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Abdampf-Entöler.
Die bekannten Abdampf-Entöler, bei welchen durch in ein Gehäuse eingebaute Scheidewände labyrinthartige Kanäle gebildet werden, an deren Wandungen sich das im
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der Abdampf gezwungen werden, innerhalb der Rinneu eine Richtungsönderung von 18 (' zu erleidon, wobei dur h die Wirkung der Fliehkraft an dieser Stelle seine Entölung stattfinden soll.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand zur Darstellung gebracht. Es veranschaulichen :
Fig. 1 eine Ansieht teilweise geschnitten,
Fig. 2 eine Oberansicht mit teilweise abgenommenem Deckel.
Fig. 3 und 4 sind weitere Ausführungen der Krindung.
Rei dem dargestellten Ansführungsbeispiel sind in dem durch einen Deckel A ab-
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Gehanse B in gleich weite Kammern eingeteilt wird. Die Scheidewände E sind. z. B. durch Biegen und Falzen eines Bleches derart geformt, dass sie eine grosse Zahl dicht nebeneinander schrag liegender, muidenförmiger Rinnen F bilden.
die durch von den seitlichen Wanden der Rinnen gebildete Stege Ci voneinander getrennt smd. Je zwei derartige Scheidewande E sind mit ihrem Rücken aneinander gereiht, so dass auf beiden Seiten einer
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dieso Öffnungen in die dreieckigen Hohlräume H geschleudert, worauf es an den Wandungen der Labyrinthkanäle K und der Hohlräume H nach abwärts rinnt und sich in einem unterhalb des siebartig gelochten Gehäusebodens L befindlichen Raum M ansammelt, aus dem es vermittels des Abflussstutzens N abgeleitet werden kann.
Die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform des Einbaues unterscheidet sich von der vorbeschriebenen dadurch, dass in das Gehäuse A in gleichen Abständen reihenweise vorsetzt gleich lange Bleche O schräg parallelliegend eingebaut sind, die durch quer durchgehunde Stoge P miteinander in starrer Verbindung stehen. Zu beiden Seiten jedes Steges P sind muldenförmige Rinnen Q befestigt, die mit den Blechen 0 fest verbunden sind. Auch hier werden zwischen den Berührungsstellen der Rinnen Q mit den Blechen O und Stegen P besondere Hohlräume R gebildet, die mittels Durchlochungen'S'mit den LabyrinthkanäleTinVerbindungstehen.
Gemäss der Ausftihrungsart nach Fig. 4 werden die Labyrinthkanäle W durch eigenartig ausgebildete aneinader gereihte und inoinander gesteckte Behälter V gebildet. Die
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letztere so ausgebildet sind, dass die eine Seitenwand gegenüber der anderen ein Stuck kurzer ist. Jss zwei Behälter l'sind mit ihren Rückwänden 1 r miteinander verbunden und werden die derart verbundenen Behälter l'in der Weise aneinander gereiht, dass an die kürzere Seitenwand des einen Bohtlters die längere des benachbarten zu stehen kommt.
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Verbindung stehen.
Die Scheidewände sind derart in das Gehäuse A eingebaut, dass sie zwecks Reinigung und Reparaturen leicht und bequem aus dem Gehäuse A herausgenommen werden können.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Abdampf-Entöler mit Labyrinthkanälen, dadurch gekennzeichnet, dassdieLabyrinth-
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binnen (/) bilden und gegeneinander so versetzt sind, dnss die Stege (G) einer Scheidewand in die Rinnen (F) der anderen hineinragen.
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