AT407736B - Höheneinstellbares auflager für eine bodenplatte eines schienenfahrzeuges - Google Patents
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Description
AT 407 736 B
Die Erfindung betrifft ein höhenverstellbares Auflager für eine Bodenplatte eines Schienenfahrzeuges.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Auflager für eine Bodenplatte eines Schienenfahrzeuges zu schaffen, mit welchem bei möglichst kompakter und einfacher Bauart und wirkungsvoller akustischer Entkopplung Niveauunterschiede einer Unterkonstruktion ausgeglichen werden können.
Bislang sind die erwähnten Niveauunterschiede in der Regel durch Ebenfräsen von Holzauflagen ausgeglichen worden, und die akustische Entkopplung ist durch Aufkleben von Gummistreifen erfolgt.
Zahlreiche höhenverstellbare Auflager für Fußböden bzw. Dachelemente sind aus dem Hausbau bekannt geworden.
So beschreibt die US 3 750 987 A eine Vorrichtung zur Abstützung oder Unterstützung von Dachelementen, wobei diese Vorrichtung zwei keilförmige, einander berührende Bauteile aufweist, deren Keilflanken zackenförmig und komplementär zueinander sind.
Die WO 91/05933 A1 beschreibt ein höhenverstellbares Auflager für einen Fußboden, bestehend aus zwei Bauteilen die relativ zueinander iustierbar sind und miteinander in Berührung stehen. Die beiden Bauteile sind abschnittsweise wendelförmig und komplementär zueinander, wobei ihre Berührungsflächen abgestuft und ebenfalls komplementär zueinander ausgebildet sind.
Die in der EP 0 081 960 A1 und der EP 0 133 839 A2 offenbarten Auflager weisen in ihrer relativen Lage zueinander verstellbare Bauteile auf, deren Berührungsfläche zumindest abschnittsweise als treppenförmig ausgebildete Schraubenfläche geformt ist.
Nachteilig an den oben genannten Auflagern ist, dass mit ihnen im Schienenfahrzeugsbau keine akustischen Entkopplung der Unterkonstruktion eines Schienenfahrzeuges von der übrigen Fahrzeugkonstruktion erzielt werden kann und auch nicht auf das bei Schienenfahrzeugen besonders ins Gewicht fallende Erfordernis einer platzsparenden Bauart Bedacht genommen wird.
Die eingangs genannte Aufgabe wird mit einem Auflager der gegenständlichen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass es in an sich bekannter Weise zwei keilförmige Bauteile aufweist, von denen jeder denselben Keilwinkel aufweist sowie an einer Keilflanke treppenförmig ausgebildet ist, wobei die treppenförmigen Keilflanken der beiden Bauteile zueinander komplementär sind und dass wenigstens einer der Bauteile an seiner der treppenförmigen Keilflanke gegenüberliegenden Keilflanke mit einem Kissen aus schalldämmendem Material, vorzugsweise aus gemischtzelligem Polyetherurethan, verbunden ist.
Dies ergibt einerseits eine äußerst niedrige Bauhöhe des Auflagers und ermöglicht den Ausgleich von Niveauunterschieden durch Verschieben der beiden Bauteile relativ zueinander, andererseits wird durch das Kissen aus schalldämmendem Material eine akustische Entkopplung der Unterkonstruktion erzielt.
In vorteilhafter Weiterbildung des Auflagers können die treppenförmigen Keilflanken der beiden Bauteile identisch ausgebildet sein.
Weiters kann eine Begrenzungsfläche der Treppenstufen mit der gegenüberliegenden Keilflanke einen geringen spitzen Winkel einschließen, dessen Scheitel an der Breitseite des vom Bauteil gebildeten Keiles liegt.
Zur herstellungsmäßigen Vereinfachung können die beiden Bauteile gleichen Querschnitt aufweisen.
Weitere herstellungstechnische Vorteile werden erzielt, wenn die beiden Bauteile Abschnitte eines Hohlprofils, insbesondere eines Strangpreßprofils sind.
Weiters können die beiden Bauteile in ihrer gegenseitigen Anordnung mittels eines Sicherungselements gehalten sein.
Eine einfache Sicherung wird erzielt, wenn als Sicherungselement eine Befestigungsschraube für die Bodenplatte dient.
Im Falle von Hohlprofilabschnitten als Bauteilen kann das Sicherungselement ein U-förmiger Federbügel sein, der mit seinen Schenkeln in jeweils eines der Bauteile eingreift. Auf diese Weise wird eine einfache Sicherung geboten, die ohne Werkzeug durchführbar ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert, die in den Zeichnungen dargestellt sind; es zeigen Fig. 1 und 2 eine erste Ausführungsform der Erfindung, Fig. 3 und 4 eine zweite Ausführungsform der Erfindung, Fig. 5 und 6 eine dritte Ausfüh- 2
AT 407 736 B rungsform der Erfindung, Fig. 7 eine Seitenansicht des Federbügels, und Fig. 8 eine Draufsicht auf den Federbügel.
Gemäß Fig. 1 und 2 weist die erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Auflagers zwei keilförmige Bauteile 1, 2 auf, von denen jeder denselben Keilwinkel aufweist sowie an einer Keilflanke 3 treppenförmig ausgebildet bzw. abgestuft ist. Die treppenförmigen Keilflanken 3 sind zueinander komplementär, vorzugsweise identisch ausgebildet. Eine Begrenzungsfläche 4 der „Treppenstufen“ verläuft im wesentlichen parallel zur gegenüberliegenden Keilflanke 5, schließt mit dieser jedoch vorzugsweise einen geringen spitzen Winkel ein, dessen Scheitel an der Breitseite 6 des vom Bauteil 1 bzw. 2 gebildeten Keiles liegt.
Die beiden Bauteile 1, 2 bestehen zweckmäßigerweise aus Abschnitten eines hohlen Strang-preßprofils. Obwohl die beiden Bauteile 1, 2 mit unterschiedlichem Querschnitt dargestellt sind, versteht sich, dass sie auch gleichen Querschnitt besitzen können, wodurch sich der Herstellungsaufwand verringert.
Einer der Bauteile 1 oder 2 oder beide Bauteile 1, 2 sind an ihrer der treppenförmigen Keilflanke 3 gegenüberliegenden Keilflanke 4 mit einem Kissen 7 aus schalldämmendem Material, vorzugsweise aus Polyetherurethan, verbunden, das zur akustischen Entkopplung einer Bodenplatte 8 bezüglich einer Unterkonstruktion 9 dient.
Zur Montage der Bodenplatte 8 auf der Unterkonstruktion 9 werden mehrere Auflager an vorbestimmten Stellen angeordnet und die Bodenplatte 8 auf die Auflager aufgelegt. Zur Höheneinstellung der Bodenplatte 8 über der Unterkonstruktion 9 wird jeweils der obere Bauteil 2 in vorbestimmter Relativlage zum unteren Bauteil 1 angeordnet, wobei sich allfällige Niveauunterschiede durch Versetzen des oberen Bauteiles 2 bezüglich dem unteren Bauteil 1 ausgleichen lassen. Da die beiden Bauteile 1, 2 denselben Keilwinkel aufweisen, verläuft die obere Keilflanke 5 des oberen Bauteiles 2 parallel zur unteren Keilflanke 5 des unteren Bauteiles 1. Schließlich werden die beiden Bauteile 1, 2 in ihrer Relativlage fixiert, wozu bei dieser Ausführungsform ein Federbügel 10 verwendetwird, der in Fig. 7 und 8 dargestellt ist.
Der Federbügel 10 besteht aus einem U-förmig gebogenen Streifen aus Federstahl, wobei öffnungsweite des U der Gesamtbreite der ineinandergefügten Bauteile 1 und 2 angepaßt ist. Weiters sind die Schenkel des Federbügels 10 an den Rändern mit je einem ausgestanzten und geringfügig einwärts gebogenen Zacken 11 versehen, die ein unbeabsichtigtes Abziehen des Federbügels 10 von den Keilflanken verhindern.
Die in Fig. 3 bis 6 gezeigten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Auflagers unterscheiden sich von der vorstehend beschriebenen Ausführungsform lediglich dadurch, dass der obere Bauteil 2 eine größere Auflagefläche besitzt, wodurch sich ein größeres Kissen 7 anbringen läßt, das entweder mit dem unteren Bauteil 1 (Fig. 3 und 4) oder mit dem oberen Bauteil 2 (Fig. 5 und 6) verbunden ist. Zur Vergrößerung der Auflagefläche schließt der an der Breitseite 6 des Bauteiles 2 mit der treppenförmigen Keilflanke 3 einen stumpfen Winkel ein.
Zur Sicherung der beiden Bauteile 1, 2 in ihrer Relativlage dient der vorstehend erläuterte Federbügel 10. Alternativ oder zusätzlich erfolgt die Sicherung mittels einer Befestigungsschraube 12 der Bodenplatte 8, die bei der Montage der Bodenplatte 8 durch beide Bauteile 1, 2 hindurchgeschraubt wird. Die letztgenannte Sicherung wird insbesondere dann angewendet, wenn die Bauteile 1, 2 keinen derartigen Querschnitt aufweisen, der ein Einschieben des Federbügels 10 ermöglicht.
Falls der obere Bauteil 2 relativ schmal ist (Fig. 1 und 2), so ist zur Ausnutzung des Verstellbereiches der an der Breitseite 6 befindliche Steg am Rand mit einer Ausnehmung versehen, deren Tiefe der Länge der Schenkel des Federbügels 10 entspricht.
Die Erfindung schafft somit ein Auflager für eine Bodenplatte, insbesondere für eine Bodenplatte im Schienenfahrzeugbau, mit dem nicht nur Niveauunterschiede der Unterkonstruktion ausgeglichen werden können, sondern mit dem auch eine akustische Entkopplung von der Unterkonstruktion erzielt wird.
Das Auflager ist einfach aufgebaut und weist bei relativ großem Verstellbereich eine niedrige Bauhöhe auf. 3
Claims (7)
- AT 407 736 B PATENTANSPRÜCHE: 1. Höhenverstellbares Auflager für eine Bodenplatte eines Schienenfahrzeuges, dadurch gekennzeichnet, dass es in an sich bekannterWeise zwei keilförmige Bauteile (1, 2) aufweist, von denen jeder denselben Keilwinkel aufweist sowie an einer Keilflanke (3) treppenförmig ausgebildet ist, wobei die treppenförmigen Keilflanken (3) der beiden Bauteile (1, 2) zueinander komplementär sind und dass wenigstens einer der Bauteile (1, 2) an seiner der treppenförmigen Keilflanke (3) gegenüberliegenden Keilflanke (5) mit einem Kissen (7) aus schalldämmendem Material, vorzugsweise aus gemischtzeiligem Polyether-urethan, verbunden ist.
- 2. Auflager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Begrenzungsfläche der Treppenstufen mit der gegenüberliegenden Keilflanke (5) einen geringen spitzen Winkel einschließt, dessen Scheitel an der Breitseite (6) des vom Bauteil (1, 2) gebildeten Keiles liegt.
- 3. Auflager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bauteile {1, 2) gleichen Querschnitt aufweisen.
- 4. Auflager nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bauteile (1,2) Abschnitte eines Hohlprofils, insbesondere eines Strangpreßprofils sind.
- 5. Auflager nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bauteile (1, 2) in ihrer gegenseitigen Anordnung mittels eines Sicherungselements gehalten sind.
- 6. Auflager nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass als Sicherungselement eine Befestigungsschraube (12) für die Bodenplatte (8) dient.
- 7. Auflager nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Falle von Hohlprofilabschnitten als Bauteilen (1, 2) das Sicherungselement ein U-förmiger Federbügel (10) ist, der mit seinen Schenkeln in jeweils einen der Bauteile (1,2) eingreift. HIEZU 2 BLATT ZEICHNUNGEN 4
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| EP2193971A3 (de) * | 2008-12-03 | 2011-10-19 | Siemens Aktiengesellschaft | Wagenkasten eines Schienenfahrzeugs mit darin eingebauter Nasszelle |
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