AT50438B - Abdampf-Entöler. - Google Patents

Abdampf-Entöler.

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AT50438B
AT50438B AT50438DA AT50438B AT 50438 B AT50438 B AT 50438B AT 50438D A AT50438D A AT 50438DA AT 50438 B AT50438 B AT 50438B
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oiler
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channels
another
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William Egeling
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William Egeling
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  • Separating Particles In Gases By Inertia (AREA)
  • Ventilation (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Abdampf-Entöler.   



   Die bekannten Abdampf-Entöler, bei welchen durch in ein Gehäuse eingebaute Scheidewände labyrinthartige Kanäle gebildet werden, an deren Wandungen sich das im 
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 der Abdampf gezwungen werden, innerhalb der Rinneu eine Richtungsönderung von   18 ('    zu erleidon, wobei dur h die Wirkung der Fliehkraft an dieser Stelle seine   Entölung   stattfinden soll. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand zur Darstellung gebracht. Es veranschaulichen :
Fig. 1 eine Ansieht teilweise geschnitten,
Fig. 2 eine Oberansicht mit teilweise abgenommenem Deckel. 



   Fig. 3 und 4 sind weitere   Ausführungen     der Krindung.   



   Rei dem dargestellten Ansführungsbeispiel sind in dem durch einen Deckel A ab- 
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 Gehanse B in gleich weite Kammern eingeteilt wird. Die Scheidewände E sind. z. B. durch Biegen und Falzen eines Bleches derart geformt, dass sie eine grosse Zahl dicht nebeneinander schrag liegender, muidenförmiger Rinnen F bilden.

   die durch von den seitlichen   Wanden der Rinnen gebildete   Stege   Ci     voneinander getrennt smd.   Je zwei derartige Scheidewande E sind mit ihrem Rücken aneinander gereiht, so dass auf beiden Seiten einer 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 dieso Öffnungen in die dreieckigen Hohlräume H geschleudert, worauf es an den Wandungen der Labyrinthkanäle K und der Hohlräume H nach abwärts rinnt und sich in einem unterhalb des siebartig gelochten Gehäusebodens L befindlichen Raum M ansammelt, aus dem es vermittels des Abflussstutzens N abgeleitet werden kann. 



   Die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform des Einbaues unterscheidet sich von der vorbeschriebenen dadurch, dass in das Gehäuse A in gleichen Abständen reihenweise vorsetzt gleich lange Bleche O   schräg parallelliegend eingebaut   sind, die durch quer durchgehunde Stoge P miteinander in starrer Verbindung stehen. Zu beiden Seiten jedes Steges P sind muldenförmige Rinnen Q befestigt, die mit den Blechen 0 fest verbunden sind. Auch hier werden zwischen den Berührungsstellen der Rinnen Q mit den Blechen O und Stegen P besondere   Hohlräume     R   gebildet, die mittels   Durchlochungen'S'mit den   LabyrinthkanäleTinVerbindungstehen. 



   Gemäss   der Ausftihrungsart nach Fig.   4 werden die Labyrinthkanäle W durch eigenartig ausgebildete aneinader gereihte und inoinander gesteckte Behälter V gebildet. Die 
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 letztere so ausgebildet sind, dass die eine Seitenwand gegenüber der anderen ein Stuck   kurzer   ist.   Jss   zwei   Behälter l'sind mit   ihren Rückwänden   1 r miteinander verbunden   und werden die derart verbundenen Behälter l'in der Weise aneinander gereiht, dass an die kürzere Seitenwand des einen Bohtlters die längere des benachbarten zu stehen kommt. 
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 Verbindung stehen. 



   Die Scheidewände sind derart in das Gehäuse A eingebaut, dass sie zwecks Reinigung und Reparaturen leicht und bequem aus dem Gehäuse A herausgenommen werden können. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Abdampf-Entöler mit Labyrinthkanälen, dadurch gekennzeichnet,   dassdieLabyrinth-   
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   binnen     (/) bilden   und gegeneinander so versetzt sind, dnss die Stege (G) einer Scheidewand in die Rinnen (F) der anderen hineinragen. 
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AT50438D 1909-08-16 1910-07-14 Abdampf-Entöler. AT50438B (de)

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