AT412715B - Baufahrzeug - Google Patents

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AT412715B
AT412715B AT19912003A AT19912003A AT412715B AT 412715 B AT412715 B AT 412715B AT 19912003 A AT19912003 A AT 19912003A AT 19912003 A AT19912003 A AT 19912003A AT 412715 B AT412715 B AT 412715B
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Neuson Baumaschinen Gmbh
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    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf ein Baufahrzeug mit einer Kippmulde sowie mit einer Ladeschaufel, die um eine zur Kippachse parallele Achse an den Seitenwänden der Kippmulde angelenkt und mit Hilfe eines Schwenktriebes zwischen einer vorderen und einer hinteren Anschlagstellung verschwenkbar ist. 



   Zum Laden der Kippmulde von Baufahrzeugen ist es bekannt, die Kippmulde als Schaufel zu benützen, die mit Hilfe eines Auslegers in Form eines Gelenkviereckes über die Vorderachse hinweg abgeschwenkt werden kann. Nachteilig bei diesem Einsatz der Kippmulde als Schaufel ist allerdings, dass sie beim Abschwenken in ihrer gesamten Länge der Vorderachse vorgelagert wird, was ungünstige Hebelverhältnisse mit sich bringt und dadurch das Ladegewicht beschränkt. Au-   #erdem   ergibt sich im Bereich der den Schaufelboden bildenden Muldenvorderwand ein ungünstiger Anstellwinkel zur Aufnahme des Ladegutes. 



   Zur Vermeidung dieser Nachteile wurde bereits vorgeschlagen (DE 100 61 632   A1),   der Kippmulde eine Ladeschaufel zuzuordnen, die im Bereich des Muldenbodens an den seitlichen Muldenwänden angelenkt ist und mit Hilfe eines Schwenktriebes unmittelbar vor die Vorderachse abgeschwenkt werden kann, um Ladegut aufzunehmen und nach einem Hochschwenken in die Kippmulde abzuwerfen. In der Ruhestellung kann die Ladeschaufel im hinteren Bereich der seitlichen Muldenwände auf deren oberen Rand abgestützt werden, so dass die Ladeschaufel das Entleeren der Kippmulde beim Kippen nicht behindert.

   Als Nachteil muss bei diesen bekannten Ladeschaufeln der Umstand angesehen werden, dass die Kippmulde die Sicht auf die abgeschwenkte Ladeschaufel vor allem dann behindert, wenn das Baufahrzeug eine Knicklenkung mit zwei gelenkig miteinander verbundenen, je eine Radachse tragenden Rahmenteilen aufweist, von denen einer die Kippmulde und der andere den Fahrzeugantrieb und den Fahrersitz mit den Bedienungseinheiten aufnehmen. 



   Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Baufahrzeug der eingangs geschilderten Art so auszubilden, dass eine Selbstladung für die Kippmulde sichergestellt werden kann, ohne eine Beschränkung des Ladegewichtes in Kauf nehmen oder eine Einschränkung der Sicht durch die Kippmulde befürchten zu müssen. 



   Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Kippmulde auf einem Schwenkarm mit zur Kippachse paralleler Schwenkachse gelagert ist, dass die ohne Rückwand ausgebildete, lediglich einen Schaufelboden zwischen zwei seitlichen Schaufelwänden umfassende Ladeschaufel in der vorderen Anschlagstellung einen die Muldenvorderwand und die angrenzenden seitlichen Muldenwände verlängernden Aufsatz für die Kippmulde bildet, wobei der Schaufelboden gegen- über dem Muldenboden einen grösseren Neigungswinkel als die Muldenvorderwand aufweist. 



   Da zufolge dieser Massnahmen die Ladeschaufel nicht ein selbständiges Werkzeug bildet, sondern die Kippmulde im Bedarfsfall zu einem entsprechenden Werkzeug ergänzt, ergibt sich trotz einer vergleichsweise einfachen Konstruktion eine auf unterschiedliche Art einsetzbare Kippmulde. 



  Wird beispielsweise die Kippmulde mit Hilfe des Schwenkarmes über die Radachse nach vorne abgeschwenkt, so kann sie als Planierschild eingesetzt werden, weil die Muldenvorderwand aufgrund der Schwenkbewegung des Schwenkarmes und damit der Kippmulde steil von der Aufstandfläche des Baufahrzeuges nach oben aufragt. Die durch den Schwenkarm ermöglichte Schwenkverlagerung der Kippmulde im Bereich von 90  bringt zwar hinsichtlich der Lastaufnahme wegen der geringen Ausladung der hochkant gehaltenen Kippmulde günstige Hebelverhältnisse mit sich, verhindert aber eine Selbstladung aufgrund der steil aufragenden Muldenvorderwand.

   Trotzdem wird in dieser Stellung der Kippmulde eine Selbstladung möglich, wenn die vorgesehene Ladeschaufel in ihrer vorderen Anschlagstellung mit dem Schaufelboden die Muldenvorderwand und mit den seitlichen Schaufelwänden die seitlichen Muldenwände verlängert. Mit dem im Vergleich zur Muldenvorderwand grösseren Neigungswinkel des Schaufelbodens gegenüber dem Muldenboden verläuft der Schaufelboden in der vorderen Anschlagstellung der Ladeschaufel angenähert parallel zur Aufstandfläche des Baufahrzeuges, was vorteilhafte Bedingungen zur Selbstladung der Kippmulde schafft.

   Bei der Selbstladung wird die Rückwand des sich aus der Kippmulde und der Ladeschaufel zusammengesetzten Schaufelwerkzeuges durch die Muldenvorderwand gebildet, so dass für die Selbstladung nicht nur ein vergleichsweise grosses Aufnahmevolumen, sondern auch eine vorteilhafte Ladegutübernahme sichergestellt wird, wenn die Kippmulde über den Schwenkarm wieder in die Ausgangsstellung hochgeschwenkt wird, in der die Ladeschaufel in die hintere Anschlagstellung zurückgeschwenkt werden kann. Um durch die Ladeschaufel in ihrer hinteren Lade- 

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 stellung keine wesentliche Sichtbehinderung in Kauf nehmen zu müssen, kann die Ladeschaufel in der hinteren Anschlagstellung von der Kippmulde nach oben abstehen, so dass sich zwischen dem Schaufelboden und den anschliessenden seitlichen Schaufelwänden ein Sichtfenster ergibt.

   Besonders vorteilhafte Sichtverhältnisse ergeben sich jedoch, wenn die Ladeschaufel in der hinteren Anschlagstellung die Muldenrückwand bügelförmig umschliesst. In diesem Fall kann die Ladeschaufel beim herkömmlichen Einsatz der Kippmulde die Sicht auf die Kippmulde unabhängig von der jeweiligen Kipplage nicht beeinträchtigen. 



   Zum Kippen wird die Kippmulde mit Hilfe eines Kipptriebes gegenüber dem Schwenkarm um eine zur Schwenkachse des Schwenkarmes parallele Kippachse verlagert, die vorzugsweise im Bereich der Muldenvorderwand vorgesehen ist, so dass sich eine entsprechend grosse Entleerungshöhe ergibt. Ist ein Entleeren der Kippmulde durch ein Verschwenken um die Kippachse des hochgeschwenkten Schwenkarmes nicht möglich, so kann die Kippentleerung auch bei einem zum Teil abgeschwenkten Schwenkarm vorgenommen werden. 



   Die Schwenkverlagerung der ohne Rückwand ausgebildeten Ladeschaufel zwischen einer vorderen und einer hinteren Anschlagstellung mit Hilfe eines Schwenktriebes erlaubt auch den Einsatz der Ladeschaufel in Zwischenstellungen, was die Einsatzmöglichkeiten der Kippmulde zusätzlich erweitert. Wird nämlich zwischen dem Rand der Muldenvorderwand und dem Schaufelboden ein Spalt freigelassen, so kann über diesen Spalt das Ladegut beim Kippen der Kippmulde dosiert entleert werden. Die gegenüber der Muldenvorderwand verschwenkbare Ladeschaufel kann au-   #erdem   als Greifwerkzeug eingesetzt werden, wenn es gilt, bei über den Schwenkarm abgeschwenkter Kippmulde ein Ladegut aufzunehmen, das mit Hilfe der gegen die Muldenvorderwand abschwenkenden Ladeschaufel erfasst wird, wie dies beispielsweise zum Aufnehmen von Fässern notwendig ist. 



   Da die Ladeschaufel in ihrer vorderen Anschlagstellung einen die Kippmulde im vorderen Bereich verlängernden Aufsatz bildet und in der hinteren Anschlagstellung die Muldenrückwand umschliessen soll, ergeben sich besonders einfache Konstruktionsverhältnisse, wenn die Ladeschaufel im oberen Randbereich der seitlichen Muldenwände an der Kippmulde angelenkt ist. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 ein erfindungsgemässes Baufahrzeug mit einer Kippmulde in einer vereinfachten
Seitenansicht und die
Fig. 2 bis 6 dieses Baufahrzeug ausschnittsweise im Bereich der Kippmulde in verschiedenen
Arbeitsstellungen in einem grösseren Massstab. 



   Das dargestellte Baufahrzeug weist zwei über ein Knickgelenk 1 gelenkig miteinander verbundene Rahmenteile 2,3 mit je einer Radachse auf, deren Räder mit 4,5 bezeichnet sind. Während der Rahmenteil 2 mit allen für den Fahrzeugantrieb und die Fahrzeugsteuerung erforderlichen Aggregaten und Einrichtungen versehen ist, dient der Rahmenteil 3 zur Aufnahme einer Kippmulde 6. Zu diesem Zweck ist auf dem Rahmenteil 3 ein Drehkranz 7 vorgesehen, auf dem ein Traggestell 8 angeordnet ist. In diesem Traggestell 8 ist ein Schwenkarm 9 um eine Schwenkachse 10 verschwenkbar gelagert. Zur Schwenkverstellung des Schwenkarmes 9 dient ein Schwenkzylinder 11, der einerseits am Gestell 8 und anderseits an einem mittigen Ansatz 12 des Schwenkarmes 9 angreift.

   Die Kippmulde 6 ist über eine Kippachse 13 am Schwenkarm 9 gelagert und kann diesem gegenüber mit Hilfe von Kippzylindern 14 verschwenkt werden, die zu beiden Seiten des mittleren Ansatzes 12 des Schwenkarmes 9 über Achsen 15 an diesem angreifen. Die Anlenkachsen im Bereich der Kippmulde 6 sind mit 16 bezeichnet. 



   Auf der Kippmulde 6 ist eine Ladeschaufel 17 gelagert, die ohne Rückwand ausgebildet ist und lediglich einen Schaufelboden 18 zwischen zwei seitlichen Schaufelwänden 19 aufweist. Diese seitlichen Schaufelwände 19 sind über Anlenkachsen 20 im oberen Randbereich der seitlichen Muldenwände 21 gelagert und über je ein Kniegelenk 22 mit einem Schwenktrieb 23 verbunden, der im Bodenbereich der Kippmulde 6 abgestützt ist.

   Die Ladeschaufel 19 kann daher zwischen einer in den Fig. 1 und 3 dargestellten, durch einen Anschlag 24 bestimmten hinteren Anschlagstellung, in der die Ladeschaufel 17 die Muldenrückwand umschliesst, und einer in der Fig. 4 gezeichneten vorderen Anschlagstellung verschwenkt werden, in der der Schaufelboden 18 an die Muldenvorderwand 25 und die seitlichen Schaufelwände 19 an die seitlichen Muldenwände 21 anschliessen, so dass die Ladeschaufel 19 einen die Muldenvorderwand 25 und die anschliessenden Abschnitte der Muldenwände 21 verlängernden Aufsatz darstellt. 

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   In der in der Fig. 1 dargestellten Grundstellung der Kippmulde 6 ist die Ladeschaufel 17 hinter die Rückwand der Kippmulde 6 abgeschwenkt, so dass der Fahrer des Baufahrzeuges vom Fahrersitz 26 aus keine Sichtbehinderung durch die Ladeschaufel 17 in Kauf nehmen muss. Zum Entleeren der mit Ladegut gefüllten Kippmulde 6 brauchen lediglich die Kippzylinder 14 beaufschlagt zu werden, um die Kippmulde 6 um die Kippachse 13hoch zu schwenken, wobei das Ladegut entlang der Muldenvorderwand 25 aus der Kippmulde 6 fällt, wie dies die hochgeschwenkte Kippstellung der Kippmulde 6 in der Fig. 2 erkennen lässt. Aufgrund der vergleichsweise grossen Höhe der Kippachse 13 ergibt sich eine entsprechende Entleerungshöhe.

   Ist der Platz zum Hochkippen der Kippmulde 6 beschränkt, so kann der Schwenkarm 9 über den Schwenkzylinder 11in eine Zwischenstellung abgeschwenkt werden, wie sie in der Fig. 3 eingezeichnet ist. Damit ergibt sich für die Kippverlagerung der Kippmulde 6 durch die Kippzylinder 14 eine entsprechend kleinere Entleerungshöhe. 



   Nach der Fig. 4 ist der Schwenkarm 9 über den Schwenkzylinder 11in die durch Anschläge 27 begrenzte Endstellung abgeschwenkt, in der die Kippmulde 6 gegenüber der Grundstellung nach der Fig. 1 eine um etwa 90  versetzte Hochkantlage einnimmt. Aufgrund der in dieser Stellung der Kippmulde 6 steil aufragenden Muldenvorderwand 25 kann die Kippmulde 6 als Planierschild eingesetzt werden, wenn die Ladeschaufel 18 in der hinteren Anschlagstellung gehalten wird. 



  Gemäss der Fig. 4 ist jedoch die Ladeschaufel 18 in die vordere Anschlagstellung verschwenkt, in der sie einen die Kippmulde 6 im Bereich der Muldenvorderwand 25 verlängernden Aufsatz bildet. 



  Da der Schaufelboden 18 gegenüber dem Muldenboden im Vergleich zur Muldenvorderwand 25 einen erheblich steileren Neigungswinkel aufweist, verläuft der Schaufelboden 18 im wesentlichen parallel zur Aufstandfläche des Baufahrzeuges, so dass die Ladeschaufel 17 zur Selbstladung der Kippmulde 6 genützt werden kann. Das zwischen den seitlichen Schaufelwänden 19 und dem Schaufelboden 18 aufgenommene Ladegut wird durch die Bewegung des Baufahrzeuges gegen die Muldenvorderwand 25 geführt, die als Rückwand für das aus der Kippmulde 6 und der Ladeschaufel 17 zusammengesetzte Schaufelwerkzeug dient. Nach der Ladegutaufnahme kann daher die Kippmulde 6 über den Schwenkarm 9 in die Ausgangslage nach der Fig. 1 zurückgeschwenkt werden, wobei das aufgenommene Ladegut entlang der Muldenvorderwand 25 vollständig in die Kippmulde 6 überführt wird.

   Die Ladeschaufel 17 kann daher in die hintere Anschlagstellung verschwenkt werden, um die Kippmulde 6 für die Kippentleerung vorzubereiten. Die Kippmuldenvorderwand 25 kann für den Einsatz als Planierschild in herkömmlicher Weise mit einer Scherleiste 28 ausgerüstet werden. In ähnlicher Weise kann auch die Ladeschaufel 19 mit einer solchen Scherleiste 28 versehen werden, um das Losbrechen des Ladegutes vom Untergrund zu unterstützen. 



   Soll die Kippmulde dosiert durch einen Kippvorgang entleert werden, so kann die Ladeschaufel 17 entsprechend der Fig. 5 zur Bildung eines Dosierspaltes 29 herangezogen werden, indem die Ladeschaufel 17 in eine Zwischenstellung gegen die Muldenvorderwand 25 geschwenkt wird, so dass zwischen dem Schaufelboden 18 und der Muldenvorderwand 25 ein Durchtrittsspalt für das Ladegut frei bleibt. 



   In der Fig. 6 ist eine weitere Einsatzmöglichkeit für die Ladeschaufel 17angedeutet. Die Ladeschaufel 17 dient in diesem Fall als Greifwerkzeug, das mit dem vorderen Bereich der Kippmulde 6 zusammenwirkt und ein Aufnahmemaul für besondere Ladegüter darstellt, beispielsweise für ein strichpunktiert angedeutetes Fass 30. 



   Zum Entleeren der Kippmulde 6 kann diese mit Hilfe des Drehkranzes 7 um eine vertikale Achse gedreht werden, was ein Kippen der Kippmulde 6 nach beiden Seiten des Baufahrzeuges erlaubt, allerdings nicht bei abgeschwenktem Schwenkarm 9. Der Schwenkzylinder 11 kann zu diesem Zweck in Abhängigkeit von der Drehstellung des Drehkranzes 7 gesperrt werden. Zum Abschwenken des Schwenkarmes 9 ist hingegen der Drehkranz 7 zu verriegeln. Eine entsprechende Verriegelungseinrichtung 31 ist in der Fig. 1 angedeutet. 

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Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Baufahrzeug mit einer Kippmulde sowie mit einer Ladeschaufel, die um eine zur Kippach- se parallele Achse an den Seitenwänden der Kippmulde angelenkt und mit Hilfe eines Schwenktriebes zwischen einer vorderen und einer hinteren Anschlagstellung verschwenk- <Desc/Clms Page number 4> bar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kippmulde (6) auf einem Schwenkarm (9) mit zur Kippachse (13) paralleler Schwenkachse (10) gelagert ist, dass die ohne Rückwand ausgebildete, lediglich einen Schaufelboden (18) zwischen zwei seitlichen Schaufelwän- den (19) umfassende Ladeschaufel (17) in der vorderen Anschlagstellung einen die Mul- denvorderwand (25) und die angrenzenden seitlichen Muldenwände (21) verlängernden Aufsatz für die Kippmulde (6) bildet, wobei der Schaufelboden (18)
    gegenüber dem Mul- denboden einen grösseren Neigungswinkel als die Muldenvorderwand (25) aufweist.
  2. 2. Baufahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ladeschaufel (17) in der hinteren Anschlagstellung die Muldenrückwand bügelförmig umschliesst.
  3. 3. Baufahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ladeschaufel (17) im oberen Randbereich der seitlichen Muldenwände (21) an der Kippmulde (6) ange- lenkt ist.
AT19912003A 2003-12-11 2003-12-11 Baufahrzeug AT412715B (de)

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