AT410618B - Abdeckung für einen schaltschrank - Google Patents

Abdeckung für einen schaltschrank Download PDF

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AT410618B
AT410618B AT15262001A AT15262001A AT410618B AT 410618 B AT410618 B AT 410618B AT 15262001 A AT15262001 A AT 15262001A AT 15262001 A AT15262001 A AT 15262001A AT 410618 B AT410618 B AT 410618B
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Daniel Part
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Siemens Ag Oesterreich
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B3/00Apparatus specially adapted for the manufacture, assembly, or maintenance of boards or switchgear

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Patch Boards (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

AT 410 618 B
Die Erfindung betrifft eine Abdeckung für zumindest einen Schaltschrank.
Im Rahmen von Wartungsarbeiten von Telekommunikationsnetzen ist es sehr oft notwendig, Schaltschränke, welche elektronische bzw. elektrische Schaltungsträger und Schaltungen beinhalten zu öffnen. Da Wartungsarbeiten bei allen Witterungsbedingungen durchgeführt werden, ist es wünschenswert, die elektrischen Schaltkreise bei geöffneten Schaltschrank vor Witterungseinflüssen, wie beispielsweise Regen zu schützen. Ortsfeste Überdachungen von Schaltschränken haben den Nachteil, dass sie das Landschaftsbild stören können und aus diesem Grund zumeist genehmigungspflichtig durch eine zuständige Behörde sind.
Die DE 93 01 698 U1 beschreibt einen Schaltschrank für Industrieelektronik, welches ein Fach für eine Zentraleinheit und einen Monitor eines Computers aufweist. Weiters weist der Schaltschrank ein Fach für eine herausklappbare Arbeitsplatte für eine Computertastatur auf, wobei ein eigenes Tablett für eine Computermaus vorgesehen ist, welches von einer vertikalen Verstaulage in eine horizontale Arbeitslage bringbar ist.
Die DE 94 14 779 U1 offenbart ein Schaltschranksystem für Industrieelektronik, insbesondere einen Schaltschrank mit einer integrierten Computereinrichtung, mit einer aus dem Frontbereich des Schaltschranksystems herausführbaren Arbeitsplatte, welche als Teleskopauszug realisiert ist. An der Querseite der Arbeitsplatte ist weiters eine zusätzliche ausziehbare Arbeitsplatte zur Vergrößerung der Arbeitsfläche vorgesehen.
Nachteilig an den bekannten Lösungen ist, dass sie sich nicht zur Realisierung einer Abdeckung für einen Schaltschrank eignen.
Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, eine Überdachung für einen Schaltschrank zu schaffen, der sich in ein beliebiges Landschaftsbiid einfügen lässt, ohne dieses zu stören.
Diese Aufgabe wird mit einer zusammenklappbaren Abdeckung für zumindest einen Schaltschrank zum Schutz vor Witterungseinflüsse bei Wartungsarbeiten, die aus zumindest zwei, zu einer einzigen Platteneinheit zusammenklappbaren Wänden besteht gelöst, wobei diese Einheit um eine erste Schwenkachse um 90° in eine hinter dem zumindest einen Schaltschrank gelegenen Vertikalebene verschwenkbar und in dieser Ebene verschiebbar ist, und eine Seitenwand um eine zweite Achse schwenkbar an einer Dachwand befestigt ist.
Die erfindungsgemäße Lösung erlaubt ein Verstauen der Abdeckung, wenn diese nicht gebraucht wird an der Rückseite des Schaltschrankes, sodass die in ihrer Verstauposition optisch kaum auffällt. Bei Bedarf kann die Abdeckung dann mit ein paar Handgriffen in ihre Überdachungsposition gebracht werden. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass nicht nur die in dem geöffneten Schaltkasten enthaltenen Schaltungsträger vor Witterungseinflüssen geschützt werden können, sondern auch dem Servicepersonal, welches die Wartungsarbeiten durchführt, ein Schutz vor Witterungseinflüssen geboten werden kann.
Eine bevorzugte Variante der Erfindung sieht vor, dass an einer vorderen Stirnseite der Dachwand eine vordere Seitenwand um eine dritte Schwenkachse verschwenkbar angelenkt ist, die sich im Schutzzustand der Abdeckung von der vorderen Stirnseite der Dachwand nach unten erstreckt.
Eine vorteilhafte Variante der Erfindung besteht darin, dass die Längserstreckungsrichtung der ersten Schwenkachse im wesentlichen normal zur Richtung der Höhenerstreckung des Schaltkastens verläuft, wobei die erste Schwenkachse in eine im wesentlichen parallel zur Richtung der Höhenerstreckung des Schaltkastens verlaufende Richtung in der Ebene verschiebbar ist.
Eine andere ebenfalls sehr günstige Variante der Erfindung besteht darin, dass die Längserstreckungsrichtung der ersten Schwenkachse im wesentlichen parallel zur Richtung der Höhenerstreckung des Schaltkastens verläuft, wobei die erste Schwenkachse in eine im wesentlichen normal zur Richtung der Höhenerstreckung des Schaltkastens verlaufende Richtung in der Ebene verschiebbar ist.
Weitere Vorteile lassen sich dadurch erzielen, dass die erste Schwenkachse verschiebbar in zwei Führungsschienen gelagert und mit der Einheit verbunden ist, wobei die Längserstreckung der Führungsschienen im wesentlichen parallel oder normal zur Richtung der Höhenerstreckung des Schaltkastens verlaufen kann. Günstigerweise ist zumindest eine Wand der Einheit aus Kunststoff, Sperrholz oder Metall gefertigt.
Die Erfindung samt weiteren Vorteilen wird im folgenden anhand einiger nicht einschränkender Ausführungsbeispiele näher erläutert, welche in der Zeichnung dargestellt sind. In dieser zeigen 2
AT 410 618 B schematisch:
Fig. 1a eine erste Variante einer erfindungsgemäßen Abdeckung in einer Verstauposition hinter einem Schaltschrank in perspektivischer Ansicht;
Fig. 1b eine Platteneinheit der erfindungsgemäßen Abdeckung aus Fig. 1a in perspektivischer Ansicht;
Fig. 1c die Platteneinheit aus Fig. 1b mit ausgeklappter Dachwand in perspektivischer Ansicht;
Fig. 2a eine zweite Variante einer erfindungsgemäßen Abdeckung in einer Verstauposition hinter einem Schaltschrank in perspektivischer Ansicht;
Fig. 2b eine Platteneinheit der erfindungsgemäßen Abdeckung aus Fig. 2a in perspektivischer Ansicht;
Fig. 2c die Platteneinheit aus Fig. 2b mit ausgeklappter Dachwand in perspektivischer Ansicht;
Fig. 3a die Platteneinheit aus Fig. 2c in einer Überdachungsposition der Abdeckung in perspektivischer Darstellung und
Fig. 3b die Platteneinheit aus Fig. 3a mit einem von ihr überdachten Schaltschrank in perspektivischer Darstellung.
Gemäß Fig. 1 weist eine erfindungsgemäße Abdeckung für einen Schaltschrank zum Schutz vor Witterungseinflüsse bei Wartungsarbeiten, eine Platteneinheit EIN, bestehend aus einer Dachwand DAW und einer Seitenwand SEI, auf. Die Seitenwand SEI ist gelenkig mit der Dachwand DAW verbunden, beispielsweise mittels Scharnieren. Weiters kann eine vordere Seitenwand VOS vorgesehen sein, die ebenfalls gelenkig mit der Dachwand DAW verbunden ist.
Die Platteneinheit EIN kann mit einer ersten Schwenkachse I über Verbindungselemente VER verbunden sein, wobei die Platteneinheit EIN um die erste Schwenkachse I drehbar gelagert ist.
Die erste Schwenkachse I kann entlang einer oberen und einer unteren, hinter dem Schaltkasten SCH angeordneten Führungsschiene FS1, FS2 mittels zweier Gleitkörper GLK verschiebbar gelagert sein, wobei die Längserstreckungsrichtung der ersten Schwenkachse I in einer ersten Variante der Erfindung im wesentlichen parallel zur Richtung R1 der Höhenerstreckung des Schaltkastens SCH verläuft. Relative Ortsangaben, wie oben, unten, seitlich etc. sind in diesem Dokument auf die relative Lage zu dem montierten Schaltkasten SCH bezogen. Weiters kann die erste Schwenkachse I in eine im wesentlichen normal zur Richtung R1 der Höhenerstreckung des Schaltkastens SCH verlaufende Richtung R2 in der Ebene ε verschiebbar sein.
Die gesamte Platteneinheit EIN kann somit in der hinter dem Schaltkasten SCH gelegenen Ebene £- seitlich verschoben werden.
In einer Verstauposition befindet sich die Platteneinheit EIN im wesentlichen hinter dem Schaltkasten SCH, d.h. auf der einer Tür TUE gegenüberliegenden Seite des Schaltkastens SCH. Aus der Verstauposition kann die Platteneinheit EIN in die normal zur Richtung R1 der Höhenerstreckung des Schaltkastens SCH verlaufenden Richtung R2 seitlich verschoben werden, sodass die Platteneinheit EIN zur Gänze seitlich hinter dem Schaltkasten SCH positioniert ist.
Nach Fig. 1 b kann die Dachwand DAW und die vordere Seitenwand VOS nach Verschieben der Platteneinheit EIN in Richtung R2 in die seitlich hinter dem Schaltkasten gelegene Position um eine zweite Schwenkachse II um 90° aus der Ebene ε nach oben gedreht werden. Nach dem Drehen der Dachwand DAW um die zweite Schwenkachse II kann die Platteneinheit EIN um die erste Schwenkachse I um 90° in Richtung des Schaltkastens SCH gedreht werden. Vor oder nach dem Drehen der Platteneinheit EIN kann die vordere auf der Dachwand DAW aufliegende Seitenwand VOS um 270° nach unten geklappt werden (Fig. 1c). In der so erreichten Schutzposition überdacht die Platteinheit den Schaltkasten und schützt diesen vor Witterungseinflüssen bei Wartungsarbeiten (Fig. 3a). Eine einfache Abstützung der Abdeckung lässt sich dadurch realisieren, dass die Dachwand DAW der Platteneinheit EIN in der Schutzposition der Abdeckung auf der Oberseite des Schaltkastens SCH aufliegt.
Die der Seitenwand SEI gegenüberliegende Seitenfläche der Abdeckung kann ungeschützt bleiben, wenn dies, wie in Fig. 3b dargestellt die Seite ist auf, welche die Tür TUE aufgeht, da dann die geöffnete Tür TUE eine Schutzfunktion vor Witterungseinflüssen, wie seitlich hereinströmenden Regen etc. ausübt. Natürlich ist jedoch auch eine Ausführungsform der Erfindung möglich, wo alle an den Schaltkasten SCH angrenzenden seitlichen Flächen von Platten zumindest abschnittsweise abgedeckt bzw. geschützt werden.
Nach Fig. 2a kann gemäß einer zweiten Variante der Erfindung die Längserstreckungsrichtung 3

Claims (10)

  1. AT 410 618 B der ersten Schwenkachse Γ im wesentlichen normal zur Richtung der Höhenerstreckung des Schaltkastens SCH verlaufen, wobei die erste Schwenkachse Γ in eine im wesentlichen parallel zur Richtung R1 der Höhenerstreckung des Schaltkastens SCH verlaufende Richtung R3 in der Ebene ε verschiebbar ist. Wie bei der ersten Variante der Erfindung ist auch die Schwenkachse Γ über Verbindungselemente VER' mit der Platteneinheit EIN verbunden, wobei die Platteneinheit EIN über die Verbindungselemente VER' an der Schwenkachse Γ drehbar gelagert ist. Die Schwenkachse Γ ist über Gleitkörper GLK1 2 3 4 5 6 in zwei parallel zur Richtung R1 der Höhenerstreckung des Schaltkastens SCH angeordneten Führungsschienen FS1\ FS2‘ höhenverschiebbar angeordnet. Durch Verschieben der Schwenkachse Γ kann die Platteneinheit EIN in eine Position gebracht werden, in welcher sich ihr unterer Rand über dem Schaltkasten SCH befindet. Gemäß Fig. 2b kann die Platteneinheit EIN in der Position, in welcher sie sich im wesentlichen über dem Schaltkasten SCH befindet um die Schwenkachse I' um 90° nach vorne in Richtung des Schaltkastens SCH aus der Ebene ε gedreht werden. Ist eine vordere Seitenwand VOS vorgesehen, so kann diese so an der Dachwand DAW angeordnet sein, dass sie aufgrund der Drehbewegung um die Schwenkachse Γ nach unten klappt (Fig. 2c). Auch hier kann, wie bei der oben beschriebenen ersten Variante der Erfindung eine einfache Abstützung der Platteneinheit EIN dadurch erreicht werden, dass die Dachwand DAW nach einer Drehung der Platteneinheit EIN um die erste Schwenkachse I' um 90° in Richtung des Schaltkastens bzw. in der Schutzposition auf der Oberseite des Schaltkastens SCH aufliegt (Fig. 3a, Fig. 3b). Die mit der Dachwand DAW um die dritte Achse ΙΙΓ verschwenkbar verbundene Seitenwand SEI kann nach einer Drehung von 270° um diese Achse in Richtung des Schaltkastens SCH in die Schutzposition (Fig. 3a, Fig. 3b) gebracht werden. Die Wände der Platteneinheit EIN können beispielsweise aus Sperrholz, Metall oder Kunststoff gefertigt sein. Als bevorzugtes Metall wird Aluminium aufgrund seines geringen Gewichtes und seiner Witterungsbeständigkeit gewählt. PATENTANSPRÜCHE: 4 1 Zusammenklappbare Abdeckung für zumindest einen Schaltschrank (SCH) zum Schutz vor Witterungseinflüsse bei Wartungsarbeiten, die aus zumindest zwei, zu einer einzigen Platteneinheit (EIN) zusammenklappbaren Wänden besteht, wobei diese Einheit (EIN) um eine erste Schwenkachse (I, F) um 90° in eine hinter dem zumindest einen Schaltschrank (SCH) gelegenen Vertikalebene (ε) verschwenkbar und in dieser Ebene (ε) verschiebbar ist, und eine Seitenwand (SEI) um eine zweite Achse (II, ΙΓ) schwenkbar an einer Dachwand (DAW) befestigt ist.
  2. 2 Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einer vorderen Stirnseite der Dachwand (DAW) eine vordere Seitenwand (VOS) um eine dritte Schwenkachse (III, IIP) verschwenkbar angelenkt ist, die sich im Schutzzustand der Abdeckung von der vorderen Stirnseite der Dachwand (DAW) nach unten erstreckt.
  3. 3 Abdeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Längserstreckungsrichtung der ersten Schwenkachse (I) im wesentlichen normal zur Richtung der Höhenerstreckung des Schaltkastens (SCH) verläuft, wobei die erste Schwenkachse (I) in eine im wesentlichen parallel zur Richtung (R1) der Höhenerstreckung des Schaltkastens (SCH) verlaufende Richtung (R3) in der Ebene (ε) verschiebbar ist.
  4. 4 Abdeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Längserstreckungsrichtung der ersten Schwenkachse (I) im wesentlichen parallel zur Richtung der Höhenerstreckung des Schaltkastens (SCH) verläuft, wobei die erste Schwenkachse (I) in eine im wesentlichen normal zur Richtung (R1) der Höhenerstreckung des Schaltkastens (SCH) verlaufende Richtung (R2) in der Ebene (ε) verschiebbar ist.
  5. 5 Abdeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Schwenkachse (I) in zwei Führungsschienen (FS1, FS2) verschiebbar gelagert und mit der Einheit (EIN) verbunden ist.
  6. 6 Abdeckung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Längserstreckung der Führungsschienen (FS1, FS2) im wesentlichen parallel zur Richtung (R1) der Höhen- AT 410 618 B erstreckung des Schaltkastens (SCH) verläuft.
  7. 7. Abdeckung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Längserstreckung der Führungsschienen (FS1, FS2) im wesentlichen normal zur Richtung (R1) der Höhenerstreckung des Schaltkastens (SCH) verläuft.
  8. 8. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Wand der Einheit (EIN) aus Kunststoff gefertigt ist.
  9. 9. Abdeckung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Wand der Einheit (EIN) aus Sperrholz gefertigt ist.
  10. 10. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Wand der Einheit (EIN) aus Metall gefertigt ist. HIEZU 3 BLATT ZEICHNUNGEN 5
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9301698U1 (de) * 1993-02-08 1993-04-15 Schroff Gmbh, 7541 Straubenhardt Schaltschrank
DE9414779U1 (de) * 1994-09-01 1994-11-03 Siemens AG, 80333 München Schaltschranksystem mit herausführbarer Arbeitsplatte

Patent Citations (2)

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DE9414779U1 (de) * 1994-09-01 1994-11-03 Siemens AG, 80333 München Schaltschranksystem mit herausführbarer Arbeitsplatte

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