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WasserreinigungsvorrichtungmitfeststehendemFällmittelbehältr.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein selbsttätiger Wasserreinigungsapparat mit feststehendem Fällmittelbehälter. Gegenüber den bisher bekannt gewordener Apparaten gleicher Art zeichnet sich der vorliegende vorteilhaft dadurch aus, dass er eine durchaus regelmässige Abgabe des hierbei in pulverförmigem Zustande verwendeten Fällmittels ermöglicht und dabei doch eine äusserst einfache Vorrichtung darstellt.
Im wesentlichen besteht die vorliegende Erfindung darin, dass in dem feststehenden Behälter für das Fällmittel auf einer letzteren längs durchdringenden und in bekannter Weise durch das Rohwasser in Umdrehung zu versetzenden Welle mittels radial gegeneinander versetzt und in gewissen Abständen voneinander entfernt angeordneter Arme eine Anzahl schräg zur Achse gerichteter, den Behälterboden beinahe berührender Bleche oder Stäbe und ferner gegenüber der in der Nähe ihres unteren Randes mit einer Abgabeöffnung versehenen Stirnwand des Behälters ein senkrecht oder in einem anderen Winkel zu der betreuenden Behälterwand aufgebogene Abstreifbleche tragendes Armkreuz aufgekeilt ist.
Das Fällmittel wird von den schräg gerichteten Blechen oder Stäben gegen die Austrittswand eingeschoben und von den Abstreifblechen aus der Abgabeöffnung herausbefördert. Die die schräg gestellten Bleche oder Stäbe tragenden Arme werden hierbei vorteilhaft in Bohrungen
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der Welle aufgebrachte Schraubenmuttern befestigt, was den Vorteil hat. dass man die Länge der Arme und damit den Abstand der Abstreiferbleche von dem Behälterboden auf diese Weise einfach verändern und damit die Fördermenge regeln kann.
Die Gleichmässigkeit der Förderung wird im übrigen dadurch ausserordentlich begünstigt, dass das Eindrirgen von Wasserdämpfen wie solche hauptsächlich in Brauereien, in welchen Wasser von ungefähr 700 Wärme zur Verwendung gelangt, ziemlich stark auftreten, in das im Behälter befindliche Fällmittel hinein voll- ständig ausgeschlossen ist, da die Abgabeöffnung, welche in bekannter Weise durch Schieber oder dcrgl. mit Bezug auf ihre Grösse verändert werden kann, senkrecht angeordnet ist und im übrigen die hier m grösserer Anzahl vorhandenen senkrecht oder aber unter einem anderen Winkel gegen die Austrittsstirnwand aufgebogenen Abstreifbleche die geringen Mengen Fällmittel, welche
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befördern.
In den Zeichnungen ist der Gegenstand der vorliegenden Erfindung in Fig. 1 in einer Seitenansicht mit teilweisem Schnitt dargestellt, während
Fig. 2 eine Ansicht des Behälters von vorn und
Fig. 3 einen Schnitt durch den Behälter nach der Linie A-B der Fig. 1 zeigt.
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Stä e oder Bleche d tragen und vorteilhaft in Bohrungen der Welle eingesetzt und mit'ets der Welle zwischen sich aufnehmender Schraubenmuttern befestigt sind.
Die schräg gel steten Bleche d bilden hierbei gewissermassen eine mehrfach unterbrochene Schnecke und wirken deraji.
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stirnwand leicht berühren. Von diesen aufgebogenen Abstreifblechen wird nun das Fällmittel in bisher nicht erreichter einwandsfreier Weise durch die Abgabeöffnung e herausbefördert und fällt alsdann in die an und für sich bekannte, unterhalb des Fällmittelbehälters angeordnete und ebenfalls vom Rohwasser durch das Schaufelrad c angetriebene Mischvorrichtung t, die ihrer-
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letzterer und der Welle des Schaufelrades c verändert.
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Water purification device with fixed precipitant tank.
The subject of the present invention is an automatic water purification apparatus with a fixed precipitant container. Compared to the previously known apparatus of the same type, the present one is advantageously characterized in that it enables the precipitant used here in powdered state to be dispensed regularly and yet represents an extremely simple device.
Essentially, the present invention consists in the fact that in the stationary container for the precipitant on a shaft that penetrates longitudinally and is set in rotation by the raw water in a known manner by means of arms that are radially offset from one another and arranged at certain distances from one another, a number of oblique to the axis directed, the container bottom almost touching sheets or rods and also opposite the end wall of the container provided with a dispensing opening near its lower edge is wedged a spider plate carrying stripper plates perpendicular or at another angle to the supervising container wall.
The precipitant is pushed against the exit wall by the obliquely directed metal sheets or rods and is conveyed out of the discharge opening by the stripping plates. The arms carrying the obliquely positioned sheets or rods are advantageously in bores
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attached to the shaft screw nuts, which has the advantage. that you can easily change the length of the arms and thus the distance between the scraper plates from the container bottom and thus regulate the delivery rate.
The evenness of the pumping is also greatly enhanced by the fact that the penetration of water vapors, such as those mainly in breweries, in which water of around 700 heat is used, occurs rather strongly, into which the precipitant in the container is completely excluded, since the dispensing opening, which in a known manner by slider or the like. can be changed with respect to their size, is arranged vertically and, moreover, the smaller amounts of precipitant, which are present here in a larger number, vertically or at a different angle against the outlet end wall
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promote.
In the drawings, the object of the present invention is shown in Fig. 1 in a side view with partial section, while
Fig. 2 is a view of the container from the front and
Figure 3 shows a section through the container along the line A-B of Figure 1.
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Stä e or plates d carry and are advantageously inserted into bores in the shaft and fastened with the shaft between receiving screw nuts.
The obliquely set metal sheets d form to a certain extent a multiply interrupted screw and act deraji.
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lightly touch the front wall. The precipitant is now conveyed out of these bent-up scraper plates through the discharge opening e in a hitherto unachievable manner and then falls into the mixing device t, which is known per se and which is arranged below the precipitant container and is also driven by the raw water through the paddle wheel c.
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the latter and the shaft of the paddle wheel c changed.