AT4567U1 - Axialpumpe, insbesondere zum fördern von metallschmelzen - Google Patents

Axialpumpe, insbesondere zum fördern von metallschmelzen Download PDF

Info

Publication number
AT4567U1
AT4567U1 AT0808900U AT80892000U AT4567U1 AT 4567 U1 AT4567 U1 AT 4567U1 AT 0808900 U AT0808900 U AT 0808900U AT 80892000 U AT80892000 U AT 80892000U AT 4567 U1 AT4567 U1 AT 4567U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
pump
bearing
rotor
axial
tube
Prior art date
Application number
AT0808900U
Other languages
English (en)
Original Assignee
Rauch Fertigungstech Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rauch Fertigungstech Gmbh filed Critical Rauch Fertigungstech Gmbh
Priority to AT0808900U priority Critical patent/AT4567U1/de
Publication of AT4567U1 publication Critical patent/AT4567U1/de

Links

Landscapes

  • Rotary Pumps (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Abstract

Eine Axialpumpe (1), insbesondere zum Fördern von Metallschmelzen, besteht aus einem in die Schmelze od. dgl. eintauchenden Pumpenrohr (4) und einer innerhalb des Pumpenrohres (4) verlaufenden Pumpenwelle (6), wobei die einen schaufelbestückten Pumpenrotor (7) tragende Pumpenwelle (6) im rotorseitigen Endbereich gelagert ist.Um einen ruhigen, stabilen Betrieb und hohe Fördergenauigkeit zu erreichen, weist der Pumpenrotor (7) einen koaxialen, die Rotorschaufeln (8) außen umschließenden Lagerring (9) auf, der unter Freihaltung eines Lagerspaltes (16) mit einem innenseitigen Lagerabschnitt (10) des Pumpenrohres (4) in Form eines Gleitlagers zur Pumpenwellenlagerung zusammenwirkt.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die Erfindung bezieht sich auf eine Axialpumpe, insbesondere zum Fördern von Metallschmelzen, mit einem in die Schmelze od. dgl. eintauchenden Pumpenrohr und einer innerhalb des Pumpenrohres verlaufenden Pumpenwelle, wobei die einen   schaufel bestückten   Pumpenrotor tragende Pumpenwelle im rotorseitigen Endbereich gelagert ist. 



  Bei den gebräuchlichen Axialpumpen wird bisher c. de Pumpenwelle an ihrem aus dem meist schraubenförmig gestalteten Pumpenrotor vorragenden Ende direkt oder über einen im Durchmesser vergrösserten Lagerkörper in einem stirnseitig angeordneten Gleitlager des Pumpenrohres radial gelagert, wobei im Pumpenrohr zwischen dem stirnseitigen Wellenlager und dem Pumpenrotor Ansaugöffnungen für das Fördermedium vorgesehen sein müssen. 



  Diese bisher axial dem Pumpenrotor vorgeordnete Wellenlagerung zusammen mit den seitlichen Ansaugöffnungen macht eine starke Umlenkung des Fördermediums im Ansaugbereich erforderlich, was eine entsprechende Störung der Strömung und somit eine deutliche Verschlechterung der Pumpenleistung, insbesondere hinsichtlich der Fördergenauigkeit verursacht. 



  Eine Führung des Fördermediums in axialen Kanälen an der dadurch zwangsläufig sehr klein zu haltenden Lagerung vorbei, ergibt wegen der unvermeidbaren Drosselverluste keinerlei Verbesserung, sondern bringt zudem noch wegen dieser notwendi- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 gerweise sehr kleinen Lagerabmessungen weitere schwerwiegende Nachteile in diesem Bereich mit sich. Um nämlich das relative Lagerspiel innerhalb der für einen einwandfreien Betrieb erforderlichen Grenzen zu halten, sind sehr enge Fertigungstoleranzen zu beachten. Ausserdem ist ein Lager mit einem vergleichsweise kleinen Durchmesser stärkerem Verschleiss ausgesetzt, der wiederum das Lagerspiel ungünstig verändert, so dass diese innerhalb des Förderstroms angeordneten Lagerungen sehr störungsanfällig sind. 



  Dies führt in weiterer Folge zu einem unruhigen Lauf und oft sogar zu einem Ausfall der Pumpe und zu zusätzlichen Störungen in der Förderleistung, was besonders die Einsatzmöglichkeiten solcher Pumpen als Dosierpumpen stark einschränkt, für die eine hohe Wiederholgenauigkeit der Förderleistung entscheidend ist. 



  Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und eine Axialpumpe der eingangs geschilderten Art zu schaffen, die sich durch eine einwandfreie, stabile, laufruhige und unempfindliche Lagerung der Pumpenwelle sowie durch optimale Strömungsverhältnisse auszeichnet und sich wegen ihrer Wartungsfreundlichkeit,   Verschleissunempfindlichkeit   und fein dosierbaren Förderleistung bestens zur   Schmelzenförderung   und speziell auch zur Schmeizendosierung eignet. 



  Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, dass der, vorzugsweise als Propeller ausgebildete, Pumpenrotor einen koaxialen, die Rotorschaufeln aussen umschliessenden Lagerring aufweist, der unter Freihaltung eines Lagerspaltes mit einem innenseitigen Lagerabschnitt des Pumpenrohres in Form eines Gleitlagers zur Pumpenwellenlagerung zusammenwirkt. Es entsteht eine Gleitlagerung mit in bezug auf die Pumpenrohrabmessungen grösstmöglichem Lagerdurchmesser und somit grösstmöglicher Tragfähigkeit, wobei das in den Lagerspalt eindringende Fördermedium selbst als Schmiermittel den tragenden Schmierfilm für das Gleitlager bildet.

   Die relativ grossen Abmessungen ermöglichen bei gleichem   relativem   Lagerspiel grössere Fertigungstoleranzen und bewirken auch, nicht zuletzt wegen der bei gleicher Drehzahl wesentlich höheren Umfangsgeschwindigkeit im Lager, eine wesentlich höhere Unempfindlichkeit gegen Verschleiss, wobei durch den aussenliegenden Lagerring, der nun das bisher innenliegende Lager ersetzt, die Strömung im Ansaugbereich der Pumpe in keiner Weise mehr gestört wird. Diese Lageranordnung verlängert somit die Lebensdauer der 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
Pumpenwellenlagerung erheblich, führt zu einer einfachen, robusten und wartungsfreundlichen Bauweise und ergibt eine erhöhte dynamische Stabilität, was sich auch in einer erhöhten Fördergenauigkeit auswirkt. 



  Der aussenliegende Lagerring muss nicht unbedingt einteilig sein, um die Vorteile der erfindungsgemässen Lageranordnung zu bieten, er kann beispielsweise aus fertigungsoder reinigungstechnischen Gründen durchaus auch in Segmente unterteilt sein. 



  Das Gleitlager zwischen Lagerring und Lagerabschnitt kann weiters als übliches Zapfenlager mit durchgehend zylinderischen Gleitflächen ausgeführt sein, der Lagerring und/oder der Lagerabschnitt können aber auch profilierte Gleitflächen, beispielsweise mit regelmässig um den Umfang verteilt angeordneten Abflachungen, unterschiedlichen Krümmungsbereichen, Axialnuten od. dgl., aufweisen, so dass das Gleitlager in seiner Wirkung einem   Mehrflächengleitlager,   einem Staurandgleitlager od. dgl. entspricht und an die jeweiligen Umstände im erforderlichen Ausmass anpassbar ist. 



  Ein kleiner Teilstrom des Fördermediums, der gleichzeitig als Schmiermittel in der Lagerung den Schmierfilm bildet, strömt durch das Gleitlager in den Ansaugbereich der Pumpe zurück. Diese Rückströmung kann dadurch begrenzt werden, dass im saugseitigen Randbereich des Laufringes und/oder des Lagerbereiches im Pumpenrohr zwischen Laufring und Lagerabschnitt eine Dichtung, insbesondere eine Labyrinthdichtung, eingesetzt ist. 



  Weist der Lagerabschnitt des Pumpenrohres   Abflussöffnungen,   insbesondere im Dichtungsbereich, auf, kann die Rückströmung in den Ansaugbereich der Pumpe ohne Beeinträchtigung der Lagerschmierung praktisch eliminiert werden. 



  Zur Beruhigung des Förderstromes und gegebenenfalls zur Reinigung des Fördermediums können dem Pumpenrotor Leiteinrichtungen und/oder Filtereinrichtungen vorund/oder nachgeordnet sein. 



  Ist dem lagerringbestückten Pumpenrotor wenigstens ein zusätzlicher, gegebenenfalls lagerringfreier Pumpenrotor zugeordnet, entsteht wahlweise eine ein- oder mehrstu- 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 fige Axialpumpe, deren Förderleistung und Strömungsverhältnisse sich gut an die jeweiligen Anforderungen anpassen lassen. 



  Die Axialpumpe wird meist als Saugpumpe Verwendung finden, bei der der Pumpenrotor mit aufwärts gerichtetem Fördersinn im Pumpenrohr sitzt, wodurch Schmelze aus einem Behälter angesaugt und nach oben über einen Überlauf entleert wird. Es ist aber durchaus auch möglich, den Pumpenrotor mit abwärts gerichtetem Fördersinn in das Pumpenrohr einzusetzen, so dass die Pumpe mittels einer am freien unteren Ende des Pumpenrohres anschliessenden Druckleitung als Druckpumpe zur direkten Füllung einer Giessform u. dgl. dienen kann. 



  Um die Axialpumpe entsprechend betreiben und dabei vor allem die Fördermenge, Fördergenauigkeit und Fördercharakteristik an die jeweiligen Anforderungen des Förderbetriebes anpassen zu können, ist der Pumpenrotor mit veränderbarer Drehzahl oder mit über eine Förderperiode gesteuertem Drehzahlverlauf antreibbar, wodurch auch die in der Anfangs- und/oder Endphase einer Förderperiode auftretenden bzw. gewünschten Förderverhältnisse berücksichtigt werden können. 



  Durch den Einsatz von Rotoren mit symmetrischen Propellerprofilen und geeigneter Antriebe und Lagerungen kann die erfindungsgemässe Axialpumpe für Sonderfälle, beispielsweise als reine Umwälzpumpe, auch umsteuerbar ausgestaltet sein. 



  In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigen Fig. 1 das Konstruktionsprinzip einer erfindungsgemässen Axialpumpe im Axial- schnitt, Fig. 2 und 3 eine erfindungsgemässe Axialpumpe im Saug- bzw. Druckpumpenbetrieb an Hand jeweils eines teilgeschnittenen Anlagenschemas und Fig. 4 und 5 zwei Ausführungsbeispiele einer erfindungsgemässen Axialpumpe je- weils im Axialschnitt. 



  Eine Axialpumpe 1 zum Fördern von Metallschmelzen weist ein in das   Schmeizenbad   2 eines nur angedeuteten Schmelzenofens 3 eintauchendes Pumpenrohr 4 und eine innerhalb des Pumpenrohres 4 verlaufende, über einen Antriebsmotor 5 antreibbare 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
Pumpenwelle 6 mit einem   schaufel bestückten   Pumpenrotor 7 auf, wobei als Pumpen- rotor 7 ein Propeller dient und die Pumpenwelle 6 im rotorseitigen Endbereich des
Pumpenrohres 4 gelagert ist. Der Pumpenrotor 7 ist mit einem die   Rotorschaufeln   8 aussen umschliessenden koaxialen Lagerring 9 ausgestattet, der zusammen mit einem innenseitigen Lagerabschnitt 10 des Pumpenrohres 4 ein Gleitlager zur radialen Lagerung der Pumpenwelle 6 bzw. des Pumpenrotors 7 bildet.

   Der Lagerabschnitt 10 kann dabei unmittelbar ein Teil der Pumpenrohrwandung, aber auch eine eigene eingesetzte Lagerbüchse sein. 



  Gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist der Pumpenrotor 7 mit aufwärts gerichtetem Fördersinn F in das Pumpenrohr 4 eingesetzt, das an seiner unteren offenen Stirnseite einen Schmelzeneinlauf 11 und oberhalb des Schmelzenbades 2 einen Schmeizenauslauf 12 aufweist, so dass die Axialpumpe 1 als Saugpumpe die Metallschmelze aus dem Schmeizenbad entnimmt und zum Schmelzenauslauf hochfördert. 



  Gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist der Pumpenrotor 7 mit abwärts gerichtetem Fördersinn F in das Pumpenrohr 4 eingesetzt, wobei im Pumpenrohr 4 oberhalb des Pumpenrotors 7 Einströmöffnungen 13 als Schmeizeneinlauf vorgesehen sind und an das Pumpenrohr 4 stimseitig ein Druckrohr 14 zur   Schmelzenförderung   in einen anderen   Schmelzenbehälter   15 od. dgl. anschliesst, so dass hier die Axialpumpe 1 als Druckpumpe Verwendung findet. 



  Wie in Fig. 4 angedeutet, greift der Lagerring 9 unter Freilassung eines Lagerspaltes 16 in den Lagerabschnitt 10 ein, so dass ein Teilstrom T der Schmelze in den Lagerspalt 16 eindringt und hier als Schmiermittel für das Gleitlager wirkt. Der Lagerabschnitt 10 weist im saugseitigen Randbereich 17 des Lagerringes 9 Abflussöffnungen 18 auf, die den Rückfluss des als Schmiermittel dienenden Schmeizenteilstromes nach aussen ermöglichen, wobei zusätzlich zur Begrenzung der Rückströmung in diesem Randbereich 17 zwischen Lagerring 9 und Lagerabschnitt 10 eine Labyrinthdichtung 19 vorgesehen ist. 



  Zur Vergleichmässigung des Förderstromes kann dem Pumpenrotor 7 eine Leiteinrichtung 20 vor-bzw., wie strichpunktiert angedeutet, nachgeordnet sein. 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 



  Gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 ist dem lagerringbestückten Pumpenrotor 7 ein zusätzlicher lagerringfreier Pumpenrotor 21 zugeordnet, wobei zwischen den beiden Pumpenrotoren ein Leitapparat 22 sitzt, wodurch eine zweistufige Axialpumpe entsteht. 



  Die erfindungsgemässe Axialpumpe mit ihrer Kombination aus Pumpenrotor und aussenliegendem Lagerring erlaubt eine Pumpenwellenlagerung mit in Relation zum Pumpenrohrdurchmesser grösstmöglichem Lagerdurchmesser und gewährleistet einen einfachen, robusten Aufbau, einen laufruhige Pumpenbetrieb und grosse   Förderge-   nauigkeit. Darüber hinaus ist diese Lageranordnung äusserst strömungsgünstig und zeichnet sich durch ihre Langlebigkeit und Wartungsfreundlichkeit aus.

Claims (10)

  1. Ansprüche 1. Axialpumpe, insbesondere zum Fördern von Metallschmelzen, mit einem in die Schmelze od. dgl. eintauchenden Pumpenrohr und einer innerhalb des Pumpenrohres verlaufenden Pumpenwelle, wobei die einen schaufelbestückten Pumpenrotor tragende Pumpenwelle im rotorseitigen Endbereich gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der, vorzugsweise als Propeller ausgebildete, Pumpenrotor (7) einen koaxialen, die Rotorschaufeln (8) aussen umschliessenden Lagerring (9) aufweist, der unter Freihaltung eines Lagerspaltes (16) mit einem innenseitigen Lagerabschnitt (10) des Pumpenrohres (4) in Form eines Gleitlagers zur Pumpenwellenlagerung zusammenwirkt.
  2. 2. Axialpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerring (9) in Segmente unterteilt ist.
  3. 3. Axialpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerring (9) und/oder der Lagerabschnitt (10) profilierte Gleitflächen aufweisen.
  4. 4. Axialpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass im saugseitigen Randbereich (17) des Lageringes (9) zwischen dem Lagerring (9) des Pumpenrotors (7) und dem Lagerabschnitt (10) des Pumpenrohres (4) eine Dichtung, insbesondere eine Labyrinthdichtung (19), eingesetzt ist.
  5. 5. Axialpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerabschnitt (10) des Pumpenrohres (4) Abflussöffnungen (18) aufweist.
  6. 6. Axialpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass dem Pumpenrotor
  7. (7) Leiteinrichtungen (20) vor-und/oder nachgeordnet sind. <Desc/Clms Page number 8> 7. Axialpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass dem Pumpenrotor (7) Filtereinrichtungen vor-und/oder nachgeordnet sind.
  8. 8. Axialpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass dem lagerringbestückten Pumpenrotor (7) wenigstens ein zusätzlicher, gegebenenfalls lagerringfreier Pumpenrotor (21) zugeordnet ist.
  9. 9. Axialpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Pumpenrotor (7) mit abwärts gerichtetem Fördersinn (F) in das Pumpenrohr (4) eingesetzt ist.
  10. 10. Axialpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Pumpenrotor (7) mit veränderbarer Drehzahl oder mit über eine Förderperiode gesteuertem Drehzahlverlauf antreibbar ist.
AT0808900U 1999-11-24 2000-11-13 Axialpumpe, insbesondere zum fördern von metallschmelzen AT4567U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0808900U AT4567U1 (de) 1999-11-24 2000-11-13 Axialpumpe, insbesondere zum fördern von metallschmelzen

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT199199 1999-11-24
AT0808900U AT4567U1 (de) 1999-11-24 2000-11-13 Axialpumpe, insbesondere zum fördern von metallschmelzen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT4567U1 true AT4567U1 (de) 2001-08-27

Family

ID=25597363

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0808900U AT4567U1 (de) 1999-11-24 2000-11-13 Axialpumpe, insbesondere zum fördern von metallschmelzen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT4567U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0699276B1 (de) Pumpverfahren zum betreiben einer multiphasen-schraubenspindelpumpe und pumpe
DE20317497U1 (de) Axialgleitlager
EP0640183B1 (de) Hydrostatische maschine mit leckölabführung
BE1031362B1 (de) Kreiselpumpe, insbesondere Bohrlochpumpe
DE4011671C2 (de) Regelbare Flügelzellenpumpe
DE3337086A1 (de) Kreiselpumpe mit spaltrohr-magnetkupplungsantrieb
DE10322382A1 (de) Mehrstufige Kreiselpumpe
DE19513962B4 (de) Radiale Kreiselpumpe
AT4567U1 (de) Axialpumpe, insbesondere zum fördern von metallschmelzen
EP1103724B1 (de) Axialpumpe zum Fördern von Metallschmelzen
WO2016146523A1 (de) Selbstansaugende pumpe
EP0135730A2 (de) Selbstpumpendes hydrodynamisches Gleitlager
DE102004019718A1 (de) Pumpe
DE3045192C2 (de) Zahnradpumpe
EP0017829B1 (de) Kreiselpumpe und ihr Gehäuse
DE2037785A1 (de) Rotationspumpe mit zusätzlichem Speiselaufrad
DE3438480A1 (de) Mehrstufige kreiselpumpe mit geschlossenem laufradgehaeuse
DE2706511A1 (de) Spaltrohrmotorpumpenaggregat
DE2523213C3 (de) Kompakte mehrstufige Kreiselpumpe mit Zwischenentnahme und Wiedereinspeisung
BE1030892B1 (de) Lageranordnung zum Führen einer Motorwelle einer vertikalen Turbinenpumpe
DE561693C (de) Umlaufpumpe fuer Fluessigkeitsgetriebe
DE4311453C2 (de) Einrichtung für eine Tauchpumpe mit geschlossenem Laufrad
DE256446C (de)
EP0069859B1 (de) Verdichteraggregat
DE4126504A1 (de) Kreiselpumpe mit gleitringdichtung

Legal Events

Date Code Title Description
MM9K Lapse due to non-payment of renewal fee