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Elektrische Schweissmaschinen mit stromleitenden Hebelarmen, die in beliebiger Ausladung einstellbar sind, sind bekannt. Gewöhnlich ist, der eine der beiden Stromleiter als Hebelarm aus. gebildet und am Arbeitstisch der Maschine auf Zapfen drehbar gelagert, derart, dass er auf das Schweissobjekt zeitweilig einen Druck ausüben kann. Infolge dieser Art der Lagerung wird das Kopfende des Hebelarmes einen Kreisbogen beschreiben. Daher wird die Schweissung bei verschieden starken Schweissobjekten an verschieden liegenden Punkten erfolgen. Ferner wird die zum Drehen des Hebelarmes erforderliche Antriebskraft je nach der Ausladung des Hebelarmes verschieden gross sein.
Bei grosser Ausladung muss mit Rücksicht auf die Festigkeit und die Stromleitung der Querschnitt des Hebelarmes entsprechend gross sein ; ebenso wird mit der Grösse der Ausladung das Gewicht des Hebelarmes wachsen.
Zur Herstellung einer Schweissnaht mittels der sogenannten Punktschweissung ist es erforderlich, den Hebelarm abwechslungsweise zu heben und zu senken. Es liegt natürlich im Interesse eines flotten Betriebes, dass dieses Heben und Senken in möglichst kurzen Zwischenräumen erfolgen kann. Bei grosser Ausladung des Hebelarmes kann aber mit Rücksicht auf die auftretenden Beschleunigungskräfte die Geschwindigkeit nur in mässigen Grenzen bleiben.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, die genannten Nachteile dadurch zu beseitigen, dass die Ausladung der Elektroden vel stellt werden kann, dass aber die Bahn der beweglichen Elektrode geradlinig ist und dass die Antriebskraft unabhängig von der Ausladung stets dieselbe ist. Der gleichzeitig der Stromleitung dienende, in beliebig grosser Ausladung ausziehbare und verstellbare
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Welle unter Vermittlung einer Kurbel oder eines Exzenters oder dgl. betätigt wird. Die Figuren zeigen ein Beispiel des Erfindungsgegenstandes. Es ist Fig. 1 ein Schnitt durch die Maschine, Fig. 2 die Ansicht von vorn, Fig. 3 die Ansicht von oben, während Fig. 4 und 5 Rückansichten mit zwei besonderen Ausführmigsformen darstellen.
Es bezeichnet a den auf dem Oberteil der Maschine gelagerten stromleitenden Arm ; b ist der im Kopfteil des Armes zwischen Leisten c geführte Schlitten ; die Welle d bewirkt die Bewegung des Schlittens vermittelst des in den Schlitten hineinragenden, exzentrisch wirkenden Nockens 1,
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dienen. g ist die zweite Elektrode : sie kann ebenfalls auf verschiedene Ausladung eingestellt werden. Arm a und Arm g sind auf dem Gestell h der Schweissmaschine montiert und elektrisch voneinander isoliert. Der Stift i, mit dem der Strom direkt der Schweissstelle zugeführt wird, ist in einem drehbaren Kopf k verstellbar festgehalten.
Das Gestänge f kann durch Fusshebel oder motorisch angetrieben werden.
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hebel//'* ein (entsprechend der gestrichelten Stellung der Stange o), die Rolle n folgt zwar der Bewegung der Kurvenscheibe m, überträgt aber diese Bewegung nicht auf den Hebel e. Fig. 5 zt'it die andere Anordnung, bei der die Rolle unmittelbar auf dem Gelenkpunkt der Stangen f und o sitzt und durch Senken von o ausser Eingriff mit der Kurvenscheibe 111 gebracht wird.
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Electric welding machines with current-conducting lever arms that can be adjusted to any desired extent are known. Usually one of the two conductors acts as a lever arm. formed and rotatably mounted on the work table of the machine on pegs, such that it can temporarily exert pressure on the welding object. As a result of this type of storage, the head end of the lever arm will describe an arc of a circle. For this reason, the welding will take place at different points in the case of welding objects of different strength. Furthermore, the drive force required to rotate the lever arm will vary depending on the extension of the lever arm.
With a large overhang, the cross-section of the lever arm must be correspondingly large, taking into account the strength and the current conduction; the weight of the lever arm will also increase with the size of the projection.
To produce a weld seam by means of so-called spot welding, it is necessary to alternately raise and lower the lever arm. It is of course in the interest of a brisk operation that this lifting and lowering can take place in the shortest possible intervals. With a large overhang of the lever arm, however, the speed can only remain within moderate limits, taking into account the acceleration forces that occur.
The present invention aims to eliminate the disadvantages mentioned in that the projection of the electrodes can be adjusted, but that the path of the movable electrode is straight and that the drive force is always the same regardless of the projection. The one that also serves as the power line, can be extended and adjusted to any size
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Shaft is operated by means of a crank or an eccentric or the like. The figures show an example of the subject matter of the invention. 1 is a section through the machine, FIG. 2 is a view from the front, FIG. 3 is a view from above, while FIGS. 4 and 5 show rear views with two particular embodiments.
It denotes a the electrically conductive arm mounted on the upper part of the machine; b is the slide guided in the head part of the arm between strips c; the shaft d causes the slide to move by means of the eccentrically acting cam 1 protruding into the slide,
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serve. g is the second electrode: it can also be adjusted to different projection. Arm a and arm g are mounted on the frame h of the welding machine and are electrically isolated from one another. The pin i, with which the current is fed directly to the welding point, is held adjustably in a rotatable head k.
The linkage f can be driven by a foot lever or by a motor.
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lever // '* a (corresponding to the dashed position of the rod o), the roller n follows the movement of the cam disk m, but does not transfer this movement to the lever e. 5 shows the other arrangement in which the roller sits directly on the pivot point of the rods f and o and is brought out of engagement with the cam disc 111 by lowering o.
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