AT409210B - Wäschesack - Google Patents

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Description


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   Die Erfindung betrifft einen Wäschesack mit zumindest einem Spreizelement mit zumindest einem Aufhängeteil und einer   Einfull-   bzw Entnahmeoffnung, die schlitzförmig ausgebildet ist und im wesentlichen in vertikaler Richtung zumindest im wesentlichen mittig unterhalb des Spreizelementes verlauft
Ein derartiger Waschesack ist aus der US 5 090 559 A bekannt Bei diesem befindet sich die   Einfülloffnung   an dem dem Spreizelement gegenüberliegenden Ende des Waschesackes, der zum Sammeln der Schmutzwäsche wie ein ganz normaler Beutel, mit einem Schnurzug um die   Einfull-   öffnung zum Verschliessen, verwendet wird.

   Nur zum Ausliefern der gewaschenen bzw geputzten Wasche wird ein Kleiderbügel mit seinem gebogenen Haken so durch eine kleine Öffnung des Waschesackes in der Kante gegenüber der Einfüllöffnung geführt, dass der Wäschesack als Ganzes darauf aufgehängt werden kann und aufzuhängende, gesauberte Kleidung im Waschesack am Kleiderbügel hängt
Dieser Wäschesack muss daher während seiner bestimmungsgemässen Verwendung als Sammelsack für Schmutzwäsche im Schrank oder im Badezimmer aufbewahrt werden, nimmt dabei Stellfläche ein und ist auch dadurch im allgemeinen relativ unzuganglich.

   Dies spielt insbesondere in Hotels eine Rolle, in denen sowohl die Gäste als auch das Service-Personal derartige Dinge stets im Blickfeld haben sollten, einerseits um das Angebot des Hotels für die Wäsche zu sorgen, wahrzunehmen, anderseits um ohne speziell daran denken zu müssen, zu erkennen, ob Wäsche zu versorgen ist oder nicht. 



   Unabhangig von Waschesacken gibt es auch sogenannte Kleidersacke Diese sind dafür vorgesehen, saubere bzw frisch gereinigte Wäsche aufzubewahren und zu transportieren. Es gibt eine ganze Reihe von Schutzrechten, die derartige Kleidersacke betreffen. 



   Die WO 95/19726 A betrifft einen Kleidersack für Wasche, die im Kleidersack auf einem Kleiderbügel hängend transportiert wird Dieser Kleidersack ist um den Kleiderbügel herum zu offnen, er liegt somit wie ein flacher Mantel um das Kleidungsstück herum. Zum Ein- und Ausbringen des Kleidungsstückes ist an der Vorderseite des Kleidersackes ein Schlitz vorgesehen, der von der zentralen oberen Durchtrittsöffnung fur den Kleiderbügel bzw dessen Haken bis nahezu an das untere Ende des Sackes führt. In einer Ausgestaltung ist vorgesehen, den Sack nicht als Sack auszubilden, sondern nur als Hülle, es ist sodann die Unterseite dieses Gebildes offen. 



   Auch die US 4 438 844 A offenbart einen Kleidersack wie oben beschrieben, hier allerdings für längeren Transport auf Reisen Es besitzt daher der Kleidersack an seinem oberen Ende einen Handgriff und er ist über die gesamte Länge seiner Vorderfront geschlitzt, wobei dieser Schlitz, beispielsweise mittels eines Zipp-Verschlusses od dgl schliessbar ist
Die US 4 572 364 A betrifft einen Kleidersack für frisch gewaschene, aber noch nasse oder feuchte Wäsche, die im Sack getrocknet werden kann Zu diesem Zweck ist ein Lufteinlass vorgesehen, an den ein herkömmlicher Föhn angeschlossen werden kann Damit dieser Kleidersack auch für Reisen verwendbar ist, weist an seinem unteren Ende eine Schlaufe auf, die beim Falten des Kleidersackes in halber Höhe über den Haken des Kleidersackes gezogen werden kann.

   Er weist weiters eine schlitzförmige Öffnung zum Ein- und Ausbringen der Kleidung an der Frontseite auf, die sich vom oberen Rand bis praktisch vollständig zum unteren Rand erstreckt. 



   Aus der US 4 252 220 A ist ein Kleidersack bekannt, der in seinem oberen Bereich über Versteifungselemente und Elemente zur Plazierung üblicher Kleiderbügel im Inneren des Sackes verfügt, um es zu ermöglichen, mehrere Kleidungsstücke geordnet unterzubringen Auch dieser Kleidersack weist einen im mittleren vorderen Bereich angeordneten schlitzförmige Öffnung auf, die vom oberen Rand bis nahezu an den unteren Rand reicht Weiters ist bei diesem Kleidersack vorgesehen, dass der obere Teil des Kleidersackes versteift ist und deckelartig aufgeklappt werden kann. 



   Die US 3 952 847 A betrifft einen wetterfesten Aufbewahrungsbehälter, der nicht speziell für Kleidung ausgebildet ist, aber auch Bekleidung aufnehmen kann Er ist formstabil und selbsttragend und weist an seiner Frontseite eine schlitzförmige Öffnung auf, die durch einen nahezu vom oberen Rand bis nahezu zum unteren Rand reichenden Zipp-Verschluss verschliessbar ist Nach Öffnen dieses Verschlusses können die beiden Frontteile nach Art von Kastentüren geöffnet werden. 



   Die US 4 949 842 A betrifft einen Kleidersack mit formstabilem Ober- bzw. Unterteil, speziell um nasse Tauchanzüge aufnehmen und transportieren zu können. Dabei soll das lästige Tropfen 

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 der Anzüge, das insbesondere beim Transport in Fahrzeugen unangenehm ist, vermieden werden, zu welchem Zweck der untere formstabile Teil des Kleidersackes ein Ablassventil aufweist Zum Ein- bzw. Ausbringen des Tauchanzuges ist im mittleren, netzartigen Teil des Gebildes eine Art Zipp-Verschluss vorgesehen, dessen Schlitz sich vom oberen bis zum unteren Rand des Gebildes erstreckt. 



   Die US 5 002 183 A betrifft einen Kleidersack, der sowohl durchlüftbar als auch mit Mottenschutzmitteln versehbar ist In seinem Inneren wird die Kleidung auf üblichen Kleiderbügeln auf einer entsprechenden Haltevorrichtung aufgehängt. Zum Ein- bzw. zur Entnahme ist ein Schlitz vorgesehen, der vom oberen Bereich, in dem der Kleiderhaken durch eine Öffnung des Sackes ragt, bis zum unteren Rand des Sackes führt
Die US 3 929 224 A betrifft einen Kleidersack mit oberer zentraler Öffnung für einen speziell ausgebildeten Kleiderhaken, auf dem Subkompartimente hängen, die beispielsweise Krawatten, Socken, Unterhosen und Hemden aufnehmen, während über den Kleiderhaken selbst, ein Anzug od.dgl hängbar ist Der Sack weist eine Einbring- bzw Entnahmeöffnung auf, die an seiner Schmalseite vorgesehen ist, wobei der Schlitz aus dem die Öffnung besteht,

   von der Öffnung für den Kleiderhaken über die Schulterpartie bis nahe an den unteren Rand des Kleidersackes reicht
Es besteht somit ein merklicher technischer Unterschied zwischen Wäschesäcken und Kleidersäcken, da letztere bestimmungsgemäss mit Kleidung bestückt sind, die in tragfähigem Zustand gehalten werden soll, während Wäschesäcke Kleidungsstücke aufnehmen, die gewaschen werden sollen und an deren aufwendige Einbringung und Aufhängung auf Bügel, die in einem Sack angeordnet sind, niemand denkt. 



   Um dieses Ziel zu erreichen, ist es notwendig, dem Wäschesack ein Äusseres zu geben, das optisch befriedigend ist und, wenn möglich, auch Platz für die Anbringung von Information oder Werbung zur Verfügung stellt, ohne dass der Wäschesack speziell Platz benötigt. 



   Die Erfindung zielt darauf ab, einen derartigen Wäschesack zur Verfügung zu stellen
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass bei einem Wäschesack der eingangs genannten Art die Länge (L) der Einfüll- bzw. Entnahmeöffnung 40 bis 60 % der Höhe des Wäschesackes beträgt und dass sich das obere Ende der   Einfüll-   bzw Entnahmeöffnung in einer Entfernung von 10 bis 20% der Wäschesackhöhe von dessen oberem Rand entfernt befindet Unter Höhe des Wäschesackes ist in dem Fall, in dem die Form des Wäschesackes nicht rechteckig ausgebildet ist, eine "mittlere Höhe" zu verstehen,

   die beispielsweise als arithmetischer Mittelwert bestimmt werden kann
Durch diese Merkmale wird der Wäschesack auch bei stets geöffnetem   Einwurfschlitz   durch sein Eigengewicht und das Gewicht der bereits eingeworfenen Waschestücke straff und flach gezogen und beult sich, im Gegensatz zu üblichen Wäschesäcken kaum aus Es ist daher moglich, ihn, beispielsweise auf der Badezimmertüre, der Vorraumture oder, falls dies gewünscht wird, an der Innenseite einer Schrankture aufzuhängen, ohne dass er merklichen Platz benötigt. Durch das selbsttätige straffziehen erhält man eine gefällige Form, die darüberhinaus für Informationen oder Werbung verwendet werden kann. Beim Ausliefern der gereinigten Wäsche kann, so wie beim vorbekannten Sack, die hängebedürftige Wäsche im Inneren des Sackes aufgehängt werden und ist dabei geschützt. 



   Wird der Wäschesack privat genutzt, so ist es möglich, ihn nicht nur getrennt von einem Koffer oder in einem Koffer unterzubringen, sondern er kann auch in die bekannten, speziell auf Kleider bzw Anzüge zugeschnittenen Hängekoffer eingehängt und darin transportiert werden. 



   Bevorzugt ist der Wäschesack im wesentlichen rechteckig ausgebildet, wobei die obere.Kante, an der das Spreizelement angreift, leicht geknickt oder gekrümmt sein kann, um sich dem Spreizelement anzupassen und die Hängeeigenschaften des Wäschesackes zu verbessern. 



   Die Einfüll- bzw. Entnahmeöffnung kann verschliessbar, beispielsweise mittels Zippverschluss oder Klettverschluss sein oder an einzelnen Punkten verschliessbar sein, beispielsweise mittels Knöpfen oder Klettverschlussflecken, dabei ist zu achten, dass die Verschlusselemente so, wie bevorzugt der gesamte Waschesack (nach Entnahme des Spreizelementes) waschbar ausgebildet ist
Das Spreizelement kann ein üblicher Kleiderbügel, bevorzugt in flacher Ausgestaltung, oder ein kleiderbügelartiges Spreizelement sein, das mit seinem Aufhängeteil durch eine kleine Öffnung in der Mitte der oberen Kante des Wäschesackes gefädelt ist.

   Der Aufhängeteil kann aber auch eine 

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 Stange, ein Rohr oder eine im Stoff angeordnete Verstärkung oder Versteifung sein Es ist selbstverstandlich möglich, das Spreizelement ausserhalb des Wäschesackes anzuordnen und beispielsweise mittels Schlaufen, die der Waschesack dann in seinem oberen Bereich aufweist, mit dem Spreizelement zu verbinden Dies wird aber wegen der dann nur bereichsweisen Unterstutzung des Wäschesackes nur in Ausnahmefällen angewandt werden
Der Aufhängeteil ist vorzugsweise ein Haken, doch kann er auch aus zumindest einer Schlaufe bestehen
Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausfuhrungsbeispiels naher erlautert Dabei zeigt die einzige Figur eine   Frontalansicht   auf einen erfindungsgemässen Waschesack, wobei ein kleiner Bereich aufgebrochen ist,

   um das Spreizelement zu zeigen
Ein Waschesack 1 weist im wesentlichen in seinem oberen Bereich eine Einfüll- und Entnahmeöffnung 2 auf, die aus mechanischen Gründen entsprechend gesäumt, mit einem Verstarkungsstoff ausgenäht od dgl ausgebildet ist Im wesentlichen uber die gesamte Breite des Wäschesakkes 1 erstreckt sich in seinem Inneren ein Spreizelement 3, das im gezeigten Ausführungsbeispiel leicht gekrümmt ausgebildet ist, weshalb auch die obere Kante 4 des Wäschesackes 1 dieser Kontur folgend leicht gekrümmt gefertigt ist Wie bei einem üblichen Kleiderbügel weist das Spreizelement 3 in seinem mittleren, nach oben ragenden Bereich einen als Haken ausgebildeten Aufhängeteil 5 auf, der im dargestellten Fall so, wie bei Kleiderbügeln üblich, aus gebogenem Draht besteht und dazu bestimmt ist,

   auf eine Stange od.dgl gehangt zu werden
Der Aufhangeteil 5 ist dabei durch eine kleine Öffnung im mittleren Bereich der Oberkante 4 des Waschesackes 1 gefadelt und kann daher wieder zurückgefädelt werden, worauf das   Spreiz-   element 3 durch die Öffnung 2 aus dem Wäschesack 1 entnommen werden kann und der Waschesack einer üblichen Wäsche oder einem Putzvorgang unterzogen werden kann, das Spreizelement 3 kann nach der Entnahme aus dem Waschesack 1 ebenfalls gereinigt, gegebenenfalls auch desinfiziert werden
Um das Beispiel zu verdeutlichen ist die   #mittlere   Höhe" H des Wäschesackes seitlich in der Figur angedeutet
Der Wäschesack, das Spreizelement und der Aufhängeteil können aus all den Materialien bestehen, aus denen Waschesäcke, Kleiderbügel und deren Aufhangeteil üblicherweise gefertigt werden,

   bevorzugt handelt es sich dabei um solche Materialien, die einerseits den rauhen Betrieb im Hotelalltag ertragen und anderseits leicht und vollständig zu säubern bzw. zu waschen sind 
PATENTANSPRÜCHE: 
1 Waschesack mit zumindest einem Spreizelement (3) mit zumindest einem Aufhangeteil (5) und einer Einfüll- bzw Entnahmeöffnung (2), die schlitzförmig ausgebildet ist und im we- sentlichen in vertikaler Richtung zumindest im wesentlichen mittig unterhalb des Spreiz- elementes (3) verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge (L) der Einfüll- bzw. Ent- nahmeöffnung (2) 40 bis 60 % der Höhe (H) des Wäschesackes beträgt und dass sich das obere Ende der Einfüll- bzw Entnahmeöffnung (2) in einer Entfernung von 10 bis 20 % der
Wäschesackhöhe (H) von dessen oberem Rand entfernt befindet.

Claims (1)

  1. 2. Wäschesack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über zumindest einen Teil der Höhe der Einfüll- bzw. Entnahmeöffnung (2) ein Verschluss, beispielsweise ein Zipp- verschluss, ein Klettverschluss, Knöpfe, etc. vorgesehen ist.
    3 Wäschesack nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Spreizelement (3) ein üblicher Kleiderbügel, oder beispielsweise eine Stange, ein Rohr oder eine im Stoff angeordnete Verstärkung oder Versteifung ist.
    4. Wäschesack nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufhängeteil (5) als Haken ausgebildet ist.
    5 Wäschesack nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Auf- hängeteil (5) aus zumindest einer Schlaufe besteht.
    6. Wäschesack nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Spreizelement (3) in den Wäschesack eingeschoben ist und dass der Aufhängeteil (5) durch eine Öffnung im oberen Rand des Wäschesackes ragt. <Desc/Clms Page number 4>
    7. Waschesack nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er aus waschbarem Material besteht HIEZU 1 BLATT ZEICHNUNGEN
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