AT507771A4 - Grillkorb - Google Patents

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AT507771A4
AT507771A4 AT13772009A AT13772009A AT507771A4 AT 507771 A4 AT507771 A4 AT 507771A4 AT 13772009 A AT13772009 A AT 13772009A AT 13772009 A AT13772009 A AT 13772009A AT 507771 A4 AT507771 A4 AT 507771A4
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Dattl Siegfried Ing Jun
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/04Roasting apparatus with movably-mounted food supports or with movable heating implements; Spits
    • A47J37/041Roasting apparatus with movably-mounted food supports or with movable heating implements; Spits with food supports rotating about a horizontal axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description


  Die Erfindung betrifft einen Grillkorb gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1. 

  
Grillkörbe werden insbesondere im Bereich der Nahrungsmittelzubereitung gewerblich eingesetzt. 

  
Hintergrund der Erfindung ist die Zubereitung von Speisen auf einem Grill, wobei das Problem besteht, dass das Grillgut nicht aus seiner Form gerät und gleichmässig gegrillt werden soll. Aus dem Stand der Technik sind Grillkörbe bekannt, die zwei Seitenplatten aufweisen. Die Seitenplatten werden durch eine Anzahl von Halteelementen miteinander verbunden, wobei im Innenraum zwischen den Seitenplatten und den Halteelementen zumeist gerade Metallstangen - ein Hohlraum ausgebildet ist, in den das Grillgut, vorzugsweise ein oder mehrere Fleischstücke, gelegt wird. Der wesentliche Vorteil eines Grillkorbs im Gegensatz zu einem Spiess besteht darin, dass das Grillgut sehr gleichmässig über dem Feuer gedreht und in Form gehalten wird. Die Halteelemente sind fest mit zumindest einer der Endplatten verschraubt und ihre Position ist gegenüber der Endplatte nicht variabel. 

  
Dieser Stand der Technik weist jedoch einige Schwachstellen auf, da unterschiedliches Grillgut mit unterschiedlicher Grösse nicht von einem derartigen Grillkorb gehalten werden kann. Während zu grosses Grillgut überhaupt nicht in einen Grillkorb hineinpasst und gegebenenfalls bereits beim Einbringen aufreisst oder aufplatzt, besteht bei zu kleinem Grillgut das Problem, dass das Grillgut entweder im rotierenden Grillkorb nicht ausreichend gewendet wird oder überhaupt durch die Stäbe des Grillkorbs auf die Flammen fällt. Eine mögliche Abhilfe könnte darin bestehen, eine Anzahl von unterschiedlichen Grillkörben bereitzuhalten, die je nach Grösse des Grillguts verwendet werden.

   Ein solches Vorgehen bedingt jedoch den Ankauf einer Vielzahl von unterschiedlichen Grillkörben für alle möglichen Grössen von Grillgut und ist somit teuer und benötigt viel Platz zur Lagerung der Grillkörbe. 

  
Somit besteht die objektive Aufgabe der Erfindung darin, ausgehend vom eingangs beschriebenen Grillkorb einen verbesserten Grillkorb zu schaffen, der verschiedenes Grillgut unterschiedlicher Grösse in sich aufnehmen kann. Das Grillgut soll während des Grillvorgangs dieselbe Drehbewegung gegenüber den Flammen bzw. der Glut vollführen wie der Grillkorb, insbesondere soll eine Relativbewegung des Grillguts gegenüber dem Grillkorb verhindert werden. 

  
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass bei einem Grillkorb der eingangs genannten Art die Halteelemente zur Einstellung unterschiedlicher Formen und Grössen des  Hohlraums reversibel und zerstörungsfrei lösbar an unterschiedlichen Positionen der Seitenplatten befestigbar sind. Dies hat den wesentlichen Vorteil, dass der Grillkorb für Grillgut mit einer grossen Anzahl unterschiedlicher Formen geeignet ist und der Grillkorb an das Grillgut angepasst werden kann. Das Grillgut vollführt während des Grillvorgangs dieselbe Drehbewegung gegenüber den Flammen bzw. der Glut wie der Grillkorb, insbesondere wird eine Relativbewegung des Grillguts gegenüber dem Grillkorb wirksam unterbunden. Der Aufbau des Grillkorbes ist stabil und einfach. 

  
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben. 

  
Ein Aspekt der Vorrichtung sieht vor, dass die Seitenplatten untereinander identisch sind. 

  
Hierdurch wird eine besonders einfach zu erstellende Ausführungsform erreicht, die günstig herzustellen ist und einen regelmässigen Hohlraum für das Grillgut aufweist. 

  
Ein weiterer vorteilhafter Aspekt der Erfindung sieht vor, dass die Seitenplatten parallel und/oder deckungsgleich zueinander ausgerichtet sind. Dabei wird ein Grillkorb erreicht, der einen sehr einfachen Aufbau und eine grosse Stabilität besitzt. 

  
Weiters kann vorteilhafterweise vorgesehen werden, dass die Seitenplatten planeben sind, und/oder die Form eines Kreises, Quadrats, Rechtecks oder eines regelmässigen 

  
Sechseckes aufweisen. Dies erleichtert die Fertigung der Platten und verbessert die 

  
Montage bzw. den Halt der Halteelemente an den Seitenplatten. 

  
Ein zusätzlicher vorteilhafter Aspekt der Erfindung sieht vor, dass auf und/oder in den 

  
Seitenplatten Befestigungsmittel zum reversiblen Befestigen der Halteelemente angeordnet sind. Hierdurch wird eine lösbare Verbindung zum einfachen Bestücken des Grillkorbs mit 

  
Grillgut ermöglicht. 

  
Ein zusätzlicher Aspekt der Erfindung sieht vor, dass die Befestigungsmittel in Form von, gegebenenfalls die Seitenplatte durchsetzenden, Ausnehmungen ausgebildet sind, wobei die 

  
Halteelemente in diese Ausnehmungen einsetzbar sind. 

  
Weiters kann vorgesehen sein, dass die Halteelemente an ihren Endbereichen über 

  
Aussengewinde verfügen, über die sie in entsprechende Innengewinde der Ausnehmungen oder in auf der gegenüberliegenden Seite der Seitenplatte angeordnete Muttern einschraubbar sind. Dies ermöglicht ein besonders rasches Verstellen der Grösse des 

  
Hohlraums für das im Grillkorb befindliche Grillgut. 

  
Ein weiterer Aspekt der Erfindung sieht vor, dass die Ausnehmungen in Form von 

  
Rundlöchern oder in Form von radial verlaufenden Langlöchern bzw. Schlitzen ausgebildet sind. Dies ermöglicht eine besonders einfache Fertigung der Seitenteile und eine stabile 

  
Verbindung der Seitenteile mit den Halteelementen sowie eine rasche Verstellbarkeit der 

  
Halteelemente.  Ferner kann vorgesehen werden, dass jeweils eine Anzahl von Befestigungsmitteln bzw. Ausnehmungen für eine Anzahl von Abständen von einem auf der Seitenplatte gegebenen Zentrum, insbesondere an den Ecken eines jeweils regelmässigen Polygons, für jeden der Abstände, angeordnet ist bzw. dass die Befestigungsmittel bzw. Ausnehmungen unterschiedliche radiale Abstände zum Zentrum der Seitenplatte aufweisen und insbesondere in geraden radialen Reihen und/oder konzentrischen Kreisen zum Zentrum, insbesondere in gleichen Abständen zueinander, angeordnet sind. Dabei können besonders gut an die Form des Grillguts angepasste Hohlräume bzw. Anordnungen der Halteelemente erzielt werden. Das Grillgut wird durch die Halteelemente fest in seiner Position gehalten.

   Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die Halteelemente parallel zueinander und/oder zur zentralen Längsachse des Grillkorbs angeordnet sind. Dies ermöglicht ein besonders leichtes Zusammenfügen und Zerlegen des Grillkorbs und verhindert ein Verklemmen der Halteelemente. 

  
Weiters kann die Erfindung weitergebildet werden, indem die Halteelemente jeweils gleiche Abstände zueinander und/oder zur zentralen Längsachse des Grillkorbs aufweisen. Dies verbessert den Halt des Grillguts im Grillkorb. 

  
Ferner kann vorgesehen werden, dass der durch die Halteelemente gebildete, umgebene bzw. definierte Hohlraum die Form eines Prismas mit regelmässig polygonaler Grundfläche oder eines geraden Zylinders aufweist. 

  
Es kann vorteilhafterweise vorgesehen werden, dass im Zentrum jeder Seitenplatte eine nach aussen gerichtete Lagerwelle angeordnet ist oder eine durchgehende Lagerwelle die Seitenplatten in ihren Zentren und entlang der zentralen Längsachse des Grillkorbs durchsetzt. Dies ermöglicht eine vorteilhafte Übertragung einer Drehbewegung auf den Grillkorb und somit ein gleichmässiges Grillen des im Grillkorb befindlichen Grillguts. Schliesslich kann vorgesehen werden, dass zumindest ein zentrales, sich zumindest abschnittsweise in den Hohlraum erstreckendes, inneres Halteelement zum zumindest teilweisen Durchdringen und/oder Aufspiessen des Grillguts vorgesehen ist. Dies ermöglicht ein weiteres Halten des Grillguts während des Grillvorgangs. 

  
Dabei ist es vorteilhaft und konstruktiv einfach, wenn die Lagerwellen und/oder die Halteelemente auf einer gemeinsamen Längsachse, auf der Längsachse des Grillkorbs und/oder parallel zu den Haltelementen angeordnet sind. 

  
Insbesondere ist es einfach, wenn vorgesehen ist, dass die Lagerwellen und die Halteelemente miteinander einteilig und einstückig verbunden sind bzw. als durchgehende gemeinsame Teile einteilig und einstückig ausgebildet sind.  Die Erfindung wird anhand der folgenden Zeichnungen ohne Einschränkung des allgemeinen erfinderischen Gedankens beispielhaft näher erläutert. 

  
Fig. 1 zeigt eine vorteilhafte Ausführungsform des erfindungsgemässen Grillkorbs. 

  
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform einer Seitenplatte gemäss Fig. 1. 

  
Fig. 3a und 3b zeigen die beiden Enden der Lagerwelle zur Lagerung des Grillkorbs auf einem Griller gemäss Fig. 1 

  
Fig. 4 zeigt ein Lagerplättchen zur Befestigung der Lagerwelle auf dem Grillkorb. 

  
Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform mit inneren Halteelementen bzw. Spiessen. 

  
Fig. 6a und 6b zeigen die beiden Enden der Spiesse gemäss Fig. 5. 

  
Die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform der Erfindung umfasst zwei Seitenplatten 1 sowie eine Anzahl von Halteelementen 2, die mit je einem ihrer Enden mit jeweils einer der Seitenplatten 1 verbunden sind. Durch die Anordnung der Seitenplatten 1 und der Halteelemente 2 bildet sich ein Hohlraum aus, in den Grillgut eingebracht werden kann. Die beiden in Fig. 2 im Detail dargestellten Seitenplatten 1 sowie die Halteelemente 2 sind untereinander jeweils identisch ausgebildet. Die beiden Seitenplatten 1 sind aus einem sechseckigen Metallstück geformt und weisen von einem Zentrum 10 ausgehend kreisförmige Ausnehmungen 31 auf, deren Mittelpunkte auf jeweils einem aus einer Anzahl von Strahlen liegen, die vom Zentrum 10 radial in Richtung jeweils eines der Eckpunkte des Sechsecks führen. 

  
Es ist eine Anzahl von Abständen vom jeweiligen Zentrum 10 der beiden Seitenplatten vorgegeben, in denen Befestigungsmittel 3, insbesondere Ausnehmungen 31 , angeordnet sind. Die Ausnehmungen 31 sind auf radial vom Zentrum zu den Eckpunkten des von den Seitenplatten 1 gebildeten Sechsecken verlaufenden Strahlen angeordnet. Der Abstand zweier benachbarter Ausnehmungen 31 auf einem der Strahlen ist dabei stets gleich. Die Ausnehmungen 31 sind in Form von Rundlöchern ausgebildet, deren Durchmesser ist gleich gross. Auf jedem Strahl ist ein Halteelement 2 mit einem seiner Enden in jeweils eine der Ausnehmungen 31 zumindest eingesteckt, wobei die Halteelemente 2 zueinander parallel verlaufen. 

  
Alternative Ausführungsformen können andere regelmässig polygonale Seitenplatten 1 oder auch kreisförmige Seitenplatten 1 aufweisen. Vorteilhafterweise werden Formen eingesetzt werden, die eine Regelmässigkeit bezüglich eines Zentrums 10 aufweisen, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, dass die Seitenplatten 1 in Bezug auf eine Drehung um das Zentrum 10 gewuchtet sind. Auch die Halteelemente 2 sind an deren Seitenplatten 1 so angeordnet, dass der gesamte Grillkorb in Bezug auf eine Drehung um eine zwischen den beiden Zentren 10 der Seitenplatten 1 verlaufende zentrale Längsachse 11 gewuchtet bzw. symmetrisch ist.  Die Halteelemente 2 verlaufen auch parallel zu dieser zentralen Längsachse 11 des Grillkorbs. In der dargestellten Ausführungsform werden zur Verbindung der Halteelemente 2 mit den Seitenplatten 1 Ausnehmungen 31 mit gleichem Abstand vom Zentrum ausgewählt.

   Dadurch liegen die gewählten Ausnehmungen auf den Eckpunkten eines regelmässigen Sechsecks bzw. auf konzentrischen Kreisen und jeweils benachbarte ausgewählte Ausnehmungen 31 weisen jeweils denselben Abstand zueinander auf. Da auch auf der jeweils anderen Seitenplatte 1 die den gewählten Ausnehmungen 31 entsprechenden Ausnehmungen 31 zur Befestigung des jeweils anderen Endes der Halteelemente 2 gewählt werden, verlaufen die Halteelemente 2 parallel und jeweils benachbarte Halteelemente 2 haben jeweils denselben Abstand zueinander und auch zur zentralen Längsachse 11. Der von den Halteelementen 2 sowie den beiden Seitenplatten 1 ausgebildete Hohlraum weist die Form eines Prismas mit sechseckiger Grundfläche auf. Durch die Vorgabe der Anzahl der von den beiden Zentren 10 ausgehenden Strahlen können auch davon abweichende Raumformen, wie z.B. Quader usw., erzielt werden. 

  
Die beiden Seitenplatten 1 sind dabei parallel zueinander ausgerichtet. Die Verbindung der Halteelemente 2 mit den Seitenplatten 1 erfolgt reversibel und zerstörungsfrei, d.h. sie können beliebig und sehr einfach und schnell montiert und wieder entfernt und an einer anderen Position wieder montiert werden. Dabei weisen die Halteelemente 2 an jedem ihrer beiden Enden ein Aussengewinde auf, das durch die jeweilige Ausnehmung 31 hindurchgesteckt ist. Dabei ist in dem dem Hohlraum des Grillkorbs zugewandten Seite des Endbereiches des Halteelements 2 eine Mutter 4 vorgesehen, die verhindert, dass die Seitenplatte 1 über die Halteelemente 2 in den Hohlraum verschoben werden kann.

   Auf der dem Hohlraum abgewandten Seite jeder Seitenplatte 1 ist eine Flügelmutter 7 vorgesehen, die die Seitenplatte 1 gegen die Mutter 4 spannt und eine dauerhafte Verbindung zwischen der Seitenplatte 1 und den Halteelementen 2 gewährleistet. Weiters kann vorgesehen sein, dass die Ausnehmungen 31 der beiden Seitenplatten 1 über ein Innengewinde verfügen, in das die Aussengewinde der Halteelemente 31 eingeschraubt sind. 

  
Alternativ können die Ausnehmungen auch in Form von radial vom Zentrum nach aussen verlaufenden Langlöchem ausgebildet sein, um eine stufenlose Verschiebung der Halteelemente 2 zu ermöglichen. 

  
Von beiden Seiten her ist jeweils eine Lagerwelle 8a, 8b von aussen mit dem Zentrum der beiden Seitenplatten verbunden. Diese Lagerwellen 8a, 8b, die näher in Fig. 3a und 3b dargestellt sind, liegt parallel zu den Halteelementen 2 sowie zur bzw. in der zentralen Längsachse 11 des Grillkorbs.  Die Lagerwellen 8a, 8b sind jeweils über in Fig. 4 näher dargestellte Lagerplatten 9 mit der jeweiligen Seitenplatte 1 fest und steif verbunden, insbesondere verschweisst. Die Lagerwellen 8a, 8b werden normalerweise drehbar gelagert und an einen, nicht dargestellten, Motor angeschlossen. Das im Hohlraum des Grillkorbs befindliche Grillgut wird während des Grillvorgangs durch den Motor angetrieben gleichmässig gegrillt. 

  
In Fig. 5 ist eine weitere alternative Ausgestaltung der Erfindung dargestellt. Im wesentlichen gelten dafür die Ausführungen zu den obigen Figuren. Allerdings sind zwei von jeweils einer der beiden Seitenplatten 1 nach innen abstehende und in den Hohlraum des Grillkorbs hineinragende innere Halteelemente bzw. Spiesse 19a, 19b vorgesehen, auf die das Grillgut aufgespiesst oder mit ihnen durchdrungen werden kann. 

  
Die beiden inneren Halteelemente bzw. Spiesse 19a, 19b liegen auf einer gemeinsamen Längsachse und auf der Längsachse 11 des Grillkorbs und parallel zu den Haltelementen 2. Sie weisen jeweils zueinander gerichtete Spitzen auf. 

  
In den Fig. 6a und 6b sind die Halteelemente bzw. Spiesse 19a, 19b in Alleinstellung gezeigt. Dabei ist erkennbar, dass die Halteelemente bzw. Spiesse 19a, 19b einstückig bzw. einteilig mit den beiden Lagerwellen 80a und 80b ausgeformt sind und die Seitenplatten 1 in ihren Zentren 10 durchsetzen. Der jeweils ausserhalb der Seitenplatte 1 gelegene Teil bildet die jeweilige Lagerwelle 80a, 80b zum Anschiuss an den Grillmotor, der jeweils zwischen den Seitenplatten 1 gelegene innere Teil bildet das jeweilige Halteelement bzw. Spiess 19a, 19b. 

  
Der Grillkorb wird drehbar über bzw. auf einem Griller montiert und gemeinsam mit dem in ihm gelagerten Grillgut über einer im Griller befindlichen Glut, Heizspirale oder Gasflamme rotiert oder geschwenkt.

Claims (18)

Patentansprüche:
1. Grillkorb zum durchdringungsfreien Halten von Grillgut, mit zwei Seitenplatten (1) und einer Anzahl von die Seitenplatten (1) verbindenden, einen Hohlraum für das Grillgut ausbildenden, Halteelementen (2), wobei die Halteelemente (2) zur Einstellung unterschiedlicher Formen und Grössen des Hohlraums abnehmbar und zerstörungsfrei lösbar an unterschiedlichen Positionen der Seitenplatten (1) befestigbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein zentrales, sich zumindest abschnittsweise in den Hohlraum erstreckendes inneres Halteelement (19a. 19b) zum zumindest teilweisen Durchdringen und/oder Aufspiessen des Grillguts vorgesehen ist.
1. Grillkorb zum durchdringungsfreien Halten von Grillgut, mit zwei Seitenplatten (1) und einer Anzahl von die Seitenplatten (1) verbindenden, einen Hohlraum für das Grillgut ausbildenden, Halteelementen (2), dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (2) zur Einstellung unterschiedlicher Formen und Grössen des Hohlraums abnehmbar und zerstörungsfrei lösbar an unterschiedlichen Positionen der Seitenplatten (1) befestigbar sind.
2. Grillkorb gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenplatten (1) untereinander identisch sind.
2. Grillkorb gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenplatten (1) untereinander identisch sind.
3. Grillkorb gemäss Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenplatten (1) parallel und/oder deckungsgleich zueinander ausgerichtet sind.
3. Grillkorb gemäss Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenplatten (1) parallel und/oder deckungsgleich zueinander ausgerichtet sind.
4. Grillkorb gemäss einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenplatten (1) planeben sind und/oder die Form eines Kreises, Quadrats, Rechtecks oder eines regelmässigen Sechseckes aufweisen.
4. Grillkorb gemäss einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenplatten (1) planeben sind und/oder die Form eines Kreises, Quadrats, Rechtecks oder eines regelmässigen Sechseckes aufweisen.
5. Grillkorb gemäss einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf und/oder in den Seitenplatten (1) Befestigungsmittel (3) zum reversiblen Befestigen der Halteelemente (2) angeordnet sind.
5. Grillkorb gemäss einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf und/oder in den Seitenplatten (1) Befestigungsmittel (3) zum reversiblen Befestigen der Halteelemente (2) angeordnet sind.
6. Grillkorb gemäss Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel (3) in Form von, gegebenenfalls die Seitenplatte (1) durchsetzenden, Ausnehmungen (31) ausgebildet sind, wobei die Halteelemente (2) in diese Ausnehmungen (31) einsetzbar sind.
6. Grillkorb gemäss Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel (3) in Form von, gegebenenfalls die Seitenplatte (1) durchsetzenden, Ausnehmungen (31) ausgebildet sind, wobei die Halteelemente (2) in diese Ausnehmungen (31) einsetzbar sind.
7. Grillkorb gemäss Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (2) an ihren Endbereichen über Aussengewinde verfügen, über die sie in entsprechende Innengewinde der Ausnehmungen (31) oder in jeweils der auf der gegenüberliegenden Seite der Platte abgewandten Seite der Seitenplatte (1) angeordnete Muttern (7) einschraubbar
NACHGEREICHT 8. Grillkorb gemäss einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (31) in Form von Rundlöchern oder in Form von radial verlaufenden Langlöchern bzw. Schlitzen ausgebildet sind.
7. Grillkorb gemäss Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (2) an ihren Endbereichen über Aussengewinde verfügen, über die sie in entsprechende Innengewinde der Ausnehmungen (31) oder in jeweils der auf der gegenüberliegenden Seite der Platte abgewandten Seite der Seitenplatte (1) angeordnete Muttern (7) einschraubbar sind.
8. Grillkorb gemäss einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (31) in Form von Rundlöchern oder in Form von radial verlaufenden Langlöchern bzw. Schlitzen ausgebildet sind. 9. Grillkorb gemäss einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils eine Anzahl von Befestigungsmitteln (3) bzw. Ausnehmungen (31) für eine Anzahl von Abständen von einem auf der Seitenplatte (2) gegebenen Zentrum (10), insbesondere an den Ecken eines jeweils regelmässigen Polygons, für jeden der Abstände, angeordnet ist.
9. Grillkorb gemäss einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils eine Anzahl von Befestigungsmitteln (3) bzw. Ausnehmungen (31) für eine Anzahl von Abständen von einem auf der Seitenplatte (2) gegebenen Zentrum (10), insbesondere an den Ecken eines jeweils regelmässigen Polygons, für jeden der Abstände, angeordnet ist.
10. Grillkorb gemäss einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel (3) bzw. Ausnehmungen (31) unterschiedliche radiale Abstände zum Zentrum der Seitenplatte (1) aufweisen und insbesondere in geraden radialen Reihen und/oder konzentrischen Kreisen zum Zentrum (10), vorzugsweise in gleichen Abständen zueinander, angeordnet sind.
10. Grillkorb gemäss einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel (3) bzw. Ausnehmungen (31) unterschiedliche radiale Abstände zum Zentrum der Seitenplatte (1) aufweisen und insbesondere in geraden radialen Reihen und/oder konzentrischen Kreisen zum Zentrum (10), vorzugsweise in gleichen Abständen zueinander, angeordnet sind.
11. Grillkorb gemäss einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (2) parallel zueinander und/oder zur zentralen Längsachse (11) des Grillkorbs angeordnet sind.
11. Grillkorb gemäss einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (2) parallel zueinander und/oder zur zentralen Längsachse (11) des Grillkorbs angeordnet sind.
12. Grillkorb gemäss einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (2) jeweils gleiche Abstände zueinander und/oder zur zentralen Längsachse (11) des Grillkorbs aufweisen.
12. Grillkorb gemäss einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (2) jeweils gleiche Abstände zueinander und/oder zur zentralen Längsachse (11) des Grillkorbs aufweisen.
13. Grillkorb gemäss einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der durch die Halteelemente (2) gebildete, umgebene bzw. definierte Hohlraum die Form eines Prismas mit regelmässig polygonaler Grundfläche oder eines geraden Zylinders aufweist.
13. Grillkorb gemäss einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der durch die Halteelemente (2) gebildete, umgebene bzw. definierte Hohlraum die Form eines Prismas mit regelmässig polygonaler Grundfläche oder eines geraden Zylinders aufweist.
14. Grillkorb gemäss einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Zentrum (10) jeder Seitenplatte (1) eine nach aussen gerichtete Lagerwelle (8a, 8b, 80a, 80b) angeordnet ist oder eine durchgehende Lagerwelle die Seitenplatten (1) in ihren Zentren (10) und entlang der zentralen Längsachse (11) des Grillkorbs durchsetzt.
14. Grillkorb gemäss einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Zentrum (10) jeder Seitenplatte (1) eine nach aussen gerichtete Lagerwelle (8a, 8b, 80a, 80b) angeordnet ist oder eine durchgehende Lagerwelle die Seitenplatten (1) in ihren Zentren (10) und entlang der zentralen Längsachse (11) des Grillkorbs durchsetzt.
15. Grillkorb gemäss einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich das zumindest eine Halteelement (19a, 19b) in der zentralen Längsachse (11) des Grillkorbs erstreckt.
MACHGEREICHT 16 Grillkorb gemäss einem der Ansprüche 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerwellen (8a, 8b, 80a, 80b) und/oder die Halteelemente (19a, 19b) auf einer gemeinsamen Längsachse, auf der Längsachse (11) des Grillkorbs und/oder parallel zu den Haltelementen (2) angeordnet sind.
15. Grillkorb gemäss einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein zentrales, sich zumindest abschnittsweise in den Hohlraum erstreckendes, inneres, insbesondere langgestrecktes Halteelement (19a, 19b) zum zumindest teilweisen Durchdringen und/oder Aufspiessen des Grillguts vorgesehen ist.
16. Grillkorb gemäss einem der Ansprüche 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerwellen (8a, 8b, 80a, 80b) und/oder die Halteelemente (19a, 19b) auf einer gemeinsamen Längsachse, auf der Längsachse (11) des Grillkorbs und/oder parallel zu den Haltelementen (2) angeordnet sind.
17 Grillkorb gemäss einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerwellen (8a, 8b, 80a, 80b) und die Halteelemente (19a, 19b) miteinander einteilig und einstückig verbunden sind bzw. als gemeinsame einteilige und einstückige Teile ausgeb<i>ldet sind.
17. Grillkorb gemäss einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerwellen (8a, 8b, 80a, 80b) und die Halteelemente (19a, 19b) miteinander einteilig und einstückig verbunden sind bzw. als gemeinsame einteilige und einstückige Teile ausgebildet sind.
18. Anordnung mit einem Griller und einem Grillkorb gemäss einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grillkorb gegenüber dem Griller drehbar gelagert ist.
Wien, 1. September 2009
. . . . .
15284 sind re: Österreichische Patentanmeldung A 1377/2009 Ing. Siegfried Dattl jun.
Patentansprüche:
18 Anordnung mit einem Griller und einem Grillkorb gemäss einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grillkorb gegenüber dem Griller drehbar gelagert ist.
Wien, 22. Februar 2010
NACHGEREICHT
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