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Die vorliegende Erfindung betrifft eine neue Einrichtung für die Versorgung von-bevorzugt permanent-einsatzbereit zu haltenden Fahrzeugen für Notdienste, insbesondere von Feuerwehrfahrzeugen, mit elektrischem Strom, wie insbesondere Batteriestrom, mit einem-an seinem freien Ende ein an ein Stromanschlussgehäuse des Fahrzeuges anschliessbares Kontaktsteckgehäuse aufweisenden, auf einer Aufspultrommel in einem Aufspulgehäuse, bevorzugt durch Federkraft, aufspulbaren - mehraderigen Stromkabel, welches mittels einer von einer Stromquelle, beispielsweise Transformator, in das Aufspulgehäuse geführten Stromzuführungsleitung über eine DrehSchleifkontakt-Verbindung mit Strom versorgbar ist.
Derartige Energieversorgungs-Einrichtungen haben den Vorteil, dass sie an bestimmten, eventuell zentralen, Stellen einer Garage, Einstellhalle od. dgl., in weicher die Einsatz-Fahrzeuge einsatzbereit eingestellt sind, angeordnet werden können, und dass es, um die Fahrzeuge mit Energie zu versorgen, genügt, einfach das Stromkabel aus dem Aufspulgehäuse herauszuziehen, und mit seinem Kontaktstecker in das entsprechende Kontaktsteckergehäuse des Fahrzeuges zu stecken, sodass jederzeit die volle Aufladung der Stromspeicher-Einrichtung, insbesondere Akkumulator, des Fahrzeuges für einen Sofortstart gewährleistet ist und sich auf diese Weise das Fahrzeug hinsichtlich elektrischer Energie in einem permanent einsatzbereiten Zustand befindet.
Einen zweiten, für die permanente, sofortige Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge ganz wesentlichen Faktor stellt die Druckluft, insbesondere für die Bremseinrichtung, dar, welche in einem entsprechenden Druckluftspeicher mit einem jeweils vorgesehenen Betriebsdruck bereit gehalten ist. Bisher wurde die Druckluft mittels eines an eine Druckluftquelle, wie z. B. an einen Kompressor, angeschlossenen gesonderten Druckluftschlauches ebenfalls über eine druckluftdichte Steckverbindung od. dgl. dem Einsatzfahrzeug zugeführt.
War es notwendig, ein solches mit den beiden Energiearten zu versorgendes Fahrzeug startklar zu haben, so mussten bisher jeweils eigene Handgriffe für das Abstecken des Stromversorgungskabeis und ein gesondertes Abstecken des Druckluftschlauches vom Druckluftanschluss des Fahrzeugs erfolgen, was allein durch die Doppelgleislgkelt der Manipulation zu unter Umständen entscheidenden Verzögerungen im Fall der Notwendigkeit absolut raschen Handelns bei Not-, insbesondere Brandeinsätzen, führen kann.
Die vorliegende Erfindung hat sich daher zur Aufgabe gestellt, hier Abhilfe zu schaffen und eine noch einfacher handzuhabende Einrichtung zur Verfügung zu stellen, welche sich des Konzepts der lokalen bzw. zentralen Versorgungsquelle für die Einsatzfahrzeuge, wie sie für die Stromversorgung bekannt ist, bedient und dieses Konzept auf die Versorgung der Einsatzfahrzeuge mit Druckluft ausdehnt.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist somit, eine wie eingangs beschriebene Versorgungseinrichtung für Einsatzfahrzeuge, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass-für eine, bevorzugt gleichzeitige, Versorgung des Fahrzeugs mit Strom und mit Druckluft - auf der Aufspultrommel des Aufspulgehäuses gleichzeitig bzw. gemeinsam mit dem Stromkabel eine-an ihrem freien Ende einen mit einem entsprechenden Druckluft- (Schnell-) Anschluss des Fahrzeugs verbindbaren Druckluft- (Schnell-) Anschlussstecker aufweisende-flexible Druckluftleitung, bevorzugt ein derartiger Druckluftschlauch, aufspulbar ist, welche bzw.
welcher seinerseits über eine druckluftdichte Drehdurchführung mit einer in das Aufrollgehäuse geführten, an eine Druckluftquelle, beispielsweise an einen Druckluftspeicher oder-kompressor, angeschlossene Druckluftzuführungsleitung verbunden und mit Druckluft versorgbar ist.
Mit der erfindungsgemässen Einrichtung steht dem Einsatzpersonal zum ersten Mal eine einfach und effektiv handzuhabende, kombinierte Strom/Druckluft-Versorgungseinrichtung zur Verfügung, bei welcher es für die beiden an sich recht verschiedenen Arten der Versorgung der Einsatzfahrzeuge mit Energie nur mehr des Ausziehens der gemeinsam aufgerollten Strom- und Druckluftleitung und des Steckens von Anschlusssteckern in die entsprechenden Anschlussgehäuse des Fahrzeuges bedarf und welche das Entfernen dieser Versorgungsleitung vom Fahrzeug beim Wegfahren zu einem Einsatz vereinfacht
Besonders bevorzugt ist es, wenn sowohl die Stromzuführungskontakte als auch der DruckluftSchnellanschluss in einem gemeinsamen Kombinations-Steckgehäuse od. dgl. untergebracht sind, wie dies aus dem Anspruch 2 hervorgeht.
Um Störungen des Aufrollvorganges nach Beendigung der Versorgung des Einsatzfahrzeuges mit Strom und Druckluft zu vermeiden, und, um weiters auch den Manipulationsbedarf beim
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Herausziehen der beiden Versorgungsleitungen aus der Aufspuleinrichtung zu minimieren, ist es günstig, wenn das Stromkabel und der Druckluftschlauch über ihre gesamte Aufspullänge hin miteinander verbunden sind, wie dies gemäss Anspruch 3 vorgesehen ist. Dies kann z. B. durch entsprechende, voneinander beabstandete Verbindungselemente, etwa nach Art von Schlauchoder Kabelbindern, erfolgen.
Bevorzugt ist allerdings eine dem genannten Anspruch 3 ebenfalls zu entnehmende Unterbringung von Stromkabel und Druckluftleitung in einem gemeinsamen Hüllschlauch. Dadurch wird jede Manipulation mit nunmehr zwei Arten von Versorgungsleitungen genau so einfach wie dies früher bei den in Rede stehenden Versorgungseinrichtungen mit aufspulbarem Kabel jeweils für nur eine der Energiearten, nämlich für Strom, möglich war.
Um das gemeinsame Ausziehen von Stromkabel und Druckluftleitung aus dem Aufspulgehäuse zu erleichtern und insbesondere, um dasselbe, z. B. in der Einstellhalle für die Einsatzfahrzeuge, beispielsweise von der Decke herabragend, in einer Höhe anbringen zu können, wo die freie Durchfahrt der Fahrzeuge und andere dort durchzuführende Arbeiten nicht behindert werden, ist es, wie dem Anspruch 4 zu entnehmen, günstig, im Abstand vom oben beschriebenen gemeinsamen Steckgehäuse für Druckluft und Strom am freien Ende von gemeinsamem Stromkabel plus Druckluftleitung eine Art Anschlag- bzw.
Aufspul-Hemmstück vorzusehen, weiches ein volles Einziehen von Stromkabel und Druckluftleitung bis zum genannten Kombinattons-Steckgehäuse hin verhindert, sodass das Kombinations-Steckgehäuse sozusagen von der Aufspulrolle in der dem genannten Abstand entsprechenden Länge herabhängt und leicht erfasst werden kann. Gleichzeitig kann das Hemmstück auch als Manipulationsgriff ausgebildet sein und Haltehaken oder-ösen aufweisen.
Eine weitere, vorteilhafte Ausführungsform der neuen Stromkabel/Druckluftleitung- Kombinations-Aufspuleinrichtung bestehtgemäss Anspruch 5 darin, dass sie mit einer stop-andgo-Mechanik nach Art der bekannten, praktisch in jeder Auszugsstellung arretierbaren Fensterrollo ausgebildet ist, sodass während der gleichzeitigen Versorgung des Einsatzfahrzeuges mit Strom und Druckluft die gemeinsame, flexible Versorgungsleitung nicht unter permanenter Zugspannungswirkung der Aufspulfeder der Aufspultrommel stehen muss.
Im Rahmen der Erfindung ist eine Aufspuleinrichtung gemäss Anspruch 6 besonders bevorzugt, bei welcher der leitende Kontakt zwischen statischer Stromzuführungsleitung zum Aufspulgehäuse und auf der Aufspultrommel in demselben drehbeweglich aufspulbaren Stromkabel in jeder Aufspulstellung störungsfrei gewährleistet ist. Der Vorteil der dort geoffenbarten SchleifkontaktKonstruktion besteht insbesondere darin, dass es infolge der exakten Führung der feder-belasteten Kontaktstifte in den Kontaktführungsnuten praktisch zu keinen störenden Unterbrechungen des elektrischen Kontaktes zwischen statischer Zuleitung und aufspulbarem Kabel kommen kann.
Ausserdem ist infolge der Einsenkung der Schleifkontaktringe in die Nuten der Kontaktscheibe auch die Verschmutzungsgefahr verringert.
Selbstverständlich kann die im Anspruch 6 geoffenbarte Dreh-Schleifkontaktverbindung mechanisch invers aufgebaut sein, wie aus dem Anspruch 7 hervorgeht.
Was den Übergang der Druckluft aus einer der Stromzuführungsleitung entsprechenden, statisch angeordneten Druckluftzuführungsleitung zum Aufspulgehäuse hin und dort in die auf der Aufspultrommel rotierend aufspulbare flexible Druckluftleitung der neuen Aufspuleinrichtung betrifft, so ist insbesondere wegen ihrer geringen Störungsanfälligkeit eine axiale Innen-Ringnut-DrehDurchführung, wie sie im Detail aus dem Anspruch 8 hervorgeht, besonders bevorzugt.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert :
Es zeigen die Fig. 1 eine Gesamtansicht der neuen Kombinations-Aufrolleinrichtung, die Fig. 2 in Schrägansicht eine im Rahmen der Erfindung bevorzugte Ausführungsart der Schleif- ring/Schleifkontaktverbindung zwischen der statischen Stromzuführung und dem drehaufspulbaren Stromkabel und die Fig. 3 zeigt, in Detail-Fig. 3. 1, 3. 2 und 3. 3 aufgeteilt, eine expandierte Schrägansicht der erfindungsgemässen Aufrolleinrichtung insgesamt.
Die in der Fig. 1 gezeigte Aufrolleinrichtung 100 für eine in einem Hüllschlauch 670 gemeinsam mit einem Stromkabel 6 eingeschlossene, flexible Druckluftleitung 7 weist ein, beispielsweise mit einer von der Decke einer Garage für die Einsatzfahrzeuge nach abwärts ragenden Montagekonsole 205 verbundenes, mit zwei Gehäuseschalen 21,22 ausgebildetes Aufspulgehäuse 2 auf, in welchem eine mit unterbrochenen Linien angedeutete Aufspultrommel 5 für das Aufspulen der
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gemeinsam das Aufspulgehäuse 2 durch eine Ausziehöffnung 208 mit Aufspul-Hilfsrolle 267 nach abwärts hin verlassenden Strom- und Druckluftleitung 6,7 mit ihrem Hüllschlauch 670 drehbar gelagert ist Über eine Zuführungskappe 201 erfolgt die Einführung der an eine Stromversorgungsquelle, wie z.
B. einem Netztransformator, angeschlossenen, feststehenden bzw. statischen Stromzuführungsleitung 60 sowie der an einen Druckluftspeicher, -kompressor od. dgl. angeschlossenen ebenfalls feststehenden Druckluftzuführungsleltung 70 in das Aufspulgehäuse 2. Die gemeinsame, aufspulbare Leitung 6,7, 670 ist ein kleines Stück aus dem Aufspulgehäuse 2 herausgezogen. In einem Abstand a vom am freien Ende der soeben genannten gemeinsamen aufspulbaren Leitung 6,7, 670 angeordneten Kombinations-Steckgehäuse 8 mit den Stromkontaktvertiefungen 68 und dem Druckluft-Anschluss 78 Ist an der genannten gemeinsamen Leitung 670 ein klemmsitzendes Aufspulhemmstück 671 angeordnet, welches z. B. etwa Handgriffform und etwa einhakfähige Haltennge aufweist.
Die in der Fig. 2 in aufgeklapptem Zustand gezeigte Dreh-Schleifkontaktverbindung 3 - mit zur Achse A-konformer Ausnehmung für die dort durchdringende, nicht gezeigte Drehdurchführung für die Druckluftversorgung - ist im wesentlichen mit zwei relativ zueinander und aneinander gleitdrehbaren Scheiben, nämlich mit der Kontaktnutscheibe 31 und der Kontaktstiftscheibe 32 gebildet.
In den konzentrisch in der Kontaktnutscheibe 31 angeordneten Kontaktstiftführungsnuten 311 sind in deren Nutgründen mit den einzelnen Stromadern 601,602, 603,... des statischen Stromzuführungskabels 60 leitend verbundene Kontaktschleifringe 312 angeordnet. In die genannten Nuten 311 sind die-von der Rückseite der gezeigten Kontaktstiftscheibe 32 her jeweils mit der Kraft von Kontaktfedern od.
dgl. in Richtung zu den Nutgründen bzw zu den dortigen Schleifkontaktringen 312 in den Kontaktnuten 311 der Kontaktnutscheibe 31, die mit den Einzeiadern 61,62, 63,.. des auf der Trommel 5 aufspulbaren Stromkabels 6 leitend verbundenen, die Kontaktstiftscheibe 32 durchsetzenden, dort gleitsitzenden Kontaktstifte 321 gedrückt, die so den leitenden Kontakt zwischen feststehender Kontaktnutscheibe 31 und an ihr gleitanliegend drehbarer Kontaktstiftscheibe 32 sicherstellen. Um den Stromkontakt voll zu sichern, sind an jede der Adern 61,62, 63,... jeweils zwei einander zugeordnete und jeweils in die gleiche Nut ragende Kontaktstifte 321 vorgesehen.
Die - bei ansonsten gleichbleibenden Bezugszeichen-Bedeutungen - in ihrer Gesamtheit in der Fig. 3 gezeigte erfindungsgemässe Stromkabel- und Druckluftleltungs-Kombinations-Aufspuleinnchtung 100 umfasst eine in dem mit den beiden Gehäuseschalen 21 und 22 gebildeten Aufspulgehäuse 2 drehbar gelagerte Aufspultrommel 5, auf weicher zwischen deren beiden Seitenflanken in einem gemeinsamen Hüllschlauch 670 die Leitungen 6 und 7 für Strom und Druckluft aufspulbar sind. Das Stromkabel 6 ist in den Trommelhohlraum 50 geführt und die Stromadern 61,62, 63,... des Kabels 6 sind an die oben beschriebenen Kontaktstifte 321 der Kontaktstiftscheibe 32 der in dem Hohlraum 50 insgesamt untergebrachten Strom-Drehkontaktverbindung 3 angeschlossen, wobei die Kontaktstiftscheibe 32 mit der Aufspultrommel 5 mitdrehbar ist.
In dem Hohlraum 50 der Trommel 5 untergebracht ist weiters die mit der-in der Fig. 1 gezeigten vorderen - Gehäuseschale 21 verbundene, also feststehende, Kontaktnutscheibe 31, deren hier nicht näher sichtbaren Schleifringkontakte mit den Stromadern 601,602, 603,... der statischen Stromzuführungsleitung 60 leitend verbunden sind.
Auf die Gehäuseschale 21 ist weiters noch eine Abdeckhaube 201 aufgesetzt, in welche die statischen Zuführungsleitungen 60,70 für Strom und Druckluft führen und in weicher eine Kontaktklemme 236 für die Stromzuführungsleitung 60 angeordnet ist, von welcher die Stromadern 601, 602, 603,... für die Schleifringkontakte 321 ausgehen.
Die Aufspultrommel 5 ist rückseitig mit einer sich in der zweiten, mit der Deckenkonsole 205 verbundene Gehäuseschale 22 abstützenden Aufspul-Spiralfeder 55 verbunden, und in der genannten Gehäuseschale 22 ist weiters auch eine Arretiereinrichtung 25 für das Arretieren der Aufspultrommel 5 für die gemeinsame Strom- und Druckluftleitung 6,7, 670 in jeder beliebigen Auszugsstellung untergebracht. An der Gehäuseschale 22 ist in Nähe des linken Randes von deren Ausziehausnehmung 208 eine Hilfsrolle 267 gelagert, welche das Aufspulen bzw. Herausziehen der gemeinsamen Strom/Druckluft-Leitung 670 erleichtert.
Die Aufspultrommel 5 bzw. deren Hohlraum 50 mit der Aufspul-Spiralfeder 55 ist rückseitig mit einer Abdeckscheibe 501 abgeschlossen
Was die axial im Aufspulgehäuse 2 und in der Aufspultrommel 5 angeordnete Druckluft-
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Drehdurchführung 4 betrifft, so besteht diese im wesentlichen aus deren an die statische Druckluftzufuhrleitung 70 über ein axial dort einschraubbares Zuleitungswinkelstück 47 angeschlossenem, axialem, "stehendem" Rohrstück 41 mit einer von dessen Innenraum ausgehenden, radial nach aussen führenden Öffnung 411, welche beidseitig von Ringdichtungen 412 flankiert ist.
Im Bereich der soeben genannten Öffnung 411 ist über das Rohrstück 41 - durch die Dichtungen 412 drehdichtend - ein um dieses Rohrstück 41 voll umfänglich drehbares Drehgleitstück 42 gestülpt, das an der der genannten Öffnung 411 des Rohrstückes 41 entsprechenden Stelle eine umlaufende Innen-Ringnut 421 aufweist, von welcher - ebenfalls radial nach aussen - eine Auslassöffnung 422 ausgeht. Mittels der Mitnehmernase 423 ist das Drehgleitstück 42 - mit einem entsprechenden Gegenstück in der Aufspultrommel 5 kooperierend - mit der Aufspultrommel 5 mitdrehbar.
Über ein in die genannte Auslassöffnung 422 des Drehgleitstückes 42 eingeschraubtes Winkelstück 43 erfolgt der Anschluss an die flexible, auf der Aufspultrommel 5 aufspulbare und In deren Hohlraum 50 geführte Druckluftleitung 7.
Gezeigt ist in der Fig. 3 noch, wie im Abstand a vom Kombinations-Steckgehäuse 8 mit den Kontakten 68 und der Druckluftanschlussöffnung 78 ein zweiteiliges, klemmbefestigbares AufspulHemmstück 671 angeordnet ist.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Einrichtung für die Versorgung von, bevorzugt permanent, einsatzbereit zu haltenden
Fahrzeugen für Notdienste, insbesondere von Feuerwehrfahrzeugen, mit elektrischem
Strom, wie insbesondere Ladestrom, mit einem-an seinem freien Ende ein an ein Strom- anschlussgehäuse des Fahrzeuges anschliessbares Kontaktsteckgehäuse aufweisenden, auf einer Aufspultrommel in einem Aufspulgehäuse, bevorzugt durch Federkraft, aufspul- baren - mehraderigen Stromkabel, welches mittels einer von einer Stromquelle, beispiels- weise Transformator, in das Aufspulgehäuse geführten Stromzufuhrungsleitung über eine
Dreh-Schleifkontakt-Verbindung mit Strom versorgbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass-für eine, bevorzugt gleichzeitige, Versorgung der Fahrzeuge mit Strom und Druck- luft-auf der Aufspultrommel (5) des Aufspulgehäuses (2)
gleichzeitig bzw. gemeinsam mit dem Stromkabel (6) eine-an ihrem freien Ende einen mit einem entsprechenden Druck- luft- (Schnell-) Anschluss des Fahrzeugs verbindbaren Druckluft- (Schnell-) Anschluss (78) aufweisende - flexible Druckluftleitung (7), bevorzugt ein derartiger Druckluftschlauch, auf- spulbar ist, weiche ihrerseits bzw. weicher seinerseits über eine druckluftdichte Drehdurch- führung (4) mit einer in das Aufspulgehäuse (2) geführten, an eine Druckluftquelle, bei- spielsweise an einen Versorgungs-Druckluftspeicher oder-kompressor, angeschlossenen Druckluftzuführungsleitung (70) verbunden und mit Druckluft versorgbar ist.