AT501693A2 - Mittelständer für ein motorrad - Google Patents

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AT501693A2
AT501693A2 AT0054206A AT5422006A AT501693A2 AT 501693 A2 AT501693 A2 AT 501693A2 AT 0054206 A AT0054206 A AT 0054206A AT 5422006 A AT5422006 A AT 5422006A AT 501693 A2 AT501693 A2 AT 501693A2
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Tvs Motor Co Ltd
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H1/00Supports or stands forming part of or attached to cycles
    • B62H1/02Articulated stands, e.g. in the shape of hinged arms
    • B62H1/04Substantially U-shaped stands for embracing the rear wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)

Description


  Motorradständer
Die vorliegende Erfindung bezieht sich ganz allgemein auf einen Ständer für ein Motorrad. Genauer gesagt bezieht sich die Erfindung auf eine Verbesserung eines Ständers für einen Motorroller, welche den Vorgang des nach unten Klappens eines Mittelständers erleichtert.
Bei Zweiradfahrzeugen ist der Mittelständer ein wesentliches Teil, das dazu verwendet wird, um das Fahrzeug in einem stabilen statischen Zustand zu halten. Eine bekannte Bauart eines Mittelständers für Motorroller ist an dem unteren Abschnitt des Kurbelgehäuses angelenkt. Um das Fahrzeug auf den Ständer zu stellen, ist ein Hebelarm an dem bodennahen Ende eines Hauptrohres angeschweisst.

   Die Kraft, die benötigt wird, um das Fahrzeug auf den Ständer zu bringen, ist direkt proportional den vorherrschenden Hebelverhältnissen, deren Änderung Entwicklungszeit und -kosten nach sich zieht.
Es ist somit eine Aufgabe der Erfindung, das Hebelverhältnis zu vergrössern, ohne die allgemeine Fahrzeuggeometrie der gegenwärtigen Bauweise zu ändern.
Die Erfindung schafft eine Ständereinrichtung für ein Motorrad, bei welchem ein Rollermotor auf dem Rahmen des Fahrzeugs montiert ist, wobei das Mittelständerteil an dem unteren Abschnitt des Kurbelgehäuses des Rollermotors angelenkt ist. Ein Hebelarm ist an dem unteren Ende des Hauptfusses schwenkbar montiert und gegen einen Anschlag gehalten.

   Der Hebelarm wird mittels einer Feder vorbelastet.
Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, welche im Wege von Beispielen einige mögliche Ausführungsformen der Ständereinrichtung illustrieren, wobei
Fig. 1 eine Ausführung der beschriebenen Erfindung zeigt, und
Fig. 2 zwei Varianten dieser Ausführung zeigen.
Die Ständervorrichtung besitzt einen Fuss A und einen Hebel B, wobei das erste Ende AI des Fusses schwenkbar an dem Unterbau des Fahrzeuges befestigt ist, wogegen das zweite Ende A2 des Fusses schwenkbar an einem ersten Ende Bl des Hebels angelenkt und diesem
NACHGEREICHT gegenüber federbelastet ist, das zweite Ende A2 und das erste Ende Bl des Fusses bzw.

   des Hebel sich normalerweise von dem Boden entfernt befinden, soferne diese beiden Enden nicht von dem Benutzer dadurch nach unten gedrückt werden, dass das zweite, freie Ende B2 des Hebels in Richtung des Pfeils F nach unten gedrückt wird. Der von dem Fuss und dem Hebel eingeschlossene Winkel C verringert sich beim Hochheben des Fahrzeuges und Uefert das gewünschte Hebelverhältnis, sodass seitens des Benutzers weniger Kraft zum Hochheben des Fahrzeuges auf dem Ständer über den Boden erforderlich ist.
Die verwendete Feder kann wie dargestellt eine Torsionsfeder Sl oder eine Zugfeder S2 sein.
Gemäss einer Variante besitzt der Hebel einen ersten und einen zweiten Abschnitt,

   wobei der erste Abschnitt mit dem Fuss fest verbunden ist und der zweite Abschnitt an den ersten Abschnitt angelenkt und diesem gegenüber federbelastet ist.
Nach einer anderen Variante ist der zweite Abschnitt bezügUch des ersten Abschnittes mit Hilfe einer Zugfeder S2 federbelastet.
NACHGEREICHT

Claims (6)

PATENTANSPRÜCHE
1. Mittelständer für ein Motorrad, mit einem Fuss (A) und einem Hebel (B), wobei ein erstes Ende (A2) des Fusses schwenkbar an dem Unterbau des Motorrades angelenkt ist, das zweite Ende (A2) des Fusses schwenkbar an einem ersten Ende (Bl) des Hebels angelenkt und diesem gegenüber federbelastet ist, diese ersten und zweiten Enden des Fusses bzw. des Hebel (A2, Bl) normalerweise bodenfern sind, soferne diese beiden Enden nicht dadurch nach unten gedrückt werden, dass das zweite Ende (B2) des Hebels nach unten gedrückt wird, wodurch der von dem Fuss und dem Hebel eingeschlossene Winkel (C) verringert und seitens des Benutzers weniger Kraft zum Hochheben des Fahrzeuges auf dem Ständer über den Boden erforderUch ist.
2 Mittelständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder eine Torsionsfeder (Sl) ist.
3. Mittelständer für einen MotorroUer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder eine Zugfeder (S2) ist.
4. Mittelständer für einen MotorroUer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel einen ersten und einen zweiten Abschnitt besitzt, wobei der erste Abschnitt mit dem Fuss fest verbunden ist und der zweite Abschnitt an den ersten Abschnitt angelenkt und diesem gegenüber federbelastet ist.
5. Mittelständer für einen MotorroUer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Abschnitt bezügUch des ersten Abschnittes mit Hilfe einer Zugfeder federbelastet ist.
6. Mittelständer für einen MotorroUer, im WesentUchen wie hier beschrieben und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen ülustriert.
NACHGEREICHT
AT0054206A 2005-03-30 2006-03-29 Mittelständer für ein motorrad AT501693B1 (de)

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AT501693A2 true AT501693A2 (de) 2006-10-15
AT501693B1 AT501693B1 (de) 2009-05-15

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DE102020102690A1 (de) 2020-02-04 2021-08-05 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Hauptständer für ein Neigefahrzeug

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