AT412246B - Stecker-kupplung für elektrische geräte und ladegerät mit einer derartigen stecker-kupplung - Google Patents

Stecker-kupplung für elektrische geräte und ladegerät mit einer derartigen stecker-kupplung Download PDF

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AT412246B
AT412246B AT0118802A AT11882002A AT412246B AT 412246 B AT412246 B AT 412246B AT 0118802 A AT0118802 A AT 0118802A AT 11882002 A AT11882002 A AT 11882002A AT 412246 B AT412246 B AT 412246B
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/665Structural association with built-in electrical component with built-in electronic circuit
    • H01R13/6675Structural association with built-in electrical component with built-in electronic circuit with built-in power supply

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Description


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   Die Erfindung betrifft eine Stecker-Kupplung, insbesondere ein Netzstecker-Wechselsystem, für elektrische Geräte, insbesondere für ein Ladegerät, bei der ein auswechselbarer, am Gehäuse befestigbarer Netzstecker, der entsprechend beliebigen Länderstandards ausgebildet ist, angeord- net ist, wobei am Gehäuse ein vorspringender Führungssteg mit Kontaktelementen angeordnet ist und der Netzstecker mit Kontaktelementen einen entsprechend korrespondierenden Hohlraum zur Aufnahme des Führungssteges aufweist. 



   Weiters betrifft die Erfindung ein Ladegerät für elektrische Geräte, insbesondere wiederauflad- bare Batterien, bei dem ein auswechselbarer, am Gehäuse befestigbarer Netzstecker angeordnet ist, der entsprechend beliebigen Länderstandards ausgebildet ist, wobei am Gehäuse ein Füh- rungssteg mit Kontaktelemente angeordnet ist und der Netzstecker einen entsprechenden korres- pondierenden Hohlraum zur Aufnahme des Führungssteges aufweist. 



   Aus der DE 43 22 087 C2 ist ein Steckernetzgerät zur Stromversorgung elektrischer Geräte mit einer Niederspannung bekannt, dessen Gehäuse mit einem Netzstecker und einer Leiterplatte versehen ist, und welches die elektronischen Bauteile zur Erzeugung einer Niederspannung für die Stromversorgung eines über ein Verbindungskabel anschliessbaren elektrischen Gerätes aufweist. 



  Weiters ist das Steckernetzgerät durch einen auswechselbar am Gehäuse befestigbaren Netzstek- ker bzw. Adapter, der entsprechend verschiedenen Länderstandards ausgebildet ist, verbunden, wobei die im Netzstecker bzw. Adapter angeordneten Kontaktelemente direkt mit der Leiterplatte des Gerätes in Kontakt gelangen. Von Nachteil ist hierbei, dass für eine derartige Ausbildung einer Stecker-Kupplung eine entsprechende Veränderung am Gehäuse vorgenommen werden muss, da die Kontaktelemente direkt mit der Leiterplatte im Gehäuse kontaktiert werden müssen und somit diese Art der Stecker-Kupplung nicht für jedes Gehäuse bzw. Gerät einsetzbar ist. 



   Die US 5 998 964 A betrifft ein Ladegerät bestehend aus einem Gehäuse und daran ange- brachten Kontakten, auf welche verschiedene Netzstecker angeordnet werden können. Am Ge- häuse des Ladegerätes ist ein Führungssteg angeordnet, über den die Netzstecker aufgeschoben werden können. Die Netzstecker weisen Rastelemente auf, welche in entsprechende Nuten am Führungssteg des Gehäuses einrasten und den Netzstecker am Gehäuse verriegeln. Abgesehen davon, dass diese Rastelemente einen nur unzureichenden Halt des Netzsteckers am Gehäuse bewirken und somit ein ungewolltes Lösen des Netzsteckers vom Gehäuse, beispielsweise beim Herausziehen des Ladegerätes aus der Steckdose, auftreten kann, ist die Herstellung der Rastver- bindung am Netzstecker aufwendig. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Stecker-Kupplung, insbesondere ein Netzstek- ker-Wechselsystem, für elektrische Geräte, sowie ein Ladegerät für elektrische Geräte, insbeson- dere Batterien, zu schaffen, welche einfach und kostengünstig herstellbar sind. 



   Diese Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, dass am Führungssteg eine Vertiefung und am Netzstecker ein korrespondierender, in die Vertiefung einrastender Zapfen und/oder am Netz- stecker eine Vertiefung und am Führungssteg ein korrespondierender, in die Vertiefung einrasten- der Zapfen angeordnet ist, so dass durch eine entsprechende Bewegung des Netzsteckers gegen- über dem Gehäuse eine Fixierung des Netzsteckers am Gehäuse mit einer Verbindung der Kon- taktelemente des Netzsteckers mit den Kontaktelementen des Führungssteges herstellbar ist. 



  Vorteilhaft ist hierbei, dass die baulich vorgegebene Form des Netzsteckers nicht verändert werden muss und der Hohlraum am Netzstecker in das Gehäuse des Netzsteckers integriert ist und nicht, wie aus dem Stand der Technik bekannt, an das Gehäuse des Netzsteckers angeformt wird. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass mit einer derartigen Stecker-Kupplung ein sehr einfacher Aufbau realisiert werden kann, wodurch die Herstellungskosten sehr gering sind. Die Bewegung des Netzsteckers gegenüber dem Gehäuse zur Verbindung des Netzsteckers mit dem Gehäuse bzw. zur Lösung des Netzsteckers vom Gehäuse kann durch eine Längsbewegung des Netzsteckers in Richtung des Führungssteges und/oder einer Querbewegung des Netzsteckers gegenüber dem Führungssteg und/oder eine Drehbewegung des Netzsteckers gegenüber dem Führungssteg stattfinden.

   Durch die Vertiefungen oder dergl. und Zapfen oder dergl. wird eine definierte Stellung bzw. Positionierung des Netzsteckers am Führungssteg erreicht und somit ein sicherer elektrischer Kontakt zwischen dem Netzstecker und dem Führungssteg am Gehäuse gebildet. 



   Durch die Anordnung von Vorsprüngen und korrespondierenden Nuten zur Aufnahme der Vor- sprünge am Führungssteg und/oder Netzstecker wird ein Abheben bzw. ein Ausrasten des Netzsteckers beim Herausziehen aus der Steckdose in einfacher Form verhindert. 

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   Wenn die Kontaktelemente beidseitig des Führungssteges angeordnet sind oder direkt im Füh- rungssteg integriert sind, kann eine einfache Integration der Kontaktelemente am Führungssteg ermöglicht werden. 



   Anstelle nur eines Führungssteges können am Gehäuse auch zwei spiegelbildlich ausgebildete Führungsstege angeordnet sein, die parallel zueinander positioniert sind. 



   Wenn auf dem Führungssteg ein abgesetzter bzw. in seiner Breite verringerter Fortsatz ange- ordnet ist, in dem die Kontaktelemente integriert sind und im Hohlraum des Netzsteckers eine weitere in ihrer Breite verringerte Vertiefung angeordnet ist, in die der Fortsatz des Führungssteges bzw. die Kontaktelemente einsetzbar sind, kann eine Berührung der in der Vertiefung angeordne- ten Kontaktelemente am Netzstecker verhindert werden. 



   Dies wird auch dadurch erreicht, dass die Kontaktelemente über dem Führungssteg hinausra- gen und im Hohlraum des Netzsteckers eine oder mehrere Vertiefungen mit darin angeordneten Kontaktelementen vorgesehen sind. 



   Wenn der Netzstecker als zwei- oder dreipoliger Netzstecker ausgebildet ist und entsprechend viele Kontaktelemente am Netzstecker und am Führungssteg angeordnet sind, kann eine Stecker- Kupplung mit einem Netzstecker mit oder ohne Schutzleiter realisiert werden. 



   Wenn am Führungssteg ein Kabel, insbesondere ein Verlängerungskabel angeschlossen ist, kann je nach Land das Kabel durch Verwendung des entsprechenden Netzsteckers verwendet werden. Somit müssen nicht für die unterschiedlichen Länder unterschiedliche Verlängerungska- beln hergestellt werden. 



   Die Aufgabe der Erfindung wird auch durch ein eingangs erwähntes Ladegerät gelöst, bei dem eine oben beschriebene Stecker-Kupplung vorgesehen ist. Vorteilhaft ist hierbei, dass bei dem Ladegerät eine Verschwenkung des Kupplungsmittels bzw. Führungssteges um bis zu 90  möglich ist. 



   Die Erfindung wird anschliessend durch Ausführungsbeispiele näher beschrieben. 



   Es zeigen: 
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Netzstecker mit dem erfindungsgemässen Kupplungsmittel, in vereinfachter, schematischer Darstellung; 
Fig. 2 eine Seitenansicht des Netzsteckers mit dem erfindungsgemässen Kupplungsmittel ge- mäss Fig. 1; 
Fig. 3 eine Frontansicht des Netzsteckers gemäss Fig. 1 und 2; 
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Kupplungsmittel für ein Gehäuse mit dem erfindungsgemässen Kupplungsmittel, in vereinfachter, schematischer Darstellung; 
Fig. 5 eine Seitenansicht des Kupplungsmittels gemäss Fig. 4; 
Fig. 6 eine Frontansicht des Kupplungsmittels gemäss Fig. 4; 
Fig. 7 eine schaubildliche Darstellung der Stecker-Kupplung, insbesondere des Netzstecker- Wechselsystems, mit abgehobenem Netzstecker, in vereinfachter, schematischer Darstellung; 
Fig. 8 eine schaubildliche Darstellung der Stecker-Kupplung gemäss Fig. 7;

   
Fig. 9 eine schaubildliche Darstellung der Stecker-Kupplung gemäss Fig. 7 mit aufgesetztem und eingerastetem Netzstecker; 
Fig. 10 eine schaubildliche Darstellung der Stecker-Kupplung, insbesondere des Netzstecker- Wechselsystems, mit unterschiedlichen Netzsteckern, in vereinfachter, schematischer Frontan- sicht ; 
Fig. 11eine weitere schaubildliche Darstellung der Stecker-Kupplung, insbesondere des Netz- stecker-Wechselsystems, mit unterschiedlichen Netzsteckern, in vereinfachter, schematischer Seitenansicht. 



   In den Fig. 1 bis 11ist eine Stecker-Kupplung, insbesondere ein Netzstecker-Wechselsystem 1, für elektrische Geräte 2 beschrieben, wobei dies anhand eines Ladegerätes 3 für wiederauflad- bare Batterien dargestellt ist. 



   Grundsätzlich ist hierzu zu erwähnen, dass ein auswechselbarer am Gehäuse 4 befestigbarer Netzstecker 5 bzw. Adapter, der entsprechend eines beliebigen Länderstandards ausgebildet ist, angeordnet ist, d. h., dass ein Netzstecker 5 bzw. Adapter entsprechend den unterschiedlichsten Steckdosensystemen mit dem Gehäuse 4 des elektrischen Gerätes 2 verbunden wird, so dass für die unterschiedlichsten Länder nicht unterschiedliche Gehäuse 4 mit den unterschiedlichst ange- formten bzw. ausgebildeten Netzsteckern 5 erzeugt werden müssen, sondern diese entsprechend 

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 ausgetauscht werden können. Hierzu ist am Gehäuse 4 ein Kupplungsmittel 6 mit Kontaktelemen- ten 7 angeordnet. Der Netzstecker 5 bzw. Adapter weist ebenfalls ein entsprechendes korrespon- dierendes Kupplungsmittel 8 mit Kontaktelementen 9 auf.

   Die Kontaktelemente 7 des Gehäuses 4 sind über Leitungen, Kabeln, Kontaktstifte, Kontaktfedern, etc. mit einer in dem Gehäuse 4 ange- ordneten Leiterplatte, die die elektronischen Bauelemente aufweist, verbunden, wodurch eine Stromübertragung vom Netzstecker 5 zum Gerät 2 realisiert wird. 



   Bei der erfindungsgemässen Lösung wird nunmehr das Kupplungsmittel 6 am Gehäuse 4 durch einen Führungssteg 10 gebildet, wogegen das Kupplungsmittel 8 am Netzstecker 5 bzw. Adapter durch einen Hohlraum 11ausgebildet ist, d. h. dass am Gehäuse 4 zur Aufnahme des Netzsteckers 5 bzw. Adapters zumindest ein vorspringender bzw. hervorragender Führungssteg 10 bzw. eine Führungsaufnahme angeordnet ist, wobei der Netzstecker 5 den Hohlraum 11zur Aufnahme des Führungssteges 10 bzw. der Führungsaufnahme aufweist. Das Kupplungsmittel 6, insbesondere der Führungssteg 10, des Gehäuses 4 ist in den Netzstecker 5, insbesondere in den Hohlraum 11 des Netzsteckers 5, einsteckbar. Durch eine Längsverschiebung in Richtung des Führungssteges 10 und/oder eine Vertikalbewegung und/oder Drehbewegung des Netzsteckers 5 bzw.

   Adapters, je nach Ausbildung der Stecker-Kupplung, ist eine Fixierung des Netzsteckers 5 bzw. Adapters mit einer elektrischen Kontaktierung am Gehäuse 4 herstellbar. 



   Dazu ist am Führungssteg 10 eine Vertiefung 12, Ausnehmung bzw. Einbuchtung angeordnet, in die zumindest ein korrespondierender Zapfen 13 od. dgl. des Netzsteckers 5 einrastbar bzw. einklinkbar ist, d. h., dass der Zapfen 13 aufgrund einer Bewegung bzw. Verschiebung des Netz- steckers 5 bzw. des Gehäuses 4 in die Vertiefung 12 bzw. Ausnehmung verschoben wird und somit ein sicherer Halt des Netzsteckers 5 am Gehäuse 4 erreicht wird, der nur mit erhöhtem Kraftaufwand bewusst gelöst werden kann. Selbstverständlich ist es möglich, dass die Vertiefung 12 bzw. Ausnehmung am Adapter angeordnet ist, in dem der korrespondierende Zapfen 13, der nunmehr am Führungssteg 10 angeformt ist, einrastbar bzw. einklinkbar ist. Es ist auch möglich, dass sowohl am Führungssteg 10 als auch im Hohlraum 11 eine Vertiefung 12 und ein Zapfen 13 angeordnet sind. 



   Weiters weist der Führungssteg 10 einen Vorsprung 14 zur Führung des Netzsteckers 5 auf, wobei der Netzstecker 5 eine korrespondierende Nut 15 zur Aufnahme des Vorsprunges 14 auf- weist, wodurch ein Abheben des Netzsteckers 5 beim Herausziehen aus der Steckdose ausge- schlossen wird. Damit die Aufsteckrichtung des Netzsteckers 5 nicht beachtet werden muss, sind im Hohlraum 11 des Netzsteckers 5 zwei derartige Nuten 15 angeordnet. Selbstverständlich ist es auch hier möglich, dass am Führungssteg 10 die Nut 15 vorgesehen ist, wobei im Netzstecker 5 bzw. Adapter der entsprechende Vorsprung 14 zur Führung bzw. Fixierung in der Nut 15 des Führungssteges 10 angeordnet ist. 



   Um den Sicherheitsbestimmungen in Bezug auf eine Berührung der Kontaktelemente 9 im Netzstecker 5 zu entsprechen, ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel auf den Führungssteg 10 ein abgesetzter bzw. in seiner Breite verringerter Fortsatz 16 angeordnet, in dem die Kontakt- stifte bzw. Kontaktelemente 7 integriert sind. Im Hohlraum 11des Netzsteckers 5 ist ebenfalls eine weitere in ihrer Breite verringerte Vertiefung 17 angeordnet, in die der Fortsatz 16 des Führungs- steges 10 bzw. die Kontaktstifte einsetzbar ist bzw. sind, um eine Berührung der in der Vertiefung 17 angeordneten Kontaktelemente 9 zu verhindern bzw. die Berührung der Kontaktelemente 9 mit den Fingern auszuschliessen.

   Dies bedeutet, dass der Fortsatz 16 und die zusätzliche Vertiefung 17 in ihrer Breite und Höhe derart dimensioniert bzw. ausgebildet sind, dass beispielsweise Kinder beim Einstecken des Netzsteckers 5 in die Steckdose ohne angeschlossenes Gerät 2, nicht durch Eindringung mit den Fingern in den Hohlraum 11die darin angeordneten Kontaktelemente 9 berühren können. 



   Ein derartiger Sicherheitsschutz kann auch anderwärtig erreicht werden, indem die Kontaktstif- te bzw. Kontaktfedern 7 über den Führungssteg 10 hinausragen, wobei im Hohlraum 11 eine oder mehrere Vertiefungen 17 angeordnet sind, in welchen die Kontaktelemente 9, insbesondere Kon- taktflächen, angeordnet sind. Hierbei ist es wiederum erforderlich, dass die Vertiefung 17 im Hohl- raum 11 derartig dimensioniert ist, dass ein Berühren der darin angeordneten Kontaktelemente 9 nicht möglich ist. Bei dieser Ausführungsform ist es nicht erforderlich, dass am Führungssteg 10 ein zusätzlicher abgesetzter Fortsatz 16 vorhanden ist. Der Fortsatz 16 hat lediglich den Vorteil, dass die darin integrierten Kontaktstifte bzw.

   Kontaktelemente 7 gegen Verbiegung geschützt 

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 werden und somit nur geringfügig über den Fortsatz 16 hinausragen müssen, um ein Kontaktierung mit dem Kontaktelement 9 im Netzstecker 5 herstellen zu können. 



   Grundsätzlich ist es auch möglich, dass beidseitig des Führungssteges 10 die Kontaktelemente 7 angeordnet sind oder dass die Kontaktelemente 7 direkt, wie dargestellt, im Führungssteg 10 integriert sind. Bevorzugt werden die Kontaktelemente 7 in den Führungssteg 10 integriert, wobei der Führungssteg 10 bevorzugt aus Kunststoff, insbesondere einem Kunststoffspritzteil gebildet ist und somit keine elektrische Isolierung der Kontaktelemente 7 notwendig ist. Bei dem Aufbau bzw. der Anordnung der Kontaktelemente 7 muss lediglich gewährleistet sein, dass die Kontaktelemente 7 mit den Kontaktelementen 9, insbesondere den Kontaktflächen, im Netzstecker 5 eine elektrische Verbindung herstellen können. 



   Bei der erfindungsgemässen Lösung ist es möglich, dass das Kupplungsmittel 8 am Gehäuse 4 derart dimensioniert wird, dass die äussere Form eines Netzsteckers 5, insbesondere eines Euro- bzw. Schukosteckers, nicht verändert wird, d. h., dass der Führungssteg 10 derart in seiner Länge, Breite und Höhe ausgebildet wird, dass dieser innerhalb der vorgegebenen äusseren Form eines Euro- bzw. Schukosteckers in den darin anzuordnenden Hohlraum 11einsteckbar ist. Bevorzugt wird dabei der Führungssteg 10, wie dargestellt, durch eine elliptische bzw. längliche Form gebil- det. Dies hat den Vorteil, dass ein Verdrehen des Netzsteckers 5 unterbunden werden kann, wobei durch die Breite des Führungssteges 10 eine hohe Festigkeit des Führungssteges 10 erreicht wird. 



  Auch die Anordnung der Kontaktelemente 7 sowie der einzelnen Teile für die Fixierung des Netz- steckers 5 können sehr einfach ausgebildet werden. 



   In den Fig. 7 bis 9 ist ein Ablauf für das Verbinden des Netzsteckers 5 am Gehäuse 4 eines Gerätes 2, insbesondere des dargestellten Ladegerätes 3, dargestellt, wobei der Bewegungsablauf durch die Pfeile 18 und 19 dargestellt ist. Dabei wird zuerst der Netzstecker 5 auf das Gehäuse 4, insbesondere auf den Führungssteg 10, aussermittig in einen Führungskanal aufgesteckt, gemäss Pfeil 18. Anschliessend wird aufgrund einer Bewegung des Netzsteckers 5 bzw. des Gehäuses 4, insbesondere einer Längsbewegung entlang des Führungssteges 10, gemäss Pfeil 19, der Netz- stecker 5 durch Einrasten des Zapfens 13 und des Vorsprunges 14 in die Vertiefung 12 und die Nut 15 fixiert und positioniert. Das Lösen des Netzsteckers 5 vom Gehäuse 4 erfolgt in umgekehr- ter Reihenfolge. 



   Aufgrund der Ausbildung des Netzstecker-Wechselsystems 1 ist es möglich, dass der Füh- rungssteg 10 auf jeder Seitenfläche des Gehäuses 4 angeordnet werden kann, da am Gehäuse nur ein sehr schmaler Führungssteg 10 angeformt werden muss. Es ist auch möglich, das Netz- stecker-Wechselsystem 1 schwenkbar auszubilden, d. h., dass der Führungssteg 10 auf einer beweglichen bzw. schwenkbaren Grundplatte, nicht dargestellt, am Gehäuse 4 angeordnet wird, so dass durch Schwenken dieser Grundplatte beispielsweise eine Drehung des Netzsteckers 5 um 90  möglich ist. Eine derartige Darstellung ist in den Fig. 10 und 11ersichtlich. 



   Weiters sind in den Fig. 10 und 11 unterschiedliche Netzstecker 5 gezeigt. Dabei sind jedoch nur die wesentlichsten Netzstecker 5 dargestellt. Wie nun aus diesen Darstellungen ersichtlich ist, wird durch die spezielle Ausbildung erreicht, dass die äussere Form der Netzstecker 5 nicht verän- dert wird, d. h., dass keine zusätzlichen Anformteile entsprechend dem Stand der Technik, wie beispielsweise eine Befestigungsplatte für ein derartiges Netzstecker-Wechselsystem 1, benötigt werden, da das Kupplungsmittel 8, insbesondere der Hohlraum 11, einfach in die Netzsteckerform des Netzsteckers 5 integriert werden kann. 



   Die Ausgestaltung des Führungssteges 10 ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, wobei anschliessend einige Lösungsvorschläge für die Ausführung des Führungssteges 10, zu dem das Kupplungsmittel 8 am Netzstecker 5 korrespondierend ausgeführt wird, erwähnt werden, jedoch nicht dargestellt werden. 



   Dabei ist es möglich, dass beispielsweise am Gehäuse 4 zwei spiegelbildlich ausgebildete Führungsstege 10 angeordnet sind, die parallel zueinander positioniert sind, d. h., dass der Füh- rungssteg 10 nicht mehr durch einen einzigen Baukörper, wie dargestellt, gebildet wird, sondern dass nur einzelne schmale Führungsstege 10 angeordnet sind. Der Netzstecker 5 kann hierzu das gezeigte Kupplungsmittel 8, insbesondere den Hohlraum 11, aufweisen oder es ist auch möglich, dass im Netzstecker 5 zwei Hohlräume 11, insbesondere Schlitze, angeordnet werden.

   Um bei- spielsweise für die Fixierung des Netzsteckers 5 eine Drehbewegung durchführen zu können, ist es möglich, dass der Führungssteg 10 kreisförmig bzw. rund ausgebildet wird, so dass nach dem 

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 Aufstecken des Netzsteckers 5 über eine Drehbewegung der Zapfen 13 in die Vertiefung 12 einge- dreht wird bzw. einrastet. 



   Dabei ist es auch möglich, dass am Führungssteg 10 Führungskanäle 20 für den Zapfen 13, wie in den Fig. 4 bis 6 eingezeichnet, angeordnet sind. Im Führungskanal 20 kann die Vertiefung 12 zum Einrasten des Zapfens 13 angeordnet sein bzw. neben diesem angeordnet sein. Durch den Führungskanal 20 wird lediglich erreicht, dass der Zapfen 13 bereits vor dem Einrasten in die Vertiefung 12 entlang des Führungskanals 20 geführt wird. Diese Anwendung empfiehlt sich be- sonders dann, wenn nur eine Vertikalbewegung, also ein einfaches Aufstecken des Netzsteckers 5 auf das Gehäuse 4 realisiert werden soll, da somit über den Führungskanal 20 eine Positionierung zu der Vertiefung 12 vorhanden ist. 



   Wesentlich ist bei der erfindungsgemässen Stecker-Kupplung, dass immer ein Kupplungsmittel 6 oder 8 durch einen entsprechenden Führungssteg 10 gebildet wird und das weitere Kupplungs- mittel 8 oder 6 einen korrespondierenden Hohlraum 11, in dem der Führungssteg 10 aufgesteckt wird, aufweist. Es ist auch möglich, dass am Führungssteg 10 bzw. im Hohlraum 11 bewegliche, insbesondere federnde Elemente zum Fixieren, Einrasten bzw. Positionieren angeordnet werden können. Selbstverständlich ist es möglich, dass der Netzstecker 5 bzw. Adapter als zwei oder dreipoliger Netzstecker 5 ausgebildet ist und dass entsprechend viele Kontaktelemente 7,9 am Netzstecker 5 und am Führungssteg 10 angeordnet sind. 



   Es ist auch möglich, dass der Adapter als elektrisches Zusatzgerät, wie beispielsweise als Hochsetzsteller, ausgebildet ist, d. h., dass über eine derartige Stecker-Kupplung ein weiteres elektronisches Gerät mit dem Gerät 2, insbesondere dem Ladegerät 3, gekoppelt werden kann. 



  Hierzu ist es möglich, dass nicht nur Kontaktelemente 7,9 für die Stromübertragung angeordnet werden, sondern weitere derartige Kontaktelemente 7 oder 9 für eine Datenübertragung eingesetzt werden. 



   Eine spezielle Anwendung einer derartigen Stecker-Kupplung ist auch in der Kabeltechnik möglich, wobei hierbei am Führungssteg 10, insbesondere mit den Kontaktelementen 7, ein Kabel, insbesondere ein Verlängerungskabel, angeschlossen ist. Dabei ist am Ende eines Kabels das Kupplungsmittel 6, insbesondere der Führungssteg 10, angeordnet, wobei beispielsweise im Inneren des Gehäuses des Führungssteges 10 Klemmelemente angeordnet sind, mit denen das Kabel, insbesondere die Litzen, kontaktiert werden. 



   Aufgrund der einfachen baulichen Ausführung der Stecker-Kupplung ist es auch möglich, dass der Hohlraum 11 im Gehäuse 4 und der Führungssteg 10 am Netzstecker 5 bzw. Adapter ange- ordnet ist, d. h., dass am Netzstecker 5 lediglich der Führungssteg 10 angeformt werden muss, wogegen am Gehäuse 4 der Hohlraum 11angeordnet wird. 



   Abschliessend sei darauf hingewiesen, dass in den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen einzelne Zustände bzw. Darstellungen unproportional dargestellt wurden, um das Verständnis der erfindungsgemässen Lösung zu verbessern. Des Weiteren können auch einzelne Zustände bzw. 



  Darstellungen der zuvor beschriebenen Merkmalskombinationen der einzelnen Ausführungsbei- spiele in Verbindung mit anderen Einzelmerkmalen aus anderen Ausführungsbeispielen eigen- ständige, erfindungsgemässe Lösungen bilden. 

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Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Stecker-Kupplung, insbesondere Netzstecker-Wechselsystem (1), für elektrische Geräte, insbesondere für ein Ladegerät (3), bei der ein auswechselbarer, an einem Gehäuse (4) befestigbarer Netzstecker (5), der entsprechend beliebigen Länderstandards ausgebildet ist, angeordnet ist, wobei am Gehäuse (4) ein vorspringender Führungssteg (10) mit Kon- taktelementen (7) angeordnet ist und der Netzstecker (5) mit Kontaktelementen (9) einen entsprechend korrespondierenden Hohlraum (11) zur Aufnahme des Führungssteges (10) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass am Führungssteg (10) eine Vertiefung (12) und am Netzstecker (5) ein korrespondierender, in die Vertiefung (12) einrastender Zapfen (13) und/oder am Netzstecker (5) eine Vertiefung und am Führungssteg (10) ein korrespondie- render, in die Vertiefung einrastender Zapfen angeordnet ist,
    so dass durch eine entspre- chende Bewegung des Netzsteckers (5) gegenüber dem Gehäuse (4) eine Fixierung des <Desc/Clms Page number 6> Netzsteckers (5) am Gehäuse (4) und eine Verbindung der Kontaktelemente (9) des Netz- steckers (5) mit den Kontaktelementen (7) des Führungssteges (10) herstellbar ist.
  2. 2. Stecker-Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungssteg (10) einen Vorsprung (14) und der Netzstecker (5) eine korrespondierende Nut (15) zur Aufnahme des Vorsprungs (14) aufweist.
  3. 3. Stecker-Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Netzstek- ker (5) einen Vorsprung und der Führungssteg (10) eine korrespondierende Nut zur Auf- nahme des Vorsprungs aufweist.
  4. 4. Stecker-Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktelemente (7) beidseitig des Führungssteges (10) angeordnet sind oder dass die Kontaktelemente (7) direkt im Führungssteg (10) integriert sind.
  5. 5. Stecker-Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass am Gehäuse (4) zwei spiegelbildlich ausgebildete Führungsstege (10) angeordnet sind, die parallel zueinander positioniert sind.
  6. 6. Stecker-Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Führungssteg (10) ein abgesetzter bzw. in seiner Breite verringerter Fortsatz (16) an- geordnet ist, in dem die Kontaktelemente (7) integriert sind.
  7. 7. Stecker-Kupplung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Hohlraum (11) des Netzsteckers (5) eine weitere in ihrer Breite verringerte Vertiefung (17) angeordnet ist, in die der Fortsatz (16) des Führungssteges (10) bzw. die Kontaktelemente (7) einsetzbar sind, um eine Berührung der in der Vertiefung (17) angeordneten Kontaktelemente (9) zu verhindern.
  8. 8. Stecker-Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktelemente (7) über den Führungssteg (10) hinausragen, und dass im Hohlraum (11 ) eine oder mehrere Vertiefungen (17) mit darin angeordneten Kontaktelementen (9) vorge- sehen sind.
  9. 9. Stecker-Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Netzstecker (5) als zwei- oder dreipoliger Netzstecker (5) ausgebildet ist, und dass ent- sprechend viele Kontaktelemente (7, 9) am Netzstecker (5) und am Führungssteg (10) an- geordnet sind.
  10. 10. Ladegerät (3) für elektrische Geräte, insbesondere für wiederaufladbare Batterien, bei dem ein auswechselbarer, am Gehäuse (4) befestigbarer Netzstecker (5) angeordnet ist, der entsprechend beliebigen Länderstandards ausgebildet ist, wobei am Gehäuse (4) ein Füh- rungssteg (10) mit Kontaktelementen (7) angeordnet ist und der Netzstecker (5) einen ent- sprechenden korrespondierenden Hohlraum (11) zur Aufnahme des Führungssteges (10) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stecker-Kupplung zur Verbindung des Netzsteckers (5) nach einem der Ansprüche 1 bis 9 vorgesehen ist.
    HIEZU 6 BLATT ZEICHNUNGEN
AT0118802A 2002-08-05 2002-08-05 Stecker-kupplung für elektrische geräte und ladegerät mit einer derartigen stecker-kupplung AT412246B (de)

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