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Die Flüssigkeitskammer B steht mit dem Stutzen G durch den Kanal 13 in Verbindung. Der Stutzen wird zweckmässig, wie aus Fig. 3 ersichtlich, derart gestaltet, dass der Druck der Flüssigkeit in Geschwindigkeit umgewandelt wird. Die Lufteinlasskammer F steht mit der Absaugekammer oder dgl. durch den Kanal J2 in Verbindung, falls die Vorrichtung als Kompressor verwendet werden soll.
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Öffnung e den inneren Enden der Kanäle b zugeleitet, stösst gegen die gekrümmten Flügel a und versetzt das Rad A in kreisende Bewegung, so dass die Kanäle nacheinander an den Flüssigkeitsund Lufteinlassöffnungen vorbeigehen.
Die Kanäle b erhalten die Druckflüssigkeit an ihren inneren widen, wenn sie an der Öffnung e vorbeigehen, und die Flüssigkeit oder ein Teil davon wird infolge der Geschwindigkeit herausgeschleudert, wenn die äusseren Enden der Kanäle b an den Abfluss- kanal c vorbeigehen. Hiedurch wird in den Kanälen ein teilweises Vakuum gebildet, so dass Luft einströmen kann, wenn die inneren Enden der Kanäle b an der Seheidewand zwischen Flüssigkeits- kammer und Luftkammer vorbeigegangen sind. Wenn nun das Rad mit dieser Luftfüllung den Abnusskanal c oder, wie bei der dargestellten Ausführungsform, den weggeschnittenen Teil 1 des Gehäuses B erreicht, tritt Druckflüssigkeit an den inneren Enden der Kanäle b ein.
Diese Druckflüssigkeit wird infolge ihrer Geschwindigkeit bezw. ihres Druckes nach der Ausfluss- öffnung hin gepresst. Hiedurch wird die Luft verdichtet und aus den Kanälen b mit herausgedrückt.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung ist als Luftkompressor gedacht, so dass der Behälter C verschlossen ist, mit Ausnahme an den Abteilungskanälen d und D für die Luft und die Flüssigkeit. wobei die Öffnung d mit einem geeigneten Behälter in Verbindung steht. Die Kammer wird genügend gross gewählt. damit sich die Luft von der Flüssigkeit trennen kann, ehe diese
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angetrieben. Es ist jedoch zu bemerken, dass die Anordnung der Kanäle eine beliebige andere sein und dass das Rad auch durch andere Vorrichtungen als durch die Druckflüssigkeit in Bewegung
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Luft dient.
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The liquid chamber B is connected to the nozzle G through the channel 13. As can be seen from FIG. 3, the connecting piece is expediently designed in such a way that the pressure of the liquid is converted into speed. The air inlet chamber F communicates with the suction chamber or the like through the duct J2 in connection if the device is to be used as a compressor.
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Opening e fed to the inner ends of the channels b, butts against the curved blades a and sets the wheel A in a circular motion so that the channels pass one after the other the liquid and air inlet openings.
The channels b receive the pressure fluid at their inner widen when they pass the opening e, and the fluid or part of it is thrown out as a result of the speed when the outer ends of the channels b pass the drainage channel c. This creates a partial vacuum in the channels so that air can flow in when the inner ends of the channels b have passed the septum between the liquid chamber and the air chamber. When the wheel with this air filling now reaches the drain channel c or, as in the embodiment shown, the cut-away part 1 of the housing B, pressure fluid enters the inner ends of the channels b.
This hydraulic fluid is BEZW due to their speed. their pressure towards the outflow opening. This compresses the air and also pushes it out of the channels b.
The device shown in the drawing is intended as an air compressor, so that the container C is closed, with the exception of the division channels d and D for the air and the liquid. the opening d communicating with a suitable container. The chamber is chosen to be sufficiently large. so that the air can separate from the liquid before it
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driven. It should be noted, however, that the arrangement of the channels can be any other and that the wheel can also be moved by devices other than the pressure fluid
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Air serves.
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