AT411888B - Einrichtung zum führen von bewegten blechstreifen - Google Patents

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AT411888B
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Manfred Ing Gstettner
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Boehler Miller Messer Und Saeg
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C47/00Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
    • B21C47/34Feeding or guiding devices not specially adapted to a particular type of apparatus
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D43/00Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/28Associations of cutting devices therewith
    • B21D43/287Devices for handling sheet or strip material

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  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
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Description


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   Die Erfindung befasst sich mit einer Einrichtung zum seitlichen Führen von bewegten Blech- streifen bei geringem, abgestrahlten Luftschallpegel, wobei zumindest eine Separierscheibe in den Trennspalt zwischen Blechstreifen teilweise einragt, zum Beispiel nach einem Längsteilen oder Besäumen von Bandblech mittels Kreisschermesser. 



   Zur Schnitterstellung bei einem Längsteilen und Besäumen von Bandblech werden häufig Kreismesserscheren verwendet, weil diese sich dem Produktionsfluss gut anpassen. Beim Schnitt dringen die Schneidkanten um den Schneidspalt gegeneinander versetzt in das Schneidgut bzw. 



  Blech ein. Der Werkstoff wird dabei in der Schnittzone plastisch verformt bis sein Formänderungs- vermögen erschöpft ist und reisst dann an der höchst beanspruchten Stelle nahe den Scheidkanten ein. Die entstehenden Risse eilen den Schneiden voraus und trennen den Werkstoff. Beim Schnei- den mit kreuzenden Messern, zum Beispiel Zirkularscheren, laufen die beiden Vorgänge gleichzei- tig, aber örtlich voneinander verschoben, ab. Es entstehen rauhe, bruchartige Trennflächen, die die Risszone begrenzen. 



   Im gesamten Scherbereich wird der Werkstoff verformt und verfestigt. Weil die Verformungsfä- higkeit desselben unter Querdruck, also unter den Werkzeugstirnflächen, grösser ist als vor den Schneiden, reisst der Werkstoff nicht an den Schneidkanten selbst, sondern in einem gewissen Abstand von den Werkzeugflächen und es bleibt am verfestigten Material der Grat stehen. 



   Werden nun zum Beispiel mittels Kreissmesserscheren Blechstreifen aus einem Bandblech geschnitten und in der Folge aufgehaspelt, ist eine Führung in Querrichtung derselben erforderlich. 



  Eine derartige Führung erfolgt zumeist durch Führungs- oder Separierscheiben, die umfangseitig im Querschnitt eine stumpfe Scheideform besitzen. 



   Im Betrieb der Kreismesserschere werden die Blechstreifen an deren Seitenflächen, also wie vorher dargelegt am Grat, aus verfestigtem Werkstoff der Schnittkanten durch die drehbar gelager- ten Führungs- oder Separierscheiben geleitet. Dabei entsteht nicht nur ein hoher Verschleiss oder Abrieb an den, insbesondere im Querschnitt konischen, Seitenflächen derselben, sondern es wird auch durch die Reibung die Scheibe in Schwingung versetzt und oft ein hoher Luftschallpegel abgestrahlt. 



   Die Erfindung setzt sich nun zum Ziel, eine Führungs- oder Separierscheibe zum Positionieren von bewegten Blechstreifen zu schaffen, welche Scheibe einen geringen Verschleiss der Seitenflä- chen bei Verminderung des abgestrahlten Luftschallpegels im Betrieb aufweisen. 



   Dieses Ziel wird bei einem Gegenstand der eingangs genannten Art dadurch erreicht, dass ei- ne drehbare Führungs- oder Separierscheibe aus mindestens zwei in Achsrichtung im   Wesentli-   chen planparallelen miteinander verbundenen Teilen gebildet ist, nach aussen hin im Querschnitt einen planparallelen oder zumindest einseitig einen konischen Arbeitsbereich aufweist, welcher Arbeitsbereich aus einem verschleissarmen metallischen Werkstoff besteht und mit der Trenn- oder Stirnfläche eines Blechstreifens diesen leitend kooperiert. 



   Der mit der Erfindung erreichte Vorteil ist im Wesentlichen darin zu sehen, dass eine Mehrtei-   tigkeit   der Scheibe trotz einer gegebenenfalls flächigen Verbindung der Teile miteinander die Neigung zu einer Eigenschwingung und Resonanz des Scheibenkörpers wesentlich hemmt bzw. ausschaltet. Dabei war überraschend, dass auch das Blechband geringer angeregt wird und weni- ger Schall emmittiert. 



   Auch bei gleichem Werkstoff der Oberflächenzone vermindert, wie gefunden wurde, eine Mehr- teiligkeit des Scheibenkörpers den Abrieb im Arbeitsbereich desselben, was auf eine Intensivierung der Beanspruchung durch Schwingungen einer einteiligen Scheibe hindeutet. Eine Mehrteiligkeit des Scheibenkörpers führt weiters, wie sich zeigte, zu einer mechanischen Stabilität und geringe- rem Verzug des Blechführungsmittels. 



   Wenn die Separierscheibe in einen Trennspalt zwischen Blechstreifen teilweise einragt, in Achsrichtung aus einer zentralen Mittelscheibe aus schalldämpfendem Werkstoff und jeweils zwei mit dieser verbundenen Aussenscheiben aus verschleissfestem Werkstoff gebildet ist, welche an den Aussenflächen im Querschnitt zueinander konische Bereiche zur Führung der Blechstreifen aufweisen, kann besonders vorteilhaft eine geringe Schallemittierung beim Führen von Blechstrei- fen auch mit vermehrten Seitendruck erreicht werden, wobei auch hohe Stabilität des Scheiben- körpers gegeben ist. 



   In günstiger Weise kann eine Haltbarkeit der erfindungsgemässen Separierscheibe weiter ge- steigert werden, wenn zumindest die Arbeitsbereiche bzw. die Kegelbereiche der Aussenscheiben- 

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 oberflächen gehärtet sind und/oder eine Beschichtung tragen. Eine derartige Beschichtung kann als Aufkohlungs- oder als Nitrierschicht oder als Hartschicht, hergestellt nach dem PVD- oder CVD-Verfahren, erstellt sein. Auch Flammsprühschichten können verschleissmindemd wirken. 



   Wirtschaftlich aber auch herstellungstechnisch kann von besonderem Vorteil sein, wenn die Einzelscheiben durch Kleben unter Bildung einer Führungs- oder Separierscheibe miteinander verbunden sind. 



   Insbesondere im Hinblick auf eine Minimierung des abgestrahlten Schallpegels beim Führen von bewegten Blechstreifen kann es höchst wirkungsvoll sein, wenn die Mittelscheibe des Schei- benkörpers aus Kunststoff gebildet ist. 



   Mit grossem Vorteil für eine hohe Lebensdauer kann vorgesehen sein, dass zumindest eine der einen Arbeitsbereich bzw. Kegelbereich aufweisenden Aussen- oder Seitenscheiben aus thermisch vergütetem und/oder verfestigten Stahl, zum Beispiel Werkzeugstahl besteht. 



   Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich einen Ausführungsweg darstellenden Zeichung näher erläutert. 



   Es zeigt die Fig. 1 eine dreiteilige Führungs- oder Separierscheibe. Eine Separierscheibe 1 mit einer Drehachse X, X' ist senkrecht zu dieser aus zwei seitlichen Metallplatten 2, 2' und einer zentrischen Platte 3 aus einem schwingungsdämpfenden Kunststoff gebildet. Kunststoff 3 und Metallplatten 2, 2' sind miteinander zu einem Scheibenkörper 1 verklebt. Mehrere Scheiben sind (nicht dargestellt) mittels Distanzstücken auf einer drehbaren Welle aufgespannt. 



   Beide äusseren Metallscheiben 2, 2' weisen in Querschnitt jeweils einseitig Arbeitsbereiche bzw. Arbeitsflächen 21,21' auf, die durch einseitiges Ausdünnen radial nach aussen gebildet sind. 



  An den Arbeitsflächen 21, 21' wird jeweils ein bewegter Blechstreifen (nicht dargestellt) geführt, wobei dessen verfestigte Gratzone an den Flächen anliegt und diese verschleissend beansprucht. 



   Als Werkstoff für diese äusseren Teile 2,2' einer Separierscheibe 1 kann beispielsweise ther- misch vergütetes Werkzeugstahlblech verwendet werden, wobei es für dessen Ebenheit vorteilhaft sein kann, wenn das Blech im Quettenverfahren gehärtet ist. 



   An sich bekannte Hartstoffschichten an den äusseren Arbeitsflächen 21, 21', wie beispielsweise Titannitridschichten mit einer Schichtstärke von unter 10   um,   können die Lebensdauer von Sepa- rierscheiben 1 im harten Betriebseinsatz wesentlich erhöhen und, wie gefunden wurde, auch den abgestrahlten Schallpegel massgeblich verringern. 



   Es ist auch möglich, einen unterschiedlichen Querschnittsaufbau einer Separierschiebe 1 vor- zusehen, wobei jedoch deren Mehrteiligkeit erfindungswesentlich ist. Beispielsweise können nur die Arbeitsbereiche 21,21', eines Scheibenkörpers 1 aus verschleissfestem Werkstoff, zum Beispiel Hartmetall gefertigt sein und ein tragender Teil 3 aus Baustahl oder Kunststoff bestehen. 



   Insbesondere im Hinblick auf eine Minimierung des abgestrahlten Luftschallpegels einer Sepa- riereinheit kann es günstig sein, wenn die Dicken der Einzelscheiben 2,2', 3 des Scheibenkörpers 1 ungleich ausgeführt sind. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Einrichtung zum seitlichen Führen von bewegten Blechstreifen bei geringem, abgestrahl- ten Luftschallpegel, wobei zumindest eine Separierscheibe in den Trennspalt zwischen 
Blechstreifen teilweise einragt, zum Beispiel nach einem Längsteilen oder Besäumen von 
Bandblech mittels Kreisschermesser, dadurch gekennzeichnet, dass eine drehbare Füh- rungs- oder Separierscheibe (1 ) aus mindestens zwei in Achsrichtung (X, X') im Wesentli- chen planparallelen miteinander verbundenen Teilen (2,3) gebildet ist, nach aussen hin im 
Querschnitt einen paralellen oder zumindest einseitig einen konischen Arbeitsbereich (21) aufweist, welcher Arbeitsbereich   (21)   aus einem verschleissarmen metallischen Werkstoff besteht und mit der Trenn- oder Stirnfläche eines Blechstreifens diesen leitend kooperiert.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Separierscheibe (1) in einen Trennspalt zwischen Blechstreifen teilweise einragt, in Achsrichtung aus einer zent- ralen Mittelscheibe (3) aus schalldämpfenden Werkstoff und jeweils zwei mit dieser ver- bundenen Aussenscheiben (2,2') aus verschleissfestem Werkstoff gebildet ist, welche an den Aussenflächen im Querschnitt zueinander konische Bereiche (21, 21') zur Führung der <Desc/Clms Page number 3> Blechstreifen aufweisen.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Ar- beitsbereiche (21, 21') bzw. Kegelbereiche der Aussenscheibenoberflächen gehärtet sind und/oder eine Beschichtung tragen.
    4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ein- zelscheiben (2,2', 3) durch Kleben unter Bildung einer Führungs- oder Separierscheibe (1) miteinander verbunden sind.
    5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel- scheibe (3) aus Kunststoff gebildet ist.
    6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet dass zumindest eine der einen Arbeitsbereich (21,21') bzw. Kegelbereich aufweisenden Aussen- oder Sei- tenscheiben (2, 2') aus thermisch vergütetem und/oder verfestigen Stahl, zum Beispiel Werkzeugstahl, gebildet ist und der Klebstoffteil, die zentrale Mittelscheibe, aus Kunststoff bildet.
    7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sepa- rierscheibe durch zwei miteinander mittels Klebstoffes verbundene Aussenscheiben gebil- det ist und der Klebstoffteil die zentrale Mittelscheibe aus Kunststoff bildet.
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