AT402186B - Vorrichtung zur aufnahme von stossenergie - Google Patents

Vorrichtung zur aufnahme von stossenergie Download PDF

Info

Publication number
AT402186B
AT402186B AT61395A AT61395A AT402186B AT 402186 B AT402186 B AT 402186B AT 61395 A AT61395 A AT 61395A AT 61395 A AT61395 A AT 61395A AT 402186 B AT402186 B AT 402186B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
truncated cone
tube
intermediate layer
inner tube
shaped intermediate
Prior art date
Application number
AT61395A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA61395A (de
Inventor
Peter Garnweidner
Original Assignee
Euromotive Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Euromotive Gmbh filed Critical Euromotive Gmbh
Priority to AT61395A priority Critical patent/AT402186B/de
Publication of ATA61395A publication Critical patent/ATA61395A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT402186B publication Critical patent/AT402186B/de

Links

Landscapes

  • Vibration Dampers (AREA)

Description

AT 402 186 B
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufnahme von Stoßenergie.
Die Vorrichtung soll zwischen einem den Stoß aufnehmenden Bauteil (einem Bauteil auf welchen der Stoß trifft) und einem Bauteil, welcher vor dem Stoß geschützt werden soll, angebracht werden. Typischerweise kann der Bauteil, welcher den Stoß aufnimmt, der Stoßfänger eines Automobils sein. Der vor dem Stoß zu schützende Bauteil ist dann die Rahmenkonstruktion des Automobils.
Die Vorrichtung zur Aufnahme von Stoßenergie erlaubt im Falle eines Stoßes eine Relativbewegung des den Stoß aufnehmenden Bauteiles auf den vor dem Stoß zu schützenden Bauteil zu. Sie setzt dieser Relativbewegung aber eine Widerstandskraft entgegen. Maximale Schutzwirkung wird dann erzielt, wenn die Widerstandskraft während der ganzen Relativbewegung möglichst knapp unter jener Maximalkraft liegt, mit welcher der vor dem Stoß zu schützende Bauteil belastet werden kann, ohne beschädigt zu werden.
Die die o.g. Relativbewegung beschreibende kraft-Weg-Kennlinie sollte daher in ihrer Höhe möglichst exakt vorherbestimmbar, horizontal verlaufen.
Vorrichtungen zur Aufnahme von Stoßenergie sind beispielsweise aus der EP 486058 A1 und der DE 4238631 A1 bekannt. Entsprechend beiden Schriften werden im Falle eines Stoßes zwei koaxial zueinander und parallel zur Stoßrichtung angeordnete Metallrohre ineinander geschoben.
Bis auf einen kegelstumpfartig verengten Bereich an jener Stirnseite, mit der das innere Rohr im äußeren Rohr steckt, ist der Außendurchmesser des inneren Rohres größer als der Innendurchmesser des äußeren Rohres. Der Teil des äußeren Rohres, welcher den kegelstumpfartig verjüngten Bereich des inneren Rohres umschließt, weist einen zum inneren Rohr passenden kegelstumpfartig erweiterten Innendurchmesser auf. Beim Ineinanderschieben der beiden Rohre wird entweder das äußere Rohr aufgeweitet oder das innere Rohr verengt. Die Stoßenergie wird abgebaut, indem ein Rohr umgeformt wird und indem Reibungswärme an der Gleitfläche zwischen den beiden Rohren erzeugt wird.
Nachteilig an diesen vorbekannten Ausführungsformen ist, daß die Höhe der Reibungskraft zwischen den beiden Rohren nur sehr ungenau vorausgesagt werden kann. Sie ist stark vom Ausmaß und von der Beschaffenheit, von eventueller Korrosion oder Verschmutzung der Oberflächen der beiden Rohre abhängig. Insbesondere dann, wenn bei der Relativbewegung die Oberflächen der Rohre an einzelnen Stellen aufgerissen werden, kann die Reibung sehr stark ansteigen. Das ist insbesondere bei Verwendung von Aluminiumrohren, welche sich aus vielen Gründen anbietet, eine Gefahr.
Die resultierende Kraft, welche dem Ineinanderschieben der beiden Rohre entgegenwirkt, darf auf keinen Fall größer sein als jene Kraft, welcher der zu schützende Bauteil gerade noch standhält. Die Vorrichtung zur Aufnahme von Stoßenergie wird daher so ausgelegt, daß die Widerstandskraft nur bei maximaler Reibung wie gewünscht nahe an die zulässige Höchstkraft heranreicht. Bei zumeist niedrigerer Reibung ist die Widerstandskraft und damit die absorbierte Stoßenergie und mit dieser die Schutzwirkung unbefriedigend gering.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, die bekannten Vorrichtungen zur Aufnahme von Stoßenergie nämlich solche bei denen - zwei koaxial angeordnete, parallel zur Stoßrichtung liegende Rohre ineinander geschoben werden, wobei der bezüglich der Relativbewegung zum äußeren Rohr hinten liegende Teil des inneren Rohres einen größeren Außendurchmesser aufweist als der Innendurchmesser des bezüglich der Relativbewegung zum inneren Rohr hinten liegende Teil des äußeren Rohres, wobei das innere Rohr einen Bereich aufweist, in welchem sich sein Außendurchmesser kegelstumpfartig verengt, wobei die kleinere Querschnittsfläche dieses Kegelstumpfes bezüglich der Richtung der Relativbewegung zum äußeren Rohr vorne liegt, wobei das äußere Rohr einen Bereich aufweist in welchem sich sein Innendurchmesser kegelstumpfartig erweitert, wobei die größere Querschnittsfläche des Kegelstumpfes bezüglich der Relativbewegung zum inneren Rohr vorne liegt und wobei der kegelstumpfartige Bereich des inneren Rohres vom kegelstumpfartigen Bereich des äußeren Rohres umschlossen wird, - so zu verbessern, daß die Höhe der resultierende Kraft, welche dem Ineinanderschieben der beiden Rohre entgegenwirkt, exakter vorhersehbar wird.
Die Aufgabe wird gelöst, indem in jenem Bereich zwischen den beiden Rohren, in welchem der kegelstumpfförmige Bereich des inneren Rohres vom kegelstumpfförmigen Bereich des äußeren Rohres umschlossen wird, eine Zwischenlage aus einem Material angeordnet wird, welches zumindest gegenüber jenem der beiden Rohre, welches beim Stoß verformt wird (verengt oder erweitert) eine in engen Grenzen vorhersagbare Reibung aufweist.
Unter „eine in engen Grenzen vorhersagbare Reibung" ist gemeint, daß der Kraftbereich in welchem die Reibungskraft zwischen der Zwischenlage und dem Rohr, welches verformt wird, schwanken kann, wesentlich kleiner ist als jener Kraftbereich in welchem die Reibungskraft zwischen innerem und äußeren Rohr schwanken könnte, wenn keine Zwischenlage verwendet werden würde.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen anschaulicher: 2

Claims (6)

  1. AT 402 186 B Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Aufnahme von Stoßenergie in einer Schnittansicht vor einem Stoß. Die Vorrichtung ist dabei zwischen Stoßfänger und Rahmen eines Automobils dargestellt. Die Schnittebene liegt normal zum Stoßfängerträger und parallel zur Stoßrichtung. Fig. 2 zeigt die Vorrichtung von Fig. 1 nach einem Stoß ebenfalls in Schnittansicht. Bei dem dargestellten Beispiel ist das innere Rohr 1 über einen Bolzen mit dem Stoßfängerträger 11 verbunden. Das äußere Rohr '2. ist mit dem Fahrzeugrahmen 12, also mit dem vor dem Stoß zu schützenden Bauteil verbunden. Bei diesem Beispiel wird das innere Rohr im Falle eines Stoßes verengt. Das äußere Rohr 2 wird nicht verformt. Es braucht daher nur aus einem kegelstumpfartigen Teil und einem Teil zu seiner Befestigung am Fahrzeugrahmen und nicht auch aus einem Rohrstück mit konstantem Durchmesser zu bestehen. Wie Fig. 1 zeigt, ist vor dem Stoß das innere Rohr mit einem Ende durch das äußere Rohr 2 durchgesteckt. In dem Bereich, in welchem das innere Rohr 1 vom äußeren Rohr umfaßt wird, ist es so kegelstumpfartig verengt, daß es über die kegelstumpfmantelförmige Zwischenlage 3 an dem einen Kegelstumpf bildenden Innenraum des äußeren Rohres 2 anliegt. Der Endbereich des inneren Rohres 1, welcher durch den schmalen Endbereich des äußeren Rohres 2 ragt, ist so mit einer Erweiterung 5 versehen, daß sein Außendurchmesser größer ist als der daran angrenzende Innendurchmesser des äußeren Rohres 2. Dadurch kann das innere Rohr 1 nicht aus dem äußeren Rohr 2 herausgezogen werden. Im Fall eines Stoßes auf den Stoßfängerträger 11 wird durch diesen das innere Rohr 1 auf den Fahrzeugrahmen 12 zu bewegt und damit durch das äußere Rohr 2 gedrückt. Dabei gleitet das innere Rohr 1 an der kegelstumpfmantelförmigen Zwischenlage 3 und wird so umgeformt, daß sein Durchmesser kleiner und seine Länge größer wird. Die Schnittlinien der Kegelstümpfe, welche durch die Rohre 1 und 2 und die kegelstumpfmantelförmige Zwischenlage 3 mit achsparallelen Ebenen gebildet werden, schließen mit der Rohrachse einen Winkel von nur wenigen Graden, beispielsweise 4* ein, da ansonsten die zum Verengen des inneren Rohres 3 erforderliche Kraft zu groß werden würde, sodaß beispielsweise das innere Rohr knicken würde. Damit die kegelstumpfmantelförmige Zwischenlage 3 beim Stoß nicht vom inneren Rohr 1 mitgerissen wird, ist sie an ihrem bezüglich der Relativbewegung zum inneren Rohr hinteren Ende durch eine als Anschlag wirkende Durchmesserverengung 4 am Rohr 2 gesichert. Es ist wichtig, daß die Reibung zwischen der kegelstumpfmantelförmigen Zwischenlage 3 und dem inneren Rohr 1 in einem engen Bereich vorhersehbar ist. Eine wichtige Bedingung dafür ist, daß diese Reibung nicht so groß sein darf, daß sie das Aufreißen der Oberfläche des inneren Rohres 1 bewirken kann. Wenn der Stoß sicher innerhalb einer kurzen Zeit nach dem Zusammenbau erfolgen würde, könnte die kegelstumpfmantelförmige Zwischenlage 3 einfach durch einen Öl* oder Fettfilm gebildet werden. Wenn die Vorrichtung aber - wie bei der Verwendung für Kraftfahrzeuge - noch Jahre nach dem Zusammenbau und nach unterschiedlichsten Umgebungsbedingungen verläßlich funktionieren soll, ist dafür die Verwendung von chemisch gut beständigen Festkörpern ratsam. Gut geeignet sind chemisch gut beständige, feste Kunststoffe, welche auf Metallen wenig Reibung haben. Kunststoffe, welche „gummiartig” wirken, sind schlecht: ebenso solche, welche Haftzusätze enthalten. Gut geeignet sind beispielsweise Polyäthylen, Polytetrafluoräthylen und Polyamid. Der Elastizitätsmodul des Materials für die kegelstumpfmantelförmige Zwischenlage 3 sollte mindestens 1 kN/mm2 betragen und auf jeden Fall deutlich unter dem des Materials des Rohres liegen, welches an der kegelstumpfmantelförmigen Zwischenlage 3 gleiten soll. Günstig ist ein Elastizitätsmodul der kegelstumpfmantelförmigen Zwischenlage 3 im Bereich zwischen 1/20 und 1/5 des Elastizitätsmoduls jenes Rohres, welches an ihr gleiten soll. Es befinden sich auch Ausführungsformen innerhalb der Erfindung, bei denen die verwendeten Rohre nicht kreisringförmige Querschnittsflächen, sondern elliptische oder polygonförmige Querschnittsflächen aufweisen. Damit befinden sich auch Ausführungsformen innerhalb der Erfindung, für welche von der vorliegenden Beschreibung ausgehend anstatt des Wortes ..Kegelstumpf" das Wort „Pyramidenstumpf" zutreffender wäre. Patentansprüche 1. Vorrichtung zur Aufnahme von Stoßenergie, wobei bei einem Stoß zwei koaxial zueinander angeordnete, parallel zur Stoßrichtung liegende Rohre ineinander schiebbar sind, wobei der bezüglich der Relativbewegung zum äußeren Rohr hinten liegende Teil des inneren Rohres einen größeren Außendurchmesser aufweist als der Innendurchmesser des bezüglich der Relativbewegung zum inneren Rohr hinten liegende Teil des äußeren Rohres, wobei das innere Rohr einen Bereich aufweist, in welchem 3 AT 402 186 B sich sein Außendurchmesser kegelstumpfartig verengt, wobei die kleinere Querschnittsfläche dieses Kegelstumpfes bezüglich der Richtung der Relativbewegung zum äußeren Rohr vorne liegt, wobei das äußere Rohr einen Bereich aufweist, in welchem sich sein Innendurchmesser kegelstumpfartig erweitert, wobei die größere Querschnittsfläche des Kegelstumpfes bezüglich der Relativbewegung zum inneren Rohr vorne liegt und wobei der kegelstumpfartige Bereich des inneren Rohres vom kegelstumpfartigen Bereich des äußeren Rohres umschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß in jenem Bereich zwischen den beiden Rohren, in welchem der kegelstumpfförmige Bereich des inneren Rohres vom kegelstumpfförmigen Bereich des äußeren Rohres umschlossen ist, eine kegelstumpfmantelförmige Zwischenlage (3) aus einem Material angeordnet ist, welches gegenüber jenem der beiden Rohre, welches beim Stoß verformt wird, eine in engen Grenzen vorhersagbare Reibung aufweist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Elastizitätsmodul des Materials für die kegelstumpfmantelförmige Zwischenlage (3) mindestens 1 kN/mrh2 beträgt, aber deutlich unter dem Elastizitätsmoduls des Materials des Rohres (1) liegt, welches an der kegelstumpfmantelförmigen Zwischenlage (3) gleitet.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Elastizitätsmodul des Materials der kegelstumpfmantelförmigen Zwischenlage (3) im Bereich zwischen 1/20 und 1/5 des Elastizitätsmoduls jenes Rohres (1) liegt, welches an der kegelstumpfmantelförmigen Zwischenlage (3) gleitet.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß als kegelstumpfmantelförmige Zwischenlage (3) Polyamid vorgesehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß als kegelstumpfmantelförmige Zwischenlage (3) Polyäthylen vorgesehen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß als kegelstumpfmantelförmige Zwischenlage (3) Polytetrafluoräthylen vorgesehen ist. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 4
AT61395A 1995-04-06 1995-04-06 Vorrichtung zur aufnahme von stossenergie AT402186B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT61395A AT402186B (de) 1995-04-06 1995-04-06 Vorrichtung zur aufnahme von stossenergie

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT61395A AT402186B (de) 1995-04-06 1995-04-06 Vorrichtung zur aufnahme von stossenergie

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA61395A ATA61395A (de) 1996-07-15
AT402186B true AT402186B (de) 1997-02-25

Family

ID=3495237

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT61395A AT402186B (de) 1995-04-06 1995-04-06 Vorrichtung zur aufnahme von stossenergie

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT402186B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19922779C2 (de) * 1999-05-18 2002-10-17 Euromotive Gmbh Vorrichtung zum Aufnehmen von Stoßenergie
DE102004036929A1 (de) * 2004-07-29 2006-03-23 Zf Friedrichshafen Ag Pralldämpferanordnung
DE102007030145B4 (de) * 2006-06-28 2011-08-25 SUSPA Holding GmbH, 90518 Schutzvorrichtung für Kraftfahrzeuge

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1755006A1 (de) * 1967-05-17 1972-04-13 Nissan Motor Plastisch verformbare Stossdaempfervorrichtung fuer Fahrzeuge
DE2123944A1 (de) * 1971-05-14 1972-11-23 Volkswagenwerk Ag, 3180 Wolfsburg Stoßfänger-Anordnung, insbesondere für Kraftfahrzeuge

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1755006A1 (de) * 1967-05-17 1972-04-13 Nissan Motor Plastisch verformbare Stossdaempfervorrichtung fuer Fahrzeuge
DE2123944A1 (de) * 1971-05-14 1972-11-23 Volkswagenwerk Ag, 3180 Wolfsburg Stoßfänger-Anordnung, insbesondere für Kraftfahrzeuge

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19922779C2 (de) * 1999-05-18 2002-10-17 Euromotive Gmbh Vorrichtung zum Aufnehmen von Stoßenergie
DE19922779C5 (de) * 1999-05-18 2004-12-23 Euromotive Ges.M.B.H. Vorrichtung zum Aufnehmen von Stoßenergie
DE102004036929A1 (de) * 2004-07-29 2006-03-23 Zf Friedrichshafen Ag Pralldämpferanordnung
US7192067B2 (en) 2004-07-29 2007-03-20 Zf Friedrichshafen Ag Impact damper assembly for an automobile
DE102004036929B4 (de) * 2004-07-29 2008-07-17 Zf Friedrichshafen Ag Pralldämpferanordnung für ein Kraftfahrzeug
DE102007030145B4 (de) * 2006-06-28 2011-08-25 SUSPA Holding GmbH, 90518 Schutzvorrichtung für Kraftfahrzeuge

Also Published As

Publication number Publication date
ATA61395A (de) 1996-07-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4240237C2 (de) Stauchrohr
DE10042221A1 (de) Stoßdämpfer für ein Fahrzeug, das plastische Verformungen ausnutzt
DE102007042292A1 (de) Plastisch verformbare Doppelzellenverbindung für die Front von Automobilen
EP0850807B1 (de) Stossverzehrvorrichtung für ein Kraftfahrzeug
EP0428874A2 (de) Verbindungsstück für aus Rohren und Knotenelementen aufgebaute Konstruktionssysteme
DE69923344T2 (de) Schutzsystem für kraftfahrzeuginsassen
DE102014108979B4 (de) Vorrichtung zur Absorption von Energie bei einem Fahrzeugaufprall
DE1947819B2 (de)
DE2401918A1 (de) Kollisionsschalter, insbesondere fuer kraftfahrzeuge
DE2254867A1 (de) Zweistufiger energieabsorber
DE69305931T2 (de) Verfahren zur Befestigung eines Rohres in vertikaler Lage an einer Wand
AT402186B (de) Vorrichtung zur aufnahme von stossenergie
EP0826887A1 (de) Verbindungseinrichtung
DE10145446A1 (de) Energieabsorbierende Konstruktion und damit versehenes Fahrzeug
WO2004038148A1 (de) Einlaufbremse für einen heckdeckel eines kraftfahrzeugs sowie heckdeckel-öffnungseinrichtung eines kraftfahrzeugs
DE19711003C2 (de) Verankerungsvorrichtung für ein Zugglied, insbesondere für die Anwendung im Spannbetonbau
DE2649891C3 (de) Schutzvorrichtung für einen unter Spannung stehenden Verpreßanker
DE102016013700A1 (de) Schweißmutter
DE9416640U1 (de) Vorrichtung zur Aufnahme von Aufprallenergie und Aufhängung eines Stoßfängers an einem Fahrzeug
EP0899186A2 (de) Federnde, lenkbare Achsaufhängung für ein Zweirad
DE60306297T2 (de) Pressfitting mit erhöhter Sicherheit
DE9419691U1 (de) Aufprallschutz für Fahrzeuge
DE2337801B2 (de) Vorrichtung zum verbinden zweier faserverstaerkter kunststoffrohre durch zusammenschrauben
DE102005007737A1 (de) Halter
EP0791507A2 (de) Vorrichtung zur Aufhängung eines Stossfängers an einem Fahrzeug

Legal Events

Date Code Title Description
REN Ceased due to non-payment of the annual fee
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee