AT400708B - Verfahren zum reinigen von schlachthofabwässern - Google Patents

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Description


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   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reinigen von Schlachthofabwässern. Schlachthofabwässer werden üblicherweise durch Einmischen von Eisensalzen in Kombination mit anionischen Polymeren auf der Basis von Polyacrylaten und -methacrylaten gereinigt. Dabei ergibt sich eine Reduzierung des CSBWertes um etwa 75 %. 



   Ferner ist bekannt, Schlachthofabwässer durch Zugabe von Ligninsulfonat und Schwefelsäure zu reinigen. Die mit diesem Verfahren erzielbaren Ergebnisse sind jedoch unbefriedigend. 



   Aus der DE-OS 20 59 828 ist ein Verfahren zur Reinigung von Eiweissstoffen enthaltenden Abwässern,   z. B.   von Schlachthofabwässern, bekannt, wobei dem Abwasser zunächst in Wasser lösliche Aluminium-oder Elsensalze und anschliessend gegebenenfalls auch Ton-, Bentonit-, Kaolinarten und Acrylsäure-AcrylamidCopolymere zugegeben werden ; nach Konditionierung wird das behandelte Abwasser durch Zugabe basischer Calcium-Verbindungen auf einen über 10 liegenden pH-Wert eingestellt, wonach der entstandene eiweisshaltige Niederschlag abgetrennt, dann gegebenenfalls durch Zugabe von Kohlendioxid auf einen pHWert von 7 oder niedriger eingestellt und nach der Entwässerung auf   130*C   erhitzt und unter Druck stenllsiert wird. Der eiweisshaltige Niederschlag kann   z. B. als   Tierfutter verwendet werden.

   Werden die Zusätze in der angegebenen Reihenfolge dem Abwasser beigemischt, so ist der Reinigungseffekt verhältnismässig gering ; im besten Fall hat das behandelte Wasser noch einen Schwebstoffgehalt von   170mgl.   



   Aus der PCT-Anmeldung W085/04390 ist ein Verfahren zur Abwasserreinigung bekannt, wobei das Abwasser mit Salzen von ein-, zwei- oder dreiwertigen Metallen und Gesteinskörnern, die mindestens 25% Zeolith enthalten, in Berührung gebracht wird. Der Zeolith bewirkt eine selektive Entfernung von Ammonium- und Schwermetallionen. Eine Klärung von   eiweisshaitigen   Abwässern Ist nicht beabsichtigt. 



   Aus der Japanischen Patentanmeldung JP 3200-805-A ist ein Mittel zur Reinigung von Abwässern auf der Basis von dioktaedrischert Montmorillonit bekannt, dem Magnesiumhydroxid zugesetzt wird, um sein   Quellvermögen   herabzusetzen. Das so behandelte Produkt wird als Filtermittel,   u. a.   für Schlachthofabwässer verwendet. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Reinigung von Schlachthofabwässern zur Verfügung zu stellen, mit dessen Hilfe eine schnelle und einfache Reduzierung des CSB-Wertes des Abwassers und gleichzeitig eine gute Abtrennung der ausgeflockte Feststoffe möglich ist. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man dem Abwasser 
 EMI1.1 
 von 60 bis 110   mVal/100 g,   der in einer wässrigen Suspension einen pH-Wert von etwa 10 bis 11 aufweist ; (2) ein kationisches Flockungsmittel in Form von löslichen Salzen oder Hydroxiden mehrwertiger Metalle in einer Menge von 50 bis 1000   mVal     Kationen/m ;   und (3) 0, 2 bis 15   g/m3   eines kationischen oder anionischen Flockungshilfsmittels in Form einer wässrigen
Lösung zusetzt ; wobei man (gegebenenfalls unter Zusatz von Säure) das Verhältnis zwischen den Komponenten (1) und (2) so   wählt,   dass sich im Abwasser vor dem Zusatz der Komponente (3) ein pH-Wert   von < 6, 8 einstellt.   



   Bevorzugte lösliche Salze mehrwertiger Metalle sind die Chloride und/ oder Sulfate von Aluminium,   Eisen ( !))   oder Eisen (111), Titan, Calcium und/ oder Magnesium. Bevorzugte lösliche Hydroxide von mehrwertigen Metallen sind Calciumhydroxid oder Magnesiumhydroxid. Diese Salze oder Hydroxide können dem Abwasser in fester Form oder in Form von Lösungen oder Suspensionen zugesetzt werden. Wird Alumlniumchlond allein verwendet, so entspricht der Bereich von 50 bis 1000   m Val AI3+ 1m3   etwa 18 bis 400 g   AiC ! g/m   Abwasser. Die Komponente (2) kann ferner noch etwas überschüssige Säure   (z. B. HCI)   enthalten, wenn man den pH-Wert des behandelten Abwassers noch weiter herabsetzen will. 



   Vorzugsweise verwendet man die Komponente (2) in Form einer wässrigen Lösung mit der Zusammensetzung
45 bis 60 g   A C C /Liter  
15 bis 25 g   FeCI3/Liter  
4 bis 8 g   CaCI2/Liter  
9 bis 15   g     MgCiz''L ! ter   In einer Menge von 0, 3 bis 3   Llter/m3   Abwasser. 



   Durch die Mitverwendung eines kationischen oder anionischen Flockungsmittels auf der Basis modifizierter polymerer Kohlenhydrate wird überraschender Weise eine besonders intensive Reinigung des Abwassers erzielt, die bei Verwendung der Komponenten (1) und (2) allein nicht erzielbar ist. Vorzugsweise setzt man als Komponente (3) ein kationisches Flockungshilfsmittel auf der Basis modifizierter polymerer Kohlenhydrate oder ein anionisches Flockungshilfsmittel auf der Basis von Copolymeren aus Acrylamid bzw. Methacrylamid und Acrylaten bzw. Methacrylaten zu. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Vorzugsweise verwendet man eine Komponente (1), die als 6 %ige wässrige Suspension in Leitungswasser von 20*dH und nach einer Quellzeit von 24 h eine scheinbare Viskosität von 10    > mPa. s   hat. 



   Vorzugsweise setzt man die Komponenten (1), (2) und (3) in Mengen von 500 bis 1000   g/m3,     0, 6   bis 1 5 Liter/m3 (entsprechend 50 bis 500 mVal/m3) bzw. 0, 5 bis   1, 3 g/m3   ein und   wählt   das Verhältnis zwischen den Komponenten (1) und (2) so, dass sich im Abwasser ein pH-Wert von < 6,5 einstellt. 
 EMI2.1 
 etwa 1 Mio ; sie wird vorzugsweise in einer Menge von 0, 5 bis 3 g/m3 einsetzt. 



   Besonders bevorzugte Vertreter der Komponente (3) sind : kationisierte Galaktomannane, kationisierter Guar, kationisierte Stärke, Polyacrylamide und Polyacrylnitrile einerseits und Copolymere von Acrylnitnl und Natriumacrylat andererseits. Letztere funktionieren besonders gut im stärker sauren Bereich. 



   Der in Form einer gut filtrierbaren Flocke ausfallende Schlamm kann als Viehfutter oder Beifutter verwendet werden. 



   Die Erfindung ist durch die nachstehenden Beispiele   erläutert :   Beispiel 1 
Schlachthofabwasser mit einem pH-Wert von 7, 28 und einem CSB-Wert von 6290 mg 02/Liter wird mit 500   g/m3   eines hochquellfähigen Natriumbentonits (Komponente 1) mit einer   IUF   von 80 mVal/100 g vermischt. Der Mischung werden   2, 1 Liter/m3   eines flüssigen kationischen Flockungsmittels mit der 
 EMI2.2 
 Flockungsmittel enthält noch 0,5 g/Liter kolloidale Kieselsäure und etwa 5   g/ !   freie HCI. Der pH-Wert der Mischung beträgt 6, 5.

   Dann wird der Mischung 1   g/m3   eines kationischen Flockungsmittels auf der Basis eines modifizierten Kohlenhydrats (Komponente 3), nämlich kationisiertes Galaktomannan, mit einem Molekulargewicht von 1 Mio und einer Viskosität von 200 mPas (Brookfield,   RVT/20   UpM bel 20 C) In Form einer 0,   5 % gen   wässrigen Lösung zugesetzt. Es bildet sich ein grobflockiger Niederschlag, der sich aus einer Probe in einem Messzylinder von 1 Liter wie folgt absetzt :   Sedimentationsvolumen   nach 5 Min : 280 ml nach 10 Min : 210   ml   nach 15 Min : 150 ml. 



   Der CSB-Wert der klaren, überstehenden Lösung beträgt 920 mg 02/Liter, d. h etwa 15 % des   ursprünglichen   Wertes. 



  Beispiel 2 
Die Arbeitsweise nach Beispiel 1 wurde mit der Abweichung wiederholt, dass nur   0, 25 g/m3   des   kation ischen Flockungshilfsmittels   (Komponente 3) verwendet wurden. 



   Der Niederschlag war nicht so grobflockig und kompakt wie der Niederschlag von Beispiel 1 und zeigte folgendes   Absetzverhalten :  
Sedimentationsvolumen nach 5   Min :   310 ml nach 10 Min : 270 ml nach 15 Min 210 ml. 



  Beispiel 3 
Ein Schlachthofabwasser mit einem pH-Wert von 7, 3 und einem CSB-Wert von 6290 mg 02/Liter wird mit 500 g/m3 des hochquellfähigen Natnumbentonits von Beispiel 1 vermischt. Der Mischung werden   2. 6     Liter/m   des flüssigen kationischen Flockungsmittels (Komponente 2) von Beispiel 1 zugesetzt, wobei sich der pH-Wert der Mischung auf   5, 8 einstellt.   Dann werden der Mischung   1, 5 g/m3   des kationischen   Flockungshilfsmittels   (Komponente 3) von Beispiel 1 in Form einer 0,5 %igen wässrigen Lösung zugesetzt. 



  Es bildet sich ein grobflockiger Niederschlag, der sich aus einer Probe in einem Messzylinder von 1 Liter wie folgt absetzt :
Sedimentationsvolumen nach 5 Min : 260 ml nach 10   Mm 195 m !   

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 nach 15 Min : 140 ml. 



   Der CSB-Wert der klaren überstehenden Lösung beträgt 737 mg 02/1 d. h. etwa 11 % des ursprünglichen Wertes. 



  Beispiel 4 (Vergleich) 
Die Arbeitsweise von Beispiel 3 wurde mit der Abweichung wiederholt, dass Schlachthofabwasser mit einem pH-Wert von 7, 2 und einem CSB-Wert von 6500 02/Liter mit 1000 g/m3 des hochquellfähigen Natriumbentonits (Komponente 1) von Beispiel 1 vermischt wird. Der Mischung werden 1   Liter1m3   des flüssigen kationischen Flockungsmittels (Komponente 2) von Beispiel 1 zugesetzt. Wegen der geringeren Menge des Flockungsmittels stellt sich ein pH-Wert von 6, 9 ein. Dann werden der Mischung 10 g/m3 des kationischen Flockungshilfsmittels (Komponente 3) in Form der   0,5 %gen   Lösung von Beispiel 1 zugesetzt. 



  Trotz der grösseren Menge des kationischen Flockungshilfsmittels wurde eine schlechte Flockenbildung beobachtet. Der CSB-Wert der überstehenden Lösung beträgt 6300, d. h. noch etwa 97 % des   ursprüngli-   chen Wertes. 



   Dieses Vergleichsbeispiel zeigt, dass der pH-Wert des behandelten Abwassers sehr kritisch ist. 



  

Claims (8)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zur Reinigung von Schlachthofabwässern, dadurch gekennzeichnet, dass man dem Abwas- ser (1) 100 bis 2000 g/m3 eines hochquellfähigen Natriumbentonits mit einer lonenumtauschfähigkeit (IUF) von 60 bis 110 mVal/100 g, der In einer wässrigen Suspension einen pH-Wert von etwa 10 bis 11 aufweist ; (2) ein kationisches Flockungsmittel in Form von löslichen Salzen oder Hydroxiden mehrwertiger Metalle in einer Menge von 50 bis 1000 mVal Kationen/m, und (3) 0, 2 bis 15 g/m3 eines kationischen oder anionischen Flockungshilfsmittels in Form einer wässrigen Lösung zusetzt : wobei man (gegebenenfalls unter Zusatz von Säure) das Verhältnis zwischen den Komponenten (1) und (2) so wählt, dass sich Im Abwasser vor dem Zusatz der Komponente (3) ein pH-Wert von < 6, 8 einstellt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Komponente (2) lösliche Salze, die als Hauptkomponenten AI203, FeCL3, CaC ! z und/oder MgCiz enthalten, einsetzt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass man die Komponente (2) in Form einer wässrigen Lösung mit der Zusammensetzung 45 bis 60 g AiCta/Liter EMI3.1 4 bis 8 g CaC/Llter 9 bis 15g MgCI2/Liter in einer Menge von 0, 3 bis 3 Liter1m3 Abwasser einsetzt.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass man als Komponente (3) ein kationisches Flockungshilfsmittel auf der Basis modifizierter polymerer Kohlenhydrate oder ein anionisches Flockungshilfsmittel auf der Basis von Copolymeren aus Acrylamid bzw. Methacrylamid und Acrylaten bzw. Methacrylaten zusetzt.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Komponente (1) verwendet, die ales 6 %sage wässrige Suspension in Leitungswasser von 20"dH und nach einer Quellzeit von 24 h eine scheinbare Viskosität von > 10mPa. s hat.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass man die Komponenten (1). (2) und (3) in Mengen von 500 bis 1000 g/m3, 0, 6 bis 1, 5 Liter/m3 (entsprechend 50 bis 500 mVal/m3) bzw. 0, 5 bis 3 g/m3 einsetzt und das Verhältnis zwischen den Komponenten (1) und (2) so wählt, dass sich im Abwasser ein pH-Wert von < 6, 5 einstellt. <Desc/Clms Page number 4>
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Komponente (2) mit der Zusammensetzung 53 3 g AlCL3/Liter 21¯2gFeCl3/Liter 6 : t 1 g CaCI3/Liter 12 : t 1 g MgCI2/Liter verwendet.
  8. 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Komponente (3) mit einem Molekulargewicht von 50 000 bis 1, 5 Mio, vorzugsweise von etwa 1 Mio, In einer Menge von 0, 5 bis 3 g/m3 einsetzt.
AT17092A 1991-02-08 1992-02-03 Verfahren zum reinigen von schlachthofabwässern AT400708B (de)

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