AT508089A1 - Schutzhülle für ein mobiltelefon - Google Patents

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AT508089A1
AT508089A1 AT4282009A AT4282009A AT508089A1 AT 508089 A1 AT508089 A1 AT 508089A1 AT 4282009 A AT4282009 A AT 4282009A AT 4282009 A AT4282009 A AT 4282009A AT 508089 A1 AT508089 A1 AT 508089A1
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Austria
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protective cover
cover
shielding
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protective
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AT4282009A
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English (en)
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Witte Hannes
Bergmueller Franz
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C11/00Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K9/00Screening of apparatus or components against electric or magnetic fields
    • H05K9/0007Casings
    • H05K9/0043Casings being flexible containers, e.g. pouch, pocket, bag

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

♦ ♦ ·· ···· - 1 -
14204
Die Erfindung betrifft eine Schutzhülle mit einem transparenten Bereich für ein Mobiltelefon.
Mobiltelefone sind aus dem heutigen Alltagsleben nicht mehr wegzudenken. So besitzen über 90% aller Österreicher (2008) zumindest ein Mobiltelefon, das täglich benützt wird. Da Mobiltelefone für gewöhnlich stets mit sich getragen werden und somit häufig großen mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt sind, ist es üblich, Mobiltelefone in einer Schutzhülle zu verwahren. Um dennoch insbesondere vom Display ablesen zu können, weisen derartige Schutzhüllen einen transparenten Bereich auf, der das Display und häufig auch die Tastenfelder freigibt. Dieser transparente Bereich ist zumeist aus einem Material angefertigt, das mechanischen Beanspruchungen im Vergleich zum Rest der Schutzhülle weniger Widerstand entgegensetzt, so dass hier eine Gefahr der Beschädigung vom Display und/oder Tastenfeld gegeben ist.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, die oben genannten Nachteile des Stands der Technik zu beseitigen und eine Schutzhülle zu liefern, die einen optimalen Schutz für ein Mobiltelefon bereitstellt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Schutzhülle der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass eine Abdeckung abnehmbar an der Schutzhülle angeordnet ist, die in einem zugeklappten Zustand den transparenten Bereich abdeckt. Diese Abdeckung ist üblicherweise aus einem ähnlichen oder gleichen Material wie die Schutzhülle gefertigt und bedeckt im zugeklappten Zustand den transparenten Bereich zur Gänze, so dass die Abdeckung diesen gegen mechanische Beschädigungen schützt. In einem aufgeklappten Zustand der Abdeckung, wozu sie üblicherweise aus dem zugeklappten Zustand um eine Schwenkachse um 90 bis 180° verschwenkt wird, ist das Display ablesbar bzw. das Tastenfeld bedienbar.
Mobiltelefone sind Quellen für elektromagnetische Strahlung, wobei diese für den Empfang und das Senden von Informationen, beispielsweise Telefongesprächen verantwortlich ist. Es wird angenommen, dass die von den Mobiltelefonen abgegebene Strahlung zu einer Erwärmung von Körperzeilen und in Folge dessen zu Schädigungen des Organismus führen kann. Es sind daher zahlreiche Versuche unternommen worden, die Strahlungsbelastung für die Benutzer von Mobiltelefonen zu reduzieren. So ist aus der DE 201 11 976 Al ein Gerät zum Schutz vor elektromagnetische Strahlung bei Mobiltelefonen bekannt geworden. Das Material der Abschirmvorrichtung besteht hierbei aus Kunststoff, wobei die Oberfläche eine Chrombeschichtung aufweist. Im Gebrauch können zur Vergrößerung der - 2 -
Abschirmfläche flügelartige Vergrößerungsflächen ausgeklappt werden. Bei den bekannt gewordenen Abschirmvorrichtungen besteht allgemein der Nachteil, dass diese meist wegklappbare Abschirmflächen aufweisen, die während des Gebrauchs des Mobiltelefons störend sind. Daher weist die erfindungsgemäße Schutzhülle in einer bevorzugten Ausführung eine Einrichtung zur Abschirmung schädlicher Strahlung auf. Diese Einrichtung ist vorteilhafter Weise direkt im Material der Schutzhülle angeordnet, so dass die äußeren Abmessungen des Handys bzw. der Schutzhülle kaum oder gar nicht verändert werden.
In einer bevorzugten Ausführung der Erfindung weist zusätzlich die Abdeckung ebenfalls eine Einrichtung zur Abschirmung schädlicher Strahlung auf. Da der transparente Bereich der Schutzhülle üblicherweise keine Abschirmungseinrichtung aufweist, fungiert die erfindungsgemäße Abdeckung im zugeklappten Zustand, bei welchen die Abdeckung direkt auf dem transparenten Bereich der Schutzhülle angeordnet ist, als zusätzlicher Schutz zur Abschirmung schädlicher Strahlung.
Die erfindungsgemäße Schutzhülle ist in einer bevorzugten Ausführung der Erfindung aus zwei Lagen von Kunststoffgewebe hergestellt, wobei die Einrichtung zur Abschirmung schädlicher Strahlung als Metallgewirk ausgebildet ist, die zwischen den beiden Kunststofflagen angeordnet ist.
In einer weiteren Ausführung der Erfindung ist die Abdeckung auf der auf den transparenten Bereich abgewandten Seite grafisch ausgestaltet. Da die Abdeckung abnehmbar an der Schutzhülle angeordnet ist, können so unterschiedliche Abdeckungen an der Schutzhülle angebracht werden, wobei diese Abdeckungen beispielsweise unterschiedlich in ihrer Farbgebung ausgestaltet sein können, so dass dem Benutzer je nach Anlass und Laune unterschiedliche Schutzhüllen zur Verfügung stehen.
Eine einfache, mit wenigen Handgriffen veränderliche Abdeckung der Schutzhülle wird dadurch erzielt, dass die Abdeckung über einen Klettverschluss an der Schutzhülle befestigbar ist.
Im folgenden wird anhand eines nicht einschränkenden Ausführungsbeispiels mit zugehörigen Figuren die Erfindung näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Schutzhülle mit gelöster Abdeckung und Fig. 2 eine geschnittene Seitenansicht der Schutzhülle mit zugeklappter Abdeckung.
Wie in der Fig. 1 gezeigt weist die erfindungsgemäße Schutzhülle 1, die beispielsweise aus einem strapazierfähigen Kunststoffgewebe hergestellt ist, einen ·· ·· ·· ···· ···· ··
- 3 - transparenten Bereich 10 auf. In der Schutzhülle 1 ist ein Mobiltelefon 20 untergebracht, wobei der transparente Bereich 10 das Display 21 sowie die Tastenfelder 22 bedeckt.
Des weiteren ist eine Abdeckung 11 vorgesehen, die in der dargestellten Ausführung zwei Klettverschlüsse 12, 12' aufweist, die der Befestigung der Abdeckung 11 auf der Schutzhülle 1 dienen.
Im zugeklappten Zustand gemäß Fig. 2 ist das Mobiltelefon 20 zur Gänze von der Schutzhülle 1 sowie der Abdeckung 11 umgeben, wobei sowohl in der Abdeckung 11 als auch in der Schutzhülle 1 eine strahlungsabschirmende Schicht 13 vorgesehen ist. Diese Abschirmeinrichtung 13 ist beispielsweise ein Polyestergewirk mit eingesponnenen Silberfäden (z.B.: Artecs Silvercoat® der Firma YSHIELD Abschirmtechnik). Üblicherweise wird die Schutzhülle 1 mit zugeklappter Abdeckung 11 verwendet. Soll beispielsweise ein Anruf entgegengenommen werden, so wird die Abdeckung 11 aufgeklappt, um das Display 21 ablesen oder entsprechende Tasten 22 bedienen zu können. Nach Annahme des Anrufes wird die Abdeckung 11 wieder entsprechend der Fig. 2 zugekiappt und durch die geschlossene Abdeckung 11 hindurch das Telefongespräch geführt. Dies hat den Vorteil, dass unter Verwendung der erfindungsgemäßen Schutzhülle 1 praktisch strahlenfrei telefoniert werden kann, wobei die Schutzhülle 1 derart ausgelegt ist, dass keinerlei Einbußen in der Verbindungsqualität auftreten.
Durch die besonders einfache Befestigung der Abdeckklappe 11 über die Klettverschlüsse 12, 12' an der Schutzhülle 1 kann diese problemlos ausgewechselt werden. So ist es beispielsweise möglich, dass für eine Schutzhülle 1 eine Vielzahl unterschiedlicher Abdeckungen 11 mit verschiedensten Motiven auf der Oberseite 14 zur Verfügung stehen, so dass der Benutzer je nach Laune eine unterschiedlich gestaltete Schutzhülle erhält.
Es versteht sich, dass die Erfindung nicht auf die oben beschriebene Ausführung beschränkt ist. Die Schutzhülle kann unterschiedliche, an das jeweilige Mobiltelefon angepasste Form aufweisen. Auch die Art der Befestigung der Abdeckung an der Schutzhülle ist nicht auf den beschriebenen Klettverschluss beschenkt. Ebenso können auch unterschiedliche Materialien, die für die Abschirmung von schädlicher Mobiltelefonstrahlung geeignet sind, in der Schutzhülle vorgesehen sein.

Claims (6)

  1. - 4 - PATENTANSPRÜCHE 1. Schutzhülle (1) mit einem transparenten Bereich (2) für ein Mobiltelefon, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abdeckung (11) abnehmbar an der Schutzhülle (1) angeordnet ist, die in einem zugeklappten Zustand den transparenten Bereich (2) abdeckt.
  2. 2. Schutzhülle (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhülle (1) eine Einrichtung zur Abschirmung (13) schädlicher Strahlung aufweist.
  3. 3. Schutzhülle (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (11) eine Einrichtung zur Abschirmung (13) schädlicher Strahlung aufweist.
  4. 4. Schutzhülle (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Abschirmung (13) schädlicher Strahlung als Metallgewirk ausgebildet ist.
  5. 5. Schutzhülle (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (11) auf der dem transparenten Bereich (2) abgewandten Seite graphisch ausgestaltet ist.
  6. 6. Schutzhülle (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (11) über einen Klettverschluss (12, 12') an der Schutzhülle (1) befestigbar ist. 2009 03 17 Ha Patentanwalt Dipl.-Ing. Mag. Michael Babeluk ΑΊ150 Wien, Mariahilfer Gürtel 19/17 Tri.: (t4l 1) 192 M13-0 (*431) l»219 333 «Nnallt |M««n*em*rwinir:)H
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202014008506U1 (de) * 2014-10-24 2015-01-15 Eben Basis Gmbh Verschließbarer Behälter für tragbare funkfähige Geräte

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