AT503266A1 - Spiel- bzw. sportgerät in form einer ballfangvorrichtung - Google Patents

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AT503266A1
AT503266A1 AT3382006A AT3382006A AT503266A1 AT 503266 A1 AT503266 A1 AT 503266A1 AT 3382006 A AT3382006 A AT 3382006A AT 3382006 A AT3382006 A AT 3382006A AT 503266 A1 AT503266 A1 AT 503266A1
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Markus Froehlich
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RRSCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich auf ein Spiel- bzw. Sportgerät in Form e<i>ner Ballfangvorrichtung ("Zielturm") - insbesonders zur alternativen Besp<i>elung von Golfplätzen und sonstigen Sportflächen mit (anderwe<i>t<i>gen) Ballschlägern - wie etwa Tennis-Rackets, gekennzeichnet durch
(l) eine oberseitig gelegene /angeordnete Balleinmündung (Anspruch 1) und
(2) die säulenartige Ausformung, vorzugsweise mit einem Grundkörper auf Basis eines Zylinders, mit bündiger Aussenhülle (Anspruch 2),
(3) vorzugsweise mit in Hüfthöhe gelegene mechanische Ballausgabe
(Anspruch 3),
(4) optional auszufahrende Stützaufleger (Anspruch 4),
(5) eine optional (vorzugsweise) durch das Zentrum der Grundfläche zu befestigenden Verankerungseinrichtung, deren Gegenstück s<i>ch<i>n jeder Bodenvertiefung mit ausreichender Ausdehnung, insbesonders aber in einem Golfloch anbringen lässt,

   wobei nur eine geringfüg<i>ge, einmalige Umbauarbeit (Einsetzen des Gegenstückes) an der Vertiefung (vorzugsweise Golfloch) notwendig ist (Anspruch 8),
(6) optional am Rand der Einmündungsvorrichtung befestigte Leuchtkörper, welche jeden Treffer bei Durchlaufen des Balles durch das Ausgaberohr mit kurzem Aufleuchten optisch anzeigen (Anspruch
16), . ,
(7) vorzugsweise mit mehreren Fächern ausgestattet, welche opt<i>onal zur vorzugsweise digitalen und allenfalls mit Funk auf alle verwendeten Ballfangvorrichtungen übertragenen Spielstandanzeige und allenfalls zur Zeitmessung bzw. zur Anzeige der gemessenen Zeit, zur Aufbewahrung eines Erste Hilfe-Kastens bzw.

   von Getränken und Nahrungsmitteln - vorzugsweise mit Kühlfunktion - genutzt werden können (Anspruch 24).
Ziel der vorstehenden Erfindung ist es, ein neues Vielzweck- Sport- bzw.
Spielgerät zu schaffen, welches
(l) im Verhältnis zu bereits bekannten - mit Ballschlägern zu bespielenden - Ballfangvorrichtungen einen grösseren Anspruch an d<i>e
NACHGEREICHT Geschicklichkeit, Technik, Kraft und Koordinationsfähigkeit der
Spieler stellt,
(2) aufgrund seiner besonderen Ausformung im Vergleich zu bekannten sonstigen Ballfangvorrichtungen sowohl von den Spielern, als auch den Zuschauern auch über grosse Entfernungen gut sichtbar ist und im Gegensatz zu herkömmlichen Fangvorrichtungen mit seiner gesamten, bündigen Aussenfläche als - von allen Seiten sichtbare Werbefläche genützt werden kann
(3)

   im Vergleich zu sonstigen derartigen Ballfangvorrichtungen über eine bequeme und gefahrlose Ballausgabefunktion verfügt
(4) im Gegensatz zu üblichen Ballfangvorrichtungen nicht nur einfach transportiert werden kann, sondern vor allem auch sowohl auf allen ebenen (Sport-) Flächen ohne Verankerung, als auch nach einmaligem Einbau eines Gegenstückes in die Grundfläche bzw. eine allenfalls vorhandene Vertiefung - wie beispielsweise ein Golfloch - für den jeweiligen Spielzeitraum verankert werden kann, sodass es einerseits universell und ortsunabhängig verwendet werden kann, andererseits mit geringfügigen Umbauten die Standfestigkeit und Sicherheit enorm vergrössert wird
(5) mit allenfalls geringfügigen Umbauten die Möglichkeit zur jederzeitigen, alternativen Bespielung bzw.

   witterungs- und saisonunabhängigen Nutzung von Golfanlagen eröffnet
(6) eine maximale Spielvariabilität ermöglicht
(7) die Sicherheit der Spieler maximiert
(8) jeden Treffer bei Durchlaufen des Balles durch das Ausgaberohr optisch weithin ersichtlich macht
(9) neben der Ballfangfunktion gleichzeitig besonders bequeme und praktikable Aufbewahrungs- und Anzeigemöglichkeiten bietet.
Ballfangvorrichtungen sind derzeit zwar in mannigfachen Formen bekannt, jedoch handelt es sich mit Ausnahme von Basketballkörben und Wurfscheibenfangvorrichtungen um Ballfangvorrichtungen mit seitlich angeordneten Balleinmündungen (Stand der Technik), wobei eine Bespielung der mit oberseitig angeordneter Balleinmündung versehenen,

   vorgenannten Ballfangvorrichtungen in jedem Fall ohne Ballschläger vorgesehen ist.
NACHGEREICHT *
Gerade bei der Bespielung mit Ballschlägern stellt jedoch die oberseitige Anordnung der Einmündeöffnung eine besondere Herausforderung dar, nachdem ein Treffer diesfalls besondere Geschicklichkeit, Technik, Ausdauer, Übung und Kraft erfordert, wodurch die Verwendung der gegenständlichen Erfindung zu körperlichen Höchstleistungen antreibt.
Bekannte Ballfangvorrichtungen weisen im Gegensatz zur gegenständlichen Erfindung auch keine Säulenform auf.

   Die bekannten Ausführungen werden daher sowohl von Spielern als auch Zuschauern nicht gleichermassen weit gesehen wie die gegenständliche Erfindung, was einerseits zu Nachteilen hinsichtlich der Einschätzung der Entfernung und erhöhten Sicherheitsrisiken (für die Spieler), andererseits zu Nachteilen hinsichtlich der Verfolgbarkeit des Spiel(verlauf-)es und der Erkennbarkeit von Treffern (für den Zuseher) führt.

   Abgesehen davon stellt auch die mögliche Verwendung der gesamten Aussenfläche als - von allen Seiten sichtbare Werbefläche einen erheblichen Vorteil gegenüber anderen Ausformungen dar, welche die Medienwirksamkeit sämtlicher Spielvarianten und die Gefälligkeit des optischen Erscheinungsbildes noch erhöht, sodass die Ballfangvorrichtung selbst in spielfreien Zeiten immer noch einen optischen Aufputz und ein Werbemittel darstellt.
Insbesonders vor Hintergrund der bündigen Ausführung ist dabei im Gegensatz zu anderen Ausführungen nicht nur eine durchgehende Lackierung sondern auch eine vollständige Folierung möglich und ergibt sich dadurch ein optisch hervorstechendes, einheitliches Gesamtbild,

   wobei die Entfernung oder Änderung der optischen Gestaltung mittels einfacher Arbeitsschritte möglich ist.
Durch die säulenartige Ausformung tritt aber auch eine Reduktion der Verletzungsgefahren für die Spieler insofern auf, als dadurch die Flugbahn abspringender Bälle im Vorhinein einigermassen gut abgeschätzt bzw. vor allem ein unerwartetes Abspringen der Bälle nach unten verhindert werden kann.

   Durch die innenseitig im oberen Randbereich angebrachte, weiche Polsterung und das Netz (6) wird ein Herausspringen des Balles von der
NACHGEREICHT Kante ebenso verhindert, wie eine Beschädigung der Innenseite bei wuchtigem Auftreffen, wodurch die Sicherheit der Benutzer noch zusätzlich erhöht wird.
Überdies ist im Gegensatz zu den meisten Ballfangvorrichtungen nicht nur ein Transport, sondern auch eine Entfernung der gegenständlichen Erfindung jederzeit und ohne Substanzbeeinträchtigung möglich.
Wesentlicher Vorzug dieses neuen Spiel- bzw.

   Sportgerätes - insbesonders in dessen Ausformung nach Anspruch 8 ist weiters, dass dieses nicht nur einigermassen einfach transportiert (aufgrund dessen besonderer Beschaffenheit, des verhältnismässig geringen Gewichts, der einigermassen geringen Dimensionen ist dabei eine Verwendung der allgemein auf Golfplätzen verwendeten Elektrofahrzeuge vorgesehen) werden kann, sondern einerseits auf allen ebenen (Sport-) Flächen allein durch das Ausmass der Grundfläche, aber auch durch Ausfahren der Stützausleger (10) stabilen Stand aufweist, andererseits zur weiteren Steigerung der Standfestigkeit nach einmaligem Einbau des Gegenstückes (1 1) in die Grundfläche bzw.

   in jede räumlich ausreichende Vertiefung - wie beispielsweise in ein Golfloch - während des Gebrauches fix verankert werden kann.
Im Unterschied zu bekannten Ballfangvorrichtungen kann die gegenständliche Erfindung universell und ortsunabhängig verwendet werden und kann problemlos und rasch auf- und abgebaut werden, wobei nichtsdestotrotz ein besondere Standfestigkeit und Spielsicherheit erreicht wird.
Gerade im Fall eines Golfplatzes ist durch die konkrete Ausführung gemäss Anspruch 8 nur der einmalige, mit geringfügigem Aufwand vorzunehmender Einbau des Gegenstücks ( 11) in die bestehende Plastikeinfassung des Golfloches notwendig, welche aufgrund ihrer besonderen Beschaffenheit dort verbleiben kann, ohne den weiteren Gebrauch des Golfloches zu beeinträchtigen.

   Die nachfolgende, jeweilige Verbringung an den Einsatzort
NACHGEREIGHT <und die Aufstauung k[delta]nnen jedenfal.s ohne Beschädigungen des Greens vorgenommen werden.
In j-e ,dempFa"H w wirrdd dduurrcchh d die g geg<->enständlic ^he E ^rfind^ung - insbesonders nach
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Golfanlagen eröffnet, wobe<i>der üa[alpha]uerhebHchenVorteil darstellt.
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    (^<->^ ^ anstelle der vom Golfsport angesprochene Kl ente. auch ^ ehemalige Tennisspieler, angelockt -^ ^^ ^.^iten gegenständliche Erfindung weitre.chende neue Nutzu z tznutzung) für allerorts bestehende Go.fanlagen.
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   gegenständlichen Erfindung ohne .angwie[pi]ge weiteres mit [alpha]ei ^B
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Varianten (Speedbewerbe).
z- A r,Ausführung .sva .r.ia.nte laut Anspruch 3 auch eine
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  hen. [iota] ,r- - - *
NACHGEREICH Ausführungsvarianten gemäss Anspruch 24ff ( 1) bringen den Vorteil, dass sowohl für Zuschauer, als auch Spieler auch der Spielstand weithin ersichtlich ist, wobei die bevorzugte Ausführungsvariante samt FunkVerbindung der optionalen digitalen Spielstandanzeige dafür sorgt, dass der Spielstand zu jedem Zeitpunkt des Spieles an jedem in Verwendung befindlichen "Zielturm" bequem abgelesen werden kann.
Demgemäss kann das Spiel nicht nur besser verfolgt werden, sondern können auch Streitigkeiten über das Vorliegen eines Treffers nicht auftreten.
Die Ausstattung der Ballfangvorrichtung mit Fächern, die optional zur Spielstandanzeige (1), zur Zeitmessung bzw.

   Anzeige der gemessenen Zeit, zur Aufbewahrung eines Erste-Hilfe-Kastens (2), oder zu einer Getränkeund Nahrungsmittelaufbewahrung (4) - vorzugsweise mit Kühlfunktion genutzt werden können, führt zur Erhöhung der Sicherheit (Erste-HilfeKasten), der besseren Nachvollziehbarkeit/ Verfolgbarkeit des Spieles sowohl für Spieler, als auch Zuschauer, zur bequemen Nahrungsmittel- und Getränkeversorgung der Spieler in kurzen Spielpausen und zur Erweiterung der Spielvarianten (Zeitmessung für Speedbewerbe erforderlich) .
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt.

   Es zeigen die Fig. 1 bis 5 den schematischen Schrägriss, die Seitenansicht, den Querschnitt, die Oberansicht, die Unteransicht der Ballfangvorrichtung, die Fig. 6 bis 10 einen schematischen Schrägriss der Detailansicht des unteren Bereiches der Vorrichtung samt Verbindungsstück (Fig. 6 und 7), den Querschnitt des Verbindungsstücks, den Querschnitt des Gegenstückes zur Verankerung, den Querschnitt des Verbindungsstücks samt Gegenstück zur Verankerung, die schematische Darstellung des verwendeten DrehMechanismus.
Gemäss dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Erfindung aus einem nach oben offenem, zylinderförmigen Körper (Fig. l) vorzugsweise gefertigt aus einer stabilen Kunststoffart oder Aluminium allenfalls mit Metallverstrebungen bzw.

   Grundgerüst aus Metall, wobei der Zylinder nach aussen eine glatte, bündige und lackierbare Oberfläche aufweist.
NACHGEREICHT - .
I ...
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Die Öffnung des Zylinders nach oben ist, um das Abspringen des Balles zu verhindern, am inneren Rand mit einem elastischen, weichen Material w<i>e etwa Schaumstoff, gepolstert. Im Inneren ist ein trichterförm<i>ges Net<.>(6) montiert, welches fest mit einem Kanal bzw. ein Ausgaberohr (7) verbunden ist, das seinerseits in der Ausführung nach Anspruch 3 in das hüfthoch angebrachte Ballrückgabefach (3) mündet. Der Fangkorb bzw. das Netz (6) ist feinmaschig und so gespannt, dass ein Rückfedern bzw. Hinausspnngen des Balles verhindert wird.

   (Fig.3 und 4).
Am obersten Rand der Balleinmündungs[delta]ffnung sind im Ausführungsbeispiel nach Anspruch 16 Leuchtkörper (12) montiert wobe<i>beim Durchlaufen eines Balles durch das Ausgaberohr (7) mechan<i>sch (Kontakt) eine kurzzeitige Energiezufuhr (Intervall) verursacht w<i>rd.
Abgesehen von einer grossen Grundfläche weist die Erfindung entsprechend dargestellten Ausführungsbeispiel (Fig. 5; Anspruch 4) sechs ausz<i>ehbare Zusatzauflagefiächen bzw.

   Zusatzstandflächen (10) zur weiteren Erh<ö>hung der Standfestigkeit auf.
Die bevorzugte Ausführungsvariante nach Anspruch 8 ist darüber hinaus durch die Möglichkeit der Anbringung eines vorzugsweise aus Metalgefertigten Verankerungsstücks (8) durch eine vorzugsweise zentnert gelegene Bodenöffnung gekennzeichnet, welches in Verbindung mit einem<i>n eine beliebige Bodenfläche oder Vertiefung, insbesonders e<i>n Golfloch, einzusetzendes Gegenstück (11) zur Stabilisierung der Ballfangvorr<i>chtung verwendet werden kann.

   Zur Fixierung wird das Verankerungsstück m<i>ttels Hebel gegen das Gegenstück verdreht, sodass eine Sperrwirkung e<i>ntr<i>tt.
Die Ballfangvorrichtung entsprechend dargestelltem Ausführungsbeispiel (Fig 2; Anspruch 24) verfügt weiters über 5 mit Türen versehende F<ä>cher (1 , 2, 3, 4, 5), durch welche die Aussenhülle (9) durchbrochen<i>st.
NACHGEREICH *
Die Öffnungen 1, 2 und 4 ermöglichen den Einbau optionaler Komponenten, wie etwa einer Spielstandanzeige, eines Erste-Hilfe-Kastens, einer Getränke/ Jausenstation und einer Zeitangabe.
Sämtliche Einrichtungen, welche zur Funktion auf eine besondere Energiezufuhr angewiesen sind, wie beispielsweise die Leuchtvorrichtung nach Anspruch 16, die optionale digitale Spielstands- bzw.

   Geschwindigkeitsanzeige bzw. die optionale Kühlvorrichtung nach Anspruch 24 werden mittels Akku gespeist.
NACHGEREICHT .
Figurenübersicht:
Figuren
Fig. 1 : schematischer Schrägriss
Fig. 2: Seitenansicht
Fig. 3: Querschnitt
Fig. 4: Oberansicht
Fig. 5: Unteransicht
Fig. 6: schematischer Schrägriss der Detailansicht des unteren Bereiches der
Vorrichtung samt Verbindungsstück
Fig. 7: durchsichtiger schematischer Schrägriss der Detailansicht des unteren Bereiches der Vorrichtung samt Verbindungsstück
Fig. 8: Querschnitt des Verbindungsstücks
Fig. 9: Querschnitt des Gegenstückes zur Verankerung
Fig. 10: Querschnitt des Verbindungsstücks samt Gegenstück zur
Verankerung
Fig. 1 1 : schematische Darstellung des verwendeten Dreh-Mechanismus
Bezugszeichen
1... Fach optional für Spielstandanzeige
2... Fach optional für Erste Hilfe -Kasten
3... Ballrückgabefach
4...

   Fach optional für Getränke- und Nahrungsmittel allenfalls samt
Kühlsystem
5... Fach für den Zugriff zur Verankerung
6... Einmündungstrichter bzw. Fangnetz
1... Ausgaberohr
8...Verankerungsstück
9... Aussenhülle
10... Zusatzstandfläche / Stützaufleger
1 1... Gegenstück zur Verankerung
12... Leuchtkörper
NACHGEREICHT

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Spiel- bzw. Sportgerät in Form einer Ballfangvorrichtung ("Zielturm") insbesonders zur alternativen Bespielung von Golfplätzen und sonstigen Sportflächen mit (anderweitigen) Ballschlägern - wie etwa Tennis-Rackets - mit oberseitig gelegener/ angeordneter Balleinmündung (6) sowie mechanischer Ballausgabe (3) samt akustischem bzw. optischem Treffersignal (12), in Form einer Säule mit bündiger Aussenhülle (9), dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenhülle teilweise oder zur Gänze als Werbefläche nutzbar ist,
1. Spiel- bzw. Sportgerät in Form einer Ballfangvorrichtung ("Zielturm") insbesonders zur alternativen Bespielung von Golfplätzen und sonstigen Sportflächen mit (anderweitigen) Ballschlägern - wie etwa Tennis-Rackets, gekennzeichnet durch oberseitig gelegene / angeordnete Balleinmündung
2. Spiel- bzw. Sportgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mehrere Fächer (1,2,4,5), welche zur vorzugsweise digitalen und optional mit Funk auf alle verwendeten Ballfangvorrichtungen übertragenen Spielstandsanzeige, zur Zeitmessung, zur Aufbewahrung eines Erste Hilfe-Kastens, einer Getränke- und Nahrungsmittelaufbewahrung - vorzugsweise mit Kühlfunktion vorgesehen sind,
2. Gerät nach Anspruch 1 , gekennzeichnet durch die Form einer Säule, deren Aussenhülle bündig abschliesst, wobei die daraus resultierende grosse Aussenfläche zur Gänze als Werbefläche genutzt werden kann
3. Spiel- bzw. Sportgerät nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, dass eine durch das Zentrum der Grundfläche ragende Verankerungseinrichtung (8) vorgesehen ist, die mit einem in eine Bodenvertiefung (vorzugsweise einem Golfloch) einzusetzenden Gegenstück (1 1) (vorzugsweise durch Gegendrehbewegung) verbindbar ist
3. Gerät nach Anspruch 1 und 2 gekennzeichnet durch die vorzugsweise in Hüfthöhe gelegene mechanische Ballausgabe
4. Spiel- bzw. Sportgerät in Form einer Ballfangvorrichtung ("Zielturm") insbesonders zur alternativen Bespielung von Golfplätzen und sonstigen Sportflächen mit (anderweitigen) Ballschlägern - wie etwa Tennis-Rackets, gekennzeichnet durch die Möglichkeit einer Aufstellung auf sämtlichen ebenen Flächen ohne Umbauarbeiten mittels Ausfahren der Stützaufleger
5. Gerät nach Anspruch 1 , gekennzeichnet durch die Möglichkeit einer Aufstellung auf sämtlichen ebenen Flächen ohne Umbauarbeiten mittels Ausfahren der Stützaufleger
6. Gerät nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Möglichkeit einer Aufstellung auf sämtlichen ebenen Flächen ohne Umbauarbeiten mittels Ausfahren der Stützaufleger
7. Gerät nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch die Möglichkeit einer Aufstellung auf sämtlichen ebenen Flächen ohne Umbauarbeiten mittels Ausfahren der Stützaufleger
8. Spiel- bzw. Sportgerät in Form einer Ballfangvorrichtung ("Zielturm") insbesonders zur alternativen Bespielung von Golfplätzen und sonstigen Sportflächen mit (anderweitigen) Ballschlägern - wie etwa Tennis-Rackets, gekennzeichnet durch die mittels einer vorzugsweise durch das Zentrum der Grundfläche zu befestigenden Verankerungseinrichtung, welche zur Verankerung mit einem Gegenstück verbunden wird, welches sich aufgrund dessen besonderer Ausformung in jeder Bodenvertiefung mit ausreichender
NACHGEREICHT*
Ausdehnung, insbesonders aber in einem Golfloch anbringen lässt, wodurch nur geringfügige, einmalige Umbauarbeiten am Platz bzw. der Vertiefung (vorzugsweise Golfloch) notwendig sind, keinerlei Schäden am Green oder jeder sonstigen Grundfläche entstehen und dennoch eine besondere Standfestigkeit erreicht wird
9. Gerät nach Anspruch 1 gekennzeichnet durch die mittels einer vorzugsweise durch das Zentrum der Grundfläche zu befestigenden Verankerungseinrichtung, welche zur Verankerung mit einem Gegenstück verbunden wird, welches sich aufgrund dessen besonderer Ausformung in jeder Bodenvertiefung mit ausreichender Ausdehnung, insbesonders aber in einem Golfloch anbringen lässt, wodurch nur geringfügige, einmalige Umbauarbeiten am Platz bzw. der Vertiefung (vorzugsweise Golfloch) notwendig sind, keinerlei Schäden am Green oder jeder sonstigen Grundfläche entstehen und dennoch eine besondere Standfestigkeit erreicht wird
10. Gerät nach Anspruch 2 gekennzeichnet durch die mittels einer vorzugsweise durch das Zentrum der Grundfläche zu befestigenden Verankerungseinrichtung, welche zur Verankerung mit einem Gegenstück verbunden wird, welches sich aufgrund dessen besonderer Ausformung in jeder Bodenvertiefung mit ausreichender Ausdehnung, insbesonders aber in einem Golfloch anbringen lässt, wodurch nur geringfügige, einmalige Umbauarbeiten am Platz bzw. der Vertiefung (vorzugsweise Golfloch) notwendig sind, keinerlei Schäden am Green oder jeder sonstigen Grundfläche entstehen und dennoch eine besondere Standfestigkeit erreicht wird
11. Gerät nach Anspruch 3 gekennzeichnet durch die mittels einer vorzugsweise durch das Zentrum der Grundfläche zu befestigenden Verankerungseinrichtung, welche zur Verankerung mit einem Gegenstück verbunden wird, welches sich aufgrund dessen besonderer Ausformung in jeder Bodenvertiefung mit ausreichender Ausdehnung, insbesonders aber in einem Golfloch anbringen lässt, wodurch nur geringfügige, einmalige Umbauarbeiten am Platz bzw. der Vertiefung (vorzugsweise Golfloch) notwendig sind, keinerlei Schäden am Green oder jeder sonstigen Grundfläche entstehen und dennoch eine besondere Standfestigkeit erreicht wird
NACHGEREICHT
12. Gerät nach Anspruch 4 gekennzeichnet durch die mittels einer vorzugsweise durch das Zentrum der Grundfläche zu befestigenden Verankerungseinrichtung, welche zur Verankerung mit einem Gegenstück verbunden wird, welches sich aufgrund dessen besonderer Ausformung in jeder Bodenvertiefung mit ausreichender Ausdehnung, insbesonders aber in einem Golfloch anbringen lässt, wodurch nur geringfügige, einmalige Umbauarbeiten am Platz bzw. der Vertiefung (vorzugsweise Golfloch) notwendig sind, keinerlei Schäden am Green oder jeder sonstigen Grundfläche entstehen und dennoch eine besondere Standfestigkeit erreicht wird
13. Gerät nach Anspruch 5 gekennzeichnet durch die mittels einer vorzugsweise durch das Zentrum der Grundfläche zu befestigenden Verankerungseinrichtung, welche zur Verankerung mit einem Gegenstück verbunden wird, welches sich aufgrund dessen besonderer Ausformung in jeder Bodenvertiefung mit ausreichender Ausdehnung, insbesonders aber in einem Golfloch anbringen lässt, wodurch nur geringfügige, einmalige Umbauarbeiten am Platz bzw. der Vertiefung (vorzugsweise Golfloch) notwendig sind, keinerlei Schäden am Green oder jeder sonstigen Grundfläche entstehen und dennoch eine besondere Standfestigkeit erreicht wird
14. Gerät nach Anspruch 6 gekennzeichnet durch die mittels einer vorzugsweise durch das Zentrum der Grundfläche zu befestigenden Verankerungseinrichtung, welche zur Verankerung mit einem Gegenstück verbunden wird, welches sich aufgrund dessen besonderer Ausformung in jeder Bodenvertiefung mit ausreichender Ausdehnung, insbesonders aber in einem Golfloch anbringen lässt, wodurch nur geringfügige, einmalige Umbauarbeiten am Platz bzw. der Vertiefung (vorzugsweise Golfloch) notwendig sind, keinerlei Schäden am Green oder jeder sonstigen Grundfläche entstehen und dennoch eine besondere Standfestigkeit erreicht wird
15. Gerät nach Anspruch 7 gekennzeichnet durch die mittels einer vorzugsweise durch das Zentrum der Grundfläche zu befestigenden Verankerungseinrichtung, welche zur Verankerung mit einem Gegenstück verbunden wird, welches sich aufgrund dessen besonderer Ausformung in jeder Bodenvertiefung mit ausreichender
NACHGEREICHT .
Ausdehnung, insbesonders aber in einem Golfloch anb[pi]ngen lasst, wodurch nur geringfügige, einmalige Umbauarbeiten am Platz bzw. der Vertiefung (vorzugsweise Golfloch) notwendig sind, ke<i>nerle<i>Schäden am Green oder jeder sonstigen Grundfläche entstehen und dennoch eine besondere Standfestigkeit erreicht w<i>rd Spiel- bzw.
Sportgerät in Form einer Ballfangvorrichtung ("Z.elturm ) insbesonders zur alternativen Bespielung von Golfp Uzen und sonstigen Sportflächen mit (anderweitigen) BaUschlagern - w<i>e etwa Tennis-Rackets, gekennzeichnet durch am Rand der Einmündungsvorrichtung befestigte Leuchtkorper, welche<j>eden Treffer bei Durchlaufen des Balles durch das Ausgaberohr opt<i>sch weithin ersichtlich machen 7 Gerät nach Anspruch 1 gekennzeichnet durch am Rand der Einmündungsvorrichtung befestigte Leuchtkörper, welche<j>eden Treffer bei Durchlaufen des Balles durch das Ausgaberohr opt<i>sch weithin ersichtlich machen^ A A8 Gerät nach Anspruch 2 gekennzeichnet durch am Rand der Einmündungsvorrichtung befestigte Leuchtkorper, welche<j>eden Treffer bei Durchlaufen des Balles durch das Ausgaberohr opt<i>sch weithin ersichtlich machen
19 Gerät nach Anspruch 3 gekennzeichnet durch am Rand der<'>Einmündungsvorrichtung befestigte Leuchtkorper, welche<j>eden
Treffer bei Durchlaufen des Balles durch das Ausgaberohr opt<i>sch weithin ersichtlich machen 20. Gerät nach Anspruch 4 gekennzeichnet durch am Rand der Einmündungsvorrichtung befestigte Leuchtkörper, welche<j>eden Treffer bei Durchlaufen des Balles durch das Ausgaberohr opt<i>sch weithin ersichtlich machen 2 !. Gerät nach Anspruch 5 gekennzeichnet durch am Rand der Einmündungsvorrichtung befestigte Leuchtkörper, welche<j>eden Treffer beiDurchlaufen des Balles durch das Ausgaberohr optisch weithin ersichtlich machen 22 Gerät nach Anspruch 6 gekennzeichnet durch am Rand der Einmündungsvorrichtung befestigte Leuchtkörper, welche<j>eden
NACHGEREICH
Treffer bei Durchlaufen des Balles durch das Ausgaberohr optisch weithin ersichtlich machen
23. Gerät nach Anspruch 7 gekennzeichnet durch am Rand der Einmündungsvorrichtung befestigte Leuchtkörper, welche jeden Treffer bei Durchlaufen des Balles durch das Ausgaberohr optisch weithin ersichtlich machen
24. Spiel- bzw. Sportgerät in Form einer Ballfangvorrichtung ("Zielturm") insbesonders zur alternativen Bespielung von Golfplätzen und sonstigen Sportflächen mit (anderweitigen) Ballschlägern - wie etwa Tennis-Rackets, gekennzeichnet durch mehrere Fächer, welche optional zur vorzugsweise digitalen und optional mit Funk auf alle verwendeten Ballfangvorrichtungen übertragenen Spielstandanzeige und allenfalls zur Zeitmessung bzw. Anzeige der gemessenen Zeit, Aufbewahrung eines Erste Hilfe-Kastens, ein Getränke- und Nahrungsmittelaufbewahrung - vorzugsweise mit Kühlfunktion genutzt werden können
25. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mehrere Fächer, welche optional zur vorzugsweise digitalen und optional mit Funk auf alle verwendeten Ballfangvorrichtungen übertragenen Spielstandanzeige und allenfalls zur Zeitmessung bzw. Anzeige der gemessenen Zeit, Aufbewahrung eines Erste Hilfe-Kastens, ein Getränke- und Nahrungsmittelaufbewahrung - vorzugsweise mit Kühlfunktion -genutzt werden können
25. Gerät nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch mehrere Fächer, welche optional zur vorzugsweise digitalen und optional mit Funk auf alle verwendeten Ballfangvorrichtungen übertragenen
Spielstandanzeige und allenfalls zur Zeitmessung bzw. Anzeige der gemessenen Zeit, Aufbewahrung eines Erste Hilfe-Kastens, ein Getränke- und Nahrungsmittelaufbewahrung - vorzugsweise mit Kühlfunktion -genutzt werden können
27. Gerät nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch mehrere Fächer, welche optional zur vorzugsweise digitalen und optional mit Funk auf alle verwendeten Ballfangvorrichtungen übertragenen
Spielstandanzeige und allenfalls zur Zeitmessung bzw. Anzeige der gemessenen Zeit, Aufbewahrung eines Erste Hilfe-Kastens, ein
_NAC^EREICHT] Getränke- und Nahrungsmittelaufbewahrung - vorzugsweise mit Kühlfunktion -genutzt werden können
28. Gerät nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch mehrere Fächer, welche optional zur vorzugsweise digitalen und optional mit Funk auf alle verwendeten Ballfangvorrichtungen übertragenen Spielstandanzeige und allenfalls zur Zeitmessung bzw. Anzeige der gemessenen Zeit, Aufbewahrung eines Erste Hilfe-Kastens, ein Getränke- und Nahrungsmittelaufbewahrung - vorzugsweise mit Kühlfunktion -genutzt werden können
29. Gerät nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch mehrere Fächer, welche optional zur vorzugsweise digitalen und optional mit Funk auf alle verwendeten Ballfangvorrichtungen übertragenen Spielstandanzeige und allenfalls zur Zeitmessung bzw. Anzeige der gemessenen Zeit, Aufbewahrung eines Erste Hilfe-Kastens, ein Getränke- und Nahrungsmittelaufbewahrung - vorzugsweise mit Kühlfunktion -genutzt werden können
30. Gerät nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch mehrere Fächer, welche optional zur vorzugsweise digitalen und optional mit Funk auf alle verwendeten Ballfangvorrichtungen übertragenen Spielstandanzeige und allenfalls zur Zeitmessung bzw. Anzeige der gemessenen Zeit, Aufbewahrung eines Erste Hilfe-Kastens, ein Getränke- und Nahrungsmittelaufbewahrung - vorzugsweise mit Kühlfunktion -genutzt werden können
31. Gerät nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch mehrere Fächer, welche optional zur vorzugsweise digitalen und optional mit Funk auf alle verwendeten Ballfangvorrichtungen übertragenen Spielstandanzeige und allenfalls zur Zeitmessung bzw. Anzeige der gemessenen Zeit, Aufbewahrung eines Erste Hilfe-Kastens, ein Getränke- und Nahrungsmittelaufbewahrung - vorzugsweise mit Kühlfunktion -genutzt werden können
32. Gerät nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch mehrere Fächer, welche optional zur vorzugsweise digitalen und optional mit Funk auf alle verwendeten Ballfangvorrichtungen übertragenen Spielstandanzeige und allenfalls zur Zeitmessung bzw. Anzeige der gemessenen Zeit, Aufbewahrung eines Erste Hilfe-Kastens, ein
NACHGEREICHT Getränke- und Nahrungsmittelaufbewahrung - vorzugsweise mit Kühlfunktion -genutzt werden können
33. Gerät nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch mehrere Fächer, welche optional zur vorzugsweise digitalen und optional mit Funk auf alle verwendeten Ballfangvorrichtungen übertragenen Spielstandanzeige und allenfalls zur Zeitmessung bzw. Anzeige der gemessenen Zeit, Aufbewahrung eines Erste Hilfe-Kastens, ein Getränke- und Nahrungsmittelaufbewahrung - vorzugsweise mit Kühlfunktion -genutzt werden können
34. Gerät nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch mehrere Fächer, welche optional zur vorzugsweise digitalen und optional mit Funk auf alle verwendeten Ballfangvorrichtungen übertragenen Spielstandanzeige und allenfalls zur Zeitmessung bzw. Anzeige der gemessenen Zeit, Aufbewahrung eines Erste Hilfe-Kastens, ein Getränke- und Nahrungsmittelaufbewahrung - vorzugsweise mit Kühlfunktion -genutzt werden können
35. Gerät nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch mehrere Fächer, welche optional zur vorzugsweise digitalen und optional mit Funk auf alle verwendeten Ballfangvorrichtungen übertragenen Spielstandanzeige und allenfalls zur Zeitmessung bzw. Anzeige der gemessenen Zeit, Aufbewahrung eines Erste Hilfe-Kastens, ein Getränke- und Nahrungsmittelaufbewahrung - vorzugsweise mit Kühlfunktion -genutzt werden können
36. Gerät nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch mehrere Fächer, welche optional zur vorzugsweise digitalen und optional mit Funk auf alle verwendeten Ballfangvorrichtungen übertragenen Spielstandanzeige und allenfalls zur Zeitmessung bzw. Anzeige der gemessenen Zeit, Aufbewahrung eines Erste Hilfe-Kastens, ein Getränke- und Nahrungsmittelaufbewahrung - vorzugsweise mit Kühlfunktion -genutzt werden können
37. Gerät nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch mehrere Fächer, welche optional zur vorzugsweise digitalen und optional mit Funk auf alle verwendeten Ballfangvorrichtungen übertragenen Spielstandanzeige und allenfalls zur Zeitmessung bzw. Anzeige der gemessenen Zeit, Aufbewahrung eines Erste Hiif^-^QQtpn<g p>in
:[tau] Getränke- und Nahrungsmittelaufbewahrung - vorzugsweise mit Kühlfunktion -genutzt werden können
38. Gerät nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch mehrere Fächer, welche optional zur vorzugsweise digitalen und optional mit Funk auf alle verwendeten Ballfangvorrichtungen übertragenen Spielstandanzeige und allenfalls zur Zeitmessung bzw. Anzeige der gemessenen Zeit, Aufbewahrung eines Erste Hilfe-Kastens, ein Getränke- und Nahrungsmittelaufbewahrung - vorzugsweise mit Kühlfunktion -genutzt werden können
39. Gerät nach Anspruch 15, gekennzeichnet durch mehrere Fächer, welche optional zur vorzugsweise digitalen und optional mit Funk auf alle verwendeten Ballfangvorrichtungen übertragenen Spielstandanzeige und allenfalls zur Zeitmessung bzw. Anzeige der gemessenen Zeit, Aufbewahrung eines Erste Hilfe-Kastens, ein Getränke- und Nahrungsmittelaufbewahrung - vorzugsweise mit Kühlfunktion -genutzt werden können
40. Gerät nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch mehrere Fächer, welche optional zur vorzugsweise digitalen und optional mit Funk auf alle verwendeten Ballfangvorrichtungen übertragenen Spielstandanzeige und allenfalls zur Zeitmessung bzw. Anzeige der gemessenen Zeit, Aufbewahrung eines Erste Hilfe-Kastens, ein Getränke- und Nahrungsmittelaufbewahrung - vorzugsweise mit Kühlfunktion -genutzt werden können
41. Gerät nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch mehrere Fächer, welche optional zur vorzugsweise digitalen und optional mit Funk auf alle verwendeten Ballfangvorrichtungen übertragenen Spielstandanzeige und allenfalls zur Zeitmessung bzw. Anzeige der gemessenen Zeit, Aufbewahrung eines Erste Hilfe-Kastens, ein Getränke- und Nahrungsmittelaufbewahrung - vorzugsweise mit Kühlfunktion -genutzt werden können
42. Gerät nach Anspruch 18, gekennzeichnet durch mehrere Fächer, welche optional zur vorzugsweise digitalen und optional mit Funk auf alle verwendeten Ballfangvorrichtungen übertragenen Spielstandanzeige und allenfalls zur Zeitmessung bzw. Anzeige der gemessenen Zeit, Aufbewahrung eines Erste Hilfe-Kastens, ein
NACHGEREICHT
Getränke- und Nahrungsmittelaufbewahrung - vorzugsweise mit Kühlfunktion -genutzt werden können
43. Gerät nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch mehrere Fächer, welche optional zur vorzugsweise digitalen und optional mit Funk auf alle verwendeten Ballfangvorrichtungen übertragenen Spielstandanzeige und allenfalls zur Zeitmessung bzw. Anzeige der gemessenen Zeit, Aufbewahrung eines Erste Hilfe-Kastens, ein Getränke- und Nahrungsmittelaufbewahrung - vorzugsweise mit Kühlfunktion -genutzt werden können
44. Gerät nach Anspruch 20, gekennzeichnet durch mehrere Fächer, welche optional zur vorzugsweise digitalen und optional mit Funk auf alle verwendeten Ballfangvorrichtungen übertragenen Spielstandanzeige und allenfalls zur Zeitmessung bzw. Anzeige der gemessenen Zeit, Aufbewahrung eines Erste Hilfe-Kastens, ein Getränke- und Nahrungsmittelaufbewahrung - vorzugsweise mit Kühlfunktion -genutzt werden können
45. Gerät nach Anspruch 21, gekennzeichnet durch mehrere Fächer, welche optional zur vorzugsweise digitalen und optional mit Funk auf alle verwendeten Ballfangvorrichtungen übertragenen Spielstandanzeige und allenfalls zur Zeitmessung bzw. Anzeige der gemessenen Zeit, Aufbewahrung eines Erste Hilfe-Kastens, ein Getränke- und Nahrungsmittelaufbewahrung - vorzugsweise mit Kühlfunktion -genutzt werden können
46. Gerät nach Anspruch 22, gekennzeichnet durch mehrere Fächer, welche optional zur vorzugsweise digitalen und optional mit Funk auf alle verwendeten Ballfangvorrichtungen übertragenen Spielstandanzeige und allenfalls zur Zeitmessung bzw. Anzeige der gemessenen Zeit, Aufbewahrung eines Erste Hilfe-Kastens, ein Getränke- und Nahrungsmittelaufbewahrung - vorzugsweise mit Kühlfunktion -genutzt werden können
47. Gerät nach Anspruch 23, gekennzeichnet durch mehrere Fächer, welche optional zur vorzugsweise digitalen und optional mit Funk auf alle verwendeten Ballfangvorrichtungen übertragenen Spielstandanzeige und allenfalls zur Zeitmessung bzw. Anzeige der gemessenen Zeit, Aufbewahrung eines Erste Hilfe-Kastens, ein
NACHGEREICHT Getränke- und Nahrungsmittelaufbewahrung Kühlfunktion -genutzt werden können
- vorzugsweise mit
NACHGEREICHT Patentansprüche:
4. Spiel- bzw. Sportgerät nach Anspruch 1 , 2 oder 3, gekennzeichnet dadurch, dass ausfahrbare Stützaufleger (10) vorgesehen sind.
NACHGEREICHT
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