschnitt 15 weicht dem Zahnkranzbereich des Wickelrads 5 nach unten aus (es sei daran erinnert, dass die Ansicht der Fig. 5 eine Ansicht von unten ist, sodass die Klinke an der Unterseite des Wickelrads positioniert ist) und bildet so eine „Unterführung", die ein Positionieren des Kopfteils außerhalb der Wickelrolle ermöglicht, wo der Kopfteil 16 mit dem Betätigungsglied 4 wie weiter unten anhand der Fig. 8a bis 9b erläutert zusammenwirkt. Der Klinkenarm 13 weist an seinem Ende Zähnungen 17 auf, die so gestaltet sind, dass die Klinke 11, wenn sie durch die Kraft der Feder 12 gegen den Innenzahnkranz 10 gedrückt wird (Fig. 8a), ein Blockieren der Drehung des Wickelrads 5 in eine erste Richtung bewirkt, jedoch in die zweite Richtung zulässt (sogenanntes Ratschen). Hierzu sind die Zahnflanken der Zähnungen 17, die der ersten Richtung entsprechen, (diese Zahnflanken sind in Fig. 7a und 7b schraffiert dargestellt) von der Achse der Klinke 11 abgewandt und dieser gegenüber im Wesentlichen senkrecht orientiert, während die Zahnflanken für die zweite Richtung gegenüber der Achse in einem geringen Winkel verlaufen. Den Zähnungen 17 gegenüber weist der Klinkenarm 13 eine Vertiefung 18 auf, an die die Feder 12 angreift.
[0030] Wieder bezugnehmend auf Fig. 4 ist dem zweiten Zahnkranz oder Außenzahnkranz 20 eine Klinke 21 zugeordnet, die außerhalb des Wickelrads 5 und des Körpers des Betätigungsglieds 4 angeordnet ist. Die Klinke 21 ist um eine Achse drehbar und weist einen nockenartigen Vorsprung auf, der durch die Wirkung einer Feder 22 gegen den Zahnkranz 20 (bzw. den Körper des Betätigungsglieds 4) gedrückt wird. Das Betätigungsglied 4 ist hierzu an dieser Stelle in Form eines oberhalb des Wickelrads liegenden scheibenförmigen Bereichs 23 geformt, der z.B. die Form eines Sektors eines Kreisrings hat, in dessen äußerem Rand eine Aussparung 24 (die eine Ausnehmung in radialer Richtung bildet) geformt ist. Mithilfe des Abschnitts 23 und der Aussparung 24 wird die Klinke 21 wird wie nachstehend anhand der Fig. 8a bis 9b erläutert zwischen den beiden Arbeitsstellungen der Spannvorrichtung 1 geschaltet.
[0031] In Fig. 8a, 8b und in Fig. 9a, 9b sind die beiden Arbeitsstellungen der Spannvorrichtung 1 illustriert, wobei die Ratschenmechanik unter Fortlassung der Gehäusebauteile in je einer Ansicht von oben (Fig. 8a bzw. 9a) und von unten (Fig. 8b bzw. 9b) gezeigt ist. 4/11 österreichisches Patentamt AT514 195B1 2014-11-15 [0032] Fig. 8a und 8b illustrieren die Arbeitsstellung „Open" oder „Offen", in der der Spannstrang 2 von der Wickelrolle gezogen werden kann, während ein Einziehen des Strangs blockiert ist. In dieser Arbeitsteilung ist das Betätigungsglied 4 in einer Endstellung, worin es von oben gesehen (Fig. 8a und Fig. 4) im Uhrzeigersinn bis zu einem Anschlag (gehalten durch die Schenkelfeder SF) verschwenkt ist. Wie in Fig. 8a ersichtlich ist in dieser Stellung die Aussparung 24 in dem scheibenförmigen Bereich 23 des Betätigungsglieds von der Klinke 21 ausgerückt, sodass der scheibenförmige Bereich 23 mit seinem äußeren Rand die Klinke 21 gegen die Federkraft der Feder 22 anhebt; die Klinke 21 ist somit außer Eingriff mit dem Zahnkranz 20 und übt keine Sperrwirkung auf das Wickelrad aus. Die Klinke 11 dagegen - siehe Fig. 8b - wird von dem Betätigungsglied nicht behindert, weil der Betätigungsarm 14 mit seinem Kopfteil 16 in einen Fensterbereich 44 des Körpers des Betätigungsglieds 4 ragt. Die Feder 12 kann daher den Klinkenarm 13 ungehindert gegen den Innenzahnkranz 10 des Wickelrads 5 drücken. Die Klinke 11 ist daher in Eingriff mit dem Zahnkranz 10; eine Drehbewegung des Zahnkranzes 10 gegen den Uhrzeigersinn in Fig. 8b wird somit durch die von der Drehachse der Klinke 11 abgewandten Zahnflanken gehemmt, was einer Hemmung in Aufwickelrichtung entspricht. Bei einer Drehung im Uhrzeigersinn dagegen kann der Zahnkranz 10 die Klinke 11 soweit anheben, dass eine solche Drehung ratschend möglich ist. Insgesamt ergibt sich in dieser Arbeitsstellung eine Blockierung (nur) des Einziehens des Spannstrangs 2.
[0033] Fig. 9a und 9b illustrieren die Arbeitsstellung „Drive" oder „Fahrt", in der der Spannstrang 2 in Aufwickelrichtung eingezogen wird (aufgrund der Vorspannung durch die Wickelfeder 7) und ein Herausziehen des Strangs blockiert ist. In dieser Arbeitsteilung ist das Betätigungsglied 4 gegenüber der Arbeitsteilung „Offen" zu dem gegenüber liegenden Anschlag - von oben gesehen (Fig. 9a) gegen den Uhrzeigersinn - verschwenkt. Dadurch ist die Aussparung 24 im scheibenförmigen Bereich 23 zur Stelle der Klinke 21 gerückt, sodass die Klinke 21 mit ihrem dem Zahnkranz 20 zugewandten Vorsprung in Eingriff mit dem Zahnkranz 20 kommen kann. Die Klinke 21 blockiert dann eine Bewegung des Zahnkranzes 20 und somit des Wickelrads 5 gegen den Uhrzeigersinn in Fig. 9a, während bei einer Bewegung des Wickelrads im Uhrzeigersinn der Fig. 9a die Klinke über die Zähne des Zahnkranzes 20 ratschen kann. Wie in Fig. 9b ersichtlich ist die Klinke 11 außer Eingriff mit dem Zahnkranz und übt keine sperrende Wirkung auf die Wickelrolle aus. Dies wird dadurch erreicht, dass in dieser Stellung ein Wandbereich 43 über den Betätigungsarm 14 der Klinke 11 geschoben ist. Der Wandbereich 43 ist vorteilhafter Weise in einem neben dem Fensterbereich 44 liegenden Sektorbereich des Körpers des Betätigungsglieds 4 geformt. Der Wandbereich 43 wirkt des Betätigungsarms 14, vorzugsweise auf den Kopfteil 16, und hebt so die Klinke 11 gegen die Kraft der (in Fig. 9b nicht gezeigten) Feder 12 nach innen, sodass die Zahnung außerhalb des Zahnkranzes 10 positioniert wird. Insgesamt ergibt sich in dieser Arbeitsstellung eine Blockierung (nur) des Herausziehens des Spannstrangs 2 aus der Spannvorrichtung 1; die Spannvorrichtung 1 bewirkt ein Einziehen des Spannstrangs 2 und ermöglicht so ein Spannen Gleitschutzkette mithilfe des Spannstrangs. 5/11
Claims (9)
- österreichisches Patentamt AT514195B1 2014-11-15 Patentansprüche 1. Spannvorrichtung (1) für eine Gleitschutzkette mit einem Gehäuse (3), einer darin um ihre Achse drehbar gelagerten und in einer Aufwickelrichtung vorgespannten Wickelrolle (5), einem Spannstrang (2), der durch eine Gehäuseöffnung (30) in das Gehäuse einziehbar und auf der Wickelrolle (5) nach der Aufwickelrichtung aufwickelbar ist, und einem Betätigungsglied (4), das zwischen zumindest zwei Stellungen bewegbar ist, die jeweils verschiedenen Sperrrichtungen für den Spannstrang (2) entsprechen, wobei die Wickelrolle (5) einen ersten und einen zweiten mit ihr drehfest verbundenen Zahnkranz (10, 20) aufweist, wobei jedem Zahnkranz (10, 20) jeweils eine federbelastete Sperrklinke (11, 21) zugeordnet ist, mit der die Bewegung des Zahnkranzes (10, 20) in einer jeweiligen Sperrrichtung blockierbar ist, wobei die Sperrrichtungen der beiden Sperrklinken (11, 21) zueinander gegenläufig sind, wobei die Sperrklinken (11, 21) mittels des Betätigungsgliedes (4) abwechselnd mit den zugehörigen Zahnkränzen außer Eingriff bringbar sind, wodurch die Bewegung in der jeweiligen Sperrrichtung freigegeben ist, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der erste Zahnkranz (10) als Innenzahnkranz ausgebildet ist und die diesem zugeordnete Sperrklinke (11) über einen Arm (14) durch das radial außerhalb der Wickelrolle befindliche Betätigungsglied (4) betätigbar ist.
- 2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm (14) als mit der Sperrklinke (11) fest verbundener Fortsatz ausgebildet ist, der radial über die Wickelrolle hinaus ragt, wobei die Sperrklinke (11) um eine innerhalb des ersten Zahnkranzes (11) axial verlaufende Drehachse schwenkbar ist.
- 3. Spannvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine mit dem ersten Zahnkranz (11) getriebemäßig verbundene Dämpfungseinrichtung (19) zum Abbremsen der Drehbewegung der Wickelrolle (5).
- 4. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Zahnkranz (20) als Außenzahnkranz ausgebildet ist und die dem zweiten Zahnkranz (20) zugeordnete Sperrklinke (21) außerhalb der Wickelrolle (5) angeordnet ist.
- 5. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsglied (4) einen zumindest überwiegend innerhalb des Gehäuses (3) angeordneten Ringkörper aufweist, der durch Verschwenken zwischen den zwei Stellungen verstellbar ist und innerhalb dessen die Wickelrolle (5) angeordnet ist.
- 6. Spannvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringkörper einen Wandbereich (43) und einen Fensterbereich (44) aufweist, wobei in einer ersten Stellung des Betätigungsgliedes (4) der Wandbereich (43) auf den Arm der Sperrklinke (11) wirkt und die Sperrklinke (11) nach innen drückt, wodurch die Sperrklinke außer Eingriff mit dem ersten Zahnkranz (10) steht, und in einer zweiten Stellung des Betätigungsgliedes (4) der Fensterbereich am Ort des Arms (14) der Sperrklinke (11) positioniert ist, wodurch die Sperrklinke (11) im Eingriff mit dem ersten Zahnkranz (10) dessen Bewegung in der zugeordneten Sperrrichtung blockiert.
- 7. Spannvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringkörper außenseitig eine Formgebung mit einer radialen Ausnehmung (24) aufweist, die mit der dem zweiten Zahnkranz (20) zugeordneten Sperrklinke (21) zusammenwirkt, wobei in einer ersten Stellung des Betätigungsgliedes (4) die radiale Ausnehmung (24) der Sperrklinke (21) einen Zugang zu dem zweiten Zahnkranz (20) freigibt, wodurch die Sperrklinke (21) im Eingriff mit dem zweiten Zahnkranz (20) dessen Bewegung in der zugeordneten Sperrrichtung blockiert, und 6/11 österreichisches Patentamt AT514 195B1 2014-11-15 in einer zweiten Stellung des Betätigungsgliedes (4) die Sperrklinke (21) nach radial außen angehoben ist, wodurch die Sperrklinke außer Eingriff mit dem zweiten Zahnkranz (20) steht.
- 8. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsglied (4) zwei Griffteile (41,42) aufweist, die in jeweils verschiedenen Öffnungen des Gehäuses (3) angeordnet sind.
- 9. Spannvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Griffteile (41,42) im Wesentlichen gegenüber liegend in dem Gehäuse angeordnet sind. Hierzu 4 Blatt Zeichnungen 7/11
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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